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Irankreich.

Paris, 18. December- Eme officcelle Depesche aus Oran constatirt, daß die Leichen von 160 bei der Ucberschwemmung von Perregans ums Leben gekommenen Personen aufgefunden sind.

England.

Dublin, 18. December- Gestern Abend ist von der Polizei in zwei SLusern von Dublin eine Quantität Waffen und Munition ausgefunden wor­den unter welcher sich dem Vernehmen nach mehrere Taufende von Patronen und' «ine große Anzahl von Revolvern befinden sollen. ES find in Folge deffen 4 Verhastungen erfolgt. Auch Schriftstücke sollen aufgesunden worden sein, durch welche viele Personen in Irland und England compromittirt »et- j>en _ In der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag wurde die Polizeikaserne in Croboy (Grasschast Meath) in Brand gesteckt und zerstört, die Polizei- Agenten, welche im Schlafe lagen, haben sich nur mit Mühe gerettet.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'- telegr- Corresporrdenr' Bureau.

Berlin, 19. Decbr. Der Kronprinz machte am Sonnabend dem Für­sten Bismarck einen längeren Besuch.

DieNat.-Ztg." meldet, daß sich die Delegirten der liberalen Grup­pen über den Entwurf eines Hastpflichtgesetzes geetniat haben.

DieNordd. Allg. Ztg." schreibt, die Rückwirkung der Thatsache, daß die Verhandlungen des Reichstags im Vergleich zu den früheren nach Inhalt und Form einen politischen und socialen Rückschritt, anzeigten, mache sich im Auslande früher und stärker als in Deutschland fühlbar. Das Er- gebniß der Wahlen schon habe bet den Freunden des Friedens in Europa das Vertrauen gemindert, mit welchem sie in der deutschen Macht die sicherste Friedensbürgschaft sähen, dieser Eindruck sei im Westen und Osten des Reichs vertieft und verstärkt durch den Eindruck der Zerfahrenheit der Parteien- Das Vertrauen aus die Festigkeit des neuen Reichs sei im Auslande in rückläufiger Bewegung- damit schwänden der Nimbus und der Respect, welches die Gegner Deutschlands im Zaum gehalten. In der Abficht der deutschen Fürsten, als sie den Bundesvertrag unterschrieben, habe es schwerlich gelegen, fich den wech. selnden zufälligen Mehrheiten des Reichstags zu unterwerfen, wie die heurige. Unter der Oberherrschaft einer solchen Versammlung würde jede Aussicht auf Stabilität und Sicherheit schwinden. Die Nation werde nicht zugeben wollen, daß die Einheit des Vaterlandes durch die Unfähigkeit parlamentarischer Ver­handlungen und die Excesse ehrgeiziger Parteiführer geschädigt werde.

DieKreuz-Ztg." erklärt die Meldung der Blätter über ernstlich gemachte Versuche, die deutsche Reichspartei und die deutsch-conservative Frac- tton mit einander zu verschmelzen als jeder Begründung entbehrend.

Wien, 19. December. Der Kaiser ließ sich heute von dem Vtcebür- germeister Uhl über die Ringtheater-Katastrophe mündlich Bericht erstatten und begab sich sodann tu daS Opernhaus, welches, wie bet der Vorstellung, erleuch. tet war. Der Kaiser besichtigte auf das Eingehendste alle Vorkehrungen gegen Feuersgefahr, inspicirte sämmtliche Räume btS zur obersten Gallerte, ordnete verschiedene wettere Vorkehrungen an und ließ die Gasbeleuchtung ganz absperren, um die Wirkung der angebrachten Oellampen zu prüfen. Der Kaiser verweilte etwa Stunden im Overnbause.

Lokales.

Gießen, 20. Dezember. Tagesordnungfür die Stadtoerordneten-Sitzung Donnerffag, den 22. Dezember 1881, Nachmittags 4 Uhr:

1) Den Gewerbebetrieb der Gesindeverdtnger.

2) Die Tabaksteuerfrage.

3) GaSeinrichtung In der Turnhalle der höheren Mädchenschule.

4) Gesuch des Sattlermcisters Franz Senner dahier um Bauerlaubniß.

5) Desgleichen des Gesckirrbändlers Philipp Wagner dahier.

6) Desgleichen des Weißbtndermeisters Philipp Schäfer dahier.

7) Desgleichen des Bäckermeisters Louis Keil dahier.

8) Gesuch des Metzgermeisters August Schmidt dahier um Erlaubniß zur Vor­nahme von Bauveränderungen.

9) Gesuch des Weißbindermeisters LoutS Hell m old dahier um Erlaubniß zur Er. richtung einer Einfriedigung und einer Gartenhütte.

10) Gesuch des Stationsassistenten Friedrich Greiner dahier um Erlaubniß zur Herstellung einer Einfriedigung.

11) Herstellungen am alten Rathhaus.

12) Die Rtchtungslaternen.

13) Die Aufstellung des Voranschlags für das Etatjahr 1882/3.

14) Den Voranschlag der Plock'schen Stiftung für 1882/3 betr.

15) Die Bedienung der städtischen Uhren.

16) Koficndecreturen.

17) Die Verbretterung der Wctzsteingaffe.

[Kunst-Notiz.) Unsere Leser möchten wir hierdurch auf die morgen, Mittwoch den 21. ds. Mts., stattfindende Gemälde-Versteigerung im Saale zum Einhorn, aufmerksam machen. DieFrankfurter Zeitung" brachte vor einigen Tagen eine gute Kritik über Die Ge­mälde, da ein Thetl derselben dort ausgestellt war. In dieser Kritik werden besonders hervorgehoben: eine norwegische Landschaft von Raß musen, «ine deSgl. von Norma nn, der Luftballon auS der Düsseldorfer Ausstellung von Fritz Bernte, die Verlobung in der Laube von ft e 18, eine Mondlandschaft von Nord gr en u. v. a. Auch wir machen em kunstliebendes Pulnium besonders hierauf aufmerksam, indem Manchem Gelegenheit geboten ist, ein schönes Weihnachts­geschenk zu aqutrlren und vielleicht zu einem billigen Preise.

Bernrischtes.

Ober-Flörsheim. Es wurden in hiesiger Gemarkung vom Juni bis September - eingefangcn: alte Hamster 1150 Stück, junge Hamster 1760 Stück, Mäuse 161,197 Stück. Da für einen alten Hamster 10 H, für einen jungen 5 H und für eine Maus 1 H bezahlt werden, so hatte die Gemeinde hierfür einen Betrag von 1815 JL 27 $ zu bezahlen. Ein Knabe von 14 Jahren, Jacob Diehl, hatte allein über 20,000 Mäuse abgeliefert, also über 200 JL verdient.

Bacharach. In dem benachbarten Dorfe Steeg fand in voriger Woche eine Trauung «Weier junger Leute statt. Während des Mittagsmahles stand die eben getraute junge Frau auf setzte sich auf einen anderen Stuhl und war eine Leiche. Ein Herzschlag hatte ihrem Leben ein Ende gemacht. Zu festes Schnüren soll, laut demWests. Volkbl.", die Ursache des Todes gewesen sein.

[3000 Menschen ertrunken.) In Tallee jEhino) sind am 8. Octoberin Folge eines durch einen heftigen Orkan verursachten Meeres-Austritts dreitausend Menschen ertrunken. Ä _ _. . ,, _r , ,

Frankfurt a. M., 17. December. [Ungetreue ftassirer.) Doriengescbafte haben wieder einmal einen Beamten in s Gefängniß gebracht. Der fta'fim der Frankfurter Bank ein junger Mann von 34 Jahren machte seit einigen Monaten Börsengeschäfte, setzte dabei sein Vermögen zu und um "noch eine Differenzsckulo zu decken, vergriff er sich an dem Gelde der Bank und entnahm aus Geldpacketen etwa 2700 JL Der Verlust wurde entdeckt und heute >st der ftassirer in's Gefängniß abgeführt worden.

Es verjähren mit dem 31. December 1881 wenn nicht bis zum letzte« December ds. Js. dem Schuldner der Zahlungsbefehl ober die Klage behändigt ist alle Forderungen aus dem Jahre 1879: 1) der Fabrikunternehmer, Kaufleute, Krämer, Künstler und Handwerker für Waaren und Arbeiten, sowie der Apotheker für Arzneimittel, mit Aus­nahme solcher Forderungen, welche in Bezug auf Den Gewerbebetrieb des Empfängers der Wuare oder Arbeit entstanden sind; 2) der Fabrikunternehmer, Kaufleute, Krämer, Künstler und Handwerker wegen der an ihre Arbeiter gegebenen Vorschüsse; 3) der Schul- und Erzieh- ungskosten aller Art für Unterricht, Erziehung und Unterhalt; 4) der Lehrer für Honorare, mit Ausnahme derer, welche bet den öffentlichen Anstalten reglementsmäßig gestundet weiden: 5) der Fabrikarbeiter, Gesellen und gemeinen Handarbeiter wegen rückständigen LohneS; 6) der Fuhrleute und Schiffer wegen Auslagen; 7j der Gast- und Speisewirthe für Wohnung und Beköstigung, und endlich 8) alle Ansprüche auf Schadenersatz, insbesondere auch die Ansprüche, welche ein in seinem Berufe verunglückter Arbeiter gegen den Arbeitgeber zu erheben hat. Die frühere Klageanmeldung beim Gericht genügt nicht mehr.

[Neuer Schwindel.) Augenblicklich blüht in London eine Schwindelei, die mög­licher Weise auch Deutschland Heimsuchen könnte, vor welcher daher bei Zeüen gewarnt sei. Reipectable Privatleute erhalten, wie dieDorfzeitung" berichtet, von einer Londoner Firma je ein Original Loos ohne jede Bemerkung. Nach circa 3 Wochen geht jedem der Auserwählten eine gedruckte Derloosungsliste zu, die ihm anzeigt, daß seine Nummer ein schönes, nach neuestem Geschmack eingerahmtes Oelgemälve (welches einen Wertb von 160200 JL habe) gewonnen habe. Das betreffende Bild steht gegen Bezahlung de8 Looses mit 20 JL zur Ver fügung. So plump diese Falle ist, so fallen loch viele Unerfahrene, die für wenig Geld mög­lichst viel haben wollen, hinein. Der Werth der Bilder übersteigt nicht 50 H bis 1 JL und rechnet man für den Rahmen noch circa 2 Jt. hinzu, so sieht man, daß das Geschäft ein lohnendes ist.

Berlin. Ueber einen bemerkenswerthen Doppel-Selbstmord wird aus Potsdam be­richtet:In der Schockstraße wohnten seit Jahren friedlich bei einander zwei alte Jung­gesellen, die Gebrüder Brumme, der eine ungefähr vierzig, der andere fünfzig Jahre alt. Beide lebten recht harmlos still für sich dahin, kamen mit Niemanden in Berührung und konnten, wie man zu sagen pflegt, kein Waffer trüben. Sie besaßen gemeinschaftlich ein Sarg- magazin unD sind ihren Verpflichtungen gegen Jedermann stets nachgekommen. Seit ungefähr acht Tagen wurden nun Die beiden Brüder, die man sonst unzertrennlich beieinander sah, sogar in einem Bette haben beide geschlafen, von den Hausbewohnern vermißt. Da die Wohnung verschlossen war, so entschloß man sich endlich, dieselbe zu öffnen, und hier bot sich nun de« Eintretenden ein wahrhaft erschütternder Anblick Dar. Oben an der Decke des Zimm.rs be­fand sich ein Haken, durch welchen die betoen Brüder einen Strick gezogen hatten, deffen beide Enden sie sich um den Hals legten, auf einen Stuhl stiegen, diesen dann mit den Füßen fort stießen und sich auf diese Weise beide zu gleicher Zeit den Tod durch Erhängen gaben Die Hausbewohner fanden sie in dieser hängenden Lage, in der sich beide gegenseitig das Gesicht zuwendelen. Als Motiv zu dieser That werden einerseits Nahrungssorgen, andererseits Melancholie angenommen. Der eine dieser Brüder hatte früher eine Braut die ihm aber starb; seit jener Zeit ist er ein fast täglicher Besucher veö Kirchhofs gewesen. Der Fall erregt allgemeines Bedauern, da die beiden Brüder, wenn auch Sonderlinge, wegen ihres ruhigen, bescheidenen Wesens in der ganzen Nachbarschaft geachtet wurden.

Eingesandt.

(Für alle unter dieser Rubrik erscheinenden Artikel ist die Redaction dem Publikum gegenüber nicht verantwortlich.)

In Nr. 295 desGießener Anzeigers" finden wir den Jahresbericht deS Thierschutz­vereins in dem Großherzogthum Hessen. Wir lesen in demselben mit größtem Danke Die un­ermüdlichen Bemühungen des Vereins, welche derselbe anwendet zur Verbefferung des traurige« Looses ver armen Zugthiere und finden darin die sehr berechtigte Abschaffung des Doppeljochs für Rindvieh verzeichnet, sodann dir möglichste Vermeidung des Abladens von Kohlen, Sand, Schutt u. s. w. seitwärts an dem Wagen, wodurch das Anziehen dem Zugthiere er­schwert wird. Wir zollen allen diesen zur Verbefferung der armen Zugthiere angestrebten Mitteln unsere wärmste Zustimmung, möchten aber genanntem Vereine die Frage zu prüfen hier vorlegen: ist es nicht dringend nothwendig, dahin zu wirken, daß von Seiten der Straßen­behörde dafür gesorgt wird, daß der Schlamm auf der Straße von Gießen nach der Rodbeimer Grenze bester abgezogen und dadurch verhindert wird, daß die armen Pferde nicht eine völlige Stunde lang eine Last, welche bei reiner Straße einer geringen Anstrengung bedarf, in der Anwendung ihrer ganzen Kräfte gezwungen werden, sich mit dieser durch den Schlamm za arbeiten.

Schlflfebericht. Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd tx Bremen, C. W. Dietz Nachfolger in Gießen.

Bremen. 19. Dezember. [Per transatlantischen Telegraph.) Der Postvampfer Oder, Eapt. C. Undütsch, vom Norodeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 4. Dezember tqn Bremen und am 6. Dezember von Southampton abgegangen war, ist gestern 11 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommrn.

Handel und Verkehr.

Gteyeu, 20. Dezbr. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete Butter per Vfb. JL 120 bi6 jn 1.30, Hühnereier 1 Stück 78 H 2 Stück 00 .3, Enteneier per Stück 0 H , 2 cStück 0 H ftaie oec Stück 512 H, ftäsemarte per Srü§. 30 H, Erdsm 1 Liter 20 a Zinsen 1 Liter 25 H, Tauben das Pr je 0.500 60, Hübner p St. JL 0.801 20, Hahnen p. St. JL 0.703 30, Enten per Stück 1 501.70, Gänse per Pfund 40-60 H, Welsche per Stück Jt 10-11 Ocksenfleisch 60-*2 H per Pfd.. Kuh. und Rindfleisch 45 bi« 50 a Kalbfleisch 44 - 00 Hammelfleiich 45 60 H, Schweinefleisch 60-64 H, Kartoffeln per 100 Kilo JL 3.004.00 Zwiebeln per ütr. JL 68, Milch per Liter 16 und 18 Weißkraut 100 St. 6.008.00.

Frankfurt, 19. Dezember. (Fruchtbericht.) Mehl Nr. 1 JL 39.50, Nr. 2 37.50,

Nr. 3 32.50, Nr. 4 JL 28.5000, Nr 5 25.50, Roggenmehl % (Berliner Marke)

JL 28 5000 do. I (Berliner Marke) JL 26.50-27, do. II (Berliner Marke) JC 23, Weizen tffectib hiesiger ab Bahnhof hier JL 25.00 00.00, ab unserer Umgeaend JL 24.7525.00 do. fremder je nach Qualität JL 24.0024.75, Roggen, je nach Qualität JL 21.0021 50 Gerste 1819.00, Hafer 16 5017 00, Kohlsamen JL 2728.50, Erbsen JL 1927,

Wicken 17.5018.00, Linsen JL 2040, Bohnen, weiße, JL 2325, Roggenkleie, Weizenkleie, grobe und feine JL 0., Rüböl, Detail, JL 64. Stimmung fest Haupt­sächlich gefragt war:. Dringend offerirt:. (Die Preise per 200 Pfd. Zollgewicht 100 Kilo.)

Frankfurt, 19. Dezbr. Der heuttge Viehmarkt war ziemlich befahren. Angetrieben waren ca. 330 Ockfen und Stiere, 320 Kühe und Rinder, 260 Kalber und 600 Hämmel. Die Preise stellten stch Ochsen 1. Qual. JC. 6668, 2. Qual. JL 6264, Kübe und Rinder 1. Qual. «4L 54-56, 2. Qual. JL. 4050, Kälber 1. Qual. JL 5456, 2 Qual. JL 40-50, Hämmel 1. Qual. JL 58-60, 2. Qual. Jt 40- 50 per 100 Pfd. Schlacht­gewicht. Sckweine wurden 600 Stück angeführt und das Pfund mit 65 bezahlt.

__ Dom 1 Januar 1882 können nach den dänischen Antillen (St. Thomas", St«. Eroi; und St. Jean) Zahlungen bis zum Betrage von 360 dänischen Kronen im Wege Der Post­anweisung durch Die deutscken Postanstalten vermittelt werden. Die Einzahlung bat unter Anwendung des für den internationalen Verkehr vorgeschriebenen Postanweisungs-Formulars zu erfolgen; der einiuzablende Betrag ist auf demselben in Kronen und Detin anzugeben; die Umrechnung in die Matkwährung wird durch die Aufgabe-Postanstalt bewirkt Die Gebühr beträgt 20 für je 20 jL. als Minimum jedoch 40 H. D:r Abschnitt der Postarweisung darf nur die Angabe des einaezahlten Betrages, die Bezeichnung des Absenders und das Datum der Einzahlung enthalten. Am Bestimmungsort werden die in Kronen und Deren angegebenen Postanweisungsbeträge in der Landesmünze nach dem Derhältniß von 15 Kronen 4 Dollars ausgezahlt.

Sranffurt a. W.,|den 20. Dezbr., Nachmittags 2 Uhr - Min-iTeiegr.Cour-ch-rich, Miig-the-U dirrch das Bankgeschäst Albert Kaufmann tn G-'hen.> Credtt« actlen S06^.St°atsb.-E°n 282, Galitter 2ö4>/«. O-st S lbcn.nte bk,'/«, 4»/0 Ungat. Goldrente 76'3/,6, y/, 1880er Russen 73'/,«, 2. OrieuttAnIeche 58»/,s, 0% Rumänisch, Rente 883/«, Lombarden 1273/«. Tendenz flau.