London, 12. December. Mohrenheim ist gestern eingetroffen und hatte eine Unterredung mit Granville. Heute ertheilte die Königin in Windsor demselben Audienz, bei welcher er seine Creditive überreichte.
Madrid, 12. December. Eine Feuersbrunst im Kriegsministerium zerstörte die Bibliothek und einen Theil. der Archive Zwanzig Menschen wurden verwundet.
Konstantinopel, 12. December.. Heute fand ein Diner bei dem Sultan zu Ehren Radowitz' statt. Said, Aarift und Assym Pascha waren zugegen.
Lokales.
Gießen, 13. December. (Sterblichkeit in Gießen.) In unserer Stadt ereigneten sich im Lause der Woche vom 2. bis 9. December im Ganzen 9 Todesfälle und zwar wurden wieder vorzugsweise Kinder betroffen. Eins derselben starb bald nach der Geburt an allgemeiner Schwäche, von 5 anderen, zwischen dem 2. und 8. Lebensjahre, erlagen 4 (darunter eins von auswärts) der Diphtherie und eins einer Nachkrankheit derselben. Erwachsene Personen starben nur 3 und war bet diesen je einmal Typhus, Lungenentzündung, Herzfehler die Todesursache. G.
Gießen, 13. December. Die gestrige gesellschaftliche Zusammenkunft der Mitglieder des Kaufmännischen Vereins und der geladenen Gäste gestaltete sich durch die Production des Schnellmalers Herrn Ritter von Palm zu einer recht heiteren und belebten.
Der Künstler verstand es, als ein Improvisator in Farben, die ihm gestellte Aufgabe: „eine italienische Abendlandschaft an der Meeresküste mit den Resten einer Burg im Mittelgründe und einem waldigen Vordergründe", in 25 Minuten stimmungsvoll in Oclfarben auszuführen und erntete reichlichen Beifall. Seine große Gewandtheit in Führung des Pinsels bei einfachster Palette erregte wirkliches Erstaunen.
Das Bild ist zur allgemeinen Ansicht in der Buchhandlung des Herrn F. E- Fehsenfeld ausgestellt.
Wir möchten auch anderen Vereinen anrathen, ihren M tgltedern die interessante Leistung des Herrn von Palm vorzuführen, da sie sonst vielleicht nie wieder in die Lage kämen, dieselbe kennen zu lernen.
Gießen, 13- December. Schwurgerichtssitzung vom 12 December l. I. gegen Eisenbahnstations-Assistenten Ferdinand Barall in Marburg wegen Verbrechens im Amte.
Derselbe ist beschuldigt:
daß er in der Zeit vom 1. August 1881 bis 1. April 1882 Gelder, die er in amtlicher Eigenschaft empfangen oder in Gewahrsam hatte und zwar ins- gesammt mindestens 108,40 X durch mehrere selbstständige Handlungen unterschlagen und in Beziehung auf diese Unterschlagungen die zur Eintragung oder Controle der Einnahmen oder Ausgaben bestimmten Register oder Bücher unrichtig geführt, gefälscht bezw. unterdiückt, auch unrichtige Abschlüsse aus solchen, bezw. unrichtige Belege zu denselben vorgelegt habe.
Die Geschworenen erachteten den Angeklagten unter Annahme mildernder Umstände für schuldig, in Folge dessen er in eine Gefängnißftrafe von 6 Monaten und in die Kosten verurtheilt wurde.
— Bei der gestrigen Handelskammerwahl erhielten von 58 Abstimmenden die Herren Ed. Silbereisen 56, L. Georgi 53 und S. Heichelheim 52 Stimmen. Ein glänzendes Zeugniß des Vertrauens für die Wiedergewählten.
vermischte ».
Mainz, 12. December. Das Zerbrechen eines Trinkgesäßes im Werthe von 30 H gab gestern Abend in einer hiesigen W.rthschaft Veranlassung, daß ein Familienvater todtgestochen wurde. In einer friedlich beisammen sitzenden Gesellschaft stieß e ner der Anwesenden aus Unvorsichtigkeit einen Bierkrug um und sofort entstand ein derartiger Streit, daß sich der Wirth veranlaßt sah, die Wirthschaft von den Gästen zu räumen. In der Hausflur versetzte einer der Hinausgewiesenen dem Unvorsichtigem der den Bierkrug umgestoßen, einen Stich, welcher sofort den Tod des Gestochenen zur Folge hatte. Der Wirth, welcher abwehren wollte, erhielt ebe,.falls einen Stich. Der alsbald verhaftete Thäter ist ein Fabrikarbeiter, Der längere Zeit in der Lederfabrik von Michel Maier und Denninger beschäftigt war.
— Unter den Beiträgen für die Wafferbeschädigten, welche bei Herrn Prooinzial- birector Küchler eingegangen, lesen wir u. a.: Von Herrn Oberst v. Westernhagen (des 117. Jnf.-RegtsO Namens des Officier-Corps 2100 X- Von Herrn Du-Mont-Schau- berg (Köln. Ztg.) in Köln 1000 X. Von Herrn Polizeidirektor v Strauß in Wiesbaden Namens des dortigen Comite's 4800 X. Von dem Verleger des Berliner Tageblattes 1200 «X..
— (Ein Spielabend für die Überschwemmten am Rhein.) Aus dem Kreise unserer Leser geht uns mehrfach die Aufforderung zu, die Abhaltung eines allgemeinen Spielabends in ganz Deutschland zum Besten der Ueberschwemmten am Rhein sür Samstag den 16. December in Anregung zu bringen. Wir kommen dieser Aufforderung sehr gerne nach und plaihiren hiermit bereits heute für diesen Spielabend, um unseren verehrten Colleginnen tm Deutschen Reiche genügende Zelt zur weitesten Propagirung dieser ebenso glücklichen als humanen Idee zu lassen. Ein solcher Spielabend, wie er seinerzeit in Berlin zum Besten der bei einem Brande verunglückten Feuerwehrmänner mit schönem Erfolge veranstaltet wurde, müßte sich auf alle Glücks- und Gesellschaftsspiele, wie Kartenspiel, Puff, Schach, Domino, Billard, Kegel u. s. w. erstrecken. Das Opfer, welches solch ein Spielabend fordert, wird jeder Deutsche mit Freuden bringen. (Bcrl. Tgbl.)
Eschwege, 9. December. Zur Feier der Enthüllung der an dem Wohn- und Sterbehause des Sanitätsrathes vr. Höfling dahier, des Dichters des famosen Studentenliedes: „O, alte Burschenherrlichkeit" angebrachten Gedenktafel hatten sich das Central- comitä aus Erfurt, sowie Deputationen von Corpsstudenten aus Marburg, Göttingen, Jena, Leipzig, Halle a. S, Berlin, Heidelberg, Stratzburg, Tübingen, Würzburg und Freiburg sowie viele alte Herren hier eingefunden. Heute Abend 6 Uhr setzte sich, dem veröffentlichten Programm entsprechend, von der Friedrich-Wilhelms-Realschule ausgehend, ein imposanter Festzug mit Musik und vielen Fackeln und Lampions in Bewegung und zog durch mehrere Straßen über die Werrabrücke nach dem früheren Höfling'schen Wohnhaus, in dessen Nähe die Wittwe und zwei Töchter des Gefeierten weilten, um Zeugen der schönen Festfeier zu sein. Nach Absingung des ersten Verses „O, alte Burschenherrlichkeit" ergriff im Namen des Centralcomit^s und der deutschen Studentenschaft Herr Oberstlieutenant a. D- von Sterzing aus Erfurt das Wort und übergab die Gedenktafel, deren Hülle fiel, den städtischen Behörden, sie deren Obhut empfehlend. Herr Bürgermeister Gebhard antwortete hierauf mit einigen Worten und nach Absingung des 5. Verscs desselben Liedes begab sich her Festzug nach dem Maiktplatz, wo einer der Herren Studirenden ein Hoch auf die Stadt Eschwege ausbrachtt. Dann wurden die Fackeln zusammengeworsen und das bekannte Gaudeamus igitur angestimmt. Um 7 Uhr fand em gemeinsames Festessen im festlich geschmückten Saale des Herrn Otto Brill statt, dem sich ein solenner Commers anschloß. Der erste Salamander wurde auf das Wohl Sr. Majestät unseres hochverehrten und geliebten Kaisers und Königs gerieben. Festgesänge und zahlreiche Reden und Salamander folgten in langer Reihe, und erst in früher Morgenstunde trennten sich Die Fefttheilnehmer in urgemüth- licher gehobenster Stimmung. Am Sonntag Vormittag fand das obligate Katerfrühstück statt.
Literarisches.
Ein gutes Buch bietet Nahrung in unerschöpflicher Menge. Es enthält Vorrath für s ganze Leben und zwar für unfein bessern Theil. Wer sich einen solchen Schatz für Geist und Gemüth erwerben will, dem empfehlen wir das Buch: „Klaffische Dicht er werke aus allen Literaturen kritisch durchmustert, inhaltlich entwickelt und auf Grund der vorzüglichsten Commentare erläutert, von H. No rmann." Der in Gießen lebende Verfasser hat es sich zur Aufgabe gestellt, die dramatischen und epischen Meisterwerke der Weltliteratur in ihrem Ideengehalte vorzuführen. Er erzählt den Inhalt, bespricht das Gedicht für sich und in seinem Zusammenhang mit der gleich- zeitigen Literatur und knüpft daran eine allgemeine ästhetische Beleuchtung. An passendem Orte finden sich die wichtigsten und interessantesten Textesstellen eingereiht bei fremden Dichterwerken in der besten deutschen Uebe tragung
Ein jeder Band — es sind bis jetzt zwei erschienen — ist ein in sich abgeschlossenes Ganzes und ist in eleganter Ausstattung auch einzeln zu haben. Der Preis des einzelnen Bandes beträgt 2 X, d e beiden Bände zusammen in einem reichen Prachteinband 5,40 X Der erste Band behandelt unter andern: die Antigone von Sophokles, die Göttliche Komödie von Dante, die Lusiaden von Camotzns das Leben ein Traum von Calde r on, das verlorene Paradies von Milton, Tartüffe von Moli 6 re rc. Der zweite Band enthält: Der Goldtopf von Plant ns, der rasende Roland von Arioft, Cain von Byron, Enoch Arden von Tennyson, der Fechter von Ravenna von Halm rc. Binnen Kurzem soll der dritte unv vi rleBand erscheinen. Von den zahlreichen, mir vorliegenoen Besprechungen über das interessante Weik hebe ich nur einige hei vor. Die National Zeitung" schreibt: „Die Leichtigkeit und Gewandtheit^ mit welcher der Verfasser in den verschiedenen Literaturen sich bewegt, die Eleganz des Stils und die Wärme der Daistellung verdienen besondere Anerkennung." Die „Kölner Nachrichten" sagen: „Die Darstillung spricht ungemein an und es tft daher dieses schöne Unternehmen allen Freunden öei Literatur bestens zu empfehlen. Es sollte in allen höheren Unterrichtsanstalten und in allen gebildeten Familien Eingang finden." Die „Schweizer Grenzpost" sagt: „Es ist em Genuß, sich von Normann indiese bedeutenden Dichterwerke einführen zu lassen" Der „Staatsanzeiger für Württemberg" faßt seine eingehende Beurtheilung in die Worte zusammen: „Das Buch füllt emschieden eine jener Lücken aus, von welchen buchhändlerisch so viel geredet wird und dient sowohl dem, der b e besprochenen Werke erst kennen lernen will, als auch dem, welcher sich gelegentlich über Bekanntes, das ihm doch nicht so recht bekannt ist, orientiren möchte." Die „Monatsblälter des Wiener Wissenschaftlichen Clubs" endlich fällen folgendes Urtheil: „Es ist nicht leicht, in knapper Form den Gehalt eines Werkes klar ins Licht zu stellen, so daß der Leser sowohl den Gesammteindruck des Kunst- products in sich erklingen fühlt, als auch die specifische Wirkung des Details empfindet. Normann hat mit besonderer Geschicklichkeit die Bruchstücke so gewählt und durch die vermittelnden Worte des Erzählers so verbunden, daß der Grundgedanke der Dichtungen dem Leser deutlicher und großartiger zum Bewußtsein kommt, als bei der Lectüre der Originale, wo viel Nebensächliches die Aufmerksamkeit ablenkt." Br.
Schiffsbericht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd ir; Bremen, C W. Dietz Nachfolger, Gießen.
Bremen, 11. December. (Per transatlantischen Telegravh.) Der Postdampfer Salier, Capt. C. Wiegand, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 26 November von Bremen und am 28. November von Southampton abgegangen war, ist heute 8 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Für die Wasserbeschädigten tm Großherzogthum gingen weiter ein:
L- Senner 3 X, H. Noll 3 X, Singer 5 X, Rechtsanwalt Hirschhorn 20 X, Schüler 10 X, Wilhelm Seibert 1 X, Ricker 10 X, I. K- Brühl 1 X, Lichtenberger 3 X, Dr. Schmitihenner 10 X, Wittwe A. Gottschick 1 X, L. Eckstein 4 X, I. Hohl 0,20 X, Chr. Noll III. 1 X, L- Schmitt 1 X, P Hofmann 1 X. S- Reis 6 x, T- X 3 X, Rentamtmann Schliephake 10 X, Margarethe Ruppert 1 X, Dr. v. Helmolt 10 X, E- Friedberger Söhne 25 X, Julius Hohn 3 X, N. N 3 X, L- Mey^rfeld 15 X, E. Friedberger Wwe. 6 X, A- Pöschel 3 X, N. N- 0,15 X, Lazar.-Jnsp. Schläfere t 5 X, Balser 3 X. Karl Friedel 2 ^L, Spengler Schneider 2 Restaurateur H. Schnell 5 X, Gerichtsoollz. Bauer 3 X. Pfandmeister Horn 2,50 X, H Wißner 1 X, Kaufm. Chr. Bieker 1,50 X, Röder 1 x. Ch. S- 1 X, E. G 1 X. R N. 1 X, Revisor Kreuder 3 X., Heinrich Heinz 1 X, Wilh- Stumpf IbO X Alexander Sch. 0,30 X, Robert Hecker 3 X, N- N. 0,50 X, W- Wagner 0,50 X, Fr. Löber 0,50 X, N. N 1 X. Geschw. Sauer 10 X, Louis Limpert 10 X, Chr. Sckopbach 1 X, Lehrer Merz 2 X, Rentner M. Dietz 4 X, N- N 1 X, I. Goldschmidt 1,50 ^L, Fr. Schnur 1 X, F. Schüßler 0,50 X, Metzger Klein 5 X, Jean Böck 3 X, Wnter 2 X, H. H. 1 X, Fr. E. Eichenberg 1 X, Carl Hensel Wäie. (2. Gabe) 15 X, Carl Hensel 6 X., Th- Geismar 2,50 X, Martin Fuhr 1 X, W. Katz 3 X, Boller u- Nold 4 X M. K 1 X, P. Leinweber 1 X, Ch Heeß l X, Frau M- Heeß 0,50 X, I Gerhard 1 X, Emil Schwall 5 X■ P- Walther 4 X, Albert Kaufmann 10 X, Louis Lind 3 X, Georg Lind 3 X, Emil Lotz 3 X, Ch- Schönhals 0,50 Mühlbeck 1 X, H. Arnold II.
1 X, Martin Steinmeyer 1 X, Ed Ottmann 2 X, Louis Schaimann I 2 X. N- N 1 X, E. S 3 X, F. Holberg 4 X, I Rothenberger 3 X, Prof Dr. Streng 20 X, Kasse des Creditvereins zu Heuchelheim 50 X. Collecte aus Göbelnrod 23 25 «X, aus der Kirchenkaffe zu Hausen 30 X, aus der Gememdekasse daselbst 20 X, Pfarrer Clotz 10 X, Collecte aus Groß-Linden 243,65 X von der Expedition des G eßener Anzeigers gesammelt 680 X, Gemeindekasse Allendorf a. d. Lahn 15 X, Collecte von da, Rest 1,40 X Collecte aus Kesselbach 43 X, Gemeindekasse Heuchelheim 75 X, Pfr. Briegleb daselbst 5 X, Gymnasiallehrer Kutsch 3 X, N N aus Bremen 10 X, Stadtkasse Gießen 1000 X, durch Fabrikant Haustein von: Gebr. Haustein 10 X unb W- 10 X, Collecte aus Lang-Göns 263,75 <X, Rechtsanwalt Curtmann 20 X Summa 2838,20 X Hierzu die bereits früher quittirten 9879,53 X Zusammen 12717,73 X
Den Empfang obiger 2838,20 X bescheinige ich mit herzlichem Danke. Die Haus- collecte wird fortgesetzt.
Gießen, den 13. December 1882.
Dr. Boek mann.
Für die Wasserbeschädigten im Großherzogthum gingen weiter bei uns Jein: Wilh. Reiber 5 <X, H. Noll VI. 5 X, Landgerichtsrath Ouvr-er 10 X, Auguste Noll 2 X. Verein „Frohsinn" 12 X, K. M. 30 X, N. Göbel 3X, Ung. 3 X, Frau E. H. 2.80 X. Frl. Ferber 2 X, O. S- 3 X, Professor Bose 20 X, Ung.4^L, Appel 1,50 ^L, Gg- Heil 0,50 X. Christoph Wagner Wwe. 1 X, Ung. 2 X, N- N- 1 X, E- P. 3 X, C- G- 2 X, S- E- 1 X, Verein „Amicitia" 5,50 X, Mannschaft der Schneiderwerk- ftätte des hiesigen Regiments 6,20 X, do. der Schuhmacherwerkitätte 4 X, Akadem. naturwissensch. Verein25 X, Musikdirector Felchner bX, Ung. 4 X Im Ganzen X 1730.83- (Bei einer den letzten Quittungen waren von Ung. 5 X quittrt wir berichtigen dieses dahin, daß solche von Frau Hofgerichtsrath Krug gezahlt waren).
Die Expedition des „(Aießener Anzeiger".
Frankfurt a. M., 13. December, Nachmittags 2 llbr — Mm. (Telegraphischer Coursberichi. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) (Srebitactlen 2423/.., Staatsbahnactien 293y2, Galizier 253Vs, Lombarden 117/ Nord- westbahnactien —, Darmstädter-Bankactien 152, Oberschlesische E.-B.-Act. 25v, Oefterr. Silberrente 65V2, 4<Vo Ungar. Goldrente 727/g, 4% 1880er Russen 683/4, 5% 1877r Russen 87, 2. Orient-Anleihe 54VH, Spanier 61, 5<Vß Rumänische Rente —, 4Vo Unific. Egypter 7PA, Disconto Comm. 193 Vs, Gotthardbahnactien 1157/b. Tendenz: -. __________________
Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde Gießen.
Die für Donnerstag, den 14. Dezember, festgesetzte Bibelstunde fällt aus wegen eines Vortrags, den Herr v. Heugel im Gymnasium halten wird.
Allgemeiner Anzeiger.
Arabische Gummikugeln Sopha- und Bettvorlage«,
Brust-Bonbons in stets frischer abgepaßt und im Sluck, in jedem Genre, in reichhaltigster Auswahl bei
0939 ^3* äöulldd) in Gießen, iSJ? ooy in 93 ü b i n 9 611. 8280 Th. Brück, Model- und polstcrivaarenfabrik-


