feit und durch falsche Behandlung der Wunde herdeigeführt wurde, entschieden worden •* „Wenn Einer einem Andern eine Wunde beibringt und dieser die Heilung derselben vernachlässigt und nicht die Regeln einhält, die em Verwundeter emhalten soll, und der Mann stirbt, so ist es trotzdem ein Mord, denn wenn der Mann nicht verwundet worden wäre, so wäre er nicht gestorben *? deßhalb dürfen Fahrlässigkeit und falsche Behandlung nicht zur Entschuldigung Desjenigen vorgebracht werden, der die Wunde verursacht."
Unter einem halbwegs vernünftigen Strafgesetz hat Guiteau wenig Hoffnung; freilich unter dem alten Maryländer Colonial-Codex sind seine Chancen vortrefflich. Deßhalb fort mit diesem Ueberbleibsel aus alter Zeit! — Bei der Aufreizung im Volke könnte sonst die alte Lynchjustiz in diesem Falle eine schaurige Correctur eines zu milden Urtheils veranlassen.
Krankreich.
Paris, 6. Oktober. Präsident Grevy ist heute Abend hier angekommen. — Der Minister des Auswärtigen, Barthelemy St. Hilaire, hat dem Justizminister Cazot eine Klage gegen den „Jntransigeant" wegen Verleumdung des Minister- residenten Roustan in Tunis überreicht, der Justizminister hat dieselbe dem General- Procurator übe, wiesen- Die gerichtliche Verfolgung findet in Gemäßheit des neuen Paßgesetzes durch die Staatsanwaltschaft statt, Ministerresident Roustan tritt nur als Civilpartei auf.
Nach den letzten aus Tunis eingegangenen Nachrichten bleibt es dabei, daß die militärischen Operationen gegen Kairuan am 12. ds- ihren Anfang nehmen. Ali Bey behauptet die von ihm eingenommenen Positionen; es waren französische Officiere abgesendet worden, um den Befehl über die tunesischen Truppen zu übernehmen. Meldungen aus Oran fonftatinn, daß im Süden von Oran die größte Ruhe herrscht und daß die Vorbereitungen zu den militärischen Operationen ihren Fortgang nehmen. Die Aufständischen haben sich in den äußersten Süden, weit entfernt von den äußersten französischen Posten, zurückgezogen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz - Bureau.
Baden-Baden, 7. Oktober. Se. Mai. der Kaiser wohnte mit der Frau Großherzogin und dem Erbgroßherzog von Baden heute, bei schönstem Herbstwetter, den Rennen in Iffezheim bei. In dem Officier-Jagdrennen siegte abermals der Lieutenant Freiherr v. Thumb mit seinem „Kedgeree." Der Kaiser überreichte demselben den Ehrenpreis.
Metz, 7. Oktober. Die feierliche Einweihung der neuen Garnison- kirche ist vorläufig bis zum 23. d. Mts. verschoben worden. Wie eS jetzt heißt, hätte Se. Majestät der Kaiser die Absicht, der Feier betzuwohnen, aufgegeben.
Wien, 7. Oktober. Die hiesigen Abendblätter veröffentlichen eine angeblich bis Ala per Post beförderte Depesche aus Mailand vom 5. d. Mts., welche von einem dort verbreiteten Gerücht Meldung macht, daß ein socialtsti- sches Complot gegen den König Humbert entdeckt worden sei. Thatsache sei, daß ein ehemaliger Garibaldischer Osficier Namens Rensi verhaftet worden und angeblich seien in seiner Wohnung einige Bomben gefunden worden. Die Socialisten leugneten jede Verbindung mit Rensi.
London, 7. Oktober. Die „Times" vertheidigt sich gegen die ungünstige Kritik, welche ihre neuliche Correspondenz und ihr Leitartikel bezüglich einer Neugestaltung im Oriente hervorgerufen haben, indem sie bemerkt, Alles, was sie behauptet, sei nur gewesen, daß Veränderungen in Verrheiiung der Macht und des Einfluffes am Mittelmeere bevorstehen und daß es wünschens- werth sei, Englands Jntereffen auf der nach Indien führenden Straße, welche von vitaler Wichtigkeit für die Existenz deL Reiches sei durch eine klare Politik in Betreff Egyptens flcherzusteüen. Dies als gleichbedeutend mit dem Vorschläge einer Thetlung der Türket darzustellen, sei mehr als ein Mißoerständniß und widerstreite den Thatsachen.
Petersburg, 7. Oktober. Der Minister des Innern eröffnete gefletu Nachmittag um 2 Uhr mit einer längeren Rede die hier tagenoe Com nisston, welche Mittel und Wege berathen soll, durch welche die Verbreitung der Trunks sucht im Volke eingeschränkt resp. verhindert werden könnte. Indem der Minister die zur Berathung hinzugezogenen Experten auS verschiedenen Gegenden Rußlands begrüßte, betonte er, daß der kaiserliche Wille bereits zum zweiten Male in diesem Jahre Experten zu Berathungen von Regierungsvorlagen heranzuziehen befohlen habe, damit dieselben die Lebensfragen des Volkes mit ihren Erfahrungen entscheiden hülfen. Hierauf ergriffen die Minister der Domänen und Finanzen, Ostrowsky und Bunge, in kurzen Reden das Wort. Zum Präsidenten wählte die Commission den Fürsten Schtscherbatow.
Paris, 7. Oktober. Eine Depesche des Generals Logerot aus Tunis vom 6. dö. meldet, daß seit gestern früh die Position Belv^döre von zwei Bataillonen besetzt fei und daß die andern Forts von Tunis morgen besetzt werden würden. Eine mobile Colonne sei auf dem Marsche von Medjez nach Testur von Arabern angegriffen worden, Letztere seien aber zurückgeschlagcn worden.
— DaS Journal „La petite Räpublique“ verwirft den Gedanken des Rücktritts deS Ministenums vor dem Zusammentritt der Kammern. Es sagt, das Ministerium muffe sich wegen seiner Handlungen vor dem Parlamente verantworten und sich erst nach der öffentlichen Debatte zurücksiehen. Ein vorzeitiger Rücktritt würde für das Cabinet nicht ehrenhaft sein, würde dem neuen Ministerium Verlegenheiten bereiten und würde überdies der Zustimmung des Staatsmannes bedürfen, den der Präsident der Republik zur Bildung des neuen Cablueis zu berufen beabsichtige.
Vermischtes.
Berlin, 6. October. Binnen wenigen Tagen wird die Besichtigung des Iulius- thurmv und feines kostbaren Inhalts durch die hierzu bestimmten zwei Mitglieder der ReichSschuldentilgungscomniission stattfinden. Da durfte es vielleicht für manche der Leser nicht unintereffant sein, etwas Genaueres über das bei dieser Besichtigung übliche Verfahren kennen zu lernen. Was nun zuvörderst den Zugang zu diesem wohlbewachten Reichskriegsschatze anlangt, so kann derselbe nur in dem Falle ermöglicht werden, wenn die beiden Commissionsmitglieder gleichzeitig die in ihrem Besitze befindlichen, übrigens sehr zierlich gearbeiteten Schlusselchen in's Schloß stecken. Denn auf keine andere Weise ist der trotzige Verschluß zu bezwingen, lieber diese Eröffnungszeit wird ein genauer Vermerk im Protokoll angegeben. AlSdann wird die Rotunde betreten, in welcher die blanken 120 Millionen Mark für den Reichsnothsall vorsorglich lagern. Die gewaltige Summe ist in zehn größere Abtheilungen zerlegt, deren jede wiederum in zwölf Unterrubriken zerfallt, so daß in jeder der letzteren je eine Million Mark enthalten sein müssen. Jede dieser Einzelmillionen liegt in zehn Beuteln zu je Hunderttausend Mark, von denen zwei Drittel in 20: und ein Drittel in 10-Markstücken aufbewahrt werden. Sobald die Revision beginnt, wird auf's Gerathewohl eine der vorhandenen Abtheilungen benannt, aus welcher dann irgend eine der Unterabtheilungen näher angegeben wird, um durchgezählt zu werden. Zu dieser Arbeit ist ein Militärcommando abgeordnet, so daß das mühselige Zählgeschäft in verhalt- nißmäßig kurzer Zeit erledigt ist. Sind zwei oder drei der 100,000 Beutel aus den verschiedenen Abtheilungen auf die Richtigkeit ihres Inhalts geprüft, dann ist dieser Theil
der Revision beendet. Außerdem werden auch noch die Bestände der übrigen drei großen Reichsfonds, wie solche für die Jnva^idenversorgung, den Festungsbau und die Errichtung des Parlamentsgebäudes vorhanden sind, genauestens geprüft, nur daß hier die einzelnen Werthe nebst den dazu gehörigen Couponbogen, die Stückzahl, Rummerzahl, Serien :c. mit den in den Jnventarbüchern enthaltenen Angaben sorgfältig verglichen werden. Sobald alle diese Einzelheiten geregelt sind, wird das Revisionsprotokoll ausgefertigt und von den zwei Revisoren unterschrieben, die beiden Schlüssel werden alsdann wiederum gleichzeitig eingesetzt und die Procedur ist vollendet. Die Zählmannschaften marschiren ab, die Commission verläßt diesen gewichtigen Schauplatz, und der Hort hat alsdann bis zur nächsten Besichtigung seine ungestörte Ruhe — die chm noch recht, recht lange vergönnt sein möge. (M. Z.)
— fDer Kaufhof zu Moskaus Aus Petersburg wird geschrieben. Dir altehrwürdige Zarenstadt Moskau ist bereits zweiundzwanzigmal bifi auf den Grund und Boden nieder gebrannt worden. Der Schlag, welcher sie aber jetzt getroffen hat, nämlich der Brand des sogenannten Kaufhofs, ist seiner Bedeutung nach einem neuen Brande Moskaus gleichzuftellen. Mit dem Namen Kaufhof wird ein ganzer Gebäude Eomplix bezeichnet, weicher in dcm „chinesischen Viertel" der Stadt belegen »st und einen der ältesten Ueberreste Moskau bilder. D»e sämmtlichen Gebäude werden in drei Rethen erngetheilt und bestehen aus Läden, Magazinen und sonstigen HandclSlocalitäten. Neu errichtet wurden dieselben sechs Jahre nach dem großen Moskauer Brande des Jahres 1812. Man kann sich daher leicht denken, in welchem morschen Zustande zur Zett diese Häuser sich befanden, welche in den sechzig Jai.ren ihres BestebenS keine Reparatur erfahren haben. Von dem regen Leben, welches auf dem Kaufhofe herrschlr. kann man sich keinen Begriff machen. Fast auf jeden zweiten oder dritten Laden war übrigen« eine Schnapsbude zu rechnen, damit Käufer und Verkäufer es bequem hatten, nach vollzogea.'m Kaufacte den „Mogaritsch" zu trinken. Dies ist die kaufmännische Uiance auf dem Kaufhofe. Sie ist so in Fleisch und Blut des Moskauer Kleinbürgers und BauerS übergegangen, daß das Trinken des Schnapses nach Abschluß des Geschäfts als derjenige Moment betrachtet wird, welcher das abgeschlossene Geschäft erst rechtskräfrtg macht. ES gibt aber nicht wenige Biedermänner, welche am Mogaritsch mehr vertrinken, als das gekaufte Objeet selbst werth ist. Eine andere Elgenthümlichkeit des Kaufhofs, welche sämmtliche Gebäude sehr in Verfall brachte, bestand darin, daß jedes Gebäude mehrere Besitzer hatte, und zwar derart, daß die erste Etage dem Einen, die zweite Etage einem Andern, die dritte wieder einem Andern angehörte. Durch diese merkwürdigen Besitzverhältniffe blieben die Häuser ohne jegliche Reparatur und verwahrlosten in baulicher Beziehung vollständig. Der Besitzer der dritten Etage sagte sich, sein unterster Nachbar werde schon repariren, und dieser wiederum speculirte darauf, daß der Pae- terre-Besitzer das Haus ausflicken laffen werde. Das Ende vom Liede aber war. daß Rier mand etwas that und daß die vermorschten baufälligen Buden und Gebäude deS großen Kaufhofs schon lange reif waren für daS Einstürzen oder Niederbrennen. Vergebens hatten schon früher die Behörden versucht, die Besitzverbältniffe in den KaufhofSgebäuden zu ändern Aber alle derartigen Versuche scheiterten, denn cm altes Erbrecht, eine Art von Majoratsrecht gab den Inhabern die vorhandenen Besitztitel und die Alt-Moskauer hielten mit Zähigkeit an denselben fest. Nunmehr hat sich die schon längst vorausgesehene Latastrophe vollzogen. Es genügte ein anfänglich ganz unbedeutendes Feuer, um den riesigen Kaufhof in Asche zu legen. Moskau hat nun einen seiner eigenthümlichsten und in gewisser Beziehung interessantesten Stadtbezirke verloren.
— Italienische Blätter erzählen folgendes raffinirte Gaunerftückchen: In Mailand schlenderte ein junger Deutscher, den rothen „Bädek-r" in der Hand, langsam durch die Straße-. Bei einem Limonadenverkäufer machte er Halt und verlangte eine Erfrischung. Eine junge, hübsch gekleidete Dame trat knapp hinter ihm zum Tische und begehrte eine Limonade. Al- sic aber nach ihrer Börse greifen wollte, fand sie zu ihrem Schrecken, daß dieselbe fehle. Galant erbot sich der Fremde, ine Kleinigkeit zu bezahlen und sie nahm es an. Er wollte tu glückliche Gelegenheit benutzen und bot ihr seinen Arm an, um sie nach Hause zu begleiten Auf dem Wege erzählte sie ihrem Ritter, daß ihr der Ärzc in Folge eines KopfleidenS vcr. ordnet habe, Tabak zu schnupfen. Sie zog denn auch em zierliches silbernes DöSchen auS der Tasche und — bot dem Fremden scherzend eine Prise an. Dieser schnupfte, doch nach einigen Schritten wurde ihm plötzlich ganz sonderbar zu Muthe und nach einigen Secunden sank er bewußtlos zu Boden. „Ach, mein Mann! Ach, mein Mann!" begann die Dame jetzt zu jammern. „Er ist todtl Ist keine Rettung?" Man brachte den Ohnmächtigen in eine nahe Barbterstube und die Pseudo Gattin bat, auf ihren Mann Acht zu haben, bis sie mi: einem Arzt kommen werde. „Aber so kann ich ihn nicht liegen lassen", sagte sie zu dem Bar bier, „ich werde einstweilen sein Geld und seine Uhr zu mir nehmen, sonst kommt es abhanden ' Der Barbier fand dies ganz in der Ordnung und die Dame eilte mit den Effecten davon. Als der Fremde sich erholte, wurde der ganze Schwindel offenbar. Die Polizei fahndet nun nach der schlauen Betrügerrn.
— sBerliner Sonntagsjägers Eine Gesellschaft, welche bet Pischenvors, nahe Orani-n- burg, eine Treibjagd unternahm, batte einen kostbaren Jagdhund mitgenommen, den sich dieselbe von befreundeter Seite geliehen hatte. Dieser Jagdhund hatte einen Dammhirsch aufqestöben. Gin vorwitziger Berliner Sonntagsjäger, ein bekannter Lederbändler, wollte sich den Preis tus Tages nicht nehmen lassen: — Piff, Paff, schoß er drauf los iunfc traf richtig — den Hunr, während dem Dammhirsch kein Härchen gekrümmt wurde. Der kostbare Hund mußte mit 150 JL ersetzt werden. — Eine andere Gesellschaft Berliner jagte bei Buch und schoß daselb'i, anstatt Wild zu erlegen sofort ernern Bauernknaben in den Rücken. Der Knabe wurde nach Berlin geschafft und befindet sich daselbst auf Kosten der Gesellschaft in ärztlicher Behandlung, außerdem sind den Elten des Knabrn für denselben 300 Schmerzensgelder übergeben worden. — Nach einer Mittheilung des deutschen Flschereivereins haben die Fischereifrevel, namentlich das Fangen während der Schonzeit und das Zerstören der Fischbrut in vielen Theil-»». Deutschlands so überhand genommen, daß der Verein sich veranlaßt fühlt, Denjenigen, welche sich del der Verfolgung von dergleichen Vergehen besonders eifrig erweisen, eine angemessene, wo erforderlich durch die vorgesetzte Behörde zu bestätigende Belohnung blS auf Weiteres zu- zusichern. Meldungen nimmt der Verein entgegen in seinem Bureau, Berlin W., Leipziger Platz 9.
Handel und Berkehr.
Sieben, 8 Oktbr. Auf dem heutigen Wochenmcrrkte kosterr Butter per Pfd. JL 1.10, bis v4(k 1.18, Hühnereier 1 Stück 6—7 H, 2 Stück 0 H, Enteneier per Stück 0 H, 2 Stück 00 H Käse per Stück 5—8 H, Küsematre per Stück 3—0 H, Erbsen 1 Liter 20 H, Linsen 1 Liter 26 Tauben das Paai 0.50—0.70, Hühner p. St. 0.75—1.20, Hahnen p. ©t.1 Jt 0.50—0.90, Enten per Srück JL 1 40—1.70, Gänse per Pfund 45—54 H, Welsche per Stück JL 0.—0, Ochsenfleisch 64 -00 H per Pfd., Kup» und Rrndfleisch 46 bis 50 Kalbfleisch 44—48 Hammelfleisch 50- 60 Schweinefleisch 64—00 H, Kartoffeln per WO Kilo JC 3.00-4.00, Zwiebeln der Ctr JL 7—8, Milch per Liter 16 und 18 Wnßkrauc 1 St. 10—30 Zwetschen per (Beniner 5—6
Frankfurt a. M., den 8. Oktbr., Nachmittags 2 Uhr 10 Mtn. (Telegr. Coursberich: Mitgetheilt durch das Bankaeschäst Albert Kauf.inann in Gteßen.) Credil- actlen 3207A, Staatsb-- Wetten 3095/b, Galizier 2825/e, Oest Silberrente 67Vie, 4% Ungar. Goldrente 78Vr 4% 1880er Russen 753/ie, 2. Orient-Anleihe 61 Vie, o°/o Rumänische Rente 92. Tendenz fest.
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.
Vom 30. September bis 7. Oktober 1881.
Aufgebote.
Den 5. Oktober. Laglöhner Ludwig Heepp IV. mit Kathanne Plitsch, Tockter des verst. Müllers Anton Plitsch von Allmdorf an der Lahn. 5. Schreiner Konrad Hendrich mir Marte Well, Tochter des verst. Landwirths Konrad Well, von Vavenrod. 5. Taglöhner Wendel Staub von Neu Isenburg mit Wilhelmine Katharine Schupp von Frankfurt a. M. 7. Ta^- löhner Heinrich Gräf II. mit Katharine Elisabethe Görmert, Tochter des Ackermanns B^l- thaser Göimert II. von Queckborn.
Eheschließungen
Den 5. Oktober. Schlosser Karl Christian Klaus von Lich mit Margarethe Elisabeth Köoding, Tochter des ZimmermannS Jobannes Ködding von Sehlen.
Geborene.
Den 27. September. Dem Marmorarbeiter Heinrich Friedrich ein Sobn, Josepb. 27. Eine Tochter von auswärts, Elisabeth. 28. Dem Kaufmann Karl Ludwig Schultheis eine Tochter, Ferdinande Katharine Emma 28. Eine Tochter von auswärts, Anna Katharine. 29. Dem Metzger Adolf Möhl eine Tochter, Marie Jakobine. 29. Ein Sohn von auswärts, Georg. 29. Ein Sobn von auswärts, Johann Friedrich Wilhelm. 29. Ein Sobn von auswärts, Wilhelm. 1. Oktober. Dem Postsecretär Karl Garthe eine Tochter. 1. Dem Lackirer Christian Euler II. ein Sohn, Karl Christian Wilhelm Louis. 3. Dem Kaufmann Marcus
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