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und leistungsfähigen deutschen Fabrikanten m verschiedenen Branchen zu erfahren. Selbstverständlich wird diesen Wünschen bereitivilligst entsprochen, und zwar durch Vermittelung der betr. Jndustrieverbände oder Handelskammern. Wir sind über­zeugt daß es bei der großen Leistungsfähigkeit der deutschen Industrie und bei der Unterstützung, welche die Bestrebungen zur Förderung des deutschen Exports aus Seiten der Regierung finden, in verhältnißmäßig kurzer Zeit gelingen wird, die Ausfuhr deutscher Fabrikate auf eine früher nicht gekannte Höhe zu bringen.

Breslau, 10. September. Heule Nachmittag 4 Uhr begann bet prachtvollem Wetter das Osficiercennen auf der Scheitniger Bahn. Se. Maj. der Kaiser hatte sich in einem Vierspänner nach der Rennbahn begeben und wurde auf dem Wege dahin von der ein dichtes Spalter bildenden Menschenmenge mit unaufhörlichen Jubelrufen begrüßt. Ihre K. K. H- der Kronprinz und die Frau Kronprinzessin, der Großfürst und die Großfürstin Wladimir, die übrigen hier befindlichen Personen des kgl. Hauses und die anderen hier anwesenden Fürstlichkeiten, sowie General-Feldmarschall Graf Moltke, Kriegsminifter v. Kamecke wohnten dem Rennen gleichfalls bet, die Tribünen waren mit einem glänzenden Publikum angefüllt Dem Sieger im ersten Rennen, Grafen Bethusiy-Huc, wurde der in einem silbernen Humpen bestehende Ehrenpreis vom Kaiser eigenhänd-g überreicht- Beim zweiten Rennen ereignete sich leider ein schwerer Unglücks­fall. Lieutenant Neuling von dem 2. schlesischen Husarenregtment Nr. 6 kam mit seinem Pferde zu Fall und das Pferd des dicht folgenden Reiters sprang mit voller Wucht auf den Gestürzten, der zwar sofort hervorgezogen wurde, aber nach wenig Augenblicken verschied. Die Meldung von dem Unfall rief die tiefste Bewegung her­vor, insbesondere gaben Se. Maj. der Kaiser, I. K. K. Hoheit die Frau Kronprinzessin und die anderen Fürstlichkeiten ihrer tiefen Ergriffenheit und schmerzlichen Theilnahme wärmsten Ausdruck. Die Festfreude wurde durch den Unfall natürlich sehr getrübt-

Für die Dauer der großen Manöver ist der Oberbefehl über das 6. Armee- Corps dem kommandtrenden General des 4. Armee-Corps, General v. Blumenthal, übertragen worden.

Dänemark.

Kopenhagen, 8. September. Der Gemeinderath hat, um dem Ueberhand- nehmen des Branntweintrinkens Einhalt zu thun, folgenden Anträgen zugestimmt: 1) die Zahl der Wirthshäuser zu beschränken, 2) die Wirthshäuser einer strengen Con­trols zu unterwerfen und 3) bessere Wirthshauslocale herzustellen. Von den gegen­wärtig bestehenden 1350 Wirthshäusern Kopenhagens sollen 1050 beseitigt werden und also nur 300 verbleiben; letztere sollen eine jährliche Schanksteuer von 200 Kronen (gegenwärtig 60) zahlen, während den Besitzern der zu schließenden Wirthshäuser eine Entschädigung von 300 Kronen gezahlt werden soll.

Irankreich.

Paris, 8- September. DieRepublique" bespricht heute den Gotthardtunnel auf Grund der Schriften von Vauthier über diesen Gegenstand. Die Verkehrsscheide zwischen dem Gebiete des Tunnels von Modanc und dem des Gotthard geht, wie Vauthiet s Karte zeigt, in gerader Linie von Trouville nach Besancon; alles, was nord­östlich von dieser Lmie liegt, ist dem Gotthardtunnel näher. In diese Lmie fällt Havre, Paris und fällt überhaupt fast alles, was, mit Ausnahme der Weingegenden, für Güter- und Fremdentransport in Frankreich vorwiegt. DieRepublique" findet dies geradezubrutal" und fügt hinzu:Wir sind in Hinsicht auf unsere Interessen im Innern wie im internationalen Transit geschädigt. Ein Theil der französischen Waaren wird nur zu rasch von den Bahnen unterer Eisenbahn - Gesellschaften auf die aus­ländischen übergehen; die großen Städte, wie Havre, Rouen, Paris und die wesentlich industrielle Region des Nordens finden sich bewogen, fortan die Ostgrenze zu gewinnen. Und was das Allerschlimmste ist, die deutsche Industrie findet sich für die Ausfuhr ihrer Produkte ganz unverhofft dem italienischen Markte nahe gerückt" DieRepu­blique" verlangt, damit Deutschland nicht im Vortheil bleibe: 1) einen neuen Alpen­tunnel und eine neue Straße von Calais nach Marseille, um die englischen Durch­fuhren nach Indien an Frankreich zu fesseln. Die Compagnie Paris Lyon Mittelmeer, so berüchtigt ihre Verwaltung ist, hat längst Gambetta's besondere Gunst nnd sie soll laut derRepublique" von den Kammern beauftragt werden, der Gefahr Frankreichs vorzubeugen und Deutschland lahm zu legen.

Türkei.

Konstantinopel, 10. Septbr. Lord Dufferin hat nunmehr die In­struction erhalten, bei der Verhandlung über den Art. 2 der Militär-Conven­tion die Forderung der Pforte, daß die Ausschiffung der türkischen Truppen in Port Said erfolgen solle, abzulehnen und den englischen Antrag ausrechtzu­erhalten, wonach die türkischen Truppen in Port Said die Bezeichnung des Landungspunktes nach Einvernehmen zwischen dem englischen und türkischen Com- mandanten abwarten sollen.

Telegraphische Depesche«.

Wolffs telegr. Eorrefpondenr-Birrearr.

Berlin, 11. Septbr. Der Kaiser bewilligte für die Hinterbliebenen der bei Hugstetten Verunglückten eine namhafte Spende aus seiner Privat- Chatulle und ließ bereits dem Comitd in Freiburg, wie den: Vaterländischen Frauenverein in Straßburg je 2000 Jl. übersenden.

Breslau, 11. Septbr. Se. Maj. der Kaiser hat sich heute früh um 9 Uhr in offenem Wagen nach dem 3 Meilen von hier entfernten Manöver- Terrain begeben. Der Kronprinz Rudolf und die übrigen Fürstlichkeiten folgten gleichfalls zu Wagen dem Kaiser nach.

Breslau, 11. September. Zu der Ankunft I. K. K. Hoheiten des Kronprinzen und der Kronprinzessin von Oesterreich, welche gestern Abend um 9 Uhr 15 Minuten auf dem glänzend illuminirten Freiburger Bahnhofe erfolgte, hatte Seine Majestät der Kaiser großen Empfang befohlen. In Folge dessen waren I K. K. Hoheiten der Kronprinz und die Frau Kronprinzessin, I. K. Hoheiten die Prinzen Wilhelm, Fried­rich Carl, Prinz und Prinzessin Albrecht, sowie die anwesenden fremden Fürstlichkeiten, ferner der General-Feldmarschall Graf Moltke, der Kriegsminister von Kamecke, die Spitzen der Militär- und Civilbehörden und die Generalität auf dem Bahnhofe er­schienen. Als Ehrenwache war die 1. Compagnie des 11. Infanterie-Regiments mit fliegender Fahne unter dem Hauptmann v. Dresky vor dem Empfangszimmer auf dem Perron ausgestellt. Kurz vor dem Eintreffen des Separatzuges fuhr Se. Maj. der Kaiser in der Uniform seines österreichischen Jnsanterie-Regimmts unter den brausenden Hurrahrufen der dickt gedrängten zahllosen Volksmenge in den Bahnhof ein. In dem einfahrenden Zuge «standen der Kronprinz Rudolf in der Uniform des Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regirnents mit Generalsabzeichen und seine Gemahlin an den breit geöffneten Fenstern und grüßten Se. Majestät den Kaiser auf das Herzlichste. Dem Waggon entfliegen, wollte Kronprinz Rudolf Sr. Majestät die Hand küssen, was der Kaiser jedoch Nicht zuließ. Se. Maj. erwiderte vielmehr die Begrüßung des Kron­prinzen mit herzlicher Umarmung und einem Kuß auf die Wange. Es erfolgten bann die weiteren gegenseitigen sehr herzlichen Begrüßungen unter den hohen Herrschaften. Kronprinz Rudolf nahm sodann den Frontrapport von dem Hauptmann v. Dresky entgegen, während die Ehrencompagnie präsentirte, und schritt im Geleite Sr. Maj. die Front ab. Dann ging es zu den Wagen In dem ersten nahm Se. Maj. der Kaiser und S. K. K. Hohen der Kronprinz Rudolf, in dem zweiten I. K. K. Hoheiten die deutsche und die österreichische Kronprinzessin Platz. Die übrigen Herrschaften folgten. Der Andrang der Bevölkerung zu den Straßen, welche der Zug paffirte, war außerordentlich stark. Die allerhöchsten und hohen Herrschaften wurden auf der Fahrt mit stürmischen Kundgebungen begrüßt-

London, 11. Septbr. Bei Kassaffin gefangene Egypter erzählen, daß Ali Fehmy den Angriff am Samstag geleitet habe. Er hatte 20,000 Mann Infanterie, 2000 reguläre Kavallerie und 3000 Beduinen zur Verfügung. Die Daily News" theilt mit, die Egypter seien bis 2^2 Meilen von Tel-el-Kebir

zurückgeworfen worden. Wäre die Hochländer Brigade zur Hand gewesen, so hätten die Engländer sich Tel-el-Kebir bemächtigen können.

Die Morgenblätter melden aus Kaffassin: Die Kanonade hat am Sonnabend Nachmittag ausgehört, seitdem ist Alles ruhig, die Egypter wurden von Arabi in Person befehligt, zählten 15,000 bis 20,000 Mann von allen Waffengattungen und kämpften mit einer nicht erwarteten Entschlossenheit; namentlich die Artillerie wurde vortrefflich gehandhabt. Die Egypter bewerk­stelligten auch ihren Rückzug, obschon sie von den englischen Truppen hart be­drängt wurden, in guter Ordnung. Der Verlust derselben wird auf 250 Todte und Verwundete geschätzt, der Verlust der Engländer beträgt höchstens 5 Todte und 54 Verwundete.

Konstantinopel, 11. Septbr. Said Pascha legte Lord Dufferin am Sonntag Abend eine neue Redaction der Militär-Convention ad roferen- dum vor.

Alexandrien, 11. Sept. Am Sonntag trafen vier aus Kafre-Dowar geflüchtete Officiere Arabi's bei den britischen Vorposten ein und sagten aus, in Kafre-Dowar seien nur noch 6000, meist alte schwächliche Soldaten. Viele der­selben seien gewillt, sich dem Khedive zu unterwerfen, würden aber gewaltsam davon abgehalten.

General Wood unternahm gestern mit dem Generalstabe in einem Dampfer eine Recognoscirung längs der Küste von Ramleh bis Abukir, begleitet von einem der egyptischen Officiere, welche gestern desertirt waren. Letzterer behauptete, eines der drei in Mandara stehenden Regimenter sei bereit, bei der ersten sich bietenden Gelegenheit zu desertiren.

Kaffafin, 11. September. Gefangenenaussagen zufolge beabsichtigte Arabi durch seinen Angriff vom Samstag das englische Lager Kaffasin, das er schwach besetzt glaubte, zu nehmen. Die Stärke des Feindes wird auf 11,000 Mann Infanterie, 5 Schwadronen Cavallerie, 22 Geschütze und 300 Beduinen angigeben. Der Feind verließ Tel-el-Kebir um 3 Uhr früh unter Befehl Ali Fehmi's und griff die Engländer in der Front und linker Flanke an, gleichzeitig griff eine 2500 Mann starke, von Salahieh aufgebrochene Abtheilung die Rechte der Engländer an. Die Egypter verloren über 100 Todte, die Zahl der Verwundeten ist unbekannt. Die Gesammtstärke der jetzt bei Tel-el-Kebir stehenden egyptischen Truppen beträgt 26,000 Mann, die der zu Salahieh stehenden wird auf 5000 geschätzt. Vor der Front ist alles ruhig.

Irankreich, England und Deutschland.

Nichts in der Welt ist offenbar mehr dazu angrthan, der Wahrheit einer Sache auf den Grund zu kommen, als das Gebühren zweier ganz verschiedenen Parteien zu der streitigen dritten. Dieser merkwürdige und im höchsten Maße belehrende Fall liegt zur Zeit für die deutsche Politik vor, denn dieselbe spiegelte sich in der jüngsten Ver­gangenheit sowohl im französischen als auch im englischen Lichte und wohl ist es für uns der Mühe werth, diese beiden Spiegelbilder neben einander zu stellen und sogar noch eines dritten Spiegelbildes zu gedenken, nämlich desjenigen, wie sich zur Zeit Frankreich zu England gestellt hat. Nach den Auslassungen der Mehrheit der französischen Zeitungen und selbst der officiösen Organe ist es Deutschland gewesen, welches einestheils durch seine Tücke verhindert hat, daß Frankreich seine Interessen in Egypten nicht wahrnehmen konnte, anderentheils aber auch durch sein böses Beispiel, das es bet der Annexion Schleswig-Holsteins und Elsaß-Lothringens gab, England zu gleichem gewaltthätigen Vorgehen in Egypten aufgemuntert hat. Aber nach dem Temps", derFrance", derRepublique francaife" u. s. w. ist Deutschland trotz dieser perfiden Handlungsweise durch die Weisheit der französischen Politik in die Klemme geraten, denn Frankreich will (?) in Egypten nichts zu thun haben, beglückwünscht England zu feinen Erfolgen in Egypten, weiß, daß nur auf diese Weise Frankreichs Interessen in Egypten am besten gewahrt werden und sieht statt der vom Fürsten Bismarck vergeblich geschmiedeten Anzetteleien zwischen England und Frankreich den Abschluß eines englisch-französischen Bündnisses nahen, welches dazu angethan ist, Eu­ropa von Deutschlands Vormundschaft zu befreien und das alte Gleichgewicht wieder herzustellen.

So schrieben und schlußfolgerten die französischen Zeitungen; starr und stier er­blickten sie in Deutschland den bösen Feind und die chauoinistischen Treibereien der Panser Patriotenliga mußten noch Oel in's Feuer gießen und thun es noch, indem letztere die Vertreibung der Deutschen aus Paris verlangt und in einem Aufrufe Deutschland als zu einem neuen UeberfaÜe Frankreichs g£neigt hinftellte und alle französischen Patrioten zur nationalen Erhebung auffordert. L>ich die Mühe zu nehmen, diesen französischen Anschwärzungen und Dummheiten direct entgegenzutreten, hieße wahrhaftig Perlen vor die Säue werfen, aber den Franzosen und allen Denen, die Deutschlands Politik nicht zu beurteilen verstehen, wollen wir doch ein wenig unter die Nase reiben, was Englands Weltblatt, dieTimes", welche der Ausdruck der maß­gebenden englischen Kreise ist, die, beiläufig bemerkt, niemals im Gerüche großer Deutsch- freundlichkeit standen, über die Haltung Deutschlands in Europa und zu den streitigen politischen Fragen sagtDeutschlands großer, mäßigender Einfluß", schreibt Englands Weltblatt,Deutschlands große militärische Stärke, das gebietende Ansehen seiner ge­schickten weitsehenden Diplomatie hat unter gleichzeitiger Wahrung der deutschen In­teressen jeden Versuch, den europäischen Frieden zu stören, mit Erfolg unterdrückt und sei es des Fürsten Bismarck beständiger Entmuthigung aller Einmischungsversuche zu danken, daß England seine Aufgabe in Egypten lösen könne. Deutschland sei lediglich auf die Erhaltung des Friedens bedacht und habe alles aufgeboten, die egyptische Frage zu lokalisiren."

Was bedeuten nun diese Aussprüche gegenüber Frankreichs Anklagen der deutschen Politik und Frankreichs Hoffnungen auf Abschluß eines englisch-französischen Bündnisse gegen das perfide Deutschland?!? Nichts als neidische Anschwärzungen und französische Verlegenheitsstückchen, vulgo Windbeuteleien, über die eigene Schwäche.________________

Lokales.

Gießen, 12. September. Zur Feier des Geburtstages unseres allergnädigsten Landesherrn, (^roßherzog Ludwig IV., welcher Tag alle Hessenherzen in Treue und Ergebenheit hoher schlagen läßt, findet heute Mittag 1 Uhr Festessen imEinhorn" statt- Die öffentlichen, sowie auch Privatgebäude haben ihren Fahnenschmuck angelegt.

Gießen, 12. September. Entgegen den von verschiedenen Zeitungen gebrachten Nachnchten, betr. den Uebertritt des Herrn Hofkapellmeisters Levi in München, Sohn des hiesigen Herrn Oberrabbiners Dr. Levi, zum Christenthmn, sowie seiner Verlobung mit Fraulem v. Bülow, sind wir in der Lage, unseren Lesern mittheilen zu können, daß alle diese Nachrichten völlig aus der Lust gegriffen und voll­kommen grundlos sind."

, 3 ~ Der Metzgermeister, von welchem wir in unserer Nr. 186 mittheilten, daß er

hdflos und fast verblutend im Walde aufgefunden worden, ist heute Nacht seinen Ver­letzungen erlegen.

t ~ In letzter Zeit kamen in hiesiger Stadt häufig kleine Diebstähle vor, deren Urheber jedoch nicht entdeckt werden konnte. Vor einigen Tagen nun ermittelte die Schutzmannschaft eine Frau von Wieseck, welche in einem Metzgerladen eine Ochsen- junge oerlajm nben ließ. Da die betreffende Person schon zweimal wegen Diebstahl bestraft worden, nahm man eine Haussuchung bei ihr vor, welche denn auch eine ganze Menge gestohlener Gegenstände, als: silberne Thee- und Eßlöffel, Messer und Gabeln, Teppiche rc., zu Tage förderte. Obschon einige der Bestohlenen bekannt, dürften noch mehrere E.genthümer der Gegenstände zu ermitteln fein, da viele der Sachen allem Anschein nach auf Jahrmärkten von den Ständen entwendet worden sind. Daß man es mit einer durchaus gewiegten Spitzbübin zu thun hat, beweisen die angehäuften Sachen.

.... Vermischtes.

. 8. September. Durch die polizeiliche Untersuchung ist festgeftellt

worden, daß das Feuer in der Vollmar'schen Fabrik durch einen Kesselschmied, der eine Reparatur 3U machen hatte, fahrlässig verursacht wurde. Derselbe soll ein Licht, welches er auf einen Balken gestellt hatte, vergessen haben auszulöschen; dasselbe brannte her-