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Straße nach Steinbach Zahle alten Mannes de an.

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esichtigung der aui dem mit dem Riesentcleöktr j>em die Äestimmungc- ir es trofc her Semuh ältnifft üoüitänbiß ui i des Publikum vor-- nentes kann alle läge esetzien LMdea M be am Emtzangspott^ tet und wird dazu m Siunden Don4-bU': des Freitags, dcr in: saweit es die Witterung hittp

welche wegen schleM ur Benützung gelangen ben. 1) Die zu deo!- nt gegeben.

,ie Auswanderung cwe 873, dem bedeutendem e neue Welt besorden es 32,489 $*nb i des lausenden Zahm

Kr-'S ÄÄ .as S<u und da- gjSAfe«*

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1 Sbunb 0 4, etUerit da» Stück 3000 4, Vttvrttn^ 1 Stück 0000, Spaigel da» Pfund 3000 H, Romain: Salat 30 4t, (tr.rwirn 00 4^ Nord kraut 4050 H, Deiükraut 2500 4> Arnscdoken 50 4b, (hbfcu da» Vfd. 30 50 4H. Bohnen per Pfund 8090 4h, neu« Kartoffeln da» Pfd. 12 00 4h. da» Malter JL H Oo, Kopf:Salat 1012 4b, Spinat 50M 4>. Schnittlauch da» OtbunD 3 4H, »urf« 2000 4^, Kohlrabi 3-5 H da» Stück. Krrfchen da» Pfund 19-20

Briefkasten.

fxrr R. hier. Wir haben Ihrem Wunsche entsprochen und werden Ste von heute an den Anzeiger rechtzeitig erhalten.

tfln« fTffSfC?? i !/! fugend. Dollen Sie gssl. uns gegenüber Ihre Anonymität sollen lassen, so steht der Aufnahme Ihre» Emgefandt nicht» im Wege. Anonvme Einsendungen müssen rotr unberücksichtigt lasten.

Släötifrfjr Ha«0ek-8chuse (Ueiilioimt)

XSSTwÄiwS?'nU*1 «"«»«£"

Frankfurt a. M.. den 25. Jul*, Nachmittags 1 Uhr 50 Min. iTelegr. CourSbericht. Mitgetheilt durch bas Bankgeschäft Alben Kaufmann in Ohefecn.) Eredit- acti cn Staat»dahn netten 307'. (^alyia 283V1« CefL Silberrente 68, 4% UnAor. (Sol drente Z93/», 4>,0 l^SOrr Nusien 75"/,«. 2. Orient-Anleihe 60V», 5*/o Rumänische Ren te 921/e. Tendenz befestigt

Allgemeiner Anzeiger.

Bekanntmachung.

Amtliche Verkaufsstellen für Postwertzeichen bestehen in Gießen:

1) bet Herrn Louis Wenzel, SelterSweg.

2) bei den Herren Nau Af Eo., Walltborstraße.

3) bet den Herren Heinjerling Sf TribuS, Kreuz.

4) bet Herrn I. W. Kurz, Neustadt.

5) bei Herrn (?mil Orbig, Reichenfand-BahnhofSstraße.

Vertragsmäßig sind die Herren Verkäufer verpflichtet, stets eine ent­sprechende Anzahl von Postwertdzeichen vorräthig zu halten, dieselbe nach Be­darf rechtzeitig zu ergänzen und die einzelnen Marken zu keinem höheren, alS dem Betrag IhreS Werthrs an das Publikum im Allgemeinen während der ganzen Zett, in welcher da» Geschäftslocal der Verkäufer geöffnet ist, jeden­falls aber innerhalb der für den Verkehr mtt dem Publikum festgesetzten Dienst­stunden der Orts Postanstalten abzugeben.

Gießen, den 25. ^uli 1881.

Kaiserliches Postamt.

Ritsert.

Donnerstag den 28. l. Mls., von Vormittag- 9 Uhr an, sollen im alten RathhauS versteigert werden: Maurer- und Brunnenmach rarbeit, veranschlagt zu . . 1037.50 Jt

Etetnhauerarbett (Lungfieine), veran­schlagt zu ... . 2080.33 JL

Lchreinerarbeit, veranschl.zu 153.01 je Schlofferarbeit,171.80

Weißbinderarbett, , 53.55

Pflästererarbeit, , 2992.68

Lieferung zweier Pumpen und eineS

Reservoirs, veranschl. zu 628.90 JL Gießen, den 25. Juli 1881.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. 4907) A. ©ramm.

Arbeitsdersteigelung.

Freitag den 29. ds. MtS., Mittag- 1 Uhr, sollen tn dem RakhbauSsaal zu Grünmgm nachstehende, in der K rche daselbst auSzuführende Arbeiten, als: g mmerarbett, veranschl. zu 31. JL Echreinerarbeit, 43.14

Echlosierarbeit, n 34.60

Anstreicherarbett. 240.

bnrch öffentliche Versteigerung tn Akkord vergeben werden.

Grüntngen, den 25. Jult 1881. Großh. Bürgermeisterei Grüntngen.

I. A.

4901) Seuling.

Arbeitsversteigerung.

Samstag den 30. d. MtS.,

Vormittags 10 Uhr, sollen in der Rathhausstube zu Heuchel heim die zur Herstellung eines Steges daselbst erforderltchen Zimmerarbeiten, - veranschlagt zu 216.61, durch Der- steigerung in Akkord vergeben werden.

Heuchelheim, den 25. Juli 1881. Großh. Bürgermeisterei Heuch-lbeim.

I. A.

4902) Seuling.

Mittwoch den 27. Juti, Nachmittags 2 Uhr, lu»erben in der Flett'schen Hosraithe da­hier nachstehende Gegenstände als:

1 Waschttsch, ZSophas, 3Kommoden, 1 Nähmaschine, 1 Secretär, 1 Nacht­tisch, 1 Nähtisch, 4 Spiegel, 3 Schränke, 2 Küchcnschränke mit Glasaufsätzen, 2 Kisten, 1 Regulator, 3 Uhren, 1 Nähmaschine sür Schuh­macher, 1 Pferd und 2 Chaisen, meistbietend gegen Baarzahlung oersteigert werden.

Gießen, den 25. Juli 1881.

IAA, Bauer,

1904) Gerichtsvollzieher.

vonnerltsg den 28. Juli,

Nachmittags 1 Uhr,

und die folgenden Tage werden im dritten Stock des Hauses des Herrn Buchbinder Sann in dcr BiSmarckstraß-' dahier nach­stehend verzeichnete, zum Nachlaß der Frau Major v. Heimrod gehörige Mobilien freiwillig gegen Baarzahlung versteigert:

1 Sopha nut gepolsterten Stühlen, 1 Secretär, 1 Glasschrank, 1 Eck­schrank, Jfommoben, Tische, Stühle, Spiegel, Bettstellen und Bcttwerk, Weißzeug, Küchengeräthe, Bilder und verschiedene anbere Gegenstände. Bemerkt wird, daß die zu versteigernden Mobilien sehr gut gehalten sind und am ersten Versteigerungstag Morgens von 1012 Uhr angesehen werden können.

Gießen, den 24. Juli, 1881.

I. A.

4899) M. Pilger.

Feilgebotenes.

WrinfülTfr zum Einmachrn

verkauft (47 9) £. Mögenbura.

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Leinen, Damast, Drell, Chiffon, Bettwaaren, Bettfedern 6i Daunen ic.

Anfertigung von Hemden unter Ga­rantie für tadelloses Sitzen.

Wegen vorgerückter Saison verkaufe die noch vorrätbigen Nouveaut^es in Kleider­kattunen zum E nkaufspreis.

Herrn. August Müller,

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Pfennigsparkaffe zu Gießen.

An unsere Mitbürger!

Seit Anfang dieses Monats ist unser» Pfennigsparkaffe in'- Leben getreten. Schon in dieser kurzen Zeit ihres Bestehens hat sie ihre Lebens- sähtgkeit in überraschender Welse dargethan und sich als eine höchst segens­reiche Errichtung erwiesen. Die Zahl der Einleger und der Einlagen ist von Woche zu Woche stetig gewachsen. Die Gesommtsumme der Einlagen beträgt jetzt fast 800 JL Neben die Einzahlungen von Kindern aus wohlftehenden Familien tritt tn immer fortschreitendem Maße der Sparpfennig des Arbeiters, der es immer mehr würdigen lernt, wie ermuthigend, wie ehrenhaft eine solche Vorsorge für die Zukunft die hier ohne große Opfer ermöglicht wird, ist.

Um dieses Resultat zu ermöglichen, haben wir aber nicht unbrbew tende Aufwendungen machen müssen. Die Kosten sür die Herstellung der Büchelchen, der Marken, Der Geschäftsbücher, belaufen sich auf ca. 600 jl (S8 würde die ganze Wirksamkeit der Pfennigsparkasse geführten, wollten wir diese Summe auf die Schultern der Sparer abladen unb von ihnen Vergütung verlangen. Bei dem großen Interesse, welches die Pfennigsparkasse allseitig unter der Bewohnerschaft unserer Stadt gesunden, rechnen wir vielmehr darauf, daß die Wohlhabenden unter ihnen uns ihre Hilfe zur Deckung der entstande­nen Kosten willig leihen werden. Eine solche werkthätige Theilnahme wird sicherlich zur Ermuthigung der Unvermögenden dienen und sie noch mehr an­treiben, bie ihnen gebotene Gelegenheit zur Selbsthilfe treulich zu benutzen. Wir wenden uns daher an unsere Mitbürger mit der vertrauensvollen Bitte, uns zur Begründung eines Fonds, welcher den Zweck hat, die Beschaffung der Marken und die unentgeltlich- Lieferung der Sparbücher jetzt und in Zu­kunft zu ermöglichen, Gaben zuzuwenden. Wir werden uns erlauben, zu diesem Behuse durch Herrn Betl eine Sammelliste circuliren zu lassen. Ab- rechnung wird später in dem ^Gießener Anzeiger" und in denOberhessischen Nachrichten" erstattet werden.

Gießen, >en 20. Jul- 1881.

Das Curatorium.

Geschäfts Empfehlung.

Ich erlaube mir dem geehrten Nubl'kum von Gießen sowie auswärts die Eröffnung meines Fleisch- und WurstgeschäftS in allen in dieses ftad) einschlagenden Eßwaarcn, zu jeder Tageszeit warm, sowie Re- ftauration unter bester Bedienung und Reinlichkeit zu empfehlen und bitte um geneigten Zuspruch. (4812

Gießen. Julius Rosenbaum,

106 Sonnenstraße 106.

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