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Bremen, 13. December. sRettung aus Seegefahr.^ Herr Hafenmeister Polack in Cuxhaven berichtete:
Am 3. December, ca. öVz Uhr Nachmittags, sah man vom 2. Elbleuchtschiff „Casper" einen Schooner auf Scharhörn an Grund kommen und Nothsignale machen, worauf das Rettungsboot sofort fertig gemacht wurde. Da es mittlerweile aber Hochwasser geworden war, so konnte man wegen des herrschenden schweren Schneesturmes aus S--O- erst um 11Vr Uhr Nachts, mit der kommenden Fluth, abfahren; man hatte aber in der Zwischenzeit Racketen steigen lassen, um den Schiffbrüchigen anzuzeigen daß Hülfe geleistet werden würde. Nachdem das Rettungsboot um l3/< Ufjr Morgens die Unglücksftelle erreicht hatte, war das Boot, Bootsgeräth und selbst die Mannschaft von einer dicken Eiskruste umgeben und gelang es erst nach sehr schwerer und gefährlicher Arbeit, die aus fünf Mann bestehende Besatzung im Rettungsboot auszunehmen. Um 3'/r Uhr Morgens wurde das Leuchtschiff erreicht, woselbst die Insassen des Rettungsbootes, des furchtbaren Seeganges halber, einzeln mit einem Tau übergeholt werden mußten, eine gefährliche und mühevolle Arbeit, so daß das Rettungsboot welches eher einem Eisklumpen als einem Boote ähnlich sah, erst um öVz Uhr wieder auf Seite geholt werden konnte.
nach Berlin 3, nach Breslau 2 und nach Darmstadt, Holzmlnden, Karlsruhe, Magdeburg und Nordhausen je 1 (Im Juni waren von den 10 Nummern Berlin allein 6 zugefallen, während die übrigen 4 sich auf Cassel, Glauchau, Heilbronn und Straßburg t. E- vertheilten.) Die Anstalt bewersi hierdurch, daß sie ihr Programm stricte durchführt. Wie man uns mitthcilt, werden die ferneren Verloosungen in halbjährigem Turnus regelmäßig folgen.
Frankfurt a. M, 14. Dec mber. Während des Hochwassers waren hier 483 Wohnhäuser und 70 andere Gebäude Überschwemmt. Wohnungen standen 159 unter Wasser und haben dadurch 145 Familien mit 587 Angehörigen vorübergehend und 11 Familien mit 50 Familienangehörigen dauernd ihre Wohnungen verlassen müssen. — In Oberrad standen zwei Wohnhäuser und eine Scheuer in Wasser, in Niederrad ein Wohnhaus mit Scheuer und in Hausen 27 Wohnhäuser. Zerstört wurde durch das Wasser eine Bude und ein Wohnhaus.
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Tnmhn^rCCimben ™ Schlaffer Jacob Schmidt ein Sohn. 6. Dem $fltaiaon8= Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 116 Wilhelm Martini) i inc<7?0£^<m He ene IWarte Ernstine. 8. Eine Tochter von auswärts Margarethe ^"I^^^ Wilhelm Sttinbach eine Tochter. 14. Dem Gymnasiallehrer
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.
Eheschließungen.
1°' ^§"-der Johann Georg Pfaff von Solz mit Christine Eise, bcrr2c fe5 ^n,tian Eise von Gießen. 13. Der pens. Förster Joh. Heinrich Karl Emmerich, Wittwer von Braunfels mit Christiane Reintng, Tochter des verstorbenen Ackermanns Joh. Konrad Reining vom Sellnrod.
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Diese Rettung ist wohl eine der hochherzigsten Thaten gewesen, welche jemals von einer Rettungsmannschaft ausgeführt worden ist, zumal jeder Tropfen Wasser und jede Überschlagende See sofort zu Eis im Boote erstarrte, dazu war es dunkle Nacht, . ±x. ^.uu.crmemer yunneim aa m R
cln W,0er ed,n“flurm und stand eine enorm hohe und kurze See, so daß ein 1 Heinrich Scherer eine Tochter 14 DM Abrikardeittr Heinrich Reh e?n Sohn
Limburg, 11. December. Die Königliche Strafkammer verhandelte heute folgende Anklagesache: Gegen Mitte der 1870er Jahre hatte der dem Branntweingenusse sehr ergebene, geistig etwas beschränkte Landmann Jacob M- von Oberndorf bei Braunfels bet dem Wrrthe Schw. zu Burgsolms für Branntwein Schulden in Höhe von 7,50 AL und zwei Jahre später solche in Höhe von 15 AL gemacht, da er von seinem Schwiegervater, bet dem er lebte, baares Geld nicht erhielt und somit bezüglich der Befriedigung seiner Leidenschaft nur auf das angewiesen war, was er sich etwa durch Fahren rc. verdiente. An Bezahlung seiner Schuld dringend gemahnt, wandle sich M- endlich, da er sich nicht anders zu helfen wußte, an den Handelsmann Moses M. 3r von Obernrod mit dem Ersuchen, ihm 15 Al. zu leihen. Das Darlehen wurde ihm gegeben, jedoch nach Angabe von M- nur gegen sofortige Ausstellung eines Wechsels über 27 AL Diesen Betrag konnte M- zur Verfallzeit natürlich auch nicht zahlen und Moses M- 3r bestimmte ihn daher unter dem Vorgeben, daß der Wechsel einer Erneuerung bedürfe, zur Unterschrift eines neuen, die Bedenken des M- dadurch niederschlagend, daß er ihm drohte, wenn er nicht unterschreibe, werde er die Sache unter die Leute bringen und dem Schwiegervater des M- mittheilen, mit dem letzterer in gespannten Verhältnissen lebte und öfter Streit gehabt hatte; der Schwiegervater hatte dem M- bei Gelegenheit eines Strelles einmal gesagt, wenn er so fortmache, werde er fein Vermögen birect auf seine Enkel verschreiben. Durch die Drohungen des Moses M- ließ sich M. denn auch während des Zeitraumes von 1877/80 zur Unterschrift einer ganzen Reihe von Wechseln beftimmcn, ohne daß er, der des Schreibens und Lesens wenig kundig war, dieselben genauer ansah, daher auch nicht bemerkte, daß die Wechselsumme in rapider Weise wuchs. Endlich klagte Moses einen solchen Wechsel vom 15. April, zahlbar am 15. Juli 1879, in Höhe von 2420 AL mittelst Zahlungsbefehles ein, durch die nämlichen Drohungen M- bestimmend, Widerspruch Dagegen nicht zu erheben und suchte dann auf Grund des rechtskräftigen Zahlungsbcfehles M- zur Regelung seiner Elgenthumsverhältnisse im Grundbuche zu zwingen, um sich dann auf dessen Grundstücke eine Hypothek in Höhe der eingeklagten Summe bestellen zu lassen. Jetzt aber, als die Sache öffentlich bekannt wurde, machte M. bei der Königl. Staatsanwaltschaft Anzeige, die den Moses M. verhaften ließ und Anklage wegen Erpressung gegen ihn erhob. Bei einer vor der Verhaftung bei demselben vorgenommenen Haussuchung wurden außer dem freiwillig übergebenen Wechsel von 2420 AL noch folgende von dem Angeklagten abgcleugnete Wechsel theils tm Ofen in einer Cigarrenkiste versteckt , theils tu einer Kommode in einem Frauenshawl eingemicfelt vorgefunden: I 1) vom 2. Juli 1877 über 170 Al., zahlbar am 1. Oktober 1877; 2) vom 4. Juli 1878 über 420 Al., zahlbar 1878: 3) vom 3. April 1878 über 680 AL, zahlbar 1. Juli 1878; 4) vom 1. Juli 1878 über 810 AL, zahlbar 1. Oktober 1878; 5) vom 2. September 1878 über 1120 AL, zahlbar 1. Januar 1*79; 6) vom 3. Januar 1879 über 1410 Al., zahlbar 1. April 1879; 7} vom 12. März 1879 über 1820 AL, zahlbar 20. Juni 1879; 8) vom 25. Februar 1880 über 2520 AL, zahlbar 1. Juli 1880 die alle noch offen standen, mit Einschluß des Wechsels vom 15. April 1879, also in Höhe von 11,370 AL Der Angeklagte behauptete nun heute, dem M. die Aequ valente gegeben zu haben; die übrigen Wechsel feien dem M zurückgegeben worden und wahrscheinlich von diesem in sein Haus gebracht und dort versteckt worden. Dagegen bekundete M, daß er, abgesehen von den ursprünglichen 15 AL, bei der Unterschreibung der Wechsel nur bisweilen ein oder mehrere 10 Pfg.-Stücke oder ein Glas Branntwein, sonst aber nichts erhalten habe und daß er durch die obenerwähnten Drohungen zur Unterschrift bewogen worden. Die Zeugen bestätigten, daß M. niemals im Besitze größerer Geldsummen gewesen fet^ vielmehr sich stets in Verlegenheit befunden habe; zwei bekundeten, daß er sich während der fraglichen Ze-.t von ihnen Geld bis zu 150 AL geliehen habe. Große Summen für Branntwein habe er nicht gebraucht, da er dem Genuss- desselben nur zeitweise gefröhnt habe. Der Verkauf von Branntwein an ihn sei allerdings den Wilthen zuletzt unterlagt worden- Bezüglich des Moses M- 3r bekundeten feine beiden Schwäger, daß er .' ei seiner ersten Verehelichung 2700 AL als Brautgabe baar erhalten habe, dagegen sagten die übrigen Zeugen, daß er allgemein als ein armer Handelsmann gelte, der feine zahlreiche Familie nur mit Anstrengung ernähre. Auch sei er mehrfach auf kleine Beträge verklagt worden, während allerdings die mit ihm in Geschäftsverbindung gestandenen Handelsleute aussagten, daß er sie stets bezahlt habe. Entgegen dem Anträge der Staatsanwaltschaft plaidirt dec Vertheidiger, Herr Justizrath Naht von Weilburg, auf Freisprechung, indem er unter Bemängelung der Glaubwürdigkeit des Zeugen M. und des Beweises, daß derselbe nichts auf die Wechsel erhalten haben solle, namentlich auszufüh^en suchte, daß die fraglichen Drohungen als Drohungen im Sinne des § 253 des St-G.-B. nicht angesehen werden könnten. Das Gericht erkannte jedoch den Angeklagten der Erpressung tn neun Fällen für schuldig und verurtheilte ihn demgemäß zu einer Gesammtstrafe von 3 Jahren 6 Monaten Gefängniß und zum Verluste der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahren. (Rh. K.)
Paris, 12. December. Ein entsetzliches Drama versetzt ganz Paris in Auflegung. In der Rue de Richelieu Nr. 97 bat ein Diamantenhändler Rappaport seine 19jährige bildschöne Tochter erdolcht und sich dann selbst mit e nem Revolverschuß den Schädel zerschmettert. Man führt die fürchterliche That des Vaters auf ein entdecktes Liebesverhältnlß feiner Tochter mit einem reichen Spanier zurück.
— Herr Hauptmann, wohin ist das Fell des Hammels gekommen, der Ihrer Compagnie nach der Schlacht bet Sedan geliefert worden ist? fragte die strenge Oberrechnungskammer in Potsdam bei einem Offizier an. Meine Leute, schrieb der Hauptmann zurück, haben solchen Hunger gehabt, daß sie den Hammel mit Haut und vaar verzehrt haben. — Die Oberrechnungskammer kam seitdem nie wieder auf besagten Hammel zurück.
— sEin Ende mit Schreckens In Spandau gab am Sonntag Abend ein Stabsofficier der dortigen Garnison ein Ballfest, zu welchem zahlreiche Ofsiciere eingeladen waren. Während des Cotillons, der in der dritten Nachtstunde begann — es wurde gerade die „Blumentour" getanzt — zog der Secondelieutenant v. O. plötzlich ein Terzerol aus der Tasche, setzte dasselbe an die Schläfe und jagte sich eine Kugel durch den Kopf, so daß der Tod augenblicklich eintrat. Der Schrecken der Gesellschaft war ein ungeheurer, die Damen fielen tn Ohnmacht, der Ball war natürlich beendet. Herr v. O. war sehr vermögend, so daß pekuniäre Gründe zu der That nicht vorliegen' man glaubt vielmehr, die Motive auf eine unglückliche Herzensaffaire zurückführen zu dürfen.
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Eine vorzügliche Hilfskraft tm Hauswesen ist eine mit allen Neuerungen versehene Nähmaschine; sie näht selbst in ihrer einfachsten Form (als Oandmafchine) noch immer 15 Mal schn ller wie die geübteste Hand, dabei ist der St.ch accurater, gefälliger und haltbarer, sie erspart Zeit, Geld und Mühen und sie eignet sich kaum wie ein zweiter Apparat zum Broderwerb; überdies darf eine elegant ausgestattete deutsche Nähmaschine als ein Schmuck in jedem Familienzimmer angesehen roerben. Die Beschaffung ist auch in den meisten deutschen Nähmaschinengeschäften neuerdings so leicht gemacht, daß jede Näherin mit der Maschine selbst die Abzahlungen erwerben kann. Aus all diesen Gründen darf die Nähmaschine als e n höchst vassendes Weihnachtsgeschenk ganz besonders empfohlen werden und brauchen w°r w?hl kaum Är b25^fr?fn3Un)cifen' ba6 DOr Allem für ein so specifisch deutsches Fest wie das We hnachtsfest, auch d-e deutsche Industrie zu bedenken ist, abgesehen davon/daß diese üknaVübe^nügeUe11 ” ln Nähmaschinenbranche die ausländische Concurrenz
Literarisches.
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tnffikn4! wS' s," 9'6en und -hnm dk V-rlags'w^k"pon°A. Hartlebea
bü<h.mUA^r«f<6eil?C °°n Pcachlwnken, ®'fammt=2Iu39ab"n 6ge"v?unTßrfe- buchern geschaffen, deren Werth allgemein anerkannt ist ^iir ieheä grrtn • J
bemte^ B-ttag- ".was Pondes ^-s'in-aLichL L s attung, textlich und illustrativ gediegen und, was hauptsächlich ins G'wicbt fällt besonders billigen Preisen. Wenn wir von den Prachtwerken^nur^dieden vollen Adria, Der Orient, Das Frauenleben der Erde TOarnffA 9m. vollendete
TSt. ^^iah?6er 3ofEf- b,c Sport Bibliothek Dk'CuIwr-
Un? die prächtige Geschichte der Buchdruckerkunst erwähnen^ so haben mir damit nur einen kleinen Theil der Thätigkeit von A. ^artleben^ UJJrr'nJ ?tr in einer Masse von kleineren Werken verschiedensten Inh Utes die roeiteften »Mete berührt. Zu zuvorkommender Weise s' "A b’er‘»X au geSÄ 5«
OtD k eingehende Prospecie über die einzelnen größeren Unternehmungen fn bafe 3ebcr tn ber Lage ist, sich eingehenber über die einzelnen Werke zu unterrichten bevor er dieselben anschafft. Eine einfache Correfponbenzkarte an b-e ^^lan«hAnhT..nrt, genügt, um Verzeichnisse unb Prospecte zu erhalten Die^ unermüdliche Firma verdient bie vollste Anerkennung unb ihre Schöffung n sinb b^r lebhaften T^e " nähme bes Publikums im vollsten Maße würbfg. ° reoyaften Theil-
f 77 Ein vorzügliches Weihnachtsgeschenk bildet Brockhaus' Kleines (Sah- versations-Lexikon -3. Auflage. 2 Bde. aeb AL 15) Sn fein,» ar. ? unb mehreren hunbert Abbilbungen unb Karten acht es auf jede Fraa^ di^!!>chtl mnhrpö (Rptiprinrittm ein rr 2^ °correct, das Buch^blldet Dornst ?in
poss-nd-n W-chn°cktSg6ch7nks.^w7lchF7eben wb @ebk8en6®™a^n®rau^
Von Wichtigkeit für Biele.
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EeNfches^^Mitt°l^^ beki iat^mtÄ sa"s f,eel$l?ltcS "Ut'phlogistisches unb uNti-
^/"Ocyes Mittel beseitigt wird, so seien alle jene, welche von derartigen ffirfranfunaen befallen werden, auf bie auf Grunb biefe§ wissenschaftlichen Ergebnisses bargestellten von ben Herren: Sanitatsrath Dr Boebdicker, Sanitätsrath Dr. Blumenseld.^Bezirks- 8uCCa' Drr f^a“fenz Dr- Wittlinger u. a. empfohlenen Apotheker KaEarrhptllen ganz besonbers aufmerksam gemacht. Dieselben beseitigen den einfachen Katarrh nunmehr innerhalb weniger Stunden und führen den schwereren Brust- Rachen- und Kehlkopfkatarrh, verbunden mit ^.uflen Aeiferfett ewmng, Fieber rc, alsbald in die mildeste Form über, um auch ihn binnen 1 nrart0eÄrh°ä?nfnb Ö?u ^etl,rn* Willen sind absolut unschädlich. Vorräth'g
ft AL 1 pro Schachtel in den meisten deutschen Apotheken.
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Kandel und Verkehr.
vrr Z°r°'nb°r. Auf dem h-uttgcn Markt kostete: Butter
per Psuird M. 1.10—1.30 .vubnereier per Strick 7—9 Käse per Stück 4—9 9, ?nr 1?' Erbsen 1 Liter 20 4, Linsen 1 Liter 28 4, Tauben
b?? dEZ'0--6Ü Hühner per Stück M 0.80-0.90, Hahnen per Stück M 0 60
bis 1.20, Enten per Stück M 1.70-2, Ochsenüeisch per aifunb 66 70 ’ s. Kuh- unb Rindfleisch 56—60 , Kalbfleisch 54 bis 56 Sckweinette/s» 69 Rl $ 60-66 ^ KarKeln per lMp 1 5 50^6^ ZwL p-?^-ntntr
9°°4 iS'1* PCt atel 14—181'5*- Ganse per Pfd. 50-60 Älcißkraut 100 Stück
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