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Handel und Verkehr.

woselbst er den Rest feinet Strafzeit zu verbüßen haben wird , fall- er nicht nach Unterdrückung der Anarchie in Irland feine Fceiheit wied-r.rlangt.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'» lelegr. (L.rresponderrt-Burrak.

Berlin, 9. Februar. Das Abgeordnetenhaus erledigte eine Reihe Pe- tiencn, bd mehreren Petitionen, welche geheime Wahlen zum Landtage ver. langten, beantragte die Comrnifston, dieselben als ungeeignet zur Berathung im Plenum zu erklären; die Abgg. Bachem und Lieber platdirtea für Über­weisung derselben an die Regierung zur Berücksichtigung. DaS Haus nahm den Antrag der Commission an.

Der Kaiser consertrte gestern Nachmittag längere Zeit mit dem Ver­treter deö Auswärtigen Amtes, Grasen Limburg-Stirum, und empfing hmte Mittag den Botschaster Grafen Hatzseldt in Audienz.

Wie dieNordd. Allg. Ztg." erfährt, ist der Antrag Preußens, betr. die Ausführung des Anschlustes von Altona mit der Unter-Elbe an das Zoll- gebiet, dem Bundesrathe am 3. ds. zugegangen. Die Veränderung der Zoll­grenze nach Maßgabe der Brschlüfie des Bundcsraths vom 26. Mar und 14. Juli 1880 ist im Antrag näher festgesetzt.

DieProo.-Corresp." schreibt, indem fie die Landtagsrede des Für­sten Bismarck über das Verwendungsgesetz reproductrt: Was Fürst Bismarck den Parteien an's Herz legen wollte, sei ein wenig Selbstüberwindung in Bezug aus ihre eigenen Wünsche, bereitwilliges Eingehen aus den einzigen wirk­lich praktischen Weg, eine schnelle Entscheidung über die Stellung des Landtags zu dem Programm der Regierung und eine offene Antwort auf die dem Lano- tage vorgelegte Frage. Nicht nur die Regierung, auch das Land verlange endlich Klarheit und Thaten. Der Landtag möge der Ungewißheit über seine Stellung zum Reformwerke ein Ende machen.

Wie diePost" meldet, ließ Fürst Bismarck dem Abg. v. Bennigsen durch den Geh. Oberreg.-Rath Tiedemann sein lebhaftes Bedauern über die ihm widerfahrene Unbill und sein volles Einverständniß mit den von ihm ge- thanen Schritten aussprechen, nur würde er es kaum für nöthig gehalten haben, daß Bennigsen den Abg. v. Ludwig einer Herausforderung würdigte; doch sei dies Sache des persönlichen Gefühls. Gleichzeitig stellte Fürst Bismarck dem Abg. v. Bennigsen für den Fall, daß er fich veranlaßt fühlen sollte, sich gegen die Beschuldigungen wegen seines Verhaltens im Jahre 1866 zu rechtfertigen, waS Bismarck selbst nicht für erforderlich halte, daS gesammte Aktenmaterial deS Auswärtigen Amts zur Verfügung.

Der Botschafter Graf Hatzseldt kehrt übermorgen nach Konstanti­nopel zurück.

Der permanente Ausschuß des Volkswirthschaftsraths berieth das In- nungSgesetz, durch welches die §§ 97 u. ff. der Gewerbeordnung abgeändert werden, und nahm unter Ablehnung aller Abänderungsanträge die Vorlage der Regierung mit allen gegen 2 Stimmen an.

London, 9. Februar. Em Telegramm aus Durban vom heutigen Tage meldet: Der gestrige Zusammenstoß englischer Truppen mit den Boers erfolgte zwischen Newcastle und der Grenze bet dem Jngogo-Fluffe. General Colley griff die Boers an und schlug dieselben. Die Verluste der Engländer an Todten und Verwundeten betrugen 150 Mann; die Boers hatten gletch-

Lokales,

Gießen, 10. Februar. Der Verwaltung^ Rechenschaftsbericht des Herrn Bürgermeisters Stamm vorn Jahre 1879 ist uns zuqegangen. Wir entnehmen demselben als allgemein inieres sirend die nachstehenden Notizen- Geburten wurden in diesem Jahre 641 in die Standesamts­register eingetragen, darunter 368 Knaben und 276 Mädchen Diesen Geburten sieben 398 SterbefäLe gegenüber (Etnc Mahnung wie sie zu Ende des vorigen Jahrhunderts im Gießener gemeinnützigen Wochenblättchen" an die guten Bürger der Stadt Gießen erlasien wurde, ist unter den jetzt obwaltenden Umständen wohl nicht nöthig.) In 35 Stadtverordneten- sitzungen im Jahre 1879 wruden 723 Gegenstände verhandelt. Der Bericht bemerkt, daß die Arbeiten zur Beschaffung eines guten Trtnkwaffers entsprechenden Fortgang genommen hätten, welche ein erfreuliches Resultat erwarten lreßen! Die Schüleranzahl im Jahre 1879 war eine recht ansehnliche. Die Realschule erster Ordnung zählte zu Beginn des Sommer Semesters 257 Schüler und zu Beginn des Winter Semesters 263. Die Realschule zweiter Ordnung hatte 140 resp. 138 Schüler. Die Vorschule zur Realschule 240 resp. 235, macht in Summa im Durchschnitt 637 Realschüler in diesem Jahre Die stävt. Volksschulen hatten folgenden Bestand: erweiterte Volksschule für Mädchen 547 resp 540, Stadtknadenschule 384 resp. 396, Stadtmädchenschule 506 rvsp. 542 Schüler, im Durchschnitt ein Gesammtbestand von 1456 Schüler. Die Fortbildungsschule besuchten «88 Schüler. Der Bericht bemerkt über die Alicen- schule für Fraucnbildung und Erwerb und die Handwerkerschule des Gcwerbeveretns, daß dieselben sich einer erheblichen Frequenz erfreut und sich durch ihre vorzüglichen Leistungen ausgezeichnet hätten. Auf daS für alle Städte wichtige Kapitel der Armenpflege übergebend bemerkt der Bericht, daß für dieselbe ein Gesammtaufwand von 33,761 Jt 89 4 nothwenbig waren. An dieser recht erklecklichen Summe partlcipirten die Armenkaffe mit 19,401 JC 89 Die Plockische Stiftung mit 2160 JL und die Stadtkaffe durfte 12,200 JL zuschießen. Der Dermöqensstand der Armenkaffe betrug Ende 1879 349,032 84 H und derjenige der Plockischen

Stiftung 98,322 JL 67 H. Im Bürgerhospital befanden sich in 1879 19 Personen (10 Männer und 9 Frauen). Außerhalb des HoSpitals erhielten 213 Familien resp. einzelstehende

falls starke Verluste.

Loudon, 9. Februar. Unterhaus. Nach langer Berathung über die irische Zwangsblll beantragte Mac Carthy die Vertagung der Debatte; Glad­stone sprach sich gegen den Antrag aus. Der Antrag wurde mit 422 gegen 44 Stimmen abgelehnt. Der Deputtrte Metge beantragte hierauf die Ver­tagung des Hauses, Gladstone erklärte sich damit einverstanden. Die Sitzung wurde in Folge deffen vertagt.

DemStandard" wird aus Durban von gestern gemeldet: General Colley habe ein Regiment und 4 Geschütze abgehen lasten, um die Straße nach Newcastle vom Feinde zu säubern, es habe bereits ein Treffen mit den Boeren begonnen.

Dublin, 9. Februar. In einer gestern hier stattgehabten Versammlung des Centraicomltes der Agrarliga führte der Deputtrte Dillon in seiner Rede aus, daß die Grundeigenthümer sofort nach Annahme der Zwangsbill mizweifel- hast den Krieg gegen die Pächter beginnen würden. Wenn die Häupter der Liga verhaftet werden sollten, müßten die Pächter die Zahlung des Pacht­zinses unbedingt verweigern. Jndeß muffe jede Gewalttat verhindert werden, weil eine solche Englands Macht gegenüber unnütz sei. Die hiesige Land- liga beschloß gestern, Parnell auf das Dringendste zu ersuchen, daß er sich nach Amerika begebe und dort Sympathien für die Sache der Liga erwecke.

Athen, 9. Februar. In der heutigen Sitzung der Deputtrtenkammer bezifferte der Mi illerprästdent KumunduroS den augenblicklichen Effectivstand der Armee aus 54,000 Mann, derselbe könne durch die Reserve und unge­rechnet die Nationalgarde, in wenig Tagen auf 74,000 Mann gebracht werden.

Lerraott sicht das Dings, die Schlanq g fallt em, un vor Plasehr geht er annc unn gitt zeller Schlang die Kraft, daß sie allt ändert g'freffe hätt. Denkt der Scköblrnaischter, bien total der lieb Herrgott Pläsehr an d' Schlanq hätt, könnt er a ferlecht Fraid an der Mus hak- I Gouet es wurd e Quote q'macht - daS haißt mer uff ditsch, es wurd g sammelt - a Je!«

BerurrschteÄ.

Dortmund, 4. Februar. Am Dienstag Abend spielte fick auf dem Bergisch-Märkischen Bahnhof eine aufregende Scene ab, die jedoch einen über Erwarten glücklichen Verlauf nahm. Ein Viehhändler aus Werl hatte sein Vieh im Güterwagen besichtigt und luchte darauf über die Geleise zum Stationsgebäude zu gelangen, um mit dem zur Abfahrt bereitstcuenden Zuge abrureiien Als er im Begriff war, das Geleise zu überschreiten, brauste eine Locomotive vor­über von welcher er erfaßt und mitten in das Geleise geworfen wurde so daß die Maschine über ibn hinweggtng. Zum Schrecken der Beamten und anderer Personen, die den Vorfall bemerkt blieb der Ueberfahrene wie todt liegen; er wurde sorgfältig aufgehoben und in daS Stationsgebäude gebracht. Nach wenigen Augenblicken faßte der Todtgeglaubte nach seinem Kopfe und begann zu sprechen. Der inzwischen erschienene Arzt stellte fest, daß der Mann außer einigen unbedeutenden Schrammen am Kopfe keine Verletzungen davongetragen habe Mit dem nächsten Zuge reiste der Viehhändler, froh, trotz der großen Gefahr, in der er geschwebt, mit dem Leben davongekommen zu sein, seiner H.imalh zu.

Aus Edinburgh wird eine fürchterliche Schießaffa-.re gemeldet, welche mit der mehr oder minder schweren Verwundung von fünf Personen und dem Selbstmorde eines der Attentäter ablief. Freitag Abend wurde ein junger Mann, welcher von Edinburgh nach Raven­ston zurückkehrte, in der Nähe seiner Wohnung von zwei Burschen angehalten, die rbir> lein Geld abforderten: er entschlüpfte denselben, lief nach seiner Wohnung benachrichtigte Vater und Schwester von dem Vorfall und eilte in Begleitung beider den Räubern nach, welche ihre Verfolger mit Revolverschüffen empfingen, Bruder und Schwester schwer und den Vater leicht verwundeten. Eine Stunde später wurde ein ©entfernen in dem eine Meile von Ravenston abgelegenen Murrayfield von zwei Männern ungehalten, welche ihm seine Börse und schließlich seine Uhr abforderten. Da er sich weigerte, letztere Forderung zu erfüllen erhielt er einige Schläge über den Kopf, welche ihn betäubten. Später am Abend wurde in Leith, auf der ent aea naesekten Seite von Edinburgh, ein Güterwagen von zwei Männern angegriffen und schließ lick gegen Mitternacht die Aufmerksamkeit der Polizei in Leith auf zwei verdächtige Individuen im Zollamt gelenkt. Als vier Polizisten zur Verhaftung der Leute feiten wollten, zogen dieselben ihre Revolver, gaben Feuer und verwundeten drei Polizisten ; einer derselben trug eine solch schwere Verletzung davon, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. End ich gelang es der Polizei, die Räuber in die Enge zu treiben; einer derselben jagte sich im letzten Augen­blick eine Kugel durch den Kopf, die seinem Leben ein Ende machte. Der Ueberlcbende ist ein Edinburgher Arbiter Namens James Grant, sein Spießgeselle soll sich Freder.k Seymour

Personen Armenunterstützung. Darunter 83, zu deren Unterstützung die Stadt auf Grund des Unter- stütznnqs-Wobnsin:GeseveS verpflichtet war, während soviel bekannt, nur eine in Gießen heimath- bcrechtiate Person von einem auswärtigen Armenverband ständige Unterstützung erhielt. (Sehr segensreiche Erfolge für gröpere Comrnunen!) Die Anzahl der vorübetgehend mtt Geck, Kleidern rc. unterstützten Personen, sowie solcher, welche von Zaolung tc8 Schulgeldes für ihre Kinder bcheit wurden und für diese f.eie Schulbücher erhielten, war auch im Jahre 1879 eine sehr eibcbltcfec. Ebenfalls auf Grund des Unterstützungs-Wohnsitzgesctzes wurden 353 ortsfremde Personen meist HandwerkÄburschen, m die Klinik eingewiesen, nickt zu gedenken der sehr reichlichen Unterstützungen an Kleidern undReüegclb E'wabnt wird weiter die Calamität des Recurrensfiebers im Winter 1879/80; 216 Personen welcke an dreier Krankbett litten, wurden in den Jsolirhäusern untergebracht. Die von der Stadt aufgewandtcn Kosten für Verpflegung rc. dieser Kranken beträgt die hohe Summe von 18,800 JL welche jedoch zum größten Theil von den betreffenden Armenverbänden wieder zu erstatten sind. Die autzer- ordentUche Strenge des Winters in 1879/80 rief die Volksküche ins Leben, durch welche viele leibliche Nolh gelindert wurde. - Dcr Zuschuß der Sladtkasie zu der ständigen Emguartierung betrug 9296 16 Unsere Diehmärkte erlitten durch die in niedreren Orten ausge­

brochene Lunacnseuche erhebliche Einbuße. Es waren nur aufgetrieben 13,783 Stuck Rindvieh gegen 25 513 in 1878 11,730. Bei Schweinen war dcr Verlust nicht ,0 erheblich. Hier stellte sich' die Ziffer von 11,502 gegen 14,266 - 2764. Der Fleischkonsum war im Jahre 1879 ein recht erheblicher. Geschlachtet wurden 1338 Ochsen, 108 Kulw und Faffelochsen, 711 Rmder und Stiere, 5415 Kälber, Hämmel und Schafe, 6119 iLchwemc und 157 Spanferkel. Der Rechenschaftsbericht schließt mit der Zusammenstellung der Emnahmen und Ausgaben im Jahre 1879. Hiernach betrug die Ist-Einnahme 737,4d3 JL 69 H, die Jst- Ausgabe 677,906 71 so daß ein Plus von 59,546 JL 98 ju verzeichnen ist.

Unsere Theatergesellschaft eyntet bei jeder Vorstellung den lebhaftesten Beifall deS Publikums. Nachdem .Krieg im Frieden« zum °fi».a Male Nn vall.erkaufe.s HauS itelte waren auch die übriaen «epoitDhftücic ganz dem Geschmack und Kunstsinn der Thealn- belucher anaepab" So B. -Hasemann's Töchter^ am -i-strin Abend. Begleit >nurd« ganz vortrefflich und waren fammtUche Spieler befUfl.n, sich das Wohlwollen des Publikums ?u »werben. Namentlich gilt dies für Frl. und Herrn Reinhold, mit welchen beiden Personen di- Dieeetion einen sehr guten Griff g-than bat. Wer f'-u-n uns -onstat.een ,u können, daß die Gesellschaft lebhaften Anklang findet und wohlv.edienten Beifall erntet

genannt haben.

Eine wunderbare Geschichte erzähltFigaro" seinen Lesern. Herr B., deffen weißes Haar Ihn alter macht, al« er ist - er ist in der Tlat erst 4* J-bre alt - t.'tt an die Wahlurne, um seinen Wahlzettsl abzugeben. Da hält ihn d-r^B°rs'h-nd- ploglich zurück und sagt: .Sie wissen doch, daß Sie ein Verbrechen begeben, denn sie bedienen sich der Legitimatior Ihres Vaters!" B. ist ganz starr, dann folgt eine Auseinandersetzung, welche ergibt, daß B- sich am Morgen . . . das Haar mit Eau de Fdes gewaschen hat und nun um 20 Jahre junger aussieht. Das nennt man noch eine Reclarne.

D' silberig Müs. Wir stehen nicht an, nachstehende kleine Anekdote aus oem Ober; Elsaß wiederzugeben, wie sie ein Bewohner von Kaisersberg erzählt hat Nicktet sich auch di« Spitze gegen die Deutschen, bezw. P.eußcn, bezw. ganz spectell Berliner, so können wir doct über ben gesunden Humor und Witz, den fie enthält, von Herzen lachen:Drobe n uff de drei « n' Ähre (drei Aehren) steht nähbe denne Hotellcr e klein Kabrll, wo als ze frechere Zyl« Wunder q'schähe fin Do sen d' Lvt, wo krümmt Knoche g'bät Henn, als onne gange wolfahttt Do bängt d' ganze Kabell voll von helzeri Arm, belzeri Bain Krücke n'un sunscht noch « ganzer Wisch Dings. Unter andere hängt awer au do e silbert Müs (Maus). Nun kumeto ttams der letscht' Summer e Diticher - i main als es »sch an Anployirter (Beamter) gfir n uff geht au in die Kabell un sieht a die Müs. Das fallt am uff; er rohft em ©ft gerschte (Sakristan) un fröuit' en:Sie mein Jutester, sagen S.e mal was bedeutet denn du silberne Maus da."3«, wiffe'ner Herr," sah't der Ander,das Ding tsch c so. Do har mir emohl vor ä peu pres hundert Johr so viel MieS g'hatt em Land, daß mer uns ga. nimmt hänn wiffe z'hälfe. Uewer atmobl ifch der Scköhlmaisckter uft denne n Idee kumau ba& d' Judde zellemobls in der Wüschre so arg viel Schlanga hänn g'hatt. Dah sein sie deren anne oanqt, bann e Schlang mache lo'n von Erz und hänn sie an e Baam Kunde. Der lu'

0. . V. « . U r, /Ts: . c iKXIa... «f rtfl#- em itn hftr cnl.ikosnv »Y flttnP UNN aitt Leuen

Frankfurt, 9. Februar. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt vfi schacht befahren. Heu kostete je nach Qualität der Ltr. JL 2 504.50, Stroh JL. 2.60-3 Butler 50 Kilo 75-80, tm Detail 1. Qualität das Pfund JL 1.100.00, 2. Qualuj T 1.00-00. Eier das Hundert JL 6-8.30. Ochfenflettck per Pfund 65-70 j Rub- Rind«' und Farrenfleisck 4555 , Kalbfleisch 4455 H, HammelfleE

4265 J», Schweinefleisch 75-80 H, ein Hahn JC 1.502.00, ein Huhn JL 1.001 J eine Ente M 2.503.00, eine taube 4550 , Gans JC. 0.000.00, Hai<

das Stück cX 0.000.00, Feldhuhn <A 0.000.00, Rehbock das Pfd. 00-00 ÄapaintJ u 0-0.00 Wälscker Hahn jtl0 00 Kartoffeln 100 Ko. JL 0.000.00, Kohlrabi 00 j Blumenkohl' 1 St. 3060 Wirsing 0000 Gelberüben 1 Bund 00-00 H, Zwiebs 1 Bund 0 Sellerie das Stück 0000 H, Meerrertig 1 Stück 0000. Spargel das 0000Romain,Salat 00 - 00 Endivien 000 Rothkraut 2025 Wk» haut 1520 Arttsckoken 00^, Erbsen das Pfd. 00

Ltmburg, 9. Februar. (Frachtmarkt.) Rother Wetzen 18.90, Weißer Wetzt ji. 18.70, Korn JL 16.35, Gerste JL 10.45, Hafer Jt 7.25, Erbsen JL 2 20, Kartoff« JL 0.00. (Durchschnittspreis pro Malter.)

flit «ppes d'erzue, un uff die Art hänn se dal so Geld z'famme daß se glich « fflberige Mt mache lo'n. Die Müs wurd anne g'bängt an d'Muhr von dcr Kabell un von dere Stund - bätfS nimmt so viel Müs genn im Ländele."Ha, ba, ha," so lackt der And r, wa8, |ol» Dummheiten glaubt man biet zu Lande, da ist man aber noch verdammt wett zurück.3« weffe'ner, Herr," sabt dcr Setgerschte,glaube thun mer des n t, denn, wenn mer des glaub thäte, hättl mer schon lang e goldiger Preyß (Preußen! mache lo n, wo b andere g freffe hall Nix vor ungorht! Adje Herr!" , .