;u*at ön |U .bf »unttt. Don«bflte unb l*Wi Ul ani
)on-
fott, Ur t Cra
tu
Mbn ^t6lrt tou»t- Intnl ;flm uni gtfrn ntn ÖtgRrt ttt
Uutm unb bo
Vnb tzptw
iöfitu, btt v LU, fein Land, tont will, btt ttiblt
dal LaudhütltL-
sonst ober M«
ötn Mund
»in, einen Irlia ii|on au6 W'glat
ibgtorbntkn teil,
bnt Bitbtnfobf.
itn Dirn« zu n
>ie|tl wüste «Slaü
hin unlnn jungn isst nicht vkkgimt m btt bamil w en konnten. §>« ben8vttsi<tenl-gl'
ben -mist nicht .em ZaLtt t^rsn ff. ibnn Löhnen
U Rachwnl. uß
>u
n;t'1 ijiilt jungt K"» eic3anl vtr>id)»i erben JoUte. |M‘l
n(t 2<btnlvtTft4t' htn- Sie w«d« xenn ßt«« ®w
unb «"Ij*?: qrnommenb^
n™'5*Ä , fall du'»--»"
8atitnbut8:Wl<l
,*.<1^"w“
AudhastalionsPalent.
Die den Qbeleuttn Jakob Ehrist zur Schmezmühl« bet Salzböden zuge- hörigen, nachstehend verzeichneten Im- mobtlien, welche zufolge der in der Gerichtsschrelbrrei I einmsehenden Taxe auf 20230 Jt abg-schätzt fmb sollen am 23. November 1881, Vormittag- 10 Uhr, loco Salzböden in der Gastwirthschast von Christian Wetßbrod nothwendig subhastirt werde,..
Alle dirsentgen unbekannten Interessenten, welche an den zu subtnst re; den Gegenständen ein EtgenthumSrecht oder ein Vorkaufsrecht ober ein anderes, auf einem privat,echtl chen Titel beruhendes dingliches Recht mit Ausnahme von Real Servuuten, in An- fpruch nehmen, haben ihre Rechte vor oder spätesten- in dem Licuattons- termin anzumelden, widrigenfalls sie ihrer Realrechte auf das Zmmobile verlustig werden, und einen Anspruch nur noch auf die Kaufgelder blS zu deren Verthrilung machen können.
Gläubiger, welche wegen einer auS dem Hypothekenbuch nicht ersichtlichen Realforderung auS den Kaufgeldrrn Befriedigung suchen haben sich bei Vermeidung der Ausschließung mit ihrem Anspruch bei dem SubyastationS« Gericht zu melden
Katastralgemeinde Salzböden.
Flur 2 Nr. 3, WohnhauS mit Mühle, Hofraum und HauSgarttn. Flur 2 Nr. 2, Scheune mit Stall. Flur 2 Nr. 6, zwei Ställe. Flur 2 Nr. 5, Backhaus und Holzrtmise. Flur 2 Nr. 7, HauSgarten. Flur 1 Nr. 14, 229, 230. Flur 2 Nr. 16 80, 81, 298. 459/299. F ur 3 Nr. 85, 700/241. Flur 8, Nr. 385. Flur 9 Nr. 14/2. Flur 1 Nr. 160. Flur 2 Nr. 18.
Wetzlar, den 7. November 1881. 7430) König!. Amtsgericht.
Arbeitsversteigerung.
Nächsten Montag den 11. ds.
Mts., Vormittags 10 Uhr, |oU daS Klopfen von 200 Mtr. Ehauffeesteinen auf diesiger Bürgermeisterei an ben Wenigstnehmenden versteigert werden.
W'eseck, den 10. November 1881. Großh. Bürgermeisterei Wtes.ck.
7429)_______Lang.____________
Bersttigerung.
Mvutafl den 14. November, Nachmittags 3 Ubr, werben im hiesigen Pfandlokal (Selters- weg 6) folgende Gegenstände meistbietend gegen Baarzahlung üerfteiaert:
2 Kommoden, 2 Sopho, 3 Lampen. 5 Bilder. 2 Spiegel, 1 etubl, 1 Schrank mit Aufsah, 1 T'sck. 1 Wanduhr 3 Kanarienvögel, 1 Guitarre, 1 attes Gewehr, 1 ParthieHodelcisen.Schloner und verschiedenes Weißzeug Gießen, den 10. November 1881.
7444) ____Horn.
Haus-Kersteigerung
Mittwoch den 16. Novbr., Nachmittag- 2 Ubr, läßt der Unterzeichnete auf hiesigem RathaauS sein am Marktplatz gelegenes WohrhauS, in welchem seit langen Jahren ein Scbmiedegeichätt betrieben wurde, das sich jedoch auch zu jedem andern Geschäft eignet, freiwillig ver- ^Butzbach, den 10 N 'vewber 1881. 7440) Wilhelm Dogt.
Bemerkt wird, daß dies die zweite und letzte Versteigerung 'st, und daß bei Erreichung der Taxation die Genehmigung sofort erthellt wird.
Jeikgeöotenes.
7420) 30—40 Mltr. gute Kartoffeln zu verkaufen. G. Hammel, Mühlg. 83.
Allgemeiner Anzeiger.
Betreffend: Auftreten von Scharlach und DipbtberitiS in Gießen.
ES sind über die in letzter Zeit hier vorgekommenen Erkrankungen an Scharlach und DiphthenttS so übertriebene Gerüchte in dem Publikum ver- breitet worden, baß wir unS für verpflichtet halten, über ben Stanb der Sache Folgende- bekannt zu geben: Seit den letzten 14 Tagen sind, soweit bis jetzt durch Ermittelungen festgestellt worden, unter den 560 Schülerinnen der höheren unb erweiterten Mädchenschule im Ganzen etwa 13—15 Erkrankungen an DiphtheritiS und 7 Erkrankungen an Scharlach vorgekommen. Der Verlauf war big jetzt ein milder; die bei weitem größte Zahl der Schülerinnen, welche den Unterricht eben nicht besuchen, fehlt aus Furcht vor Ansteckung ober boch nur infolge von anderen unbedenklichen Krankheiten. Um jedoch einer etwa möglichen Weiterverbreilung btr genannten Krankheiten durch bie Schule vorzubeugen, haben wir veranlaßt, daß die ganze höhere Mädchenschule vorläufig geschloffen wirb, nachdem in einer Klaffe. in welcher vorzugsweise die Er- krankungen vorgekommen, bereits seit einigen Tagen der Unterricht ausgesetzt worden ist.
Gießen, den 10. November 1881. (7426
GroßherzoglicheS Großh. Direktion der
KreiS-GesundheitS-Amt Gießen. höheren Mädchenschule.
Dr. Glasor. Vigelius.
Mittwoch den 23. Novbr. 1. J.:
MMy-Markt
zu Allendorf an der Lumda.
Indem wir und erlauben, hierauf aufmerksam zu machen und zu recht zahle-ichem Besuch desselben freundlichst ein zuladen, bemerken wir zugleich, daß die Stände für die betreffenden Gewerbtreibenden Morgend um 9 Uhr verloost werden.
Allendorf a. d. Lda., am 10. Novbr. 1881.
Großherzogliche Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lda.
7442) Bieber.
Der nächste (7423
Biehmarkt zu Gelnhausen findet am 15. November 1. J. statt und beginnt Vormittags um Uhr.
Alle 11 ofliraaren9 au-.
Unterhosen u« b Jacken, Filzschuhe, Tücher, Kragen, Kapuzen, Westen, Stauchen unh Handschuhe, sowie fertige Strümpfe, Strumpflänaen und Strickwolle "i allen giften, empfiehlt zu billigen Fh. Schlatter.
Knaben-Paletots
offerirt in nur guten Stoffen und neuesten Facons (keine Kaisermäntel) ;u billigen Preisen
.fninfif. Maaren-Mazar,
7282) Schulstraße 17.
Gebrannten Kaffee
täglich frisch, in den hochfeinsten Qualitäten, m Sorten pr. Pfund zu
M 1.20, 1.40, 1.60, 1 so
empfiehl'
7437)
H, F. Nassauer,
114 B. Kreuz B. 114.
Zur Saison
empfehle mein reich sorttrtes Laaer in Flanells, Flock-Piczuss, Negligsstoffen, Unter Beinkleidern, Unterjacken, Flanell- Hemden, Strümpfen, Socken, Filz- und Wollröcken, wollenen Tüchern, Kinder-Kleidchen uno -Jäckchen, Cachenez, Handschuhen, sowie allen Neuheiten von Dorsteckern, Krausen, Kragen und Manschetten re. (7387
F. C. Weber, Bahnhofstraße.
Häcksel - Schneid - Maschinen
fabriziren als Special tat in vorzügli 1 ster Gonftructioii unb Ausführung unter Garantie unb Prodezeir.— Verbreitet in 20.000 Exemplaren. — Prämiirt mit 100 Preismedaillen. — Zeich,ungcn unb billigste Preise auf Wumch franco unb gratis. Wo wir noch 6561) nicht vertreten, werben folibe Agenten angestellt.
Pb. Mayfartb <fe Co•9 MaSFRANKFURTkanMn
Bratharing, frische Schellfische empfiehtt
<£• W. Kleinkenn,
7445) SclterSweg C. 21._________
Boerhave's einzig unb allem fabriurt von Lutltrly Huff* in Echternach. Dieses von dem altberübmten Holland. Arzt l>r Soerhaie erfundene Magen Elixir, empfohlen durch verschiedene berühmte Aerzte, wirkt stärkend, beruhigend und erwärmend auf Magen und Unt<rldb. Alleinverkauf bei (ftnil Ftsebdach (6936 Nene Linsen, Bohnen und Erbsen empfiehlt billigst 7204) Karl Ho86h, Sonnensir. B 54. frankfurter Würstchen empfiehlt in vorzüglicher Qualität 6382)__Hermann Euler.
A. Saame,
„Wrinfaal",
»mpfiehlt allen Weinkennern einen vorzüglichen Rheinwein
ä Schoppen 50 Pf.
Dieser Wein bat bei vielen Weinkennern allgemeinen Beifall gefunden und kann solcher allen ftreunben von einem gulni Schoppen nicht genug empfohlen werden.
Für die Reinheit des Weines wird QQrantirt
Gcqeu
Husten und Heiserkeit
empfehle: (7436
Bkuftbonbons in Pack, ä 50 Bruftmalrbonbons in Pack ä 20 Honigbonbon» in Pack, ä 20 (kchte Malz Extract-Bonbon» (lose) tontgzucker olonial'(sandi- (schwarz).
* Von Gebr. Ltollwerck in Köln.
II. F. Nassauer.
Bliitljcnmeljl
25 Pfd JL 5.75, zvafieumehi pÄ227t 25 Pfd. JL 5.25 empfiehlt (7203 Atari IIoncIi, _______________Sonnenstr. B. 54
Traubenmost
per Schoppen 10 bei (73*/0
______C. HolhNeue-Bäue.
Frankfurter Würstchen
(6559
empfiehlt
Grg. Wilh. Weidig.
6283) Die neuesten
Muster von llamen- Zttchüten
sind elngettofien und wird das Umändern prompt und billig besorgt von
Louis UaH*
Mäusburg.
„Zehr dankbar »ieZusen- ■ düng ber flemen Schrn't: „Urtheile euä ärztliche» Kreisen", benn »ch ersehe daraus, daß es vtelfach selbst für Schwerkranke noch Hilfe gibt, wenn nur die richtigen Mittel zur Hans sind." — So unb ähnlich lautende Briefe laufen fast täglich ein uno 'ollte baber jeder Leidende b eie kleine Broschü e bei R'chter's Vrrlags-Änst^lt in L wzig bc,lellen, umsomehr, als o-eZusendung derselben kostenlos erfolgt. (7121
"/ür Kapttaliffen.
25»—30000 werden zu gutem Zinsfuß gegen mehr als doppelte Sicherheit zu leihen gesucht.
Schrift!. Angebote wolle man gefl. unter Nr. 7372 an die Ep)ed. ds. Blattes gelangen laffen. (7372
7434) Ein orbcntl. Dienstmädchen für alle Arbeiten gesucht.
Schillerstraße (Mädchenschule).


