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Ausgabe.

Eit-

Pos.

Einnahme.

Pos.

Eit.

JL

1

I.

I.

II.

III.

7354

IV.

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7273

Dr. Naumann, Pfarrer.

7309

w.

.TÄiÄetf Sd)tciner Heute Dienstag Abendbei Heil.

Carl Schlierbach, Rodheim.

7357

J. Haustein.

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2

3

1

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3

1

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3

Creoir® Soft. wfltßBcS», Marktstraße 3.

6549 Cigarren- und Wickelmacher finden Beschäftigung bei I. Bernhardt.

A. Einnahme aus Vorjahren.

Baarbestand

Rechnungsdefecte Reste.........

a. Kn.-Beitrage nach § 14, 15, 17, 18 und 23 der Statuten b. Urlaubsgelder ....

B. Einnahme pro 1881.

Beiträge der Arbeiter . . - - Werksbesitzer . .

Beurlaubten . -

Kapitalzinsen

von Hypotheken

Sparkassenscheinen . . - Braunfelser Obligationen .

Zurückgezahlte Kapitalien in Sparkassenscheinen . . . . n Obligationen ......

Sonstige Einnahmen.

Für Statutenbücher . Summa der Einnahme. Summa der Ausgabe . Bleibt Bestand . . . Kapital-Vermögen.

An der Sparkasse zu Gießen Ende 1881 .......

An Braunfelser Obligationen ^Courswerth) ......

Summe des disponiblen Ver­mögens Ende 1881 . . . .

Dasselbe betrug ultimo 1880 . Es hat sich sonach im Jahr 1881 vermehrt um .....

A. Ausgabe aus 1880.

Rechnungsvergütungen. . . - B. Ausgabe pro 1881-

Laufende Unterstützungen der In­validen der Wittwen und Waisen Verwaltungskosten .... Ausgeliehene Kapitalien . . Unvorhergesehene Ausgaben .

Summa der Ausgaben

Evangelische Gemeindevertretung.

Die geehrten Mitglieder der Gemeindevertretung lade ich hierdurch ergebenst ein zu einer freien Versammlung, die am Mittwoch den 8. No­vember d. I., Abends 8 Uhr, im Cafe Ebel (bei Herrn Balzer) stattfinden soll. Gegenstand der Besprechung: Lokalkirchliche Angelegenheiten.

Gießen, den 4. November 1882.

7369 Eine Lauffrau gesucht.

Mofes Stein, Reichensand 6.

Gießen, im Juni 1882.

Der Vorstand des Allgemeinen Knappschafts- VereinsHessen".

I. V.: R. Jaekel.

1

2

7332 Ein Hausbursche gesucht von Hermann Vogt, Bäcker, Seltersweg.

Rechnungs- und Dermögens-Uebersicht des Allgemeinen Knappschafts-VereinsHessen".

Donnerstag den 9. November:

1. Abonnement - Concert.

2. Abteilung: Verdy.

Anfang priicis 9 I hr. Entree 90 Vf«J

Die Liste liegt an der Kaffe zum Abonniren offen.

Das Rauchen ist in den Abonnement-Concerten nicht gestattet.

7366 Krauss<%

II.

III.

IV.

Massierrest«efte

Bei der Gewerbebank zu Gießen, e. G., ist in Folge Ablaufs der Amtsdaucr des bisherigen Kassiers, Herrn Chr. Wallenfels Iv dieser Posten, womit ein jährliches Ein­kommen von M. 2800 verbunden ist und welcher eine Cautions- leistung von <*L 10,000 bedingt, vom 1. Januar 1883 an erledigt.

Bewerber wollen ihre Gesuche bis zum 24. dieses Monats bei dem Unterzeichneten schriftlich einreichen.

Gießen, den 6. November 1882.

Gewerbebank zu Gießen, e. G.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrathes:

Vermischte Anzeigen.

7367 Einen tüchtigen Metzger, der in Stadt und Umgegend bekannt ist, sucht

Emil Schmidt, Schloßgasse,

Auf gute erste Hypothek find zuL^pCt. 6200 Mk. auszuleiben.

Ch.r Visz,

7358 Neuenweger-Thor.

7359 Colleghestabschreiber auf so- fort gesucht. Offerten unter Nr. 7359 an die Exped. ds. Bl.

MQOOMM OCOOTOTOO

Die glückliche Geburt eines g e - Osunden Töchterchens zeigen ö O hiermit hocherfreut an ö

g Jos. Mark u. Frau, g O Gießen, den 7. Novbr. 1882. g DOaOODOa^ CDOOOOOCX3 lieber 100 pCt. Gewinn bietet der Verkauf meiner vulk. Kautschuk- Stempel und Monogramme, als Geschäfts-, Medaillen-, Easchen-, Wäsche- re. Stempel- (Mit Kasten, Kissen, Einte schon von 90H an).

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Fabrik: M. Eck, Frankfurt a. M.

Das Umändern und Nepariren von

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wird solid und aufs Billigste besorgt von

Die Streitpunkte nicht verrücken!

Der oder die Einsender der mit J. B. S. unterzeichneten Annonce in Nr. 259 dieses Blattes sollten davon nicht reden, daß Herr sch. sie nicht widerlegt habe- Man widerlegt nur, was einer Widerlegung werth ist. Kein Mensch ist verbunden, eine solche an lahme Ausflüchte zu verschwenden- Die mit J. B 8. unterzeichnete Ent­gegnung auf das Eingesandt desEvangelischen Bürgers" macht gar fernen ernsthaft ru nehmenden Versuch, die beiden hauptsächlichen Vorwürfe jenes zu entkräften. Sle macht dagegen genau wie die Annonce in Nr. 259 den Versuch, , die wirklichenStreit' punkte zu verrücken. Deßhalb seien sie wiederholt- Das Eingesandt des evangelischen Bürgers hat das Publikum darauf aufmerksam gemacht: .

1) Daß von einer Niederlassung katholischer barmherziger Schwestern wenn auch vielleicht nicht für jetzt so doch für später eine Störung des confessionellen friedens »u b^urch^n Verein für Armenpflege gründen welcher

leviglich den Zweck hat, eine Niederlassung katholischer barmherziger Schwestern zu ermöglichen, soviel heißt, wie ein Geschäft unter unrichtiger Firma betreiben.

lieber den letzten Vorwurf geht das mit J- B. 8. unterzeichnete Eingesandt vor- sicktiaer Weise aanz hinweg. Die Angabe, daß man einen interconfesstonellen Verein Be weil die barmherzigen Schwestern Kranke aller Confessionen verpflegen ver­schließt hier gar nichts. Das thun ja alle anderen Pflegerinnen auch. Was uns evangelische Christen entrüstet hat, ist nicht, daß unsere katholischen Mitbürger Tut? M confcssionelle Pflegerinnen zu haben wünschen wir können das begreifen, sondern daß man sich die Miene zu geben suchte, aus Humanität einem allgemeinen Bedürf­nisse selbstlos entgegenzukommen. Jetzt bekennt man freilich gezwungener Weise H-arbe. Und insoweit hat das Eingesandt des Evangelischen Bürgers seinen Zweck völlig erreicht.

Roch lahmer aber ist. was auf den ersten Punkt erwidert wird, daß angeblich in Offenbach etwas nicht geschehen ist, was anderwärts notorisch geschah, bietet um Gießenern doch keine Gewähr, daß wir nicht seiner Zelt unliebsame Erfahrungen machen werden. Auf den Cardinalpunkt der ganzen Frage, , ,

daß die barmherzigen Schwestern unter ihnen persönlich vielleicht zum Eheil gar nicht bekannten auswärtigen Obern stehen, und daß sie in allen Fällen ihren Obern blind $u gehorchen haben, auch wo sie mit ihrem Gewissen nicht im Reinen sind,

niird klugerweise gar nicht eingegangen. An einem Punkte freilich läßt Herrn J- b. b. bie sonst beobachtete Vorsicht im Stiche. Er räth dem evangelischen Burger,,wenn er Bekehrung" welche confessionelle Bescheidenheit verräth doch schon allein dieser Ausdruck fürchte, so möge er die barmherzigen Schwestern nicht rufen und gibt hierdurch zu, daß in der Ehat propagandisches Ereiben von den Eingeweihten erwartet jvird-

Der Gedanke aber, unsere evangelischen Diakonissen, deren aufopferndes^ Ver­halten in Alexandrien in diesem Sommer die Bewunderung der ganzen christlichen Welt erregt hat, könnten die Concurrenz katholischer barmherziger Schwestenl Z fürchten haben, ist doch gar zu kostbar. Freilich wird er an Kost^rkeit noch durch Einfall übertroffen, als könne es in einer Stadt wie Gießen ohne Widerspruch gelmg ' die ultramontanen Bestrebungen in den Mantel allgemeiner Menschenliebe zu hüll - An Geschmacklosigkeit allerdings auch durch die Drohung, es könne Gießen e s so gehen, wie einer ungenannten französischen Stadt,, welche dieBlumen der 2Bel vertrieb. Den confessionellen Hochmuth, welcher sich tu der Gleichsetzung unserer D - konissen mit den weltlichen Pflegerinnen jener Stadt ausspricht, hat Herr sch.

Ein mit r. unterschriebenes Eingesandt in Nr. 256 schließt damit, baß schöne Worte nicht genügen- Ich füge hinzu, daß es inhaltloses Poltern noch weniger thur-

Soll- s Jst-' Ausgabe.

5988 In meinem Hause an der Nord­anlage (Ecke der Schillerstraße) ist der dritte Stock, bestehend aus 5 Zimmern mit Küche rc., zu vermiethen.

_____________Rechtsanwalt Dr. Dittmar.

7026 Ein Laden mit Logis per 1. Nov. zu vermiethen bei

________Carl Burkhardt, Neustadt.

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Bermiethungen.

7365 Eine Stube zu vermiethen und gleich beziehbar.

Wilhelm^Lange, Backer.

7362 Der 3. Stock meines Hauses (Frankfurter-Straße), 46 Zimmer, Cor- ridor, Waschküche, Bleichplatz rc., Garten nach Wunsch, ist zu vermiethen-

Carl Wenzel.

6851 Familienlogis von 5 Zimmern nebst Zubehör zu vermiethen.

Alicestraße 22.__

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6152 Ein kleines Familienlogi's an ruhige Leute zu vermiethen.

________________ Wetzsterngasse 10.

7027 Ein kleines Logis im Hinterhaus zu vermiethen bei

__Carl Burkhardt, Neustadt.

6648 Ein kleines Familienlogis im Vorderhaus, sowie zwei Dachstuben rm Hinterhaus zu vermiethen rm

Darmstädter Haus".

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A. Witter, Ludwigsstraße^5, part.

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7260 Möbl. Zimmer, auf Wunsch mit Pension, zu vermiethen. Ludwigsplatz 11.

7319 Ein Familienlogis im Vorderhaus zu vermiethen bei I. Mannberger.

7257 Gut möbl. Zimmer mit Kabinet zu vermiethen.

________Wilh. Herbert, Marktplatz.

7195 Eine Mansardenwohnung ,auf so­fort zu vermiethen bei Gg. Noll, Gärtner-

7189 Möblirtes Zimmer billig zu ver- miethen.__Kreuz 6, 2 Er-

5978 Eine Wohnung, 4 Zimmer und Kabinet mit Zubehör, zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden.

Nies, Obergüterinspector.

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_____________Willi. Plank,

6725 Ein Logis, bestehend aus 3 Zim­mern, Küche nebst Zubehör, sowie ein kleines Logis zu vermiethen bei

Philipp Jünger, Schiffenbergerstr.

6734 Der mittlere Stock in meinem Haus an der Frankfurter-Straße, 6 Zim­mer mit allem Zubehör, zu vermiethen.

Joh. Dern.

5204|4b 5204

Soll-1| Einno

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Jst- hme.

Jt. i-H

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Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch in Gießen.