zuerst gebrachte Gerücht, Gladstone beabsichtige wegen der ihm feindlichen Haltung des Oberhauses zu demissioniren, hat indessen bis jetzt keine Bestätigung gefunden und ein Rücktritt des englischen Premiers ist auch nicht wahrscheinlich, so lange derselbe sich auf die regierungsfreundliche Majorität des Unterhauses stützen kann. Die Auflösung des Parlamentes erscheint dagegen als eine Möglichkeit, welche unter diesen Uinständen nicht kurzer Hand abzuweisen ist.
Auch in Rußland legt sich allmälig die Erregung, welche die Skobe- lefflchen Reden dort hervorgerufen hatten. Die Presse, sofern sie nicht die panflavistischen Ideen vertritt, mißbilligt entschieden das Auftreten Skobeleff's, und einige Blätter nennen Skobeleff's Verfahren geradezu Hochverrath. Heber die Art und Weise, in welcher die russische Regierung Skobeleff zur Verantwortung zu ziehen gedenkt, herrscht noch immer Ungewißheit, ja, es läßt sich noch nicht einmal bestimmt sagen, ob Skobeleff zur Zeit in Petersburg einqe- troffen ist.
Die außerordentliche preußische Gesandtschaft ist in der türkischen Hauptstadt fortwährend Gegenstand der größten Aufmerksamkeiten von Seiten des dortigen Hofes. Die Mitglieder der Mssion sind von den höchsten türkischen Würdenträgern mit Einladungen zur Tafel beehrt worden und auch bei der Besichtigung der Stadt und ihrer Umgebung erfuhren die preußischen Gäste von der türkischen Regierung besondere Auszeichnungen. Die Mission gedenkt Konstantinopel am 3. März wieder zu verlassen. — Im egyp- tischen Cabinet sind ernstliche Differenzen zwischen beut Ministerpräsidenten Mahmud Baroudi Pascha und den, Kriegsministe Arabi Bey ausgebrochen und soll es nicht unmöglich sein, daß der erstere aus seiner Stellung durch Arabi Bey verdrängt wird.
Deutschland.
Darmstadt, 28. Febr. In der heutigen Sitzung der zweiten Kammer wurde bte Antwort auf tue Interpellation bes Herrn Abg. Arnolb, die Abgabe von Waldstreu aus Communalwaldungen betr., chon Sr. Excellenz dem Herrn Staatsminister v. Starck dahin ertheilt:
Das von dem Herrn Interpellanten erwähnte, auf dem 21. Landtag von der zweiten Kammer der Stände an die Regierung gerichtete Ersuchen ging davon aus, daß durch das Gesetz vom 2. Juli 1839, die Waldstreu betr., es in das freie Ermessen der Ortsvorstände gestellt sei, die Waldstreu aus Communalwaldungen statt in Haufen- auch in Flächen-Loosen zu verwerthen. Dieser Auffassung des Gesetzes hat sich die erste Kammer nicht angeschlossen, und auch die Großh. Regierung vermochte sie als zutreffend nicht zu erachten, und konnte deshalb der gedachte Beschluß einen Anlaß zu Anordnungen behufs seiner Ausführung nicht geben.
Telegraphische Depesche«.
Wolffs tclcflr. Correspondcnz-Bltreau.
Berlin,! März. Abgeordnetenhaus. Zum Antrag Knebel, betr. Uu- tersnchung der Lage des Kleinbauernstandes in der Rheinprovinz, beantragte Hüne die Ausdehnung derselben auf das ganze Land. Der Minister Lucius erklärte sich mit dem Effect des Antrags Knebel einverstanden und sprach sich für Ausdehnung auf das ganze Land aus und für Fortführung der Verschul- dungsitatlstlk. Bezüglich der Grundbuchsverhältnisse sei aber erst mit Erlaß des Reichscwilgesetzbuchs eine Gleichmäßigkeit zu erwarten. Das Haus verwies die Anträge Knebel und Hüne an eine Commission von 21 Mitgliedern — Fort- setzung morgen. °
~ Der Bolkswirthschaftsrath erledigte die Generaldiscusston der Novelle zur Gewerbeordnung, die meisten Redner sprachen sich für dieselbe aus. Die Novelle wurde sodann dem permanenten Ausschuß überwiesen.
Wien, 1. März. Officiell. Von Stolac, Bilek und Trebinje aus wurden gestern größere Streifungen in nördlicher Richtung vorgenommen und dabei keine Insurgenten angetroffen. Die Ortschaften sind vielfach von Männern verlassen Diese Strerfzüge werden fortgesetzt werden. Kleine Geplänkel fanden am 2o, Febr. am Orlawa-Berge bei Konto, sowie bei Bunoevic in der Cri- voscie, südlich von Ublis, statt.
, 77 Wie die „Presse" meldet, übernachtete General Skobeleff in Wien und reche heute Vormittag mit dem Eilzuge nach Petersburg ab.
, Petersburg, 1. März, lieber die Gerichtssitzung vom Montag in bem Proceß Tnganja wird nachträglich noch bekannt, daß kurz vor Verkündi- gung des llrtheils und ehe die anwesenden Gensd'armen es zu hindern ver- mochten, der Angeklagte Kletotschnikoff dem Mitangeklagten Merkuloff mit den Worten eine Ohrfeige gab: Nimm das von mir und meinen mitangeklagten Kameraden. Znm Tode verurtheilt sind die bei dem Attentat vom 13. März A 3^, Betheiligten, und zwar Michailoff, Kolotkewitsch, Trigonja, Suchanow, Jstsijeff, Kletotschnikoff, Emeljanoff, Baraimikoff, Merkuloff und die Lebedeff, die übrigen Angeklagten, bis auf beit Lustig, welcher 4 Jahre Zwangsarbeit erhielt, wurden zu Zwangsarbeit auf unbestimmte Zeit verurtheilt.
Konbon, 1. März. Die „Times" bespricht, au Geueral Skobeleff's Rede anknüpfend, die Bestrebungen und Ziele der Panslavisten und sagt, Europa habe seine eigenen Interessen zu wahren und stelle sich auf den Standpunkt der eierlichen Verträge, durch welche diese Interessen verbürgt worden seien. Vor Allem verlange Europa aber Frieden uno eine ehrliche Probe für die im Jahre 1878 hergestellte neue Ordnung der Dinge.
Lokales.
Gießen, 2. März. (Das Wohlthätigkeits - Concert des Grafen Ser3ao ■31*V aJn Märzj. I. Während in den letzten Jahren allwintcrlich um diese Zcü eine ober mehrere Vorstellungen zu Wohlthätigkcitszwccken stattgefuudeu haben steht uns m diesem Winter zu gleichem Zwecke in allernächster Nähe eine Unterhaltunä bevor, die gleich anziehend ist durch den edlen Zweck, den sie verfolgt, sowie ganz besonders durch die seltene, durchaus -ig-iithümlichc, in hohem Grade künstlerische vor 14 Tagen wurde in diesen Blättern auf das für den 12 März des Grafen Zichy aufmerksam gemacht, eines Mannes, der nac^
-h *’cbcutenbfteit Sachverständigen em hochbegabter, einzig dastehender gemaler Claviermrtuose ist und nebenbei in uneigennützigster — in unserer Zeit nicht genug^ anzuerkennender — Weise nicht für sich, sondern für seine darbenden Nebeu-
Um den Ortsvorständen übrigens dieselbe Einwirknng ans die Gewinnung und die Verwerthung von Waldstreu aus den Gemeindewaldungeu zu ermöglichen, die sie bezüglich der Holzerndte üben können, sind in bem § 12 ber Instruction über Behanblung ber Einnahmen aus den Erträgen der Gemeindewaldungen und die darauf sich beziehenden Ausgaben vom 15. Juni 1880 (Reg.-Bl. Nr. 22) früher nicht gegebene Vorschriften aufgenommen, die auch eine flächenweise Verwerthung der Waldstreu zulassen.
Die rechtzeitige Abgabe oder Verwerthung der Waldstreu aus Gemeindewalbungen liegt in ben Händen der Bürgermeister, ba biefe bie Termine zur Versteigerung unb bezw. Abfuhr zu bestimmen haben.
m' Darmstadt, 1. März. jZweite Kammer der Stände. 12. Sitzung.f Di- Kammer 'ahrt in der Berathung des Etats des Ministeriums des Innern sott. Zu Kap. 39 „Beitrag an die Stadt Darmstadt zu bin Kosten bes Seminars zur Aus- bilbung der Lehrerinnen für das höhere Lehrfach" fragt Abg. Heinzerling an. ob die Regierung geneigt sei, der Frage der Zulässigkeit von Spezialcxammas, insbesond re in der englischen und französischen Sprache, bei diesem Semmar näher zu treten worauf Geh. StaatSrath Knorr erwidert, die Regierung werde diese Frage inEiwä'guna ziehen. Die Anforderung von 4000 M. wird bewilligt. Das Gleiche ist der Fall mit den Forderung n zu Kap. 40 „Schullehrersemmarien" (102,060 M.) und Kap. 41 Lehr-r- Praparanden-Anstalten (22,240 X). — Bei Kap. 42 „Kreis Schulinspectoren" befürwortet Abg. Schade eine Herabsetzung der Diäten dieser Beamten, worauf Geh Staatsrath Knorr auf die in diesem Betreff in neuerer Zeit erlassene Verfügung per: weist Die Reglerungssorderung im Betrag- von 64,800 X wird beroiHmt. — ffimc Debatte entfpinnt sich bei Kap. 43 „Beiträge zu Besoldungen der Volksschullehrer"
,aUr' ro,c trot* für die Gemeinden fast unerschwinglichen Opfer das Volksschulwes-n namentlich für Prachtbauten, die Klagen über offenbare große Mangel deffelben stets lauter weiden. Der erziehliche Einfluß der Schule auf das Kind habe bedeutend abgenommen und auch bie Volksschule sei jur Lernschu'e ae- roorben Der religiöse Sinn habe bei ber Jugenb, wie überhaupt bei der großen Maste der Bevölkerung, in dem letzten Jahrzehnt bedeutend abgenommen. Wie könne bte§ mi(b anberS sein wenn z. B. wie m Mainz ber Religionsunterricht in überfüllten •Klaffen stattfinbe, so baß bie Kmder genothigt seien, auf ber Erbe Platz zu nehmen? Haob in Hanb mit religiösen Uebelsiänden gehe bie in erschreckenbem Maße zunehmende Eiche Verwilderung der Jugend. Redner führt einige grave in Mainz vorgekommene §aUe an, wendet sich dann entschieden gegen di- Verwendung von Schulkindern bei Th-ateraufführungen namentlich bei zweifelhasien Operetten, und spricht schließlick gegen die Verwendung männlicher Lehrkräfte an höheren Mädchenschulen. - Geh Oberfchiilrath Gre,m erwider«, die Regierung wünsche von ganzem Herzen, daß der religiöse Sinn in unserem Volke erhalten, gefördert und belebt werde und baft er tm Leben Flüchte trage, bie eine ächt- r-lig-ös- Erziehung allein zu bringen vermöge. V°r,6unbert Jabren schon unb spater wieberholt seien Klagen über ben Rückgang bes religiösen Sinnes ber Jugend laut geworden, und wenn sich diese Erscheinuna iefat wiederhole so könne man dafür nicht die gegenwärtige Schuloeiwaltung verantwortlich machen. Di- sittliche V-rwilb^rung der Jugend falle zum großen Th-ile auch ber Familie anheim, beult leiber Gottes haben wir namenilich in ben größeren Stäbien em Zurückgehen bes Familienlebens zu beklagen. Wenn bie Kl aber schlechten Bei- fptclen ber Eltern folgend, sittlich verwildern, so trage daran nicht unser Schulaiseü und das auf ihm basirend- Schulsystem die Schuld. Ein- Verwendung von Schulkindern zu theatralischen Vorstellung^ sei eine Verirrung, die nicht geduldet werben hülfe. Die V-rw-nbung männlicher Lehrkräfte an höheren Mädchenschulen betreffend bemerkt der Redner, daß bei bem Mangel ein s Lehrerinnenseminars die in ben Schuldienst tretenden Damen ihrem Pensum gerade auf den untersten Stufen bes Unterrichts oft nicht genügen können — Aus eine Anfrage bes Abg. Schröber erwiber't Geh. Oberschulrath Grcim, di- Regierung wünsche bezüglich der Ernsührung der in der neuen Orthographie gedruckten Lehrbücher in den Schulen absolut keine Ueber- eilung, sehe vielmehr nur bei Neuanschaffungen auf deren allmählige Einführung — Abg. W asserburg findet eine Erklärung für die vielfachen sittlichen Verirrungen der heutigen Schuljugend in der Ueberbüidung der Schüler mit Lernstoff, güt bie Volksschule sei es genüg-nb, wenn sie ihr- Schüler lesen, schreiben und rechnen in der einfachsten Weis- aber tüchtig lehre. Hobe bie Regierung den religiösen Sinn ber Jugend fördern wollen, so sei vor Allem bie Einführung ber gemeinsamen Schulen zu vermeiben gewesen. — Geh Oberschulraih Greim erwidert die gemeinsame Schule sei ein Erzeugniß unseres Volksschulgesetzes. auf welches das Großherzogihum Hessen heute noch stolz fein könne unb burch Verbächtigungen irgcnb welcher Att werbe man sich biefe Errungenschaft nicht nehmen lassen. - Abg. H anstein steht bezüglich ber Verw-nbung männlicher Lehrkräfte an Mädchenschulen auf entgegengesetztem Standpunkt, rote ber Abg R acks. — Abg. Franck führt aus, baß bie nämliche Heber; lastung mit Hnterrichtsstoff, welche bei ben Gymnasien vor einigen Tagen allgemein
verurtheilt worden auch bei den Volksschulen zu beklagen sei. - Geh. Staatsrath ? ” o>rmafAnir^' bao ** C^(?l*l'l®en.®er'trun9ttt mancher Schüler in Mainz nicht dürfe, oielmebr trage das ganz jerüttete Familienleben n 7in,e,m großen Theil ber Population von Mainz bie Schuld — Aba. Kücbler F, X1 >, ,,, X, ,__ ___, , I 0 N einer Verwendung von Schul
kindern zu theatralischen Aufführungen nichts gewußt habe, und verspricht, so viel an ihm liege, diesem Unfug -Mg-genzutteten.
Maur er beklagt -b nsalls die Fülle des Unterrichisstoffes für die Volks- Äm Äv “ V' wcld,er bemerkt daß ein Theil der Lehrer an den Volks: faulen sich auf Gebieten bewege, denen sie füglich fern bleiben sollten. Er habe in Schulzeitungen schon Aufsatz- von Lehrern gelesen, welche sich nur in allgemeinen Redensarten und heutzutage beliebten Phrasen bewegen, während iS für den Lehrer bdier fei, sich auf seinen Standpunkt als Lehrer und Erziehet zurückzuziehen. - Abg Milz st-ht auf dem Standpunkt der Abgg. Franck, Rackö und Wasserburg — 2a“6 b-str-itet denMangel eines -rzi-hlich-n Einflusses der Volksschule aus die Jugend. ~ ^^te,r^,ater EU-nbergerger sührt schließlich aus, daß sich unsere Zett ^was W-rkthatigkeit der Liebe anbelange, das Merkmal lebendigen Glaubens, früheren Jahrhunderten getrost an die Seite stellen könne. Besonders die Communalschule wirke s.gensreich, weil st-geeignet sei, den religiösen Frieden anzubahnen. — Die Regterungs- ansord-rung für dieses Kapitel ttn Betrage von 525,000 M. wird hieraus bewilligt.
44, „Für den Tuinunterrichl-', wofür 8,600 M. vorgesehen find, beanstandet Abg. Schroder d,e Hohe ber für bie Abhaltung von Turnlehrerkursen zur Ausbildung von Lehrern an den Volksschulen vorgesehen- Summe von 3100 und beantragt bie Bewilligung von nur 1500 Ji, welchem Antrag bie Kammer, entgegen bem Wider- fpruch b-r Regierung, gegen 10 Stimmen stattgibt. — Für Zeichnenunterricht werben bie tu §00 ohne Debatte bewilligt - Zu Cap. 46, „Museum, Hofblbttothe" b-schließt die Kammer, nach dem Anträge des Ausschusses, statt ben geforderten 7o,3&> nur 73,/8o zu verwill'gen. Gestrichen Hab 400 M. für den Jnspcior aasTTlUn°en t11"6^200^ ,ür ben al§ Nebenstelle zu vergebenden Gehalt des 3nwctt° s des mineralogischen Cabinets. Für den Fall der Aushebung der technischen aÄ 17 “n ^kchuß nachträgliche Bewilligung des letzteren Postens^— ZU Eap. 47 Botaiiifch-r ©arten und botanisches Cabinet", bewilligt die Kammer die geforderten 7220 M unb beschließt, bie Regierung zu ersuchen, barauf Bedacht zu nehmen, daß bei künftigen Anftellungen von Professoien am Polytechnikum denselben
Kgeeigneten Nebenstellen, insbesond-r- derjenigen eines Ä Gartens und Cabinets zur Pflicht gemacht wird. - Der
cilltrt0rr.oAn Ml um historischen Verein wird bewilligt, d-rjenche von 600 AL zur «6cr in1 ^-^Oschaft für Natur- und Heilkunde dagegen gestrichen. — Bei bem nm'n "Kreisarzt-, Kr-isassist-nzärzte, Kreiswundgrzte, Kreisveterinärärzte und OThn“ ,Ur Salarirung practischer Aerzte in ben ärmeren Lanbestheilen", wünscht 9 rnfn fteHnf^th'ra^6» Erweiterung ber Anzeigepflicht bei epidemischen Krankheiten, b " erwidert, die Regierung sei neuerdings mit ber Erwägung ber Frage beschäftigt, ob bem diesmaligen Landtag ein Landesgesetz vorg-l-gt werden L”,S' ,b'e ■91hn,3CH9rtpP,*Lr6e‘ epidemischen Krankheiten in weiterem Maße -in- Hest-h- (Blattern) — Abg. Schröd er wünscht, daß di- ^rei8: - U mnfftHnVrnrt, m c6hr,®nhr8'e s"S-n rücksichtsloser ihres Amtes warten.
feti!atrat^rK^C b V bemerkt, so lange Nicht bestimmte Anschuldigungen vor- b » b,en m der Bemerkung des Vorredners enthaltenen Vorwurf ^""ck'v-fsen. - Dte R-gi-rungsanforberung von 119,482 M wirb hierauf bewilligt. - Zu Cap. 50, „Impfwesen", beantragt ber Ausschuß an ber 20,600 M. betragenden Regeerungsforderung einen Abstrich von 6100 JL für 200 Kälber. — Für die Be- !°nm^n0®er S°atn Summe sprechen heute Min sterialrath Weber, Ob"rmebicinal= rath Dr. N-i ßner, sowie die Abgg. Racks, Dittmar, Maurer und Schröder. D>e weitere Verhandlung dieses Gegenstandes wird ber vorgerückten Zeit wegen nrorgen,vertagt. - Präsident Kugler bemerkt schließlich, daß di- Verhandlungen
Y s ** ln.c'ner ®e'fc hinausgezogen haben, bie, wenn eine Prorogation "Mstbes oermteben roeeben solle, bie Abhaltung von Nachmittagssitzungen gebiete und sei vorerst eine solche, für Freitag in Aussicht genommen.


