Vermischte».
worden.
— 17. Dcc. Nach dem soeben zur Ausgabe gelangten Verzeichnig der Studwen- den an hiesiger Universität beträgt die Zahl derselben im Wintersemester 1880/81 391, 15 mehr als im Sommersemester 1880. Von diesen 391 Studirenden sind 319 Hessen und 72 Nichthessen. Es widmen sich der Theologie 39, Rechtswissenschaft 84, Medicin 67, Thierheilkunde 15, Zahnheilkunde 2, Cameralwissenschaft 1, Forstwissenschaft 28, Mathematik 36, class. Philologie 33, neuere Philologie 25, Philosophie, Naturwissenschaften 23, Geschichte 6, Pharmacie 14, Chemie 18. Außer diesen Studirenden besuchen noch 23 nicht immatncuUrte Hörer die Vorlesungen.
— Die Wahl zur Handelskammer am gestrigen Tage war eine recht lebhafte Von 243 Wahlberechtigten machten 130 von ihrem Rechte Gebrauch. Es erhielten F. C. B. Koch 116, Ludwig Georgi 92, Ed. Silbereisen 82, Adolf Noll 50, Wilh. Wallenfels 41 und Adolf Zinßer 5 Stimmen. Die drei erstgenannten Herren sind sonach gewählt.
— Zwei Freunde wollten gestern Abend einem hiesigen Schneider eine Tracht Prügel angcdeihen lassen. Zu diesem Zwecke bestellte einer derselben den Schneider in eine Wirthschaft mit dem Bemerken, daß ihn Jemand zu sprechen wünsche; der Schneider folgte der Einladung, allein als er in die Wirthschaft kam, merkte er ivfort, daß er gefoppt worden sei und ging denselben Weg den er gekommen, wieder nach Hause. In einer engen Gasse wurde er nun aus einem Hinterhalte mit Steinwürfen traetirt, einer traf jedoch nur und zwar glücklicherweise die Schulter, den übrigen Würfen entging er durch die Flucht- Auf die erstattete Anzeige gelang es der Schutzmannschaft die Thäter zu ermitteln. Nachdem dieselben ein offenes Geständniß aus der Poliz.iwache abgelegt hatten wurden sie entlassen. Da Anzeige im Sinne des §. 223a erhoben worden ist, wird sie die Sache theuer zu stehen kommen-
Telegraphische Depeschen.
Wagner'S telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 16. December. Dem Bundesrathe ist der „Nordd. Allg. Btft." zufolge eine Vorlage, betr. die Aufnahme einer Anleihe von 54 Mill. «X für Zwecke der Post, Telegraphie, Marine und des ReichsheereS, zugegangen.
Straßburg, 16. Decbr. Die „Elsaß-Lothr. Ztg." theilr mit, daß der Statthalter von Sr. Majestät dem Kaiser erbeten und erlangt habe, die Aufhebung des Kriegsgerichts in Straßburg beim Bundesrathe zu beantragen. Die Einbringung dieses Antrages stehe unmittelbar bevor.
London, 16. December. Nach der Rückkehr der Minister aus Windsor hat heute Nachmittag ein Cabinetsrath stattgefunden. — Das zweite Bataillon Jäger, welches sich augenblicklich auf dem Wege von Malta hierher befindet, wird nach Irland gehen anstatt nach England.
Paris, 16. Decbr. Die türkische Note, deren Text von der „Agence Havas" veröffentlicht wurde, trägt in keiner Weise den Charakter einer Drohung. — Eine Wiener Depesche des „Temps" meint, die Mächte werden, indem sie sich auf die türkische Note stützen, sich bemühen, ein dtrectes Compromiß zwi- scheu der Türket und Griechenland herbeizuführen. Dle politischen Kreise in Wien hielten eine Grenzregultrung, welche Griechenland Lariffa und Prevesa zuwiese und der Türkei Janina und Metzovo laste, für möglich. — Aus Budua wird gemeldet: Der Miridttenfürst Prenk und Hoda Pascha, welche von Der» wisch Pascha unter falschen Vorwänden aus Skutari gelockt wurden, sind als Gefangene nach Konstantinopel geschickt worden.
Bukarest, 16. Decbr. Der Senat und die Deputirtenkammer haben, indem sie einstimmig das Attentat brandmarkten, Commissionen ernannt, welche Bratiauo wegen seiner Rettung beglückwünschen sollen. Die Aerzte empfahlen Bratiano, noch einige Tage das Zimmer zu hüten.
London, 16. December. Das erste Bataillon der schottischen Füsiliergarde und das zweite Bataillon der Schützenbrigade sind nach Irland beordert. Alle Beurlaubten der in Irland stationirten Truppentheile sind zurückberufen, neue Urlaubsgesuche ab- gelehnt — Die „Times" bespricht die türkische Note in der griechischen Frage und hebt hervor, die Großmächte theilten ohne Zweifel den Wunsch der Pforte, daß Griechenland seine Rüstungen einstelle. Dies könne aber nur geschehen, wenn die Pforte Concessionen mache, wie solche Griechenland wiederholt mit Zustimmung Europas verlangt habe. Die Oetobervorschläge der Pforte dürsten weder Griechenland noch dft Mächte befriedigen. Allein Griechenland könne die Unterhandlungen wieder aufnehmen, sta'.t das Schwert zu ziehen, wenn es der wirksamen Unterstützung Europas sicher wäre. Die Initiative in der griechischen Frage stehe mdeß nicht England, sondern noch immer Frankreich zu. England sei entschlossen, Collectivbeschlussen Europas beizutreten, nicht aber allein vorzugehen. Halte es demnach Frankreich für augemesten, seine Conferenzvorschläge wieder aufzunehmen oder neue, für Griechenland annehmbare mit den Entscheidungen der Conferenz nicht vereinbare Bedingungen vorzuschlagen, würde England gemeinschaftlich mit den Mächten bereit Annahme seitens der Pforte durchsetzen, andernfalls bleibe nur noch der Krieg übrig, an den mdeß noch nicht zu denken sei.
Wien, 16. Decbr. Meldungen der „Polit. Corresp." Aus Athen: Dem deutschen Gesandten v. Radowitz ist der Abschluß einer Convention gelungen, betr. die bayerische Schuld. Die Convention, wonach sich Griechenland zur Zahlung von 2,600,000 Frcs. verpflichtet, ist heute der griechischen Kammer vorgelegt worden. — Aus Galatz: Die Mehrzahl der Delegirten der Donaucommission sprach sich für eine „Commission mixte“ unter dem Vorsitz Oesterreich-Ungarns aus; nur die Delegtrten Rumäniens und Bulgariens opponirten gegen den Vorschlag.
Bukarest, 16. Decbr. Das Befinden Bratiano's ist befriedigend. Die Untersuchung gegen Petraru ergab bereits mit Sicherheit, daß schon längere Zeit ein Complot gegen das Leben Bratiano's bestanden hat. Durch die Aussagen einiger der Verhafteten sind die Namen der Hauptanstifter festgestellt. Aus den Provinzen gehen von allen Seiten brieflich und telegraphisch Glückwünsche an Bratiano ein. Auch Baron Haymerle und Lord Granville sandten Glückwunsch-Telegramme.
Rom, 16. December. Die päpstliche Encyklika vom 3. ds. an die Prälaten der katholischen Welt beklagt die heftigen Unbilden, denen die drei Gesellschnften, die Gesellschaft zur Verbreitung des Glaubens (Lyon), die Gesellschaft von der Kindheit Jesu und die Gesellschaft für die orientalischen Schulen, ausgesetzt sind, welche eine mächtige Stütze der römischen Propaganda bilden und bestimmt wären, die barbarischen Völker zu unterrichten. Die Encyklika beklagt ferner die Schwierigkeit, die verstorbenen oder bejahrten Missionäre wegen der Heranziehung der Seminaristen zum Militärdienst zu ersetzen und fordert die Prälaten auf, die Mittel zu studtren, wie den Missionen zu helfen sei. ' '
Lokales.
Gießen, am 17. Dec. In den auf nächsten Montag und Dienstag anberaum - ten Sitzungen des Provinzial - Ausschusses der Provinz Oberhessen gelangen folgende Gegenstände zur öffentlichen Verhandlung:
Montag, den 20. December.
1. Reklamation des Freiherrlich Riedesel'schen Sammtraths Schaum Namens mehrerer im Auslände wohnender Mitglieder der Freiherrlich Riedesel'schen Familie wegen Zuziehung zur allgemeinen evangelischen Kirchensteuer in mehreren Gemarkungen des Steuer-Commissanats Lauterbach.
2. Reclamation gegen die Gemeinderathswahl zu Groß-Felda.
Dienstag, den 21. December.
1. Reclamation des Freiherrn von Schenk zu Schweinsberg auf Rülfenrod wegen Zuziehung zu den Parochialumlagen der Gemeinde Rülfenrod.
2. Die Dienstführung des Polizeidieners Schild zu Hochweisel.
betta Herrn Meyer, den Director der „Laterne" zu sehen, der wegen Rochefort eine Audienz verlangte und hat durch seinen Secretär erklären taffen, daß er absolut weder Rochefort noch eine von ihm kommende Person empfangen werde. Weiter publicirt der „National" einen vom 1. Sepibr. 1871 datirten Brief Rochefort's an den General Trochu, worin er diesen gleichfalls auf's Dringendste und weinerlich bittet, vor dem Kriegsgericht auszusagen, daß er (Rochefort) an den Thaten der Commune vollständig unschuldig sei. Die neueste radikale Heldin Louise Michel nimmt gegen Rochefort Partei und erklärte öffent- lich, Rochefort's Brief an Gambetla muffe sofort dementtrt werden, sonst sei der Bürger Rochefort ein Verräthrr und müsse ausgestoßen werden. (N. V.)
England.
Cork, 15. Decbr-, Abds. Das Schwurgericht hat Healy und Walsh, welche als Mitglieder der Landltga wegen Einschüchterung des Priesters Man- ntng angeklagt waren, freigesprochen.
Darmstadt, .14. Dec. Wie in Zell, Kreis Alsfeld, so ist auch neuerdings in Reichlos, Kreis Lauterbach, eine Blatternerkrankung oorgekommen, welche in gleicher Weise auf eine in Paris stattgehabte Ansteckung hliiweist. Pächter R. von Reichlos, welcher sich am 21. November mit einem Viehtransport nach Paris begeben, ist nach einem kurzen Aufenthalt daselbst zurückgekchrt alsoald von den Blattern befallen (D- 3tg.,
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Die Zählung von 1875 ergab eine Zahl von 6256 anwesenden, hier wohnhaften und 90 vorübergehend anwesenden Peisonen — excl. Mil-tär. Mithin Hal sich die hiesige Stadt um 1078 Personen vermehrt-
Mainz, 15. Dec. Die Leser ihres geschätzten Blattes erinnern sich gewiß noch des schrecklichen Vorfalles in Worms, daß gelegentlich einer Saaleinweihung daselbst der Schutzmann Kessel erstochen und der Schutzmann Horn lebensgefährlich verletzt wurde. Alsbald nach dieser Thal, welche sich in der Wirthschaft „Zum Gartenfeld" am Abend des 20. September ereignete, wurden die beiden Thäter dieses Verbrechens, der Handarbeiter Peter Schmitt von Weinheim und der Schremer Ph. Jacob aus Bürstadt gefänglich hier eingebracht und wurde in der gestrigen Sitzung des Schwurgerichts dieser Fall verhandelt- Von Seiten del Staatsanwaltschau, welche Anklage wegen Todschlags und Todschlagsversuchs erhoben halte und von Seiten der Beschuldigten waren 37 Be- und Entlastungszeugen in die Sitzung geladen worden und dauerte dieselbe von 8 Uhr Morgens bis 11 Uhr des Abends. Die beiden Angeklagten, welche sich während der Verhandlungen äußerst srech benahmen, waren auch fönst nicht gut beleumundet, der Letztere besonders war schon seiner Zeit in Mannheim wegen Körperverletzung ;u 2 Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Nachdem die Herren Geschworenen gegen die Angeschuldigten die Schulofragen bejaht hatten, erkannte das Gericht gegen Peter Schmitt auf eine Zuchthausstrafe von 11 Jahren und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 10 Jahren und gegen Ph- Jacob eine Zuchthausstrafe von 2 Jahren und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 5 Jahren. — Ein solch rapides Steigen des Rheines, wie wir dies seit zwei Tagen Haden, hatten wir noch lange nicht und es fehlt nur noch wenig und das Wasser hat wieder die Ufer überschritten. Seit gestern Abend ist hier der Rhein um 31/2 Faß gestiegen und zeigt das Pegel gegenwärtig Meter 3,07. Die Kellerräumlichkeiten der nieder gelegenen Stadttheile, die kaum entleert wurden, beginnen sich schon wieder mit Wasser zu füllen. . n.n
— Die „Agramer Zeitung" veröffentlicht folgenbe.ßifte der durch das Erdbeben verwüsteten Schlösser im Bezirke Zagonen. Trakostyan, Eigenthum des Grafen Dras- kovich; Klenovnik mit feinen 80 Zimmern und Sälen, im Besitze des Grafen Boiw pelles woselbst einst der ungarische Landtag unter dem Palatin Grafen Draskovich tagte; Jwauce (Ladislaus Kukuljevich , angeblich ein ehemaliger "-Sitz der Tempelherren; Stubica und Popovec zGraf Stefan Orsich), Podgradje (Graf Stefan Schlip- penbach), Bistrica (Baron Hellenbach), Oroslavje (Graf Sermage), Golubovec (Baron Rauch) Jakovlje (Josivovich), Staatsdomäne Nagytohor mit vorchristlichen Bauresten Mirkovec, eine einstige Feste des Grasen von Eilli und zuletzt Wohnsitz des ! Vicegespans Francisci, Heiligenkreuz (Graf Emst Schlippenbach), Labor und Goma im Besitze des Grasen Keglevich, Expenye (Sladovic), Klokovec -Baron Ozegovic), Gredice (Babic), Gerdence (Simuncic), Bracak (Cegel), Pretkovec (Weiser), Ternooec (Eontc Segne), Hrusevic zMatlachich), Novidvon (Graf Erdody»; überdies acht Kirchen, das Kloster in Klanjec, das Schulhaus in Krapina-Töplitz. Die Liste ist noch unvollständig. ~ f t _
— (Das electrische Licht in den Bergwerken.) Eine neue Verwendung hat das electrische Licht kürzlich in den pennsylvanischen Anthracitgruben zur Beleuchtung der Stollengänge und Abbauräume gefunden. Das electrische Licht besitzt einige vor Allem in durch schlagende Wetter gefährdeten Gruben besonders werthvolle Eigen,chasten, welche hoffen lassen, daß man es künftig mehr und mehr verwenden wird. Es er,ordert keinen Sauerstoff zum Verbrennungsprozeß und verdirbt deßhalb die Luft nicht; wenn man die Lampe in eine Glaskugel entschließt, hat man keine Entzündung der Grubengase zu befürchten. Da man außerdem die großen Räume in den Bergwerken beleuchten und die Decke bis in ihre kleinsten Einzelheiten prüfen kann, um ihr. Haltbarkeit auf das genaueste zu bestimmen, so lassen sich die Unglücksfälle vermeiden, welche nur zu oft ans der Ablösung von Kohlenstücken von der Decke entstehn Sie Lampenconstruction ist von Brush, welche gegenwärtig eine der verbreitetsten in Amerika ist und in Boston und Newyork zur Beleuchtung einiger Straßen verwendet wird- Die dynamo-electrische Maschine ist über Tag aufgestellt, nahe bei dem Motor; dieselbe ermöglicht die gleichzeitige Speisung von 6 Lampen in demselben SLomkreife. Jede dieser Lampen läßt sich leicht an einen andern Platz bringen, ohne den Strom zu unterbrechen, und in gleichem Schritt mit dem Fortschreiten der Arbeit vor,chieben. Der Leitungsdraht der Maschine geht in Schachten hinab und durchzieht die Stollen, um m den zu beleuchtenden Stellen zn gelangen. Dann führt er in die Schachte zurück und wieder hinauf zur Maschine. Nach den M'ttheilunsen im Engineering und Mining Journal ist es Brush jetzt gelungen, eine Maschine zu constru,ren, welchej50 Umdrehungen in der Minute macht und im Stande ist, gleichzeitig 18 Lampen in dem- selben Stromkreise zu speisen, wobei sie nur 16e bedarf.
Aus Schlesien, 7. December. Im März d- I. war em Ulan der Glenvitzei Garnison nach seiner Heimath Orzesche befertirt und dort verhaftet worden Cm Unterofficier und ein Gefreiter hatten am zweiten Ostertage die Ueberfuhung des Deserteurs vollziehen sollen, denselben aber als entsetzlich verstümmelte Luche nach Glciwitz gebracht- Die Transporteure hatten damals bei ihrer Vernehmung erzählt, der Deserteur sei in vorschriftsmäßiger Weise mit dem Oberarnr an dem Sattelknopf des vom Gefreiten gerittenen Pferdes festgebunden woiden- Wahrswemlich habe e die Sporen des Gefreiten in die Weichen des Pferdes gedrückt, als er stch am Stiffel- schaft des Reiters festgehalten habe und dadurch veranlaßt, daß das Thier.sich bau,ntc. wobei er niedergeworfen wurde. Das Pferd sc, dann ^ur^^gßngen unb babe der. Deserteur zu Tode geschleift- Als der Unterofficier das Pferd eingeholt habe sei der Deserteur bereits tobt gewesen. Bei der kriegsgerichtlichen Unter,uchung hat M b - Sacke wesentlich anders herausgestellt und die beiden Transporteure sind' vom Kriess- aericht zu Neisse wegen Trunkenheit im Dienste und fahrlässiger Todtung des Des r teurs xu längerer Festungshaft, zu 3 Jahren 8 Monaten der Unterofficier ju 2 Jahren 3 Monaten der Gefreite verurtheilt Wad? dem Ergebniß der -AvAnaussagen ersch > es unzweifelhaft, daß die Transporteure in angetrunkenem Zustande in rohem U-b S muthe den Deserteur geschleift hatten.
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Wetzlar. Das vorläufige Resultat der Volkszählung in hiesiger Stadt ist folgendes:
3402 männliche Personen ) wohnhaft und anwesend.
3826 weibliche „ ) ' y '
132 männliche, aber nur vorübergehend anwesende Personen.
64 weibliche, „ „ „ „ „


