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entsprechend, von Zeichen oder verwandten Bestrebungen für das Wohl unsere- deutschen Vaterlandes erfüllt sind-

2) Der Parteitag empfiehlt dringend die Bildung von Wahlvereinen der Fortschrittspartei, ersucht die Parteigenoffen, auf das Parteiorgan, die Parlamentarische Correspondenz", zu abonntren, die Verbreitung der von der Partei herausgegebenen Broschüren zu fördern, sowie die Unterstützung der im Sinne der Partei redigirten Zeitungen fich angelegen sein zu laffen.

3) Die einzelnen Wahlkreise haben bet der bevorstehenden ReichstagS- wahl die Pflicht, auch die Parteigenoffen in anderen Wahlkreisen nach Kräften zu unterstützen. Insbesondere wird, da der Wahlkets Hanau-Gelnhausen be­reits eine feste Organisation besitzt, die Partei in Kaffel sich die, Unterstützung der übrigen hessischen Wahlkreise durch Rath und That (Unterstützung bei der Einrichtung von Wahlveretnen bet Ermittelung geeigneter Canbidaten und Vor­träge in Versammlungen angelegen sein laffen. Zur Vermittelung der Be­ziehungen der Wahlkreise wird ein ProvtnztalauSschuß in Kaffel niedergesetzt.

Hierauf folgt eine vertrauliche Sitzung der Delegirten.

Arankreich.

Paris, 19. Septbr. DasJournal des Debats" erinnert bei Gele­genheit der jetzigen Flottenkundgebung daran, daß eS heute gerade 53 Jahre sind, als am 15. Septbr. 1827 ein anderer englischer Admiral, Sir Edward Codrtngton, vor einem Hafen nicht weit von Dulcigno ^kreuzte und die Ge­schwader Frankreichs und Rußlands erwartete. Am 21. Septbr. stieß Admiral Rtgny zum englischen Geschwader; die Ruffen unter Admiral v. Heiden waren bereits am 18. Septbr. eingetroffen. Die drei Admiräle hielten sofort an Bord des englischen AdmtralschtffesAsta" Kriegsrath, um die Mittel zur Beseitigung der Feindseligkeiten zwischen Türken und Griechen zu finden; ihre Vollmachten lauteten dahin, man baue auf ihre Klugheit und Geschicklichkeit zur Ausführung des Vertrags vom 6. Juli. Sie beschlossen, auf bte Rhede von Navartn zu rücken und die Türken zu einem Waffenstillstände zu nöihigen; sie hofftenso ohne Feindseligkeit und Blutvergießen einen dem Geiste des Vertrages vom 6. Juli, wie den Interessen der Pforte selbst entsprechenden Beschluß herbeizuführen." Am 20. Octbr. gab der englische Oberbefehlshaber daö Signal zur Abfahrt und drei Stunden später erschien das Tripelgeschwa­der vor Naoarin Angesichts des türkisch - ägyptischen Geschwaders, das aus 3 Linienschiffen, 1 abgetakelten Linienschiffe, 16 Fregatten, 29 großen Corvetten und 29 Briggs bestand. Auf einen englischen Seekadet, der einen Nachen führte und als Parlamentär auf einen türkischen Brander zufuhr, wurde ge­schossen, die englischen Matrosen schossen wieder, das Schießen griff um sich und einige Minuten darauf gaben 115 Kriegsschiffe Feuer mit allen Lagen; um 7 Uhr Abends hatte der Sultan 6000 Mann Todte und 3 Linienschiffe, 16 Fregatten, 26 Corvetten, 12 Briggs und 5 Brander verloren; das Tripel­geschwader aber nur 140 Todte und 300 Verwundete; es verlor nicht eine Schaluppe. DerSieg" bet Navarin kam den Griechen zu statten, vor Allem aber den Russen, und zwar so, daß am 20. Januar 1828 der König von Eng« land in seiner Thronrede diesen Steg tief beklagte und ihn alsuntoward event bezeichnete. Gladstone war damals ein Achtzehnjähriger; er wuchs unter den Eindrücken des damaligen Phtlhellenenthums auf. Aber dennoch bleibt es eine schtcksalsschwangere Erscheinung, daß England solchen Erfahrungen nach und den Vorgängen der letzten Jahre jetzt wieder das orientalische Geschäft für die Russen macht.

Türkei.

Konstantinopel, 19. Septbr. Ja dem am Mittwoch im Palais abgehaltenen außerordentlichen Ministerrathe bezüglich der montenegrinischen Angelegenheit wurde, nachdem lange über die Montenegro betr. Bestimmungen des Berliner Vertrages, über den Antrag Cortt's und die Abtretung von Dulcigno verhandelt worden war, der Beschluß gefaßt, an die Mächte eine Note zu richten, worin die Pforte ihre Einwilligung in die Abtretung von Dulcigno erklärt unter der Bedingung, daß vorher die endgültige Grenze fest- gesetzt werde.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'- telegr. Correspondenz-Bureau.

Offenbach, 20. Septbr. Der König uno die Königin von Griechen­land und deren Kinder reisen heute Vormittag von Rumpenheim nach Stutt­gart ab. Der König und die Königin von Dänemark begeben sich am Dienstag Abend nach Gmunden (Oesterreich) zum Besuche des Herzogs und der Her­zogin von Cumberland.

Berlin, 20. Septbr. Der Kaiser ist durch leichte- Unwohlsein be­hindert, die Reise zu den Manöoern in der Rheinprovinz zu unternehmen; sein Befinden gibt indeß zu keinerlei Besorgntß Veranlassung und ist bereits wieder in der Besserung begriffen.

Paris, 20. Septbr. DieRepublique francaise" schreibt: Die aus­wärtigen Fragen führten in den jüngsten zahlreichen Minister-Sitzungen zu keinerlei Debatte. Freycinet hatte keinen Anlaß, von der friedlichen, klugen und reservirten Politik abzuweichen. Die Meinungsverschiedenheiten mit seinen Collegen bezogen sich nur aus die Ausführung der Decrete, welche das Werk des von ihm geleiteten Cabinets waren.

Berlin, 20. Septbr. DieNordd. Allg. Ztg." schreibt, indem sie mehrere gegen den Reichskanzler und seine Uebernahme des Handelsministeriums gerichtete Besprechungen richtig stellt: Die Gelegenheit zu persönlichem Eingreifen deS Ministers biete sich nur auf dem Gebiete der Vorbereitung der Reichsgewerbegesetzgebung. Auf diesem aber hätten auch bisher die Arbeiten des preußischen Handelsministeriums practtsche Bestätigung nur da­durch finden können, daß der Reichskanzler ihre Resultate acceptirte und sie auf seine Verantwortung, nicht auf die Verantwortung deS preußischen Handelsministers in den Bundesrath brachte. Die Cunjecturen, als ob der Reickskanzler durch die Uebernahme des Handelsministeriums einen bisher nicht besessenen Einfluß auf die Handelsverträge gewinnen wollte, zeugten von gründ­licher Unkenntniß des Geschäftsganges. Der Einfluß des Reichskanzlers auf die Handelsverträge war auch bisher ein unbestrittener und maßgebender. Wenn der Reichskanzler mit der Uebernahme des Handelsministeriums ein anderes Ziel als eine zweckmäßige Vereinfachung des Geschäftsganges verbin­den sollte, so werde das muthmaßlich nur die allmälige Uebeiführung der Ge­schäfte auf wirkliche Reichsbehörden sein.Wir kennen im Reiche keinen säch­sischen preußischen, mecklenburgiicken, sondern nur einen deutschen Handel."

London, 20. Septbr., Abends. Staatssecretär Granville hatte heute'

im auswärtiven Amte Unterredungen mit drn Botschaftern Lobanoff und söle» nabrea und mit Musurus Bey.___________________________________________

Lokales.

Ziesten, 21. September. Der Verein selbstständiger Schuhmacher bier hielt gestern Abend, wie im vergangenen Jahre, imDeutschen Hof" eine Ausstellung von Lehrlingsarbetten und Prämiirung derselben ab Es ist nicht zu verkennen, welchen wohlthätlgen Einfluß diese Ausstellung auf den ganzen Verein, sowie auch auf die Lehrlinge selbst ausübt. Es wäre nur sehr Wünschenswerth, daß diese für das Schubmachergewerbe so wichtige Sache auch in weiteren Kreisen der Schubmacher immer noch eine größere Theilnahme fände. Die Zahl der Lehrlinge bat sich erfreulicher Weise gegen voriges Jahr bedeulend vermehrt, und ist der Fleiß und die Aufmerksamkeit, womit die betreffenden Arbeiten ausgeführt waren, sehr lobens- werth. Gleichzeitig ist obiger Verein gegenwärtig im Begriffe, die Frage einer gemeinschaft­lichen Unterstützung der arbeitslosen Gesellen zu regeln, um dadurch den Stromern und Bettlern etwas zu steuern.r.

Während des Gewitters am gestrigen Mittag schlug der Blitz bei Gleiberg in einen Nußbaum, unter welchem mehrere Personen Schutz suchten, ein. Obgleich in der ersten Zeit betäubt, kamen die Gefährdeten glücklich mit dem Schrecken davon.

Vermischte-

Darmstadt, 20. September. (Militärdienstnachrichten.) Generallieutenant Freiherr v. Schlotheim, Führer des 11. Armeecorps, wurde, unter Ernennung zum commandirenden General dieses Armeecorps, zum General der Cavallerie; Oberstlteutenant Freiherr v. Rosen, Commandeur des 4. Großh. Jnf.-Regts. (Prinz Karl) Nr. 118, zum Obersten; Major Senkel, Bataillons-Commandeur im 2. Großh. Inf. Regt. (Großherzog) Nr. 116, zum Oberst­lteutenant beordert.

Darmstadt Die vom Vorstand des Landes-Pferdezucht-Vereins in Nord-Deutsch­land angekauften Stutenfohlen sind hier eingetroffen und werden Mittwoch, den 22. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, in den Räumen des Darmstädter Viehmarktcs unter die Besteller versteigert.

Bad Nauheim, 17. September. Heute Morgen wurde in einem hiesigen Hause der Versuch gemacht, eine junge Dame mit im Kaffee gekochten Schwefelhölzern zu vergiften. Auf sofortige Benachrichtigung der Behörde nahm der herbeigeetlte Staatsanwalt die Untersuchung der Sache in die Hand.

Bad Wildungen, 16. September. Unsere Umgegend ist seit einigen Tagen durch einen Vergiftungsfall in Aufregung versetzt worden, welcher bedauerlicher Weise einen tätlichen Ausgang genommen hat. Der Fall ist auch insofern intereffant, alS er wiederum beweist, welch' ein gefährliches Gift die Tollkirsche (belladonna) ist. deren glanzvolles verführerisches Aussehen und große Aehnlichkett mit Sauerkirschen namentlich naschhaften Kindern so gefährlich ist. Ein Landmann in dem benachbarten Dorfe Mehlen brachte aus dem Walde einige Sträucher Toll­kirschen mit und zwar, wie man sagt, um für seine Kinder Tinte daraus zu bereiten. Die Toll­kirschen wurden so schlecht aufbewahrt, da der Besitzer die giftige Eigenschaft derselben nicht kannte, daß dieselben nicht nur seinen, sondern auch den Nachbarskindern zugänglich waren. Das einzige Söhnchen eines Nachbars, ein blühendes kräftiges Kind von 34 Jahren, batte in einem unbewachten Augenblicke von den Tollkirscytzn genascht, in Folge dessen nach wenigen Stunden bei dem unglücklichen Knaben nicht nur unter ersichtlich großen Schmerzen die Symptome einer Vergiftung sich zeigten, sondern auch sogar förmliche Anzeichen der Tollwuth zum Ausdruck kamen. Der Knabe rannte im Zimmer hin und her, kratzte und biß seine Pfleger in die Hände, schrie und tobte überhaupt fürchterlich. Die sofort angewandten Brechmittel hatten sogar den Erfolg, daß die Hülsen von sechs Tollbeeren zum Vorschein kamen, indeß trut eine Linderung und Besserung bei dem Kinde nicht ein. Es wurde nun ärztliche Hülfe herbeigeholt, doch auch diese kam zu spät, um erfolgreich wirken zu können. Wenige Stunden, nachdem die ersten Symptome sich zeigten , gab der entsetzlich gepeinigte Knabe seinen Geist auf. Wieder eine dringliche Mahnung dafür, durch Wort und Schrift nach Kräften die Landleute auf die giftige Eigenschaft der verschiedenen Pflanzen aufmerksam zu machen, damit sie nicht durch solch traurige Folgen erst davon Kenntniß erhalten.

-- Kürzlich zog gegen Mittag über Senftenberg (Nieder-Lausttz) ein Ungewitter herauf. In einem hundert Schritt vom Orte stehenden Meierhofe wollte die Frau des Meiers eben mit ihren Kindern, das Kleinste derselben auf dem Schooße haltend, das Mittagsmahl ein-- nehmen, al8 mit einem furchtbaren Getöse der Blitz vom Fenster der Hofseite in das Zimmer schlug, die Schüffel mit Suppe vom Tische schleuderte, sodann in den kleinen Kinoerstuhl (auf welchem zuvor das kleine Mädchen gesessen hatte) fuhr und denselben zur Site warf. Von hier stattete der unangenehme Gast der Fenstergardine einen Besuch ab, riß die eine Ecke der­selben in Fetzen und fuhr dann zum Fenster der Straßenseite hinaus, ohne Jemand der fünf Insassen des Zimmers auch nur im Geringsten zu beschädigen. Alles dies war das Werk eines Augenblicks. Die Bedeutung der schrecklichen Situation schien Niemand als die Frau allein zu begreifen, welche in Ohnmacht verfiel, sich aber gleich wieder erholte. Welchen Be­griff sich die Kinder von der ganzen Affatre machten, mag daraus hervorgehen, daß das vier­jährige Töchterchen sich jammernd an Mama anschmtegte und ausrief:Ach, Mama, nun haben wir feine Suppe für diesen Mittag", wäbrcnd der Knabe, den Löffel noch in der Hand, mit bedeutungsvoller Miene sprach:Aha, das geschieht uns schon recht, warum haben wir nicht auf Papa gewartet." Papa kam dann auch gleich nach Hauic und verschmerzte gern den Verlust der Suppe über das Glück der wunderbaren Rettung der Seiniqen

(Ein glückliches Ehepaar.)Wie kommt's denn, daß die Müllerischen so glücklich miteinander leben? Jetzt sind sie schon 22 Jahre verhelrathet und haben noch nie einen Streit gehabt!"Das ist sehr einfach. Sie wascht den ganzen Tag außer'm Haus und Er ist Nachtwächter!"

Die herzogliche Baugewerkschule in Holzminden, welche bei dem in Kurzem bevor­stehenden fünfzigjährigen Jubiläum ihres Bestehens ihre Schülerzahl auf viele Tausende beziffern wird, erfreut sich eines Vertrauens, wie es nur aus einem so langjährigen, treuen Wirken her- vorgehen kann. Die technischen Fächer leiden gegenwärtig unter einem Rückschlag, wie er zu Zeiten in jedem Berufszweige, selten aber in solchem Umfange auftritt. Dem außerordentlichen Aufschwung der ersten siebenziger Jahre und dem daraus resulttrenden Zudrang zu diesen Fächern ist eine momentane, aber übertriebene Furcht vor Ueberfüllung und damit ein Rückgang in der Zahl der Aspiranten gefolgt. Die Baugewerkschule zu Holzminden ist auch davon nicht unbe­rührt geblieben, doch zeigt sie trotzdem nach wie vor eine erfreuliche Frequenz. Im Winter­semester 187980 wurden von 40 Lehrern 787 Schüler unterrichtet, davon waren 337 Maurer, 266 Zimmerer, 7 Dachdecker, 29 Tischler, 1 Bildhauer, 2 Ziegler, 33 sonstige Baubeflissene, 80 Schlosser und Maschinenbauer, 23 Mühlenbauer, 5 Kupferschmiede, 6 sonstige Metallarbeiter, und es gehörten 744 dem deutschen Reiche, 43 dem Auslande an. Bei der zu Ostern 1880 stattqefundenen facultiven Meisterprüfung, welche durch eine besondere, von der Schule unab­hängige Commission hiesiger Amtsbaugewerkmeister und einer Anzahl Fachlehrer unter Vorsitz eines Staatsbaubeamten nach Abschluß jedes Semesters abgehalten wird, betheiligten fich 83 Schüler, von denen nur zwei wegen ungenügenden Leistungen zurückgewiesen wurden. Abge­sondert von dieser Meisterprüfung wird gleichzeitig von der Anstalt selbst, durch eine Commission von Lehrern und dem Director eine freiwillige Reife- ober Abiturientenprüfung in den theo­retischen Fachgegenständen über diejenigen abgehenden Schüler nach Absolviruna der 1. Classe gehalten, welche das vorgeschriebene Alter für die Meisterprüfung noch nicht erreicht ober die­jenige praktische Ausbildung noch nicht erlangt haben, welche zur selbstständigen Führung de« Gewerkes als Meister befähigt. Dieser wissenschaftlichen Reifeprüfung haben sich 23 Schüler unterzogen und dieselbe sämmtlich bestanden, so daß ihnen außer dem gewöhnlichen Abgangs- zeugniß ein Diplom über ihre theoretische Reife ausgehändigt werben konnte.

Sehiffeberlelit. Mitqetheilt von dem Agenten des norddeutschen Llovd, C W. Dietz in Gießen.

Bremen, 16. Septbr. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Hobenzollern, Capt. R. Sander, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 1. Septbr. von Bremen abgegangen war, ist gestern 6 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 20. Septbr. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postbampfer Mosel, Capt. H. A. F. Neynaber, vom Norbbeutschen Lloyb in Bremen, welcher am 5. September von Bremen und am 7. September von Southampton abgegangen war, ist am 18. September 8 Uhr Abenbs wohlbehalten in Newvork angekommen.

Handel und Verkehr.

Gießen, 21. Septbr. Auf dem heutigen Wochenmarkte koffere. Butter per Md. 1 00 bi6 JL 105, Hühnereier 1 Stück 00 2 St. 11 H, Enteneier 1 Stück 0- 0 H. Käse per Stück

59^, Käsemattc per Stück 23 Erbsen 1 Liter 2 l Linsen 1 Liter 25 Tauben bas Paar 3560 Hühner v. St. JL 0.701.10, Halmen p. St. JL 0.601.10, Wälsche 0.000 00, Enten per Stück J4 1.45 1.70, Ochsenfleisch 66- 68 H per Pfd., Kuh- und Rinbfleisch 48-50 Kalbfleisch 4550 Hammelfleisch 60 -70 Schweinefleisch 6668 Kartoffeln per 100 Kilo X 4.00-5. Zwiebeln p. Ctr JC 56.50, Milch per Liter 16 und 18 H, Weißkraut 100 Stück X 7.5011.00.

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