Einzelbild herunterladen

<lier bei dem Eisenbahn- I 'a dni'i und innere Lee- I erlegen Derselbe hinter- I nellr, eiuj soll der schwer- I rung desinden.

::n Male die eidgmWiche I toi} bai @oti^rhrunnd n b.77- 'ämmthier tyoitjin-- *, V-: Fllfnnhme der Brich ft' bit antitxm werden mit | en werden dieD^en mit |

ani einer Tireck: m st Ter tzrngnnz des Pest-

md der Zaszang in Ätrolo 3 na 4 Landen. Die Rei- |.- : r:n riiöichenkn nach Zn- E: dem Sottbnrd wieder silr I

W- KrM

ton -oo l" I

hw'k^| ***»* I -N.K 'ne I M--- Jv* I

i " ift. I

i4rlRl tiLb /m,89f °»! I

4- 'M iolcha I 8 ii. Ä***« I ;* 8UI ^titt I ble W feftiujtfov I m dr°°!°!ia!.zch^ nil I 11 ^^neiuev Schul rbörk | «1 bm fttiSauijM I "'n dahin, r»h ko A 6 XEenien In die Ach-- I :'* -* m die Provinzii- I

alten ffirangd geimwelt. \ !' befanden. Man > - erhallen, wie langt fie e- nickt verstehen würden, > , nan inftruirt: 1) WM

-arten: -2-J Jck- Hm H -,-en.eral!'-3) HK> L :r.atni*- .W,r* :

MN einmal m einer

da der Pale den I lagt oor&er tnv VrL'- ß-vei Z-rreb, , . lange dienü U j ,,, altlbi»»* I U 7u D.rrücft oder bin |

P-'wmidterWran- E benahm si-b. E |

Sr<;i5 eener SonüjjJ | "7U bm'l allsgeielchnere -1,j i« mar die ntit E

| eftnilanfl^OW- |

«erehrer M v W tm(n,rbe6 f 'ieer^^ILhA L

7-1

5 134 itintm y1*8^' ' -hr UeberfluBan.

XLfiob« fo^en,

. . 0 Da fifÄ ,a--en Cj und 'SJ* - * 4 f 'di und |OL

-r E^.mar

X® S4T0B<

*, MM , .|/gbt IIÖ*

f Äoffene wird daher keinen Straf antrag stellen, weshalb Ersterer wahrscheinlich mit dem Schrecken und etlichen Silberlingen davonkommen wird. (M- Tgb)

Obermörlen, 28. Dec. Gestern Abend gegen 10 Uhr brach dahrer, durch bis jetzt unbekannte Ursache, Feuer aus, welches, trotz baldiger Hülfe, so rasch um sich griff daß 8 Scheunen und deren Inhalt, sowie mehrere Stalle dem verhee­renden Elemente zum Opfer fielen. Den aus der Umgegend zahlreich herbeigeerlten Löschmannschaften mit ihren Spritzen gebührt alle Anerkennung für ihre aufopfernde Thätigkeit-

-j- f Die Hülfenfrüchte oder Leguminoscnsamen (Erbsen, Bohnen, Linsen) sind weaen ihres bedeutenden Gehaltes an blutbildenden, d. i. Eiweiß-Stoffen, ein sehr ge­schätztes Nahrungsmittel, das aber, mit Rücksicht auf seine schwere Verdaulechkeit, von Schwachen, Kranken und Reeonvalescenten gemieden werden muß Um den reichen Gehalt der genannten Früchte an Nährstoffen auch der Krankenpflege dienstbar zu machen, hat man dieselben seit einer Reihe von Jahren m feinst gemahlenem Zustande, theilweise zu unverhältnißmäßig hohen Preisen und unter hochklmgenden Namen wie Revalenta oder Revalescisre, Lentilla, Leguminose, in den Handel gebracht. Diese Mehle sind nach microscopischer Prüfung meist aus rohen Fruchten hergestellt, die sogar rnchr"oder weniger den Holzstoff (Cellulose, der FruKschalen noch enthalten. Durch bloße Zerkleinerung, namentlich wenn die schwerverdauliche Cellulose mit in das Mehl übergeführt wird, ist eine wesentlich größere und leichtere Aufnahmefähigkeit dieses Nahrungsstoffcs keineswegs bedingt- Um solche zu erzielen, wird von Herrn q Paul Liebe, Apotheker und Chemiker in Dresden m eigens dazu conftruirten Ap­paraten auf physikalisch.chemischem Wege , (unter höherem Druck) eine Trennung der Eiweißstoffe von den sie umhüllenden Starkekornern herbeigeführt, und em Theil des Stärkemehls in Dextrin umgewandelt- .

Das derart gewonnene Präparat, Liebe's Legummofe tu löslicher Form, ent­spricht allen denjenigen Bedingungen, welchen in Uederelnstlmmung mit den Unter­suchungen von Bott und Franz Hofmann Rechnung getragen werden muß, um den werthvollen Eiweißgehalt der genannten Hülsenfrüchte leicht aufnahmefähig und auch für Kranke verwendbar zu machen. Die neue Legummofe hat den Vorzug, daß sie nicht unbedingt gekocht werden muß. Sie ist bereits gar, abflef^,en

der großen Bequemlichkeit, wichtig, da weder Wohlgeschmack noch Gleichmäßigkeit der Suppe beinträchtigt werden kann. Bekanntermaßen ist eine Suppe aus gewöhnlicher

Leguminose oder aus jedem anderen ähnlichen Handelsprodukt ausschließlich durch langdauerndes Kochen zu bereiten; weil sehr dick, erhäli die Suppe dadurch oft einen rohen ober brenzlichen Geschmack, ein Umstand, der für Kranke nicht ohne Bedenken ist. Die aus Liebe's Leguminose in löslicher form bereitete Suppe hingegen ist stets gleichmäßig wohlschmeckend, nicht dickschleimig, sondern dünnflüssig und enthalt das Vierfache an Nährstoffen, verglichen mit einer Suppe aus jedem anderen Präparat dieser Art, was auf die eigenartige Fabrikationsweise zurückzuführen ist. Diese Eigenschaften im Verein mit größerer Billigkeit zeichnen das Liebe'sche Kraftmehl vor allen bekannten Hiilsenfruchtmehlen aus.

Wie aus der amtlichen Analyse des Herrn Hofrath Dr. Fleck (Centralstelle für öffentl. Gesundheitspflege in Dresden) hervorgeht, enthalt Liebe's Leguminose 24,3 % Eiweißkörper. Der außergewöhnlich hohe Procentsatz an diesem bluterzeugenden Nah­rungsstoff hat seinen Grund darin, daß die Liebe'sche Leguminose fast vollständig wasserftei ist, während der Handelsleguminose ca. 1012 o/» Wasser innewohnt; Liebe's Leguminose stellt sich daher um 1012 % billiger, abgesehen davon, daß ihr Preis an und für sich um ca. 1520 % niedriger ist; übrigens ist dieselbe noch rein, nicht mit dem billigeren Weizenmehl vermischt i.Leguminosenmischungen).

Dem Vorstehenden gemäß ist Liebe's lösliches Kraftsuppenmehl geeignet, als Diäteticum in allen denjenigen Fällen zu dienen, wo die Ernährung des Körpers durch das möglichst geringe Quantum an Speise bewirkt werden soll und findet vornehmlich nach dem Verlauf fieberhafter Krankheiten (Typhus), bei Reconvalescenz, Schwind­sucht, Kinderzehrung, Bleichsucht, überhaupt dort, wo Fleischkost auszuschließen ist, als Nahrungs- und Heilmittel Verwendung. In allen vorbemerkten Fällen ist selbstver­ständlich das ärztliche Urtheil maßgebend. Für den Tisch, wie nicht minder für Schiffsverproviantirung ist es unschätzbar, da Wohlgeschmack und Nähreffect Hand in Hand gehen; enthält es ja, mit einem gleichen Quantum Rindfleisch verglichen, das drejfache an Eiweißstoffen.

Schlflfeberieht. Mitgetheilt von dem Agenten de8 norddeutschen Lloyd E. W. Dietz in Gießen.

Bremen, 27. December. Der Postdampfer Rhein, Capitän G- Meyer-, vom Nord­deutschen Lloyd in Bremen, welcher am 12. December von Bremen und 14. Dec. von Sou­thampton abgegangen war, ist gestern 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Allgemeiner Anzeiger.

Bekanntmachung.

8386) Die Erhebung der directen Steuern, so Die der Gebühren für Fortführung der Grundbücher findet an den Werktagen vom 5. bis 25. Ja­nuar 1881 Vormittags bei Großherzoglicher Districts-Einnehmerei Gießen I. statt.

Gießen, den 27. December 1880.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A. Bramm.

Dau-, Werk- u. Nuhhohversteigerung.

Mittwoch, den 'S. Januar k. Jahres kommen im Sicher Stadtwald, Dlstrtct Unterer Speierlingskopf, nachverzeichnete Holzsortt-

mente meistbietend zur Versteigerung:

88 Eichenstämme von 1230 em Durchm. u.bis 287 Nadelstämme 12-38 cm

11 Buchen-u.Btrkenst. 1218 cm

199 Eichenstangen 712 cm

101 Buchen- u. Bilkenstang. v.712 em

156 Nodelstangen 912cm

8m Länge 11,46 fm 22m125,49 km

6m 1,1lfm 9m 9,35 fm

8m == 4,51 fm 16m = 15,11 fm

Die Zusammenkunft ist am Hattenröder Vicinal-Weg beim Pflanz- gartkn Morgens 9 Ubr und der Anfang der Versteigerung im Unteren Spcier- Ungskops ca. 600 Schritte von da entfernt.

Lich, den 28. December 1880. (8385

Großherzogltche Bürgermeisterei Lich.

Walr.

Bekanntmachung.

Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt und zwar:

Dienstag den 4. Januar 1881, Mittwoch 5.

Donnerstag 6.

Samstag 8.

Dienstag 11- »

Mittwoch 12.

Donnerstag 13.

eamitag 15. ,,

Die Interessenten werden daher auf­gefordert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legt: iimiren. , r ,

Zugleich wird bemerkt, daß bte auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind.

Die Herren Bürgermeister werden er­sucht, dieses in ihrer Gemeinde auf orts­übliche Weise bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 27. November 1880.

Der Rechner der Spar- und Leihkasse: Kehr.

Jeikgeöotenes.

8375) Italienische Apfelspalten, Brü- nellen, Zwetschen, Apfelkraut, Zuckersyrup, feines Öbstgelee empfiehlt Emil Pistor.

Frisch eingetroffen.

Franks. Würstchen

empfehlen (8184

I. A. Busch Söhne.

Feinsten

AüsselöorserPunschessen? in verschiedenen Sorten empfiehlt billigst 8384) E. Lind. _

7501) Ein Haus in bester Lage der Stadt, mit Laden, großer Scheuer und Stallung, für jedes Geschäft sich eignend, ist zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts.______________________________________

Gänsebrust und Gänse­keule , sowie frischen Blasen- schinken und Cervelatwurst empfehlen (8186

J.A. Busch Söhne.

8269) Ein Haus in bester Lage des Seltersweges mit neu eingerichtetem Laden ist zu verkaufen oder zu vermiethen.

Näheres bei

Nowack & Schlüter.

8349) Der so beliebt gewordene

Champagner per Flasche 2 «X 50 ist wieder eingetroffen.

C. Noth, Neuenbäuen.

Feuergerätheftänder, Haus­haltungs-Waagen, Kohlen­kasten, Kohleneiwer, Koch­geschirre , Laubsägenkasten, Laubsägenbogen Ofenschirme Schirmständer, Schlittschuhe, Werkzeugkasten, ,(8134 empstihlt I. G, A, Bapll.

Garten

am Riegelpfad (ungefähr Vt Morgen hal­tend) zu verkaufen oder zu verpachten.

Näheres in der Exped. d. Bl. (8354

AechLen Rum, Arrac und Cognac direct bezogen, in verschiedenen Sorten, sowie

feinste Wunsch-Cffenze

Von Herrn Rentamtmann Lynker i. P. wurden an die Kleinkinderschule da­hier nachstehende Betrage abgeliefert:

1. Erlös für gesammelte Cigarren-Abschmtte nach Abzug der Ver­sendungskosten mit . . . - 21J4. 60

2. Strafgelder wegen weggeworfener Cigarren-Abschnitte und sonstige Beiträge, gesammelt im Gesellschaftsverein und im sogen, griechischen Stübchen dahier, mit . . . .13 40

3. Zur Ersparung der ^eujahrs-Gratulationen den gesammelten

Betrag mit 25 ,,

Zusammen 60 X

Der Betrag für Ersparung der Neujahrs-Gratulationen ist von nachverzeichneten Herren bezahlt worden:

Cigarrenfabrikant Bender fern, Cigarrenfabrikant Otto Kempff, Cigarrensabnkant Schaumann, Kaufmann Fr. Koch, Kaufmann Kraatz, Regierungsrath Haberkorn, Prof. Dr. Oncken, Mechanikus Liebrich, Buchdruckereibesitzer Keller, Rentamtmann Lyncker, Buchhändler Ricker, Buchhändler Ferber, Rechtsanwalt Baist, Rechtsanwalt Dornseiff, Rittmeister Freiherr von Rabenau, van der Hoop, H. H. (ungenannt), Berg­werksbesitzer Emmerich, Weinhändler Schwan, Rentner Löwe, Rentner L- Bücking, Reuter I. Bapst, Präsident Dr. Buff.

empfehlen billigst in Flaschen und im Anbruch

8380)__ Gehr. Adami im Ritter.

RümrrrRureuuuummruIrKÄEMrrux w Ich empfehle meine, unter eigener Aufsicht, stets frisch H gebrannten Kaffee s

A hochfeiner (Qualität, *

R in beliebiger Verpackung in Sorten zu 5

8 Mli. 1,20 1,40 1,60 1,80 und Mk. 2, per Pfund.

M** Ich verwende hierzu nur ganz reine, fein und kräftig £ schmeckende Kaffeeforten und wird sich das verehrliche Publikum H durch den kleinsten Versuch überzeugen, daß meine Kaffee's sowohl g X in Bezug auf Qualität, wie relative Billigkeit fehr zu empfehlen sind. X 8 H. F. Nassauer, § Zx Colonialmaarenhandlung, M

§ B. 114. am Kreuz B. 114. M

WiederlLrkäufern gewähre entsprechenden Rabatt. (8245

Punschelsen^e, sowie Rum und Arrac

im Anbruch, tn besten Sorten, empfehlen

8378) J. I. «»»«eie, Söhne.

jProsil Neujahr!!!

8340) Für den Jahreswechsel empfehle eine große Auswahl

Gratulationskarte«,

originelle Neuheiten.

Ernst Balser, Mäusburg.

Gas-Kochapparate und -Herdchen bewährtester Construction in allen Grössen empfiehlt Giessener Gaswerk. (6603