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Zahlungsmittel für den kleineren Gewerbetreibenden und Landmann. Auch Abg Büchner emfiehlt, die Wirkungen der Wuchergesetze abzuwarten, inzwischen aber im Wege der allgemeinen Volksbildung die Kennlniß des Wechsels und seiner Folgen nach Kräften zu verbreiten. Abg. Lautz hält den Standpunkt des Abg. Freiherrn von Rabenau für den einzig richtigen und glaubt, daß die Schädlichkeit des Wechsels als Mittel zum Wucher allgemein zugegeben sei. Nach einem Schlußworte des Bericht­erstatters, Abg. Heinzerling, wird auf dessen Antrag gegen 7 Stimmen beschlossen, den Antrag deS Abg. Wolz durch die Erklärung der Regierung und das inzwischen erlassene Reichsgesctz vom 24 Mai 1880, betreffend den Wucher, für erledigt -u erklären. Nächsten Gegenstand der Tagesordnung bildet die Antwort Großh. Regierung auf die Interpellation des Abg. Schröder, die landwirthschstlichen DarlehenskasienVereine betreffend. Bekanntlich hat Großh. Ministerium an die Großh. Kreisämter eine auf Förderung der auf Bildung und Entwickelung von landwirthschaftlrchcn Darlehens­kaffen - Vereinen gerichteten Bestrebungen bezügliche Weisungen zugehen lassen. Abg. Schröder dankt der Regierung für diese Art der Erledigung der Angelegenheit und bittet um Niederlegung eine? Exemplares des betreffenden Ausschreibens auf dem Bureau der Kammer. Hiermit ist dieser Gegenstand erledigt.

Zu der Antwort Großh. Negierung auf die Interpellation des Abg. Schröder, das Gymnafium zu Laubach betreffend, ist von 10 Mitgliedern eine Besprechung bean­tragt. Die Regierung hatte auf die bereits früher m tgetheilte Interpellation geant­wortet, daß das Aufsichtsrecht des Staates bezüglich des genannten Gymnasiums in ausreichender Weise gewahrt sei, daß die Anstellung des Directors und der Lehrer an dieser Anstalt den Betreffenden weder das Recht auf Anrechnung eines gewissen Dienst­alters für den Fall des Eintritts in den eigentlichen Staatsdienst, noch das Recht auf den Eintritt in gewisse staatliche Kassen, wie die Civildiener-Wittwenkasse, verleihe und daß die Annahme, daß das Gymnafium zu Laubach eine ausgespeochenermaßen con- fessionelle Anstalt fei, nicht begründet sei.

Nachdem Abg. Schroeder seine Interpellation mit der durch die Errichtung des Privatgymnasiums zu Laubach eingetretenen Schädigung der in Oberhessen bestehenden und mit großen Opfern des Staates erhaltenen Staatsgymnasien begründet, auch darauf hingewiesen, wie der Director der Anstalt diese selbst in einer in norddeutschen Zeitungen erschienenen Annonce als eine consessionelle Anstalt bezeichnet habe, erklärt Geh. Staatsrath Knorr, die Staatsaufsicht über das betreffende Gymnasium, was als eine Wohlthat für die dortige Gegend bezeichnet werden müsse, sei genügend und habe der Director, falls er eine Annonce der angeführten Art erlassen, seine Befugnisse Überschritten. Weiter denke die Regierung nicht im Entferntesten daran, dem Gymnasium ru Laubach den Character einer Staatsanstalt zu verleihen. Nach einigen Bemerkungen der Abgg. Maurer, Dittmar, Freiherr von Nordeck zur Rabenau, Osan, Jöckel und Ellenberger, welch Erstere die Errichtung einer höheren Bildungsanstalt in der dortigen Gegend mit Freuden begrüßen, während Letzterer darin eine Schädigung der Frequenz des Büdinger Gymnasiums erblickt, wird dieser Gegenstand verlassen.

Die Antwort Großh. Regierung auf die Interpellation des Abg Schröder, den von Großh. Ministerium in einen Bericht an die Landessynode gegen den von den Volksschullehrern an den Volksschulen des Landes ertheillen Reli­gionsunterricht und dessen Ergebniß ausgesprochenen Tadel betreffend, wird ebenfalls auf Antrag von 19 Mitgliedern einer Besprechung unterzogen. Die Antwort der Regierung ging bekanntlich dahin, daß nach ihrer Kenntniß der Sache und den ihr vorliegenden Berichten der Kreisschulcommissionen das in dem erwähnten Berichte ge­fällte Urtheil dem wirklichen Sachverhalt nicht entspreche und daß das Oberconsistorium erklärt habe, mit lebhafter Befriedigung habe es sich aus den Berichten der Kreisschul- commissionen überzeugt, daß diese Behörden auf Grund der von ihnen vorgenommenen Visitationen und Inspektionen den Stand des Religionsunterrichts und das Verhalten der Lehrer sowohl hinsichtlich dieses Unterrichtszweiges, als auch gegenüber der Kirche und ihrer Organe günstiger beurteilten, als dies von ihm geschehen, und daß nament­lich die Zahl der Lehrer, welchen in der einen oder anderen Beziehung gegründete Vor­würfe gemacht werden könnten, geringer sei, als es annehmen zu sollen glaubt. Das Oberconsistorium werde keinen Anstand nehmen, demnächst, wenn der fragliche Bericht m der Landessynode zur Verhandlung kommen sollte, eine e tsprechende Erklärung ab­zugeben. Abg. Schröder erblickt in dem Berichte des Oberconsistorn-rns einen verdeckten Angriff auf die neuere Schulgesetzgebung und die oberste Schulbehörde, wo­gegen Geh. Staatsrath Knorr das gute Einvernehmen derMin>sterialabtm.'ilung für Schulangelegenheiten mit dem Oberconsistorium hervorhebt. Abg. Diehl beleuchtet speciell die Verhältnisse der Volksschulen in Darmstadt als mit dem Inhalte des Be­richtes in direkten Widerspruch stehend. Der Gegenstand ist hiermit erledigt.

Einer Vorstellung mehrerer Bürger in Büdesheim, Kreis Bingen, die Abhaltung der kirchlichen Stiftungen in ihrer Pfarrkirche betreffend, wird in Uebereinstimmung mit einem bereits gefaßten Beschluß der ersten Kammer aus formellen Gründen keine Folge gegeben. Weiter beharrt die Kammer gegen 7 Stimmen auf ihrem ablehnen­den Beschluß bezüglich der Beschwerde der zur Abstimmung über Einführung einer ge­meinsamen Schule zu Nieder Saulheim berufenen Katholiken über die Abstimmung. Eine Beschwerde des Gemeinderathes zu Bensheim, die Niederlegung des sog. Ninnen- thores betreffend, wird schließlich, als mit den Gesetzen gänzlich unvereinbar, mit 17 gegen 10 Stimmen verworfen. Nächste Sitzung Dienstag. Tagesordnung: Weggesetz.

Berlin, 5. November. DieDeutsche Landeszeitung", das Organ der preußischen Agrarier, spricht sich für eine Erhöhung der Getreidezölle aus, und die Art, wie sie ihre Forderung begründet, verdient in weiteren Kreisen bekannt zu werden. Je dürftiger die Ernte ausgefallen ist", heißt es namentlich darin,um fo mehr ist die Erhöhung der Kornzölle geboten. Es ist nicht mehr als billig, daß diejenigen Leute, die ihr Brot vom Auslande kaufen und dafür unser sauer verdientes Geld in's Aus­land schicken, zu erhöhten Zöllen herangezogen werden, damit sie Sparsamkeit erlernen. . . . Mit der Noth des armen Mannes haben wir uns hier nicht weiter zu befassen. Wir haben nur die Frage aufzuwerfen: Hat die Noth des armen Mannes, als Metz und Paris belagert waren, dieselben vermocht, zu capituliren? Im Gegentheil, die Noth macht erfinderisch, und wir, die ehemals so stolzen und so reichen Sieger, wir elfen heute die Kuustbutter, welche die Pariser erfanden, als sie durch uns belagert waren. Sie hungerten und leisteten Widerstand, um sich nicht unterwerfen zu müssen; wir wollen hungern und Widerstand leisten, um unsere wirthschaftliche Unabhängigkeit vom Auslande zu bewahren! Daß man so schnell nicht verhungert, hat erst vor Kurzem Dr. Tanner bewiesen, als er volle 40 Tage lang gehungert; und daß man mit sehr wenigem sich sehr lange einrichten kann, hat Jeder, der in seinem Leben Noth erfahren (und wer von uns hätte nicyt schon einmal Noth erfahren), an sich selbst er­probt! . . . Aus dem Gesagten geht zur Genüge hervor, daß es Pflicht der über­wiegenden Mehrheit der deutschen landwirthschaftlichen Bevölkerung ist, noch in diesem Jahre einer dürftigen Ernte, noch in diesem Winter auf eine Erhöhung des Kornzolles 1)is auf mindestens 25 pEt. des Marktpreises zu bringen und sich in diesem gerechten Verlangen durch fein heuchlerisches Geschrei vorlauter Minderheiten, überhaupt durch nichts beirren zu lassen." Die Hülfe dieser Freunde wird dem Reichskanzler schwerlich willkommen sein.

Berlin, 6. Novbr. Die Budget-Commission des Abgeordnetenhauses genehmigte die Regierungsvorlage über die Weichsel-Städtebahn unverändert. v. Helldorff, bisher der nationalliberalen Partei angehörig, ist der Secessto- nistcn-Gruppe beigetreten.

Ilrankreich.

Pari-, 6. November. Die Ausweisung der nicht autorisirten Congre- gationen ist beute in Lille, Roubaix, Alby, Valenctennes, Paux und in anderen Provinztalstädten vor sich gegangen. Hier in Parts wurde heute keine weitere Schließung vorgenommen. In dem Gerichtssaale in Nantes wurde der Präsect ausgeztscht. Der Mair drohte den zischenden Personen mit Verhaftung. Zwei Advocaten wurden wegen einer im Saale des pas perdus geführten Unterhaltung verhaftet. Der Präsident protestirte bet dem Staatsanwälte gegen die Verhaftungen. In Nimes wurden vorige Nacht gegen das Präfectur- Gebäude Bomben geworfen. Tardit, Mitglied deS Conflicts Gerichtshofes, hat seine Entlastung eingereicht; ebenso Bradel, Präsect des Oise Departements. Das Zuchtpolizeigericht in Parts verurthetlte heute 5 Personen, welche gestern verhaftet waren zu 10- btS 30tägtgen Gefängnißstrafen.

Sötatfeille, 6. Novbr. Rochefort, der aus Mailand zurückkam, theilte mit, daß Garibaldis Gesun dhiitezpstand ein sehr bedenkl'chrr sei.

England.

London, 6. Novbr.Slcmsarb" erfährt, das Canal-Geschwader unter Admiral Hood sei beordert, am Dienstag nach btr Irischen Küste abzusegeln. Die irische Landliga erließ einen Aufruf zu Geldbeiträgen zur Bildung emeS Vertheioigungsfonds.

Türkei.

Philippopel, 6. Novbr. Das Urtheil gegen die Mörder der Frau Skobeleff »st veröffentlicht: zwei Montenegriner sind zum Tode, ein Macedo- nier ist zu zwölfjähriger Zwangsarbeit, der Bruder des Uzaffs als M'.tschul« diger und Hehler zu 16jähriger G-fäng.^ßstrase verurthrilt.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'S teiegr. Eorrespondenz-Bureau.

Frankfurt a. M., 7. Noobr. Die heute Morgen hier abgehaltene sehr zahlreich besuchte V-rsammlung von Vertrauensmännern der hessischen Fortschrittspartei aus allen Thecken des Landes beschloß nach längerer Debatte mit allen gegen 2 Stimmen folgende Erklärung: Die hessische Fortschritts- Partei seit ihrer Gründung die Vereinigung der national und l beral gesinnten Männer Hessens, findet in den jüngsten Parteibewequngen und der darin aus­gedrückten Verschiedenheit der Anschaunaen keine V-wanlastang von Trennung, sie erkennt vielmehr darin, da diese verschiedenen Anschauungen in der hessischen Fortschrittspartei nach ihrer Organisation und ihrer seitherigen Entwickelung sehr wohl neben einander zur Geltung kommen können, Angesichts der Gefah­ren. welche der nationalen Einheit wie der freiheitlichen Entwickelung vo i ver­schiedenen , namentlich von ultramontaner und reactionäcer Sette drohen, die ernste Aufforderung zu einmüthtgem Zusammengehen der national und liberal gesinnten Männer Heffens.

London, 7. November. Vom Cap wird gemeldet: Montaga, welches der Basuto-Häuptling Moletsane befestigt nnb besetzt hatte, würbe am 31. Octo­ber gestürmt. Während des Sturmes griffen 5000 Basutos das Detachement der Eolonial-T'uppen, welches das Dorf Therothovi besetzt hatte, an und zwangen daffelbe, zurückzugehen. Die Tembus sind in vollem Aufruhr. Nach den Hauptpunkten wurden Verstärkungen gesandt.

Paris, 7. November. Die E nschließung der Prämonstcatenser bei Tarascon dauert fort. Dieselben haben Protest erhoben. Der Uuterpräsekt erklärte, die Regierung wolle keine gewaltsame Ö ffnung des Klosters, werde aber die E nschließung, wenn nöthig, einen Mo mt aufrechtbalten. D^e Prä- monstraienser entfernten alle nicht in's Ordenshaus gehörigen Personen, die nur unnütze Weise den Proviant, womit sie auf lange Zeit verseh-n zu sein scheinen, rnitverzehren würden. Die Trappisten in Tarnte (Savoyen) hatten alle Eingänge ihres Klosters fest verbarrikadirt und brauchte die Polizei drei Stunden, um einzudringen. Dufaure gab als Vorsitzender des Comit6z für juristische Competenz-Fcagen im Auswärtigen Amte seine Fntlaffung; an seine Stelle tritt Bertrauld, General-Procurator am Caffationshofe.

Eine zahlreiche Versammlung im Circus Fernando nahm einstimmig eine Resolution auf Abschaffung des Caltusbudgets und Trennung der Kirche vom Staate an.

Besancon, 7. Novbr. Der akademische Rath des Doubs Departe­ments erkannte gegen den Schaldirector Montroland, welcher ausgewiesene Jesuiten behielt, auf Schließung seiner Schule auf zwei Monate. Dem Vernehmen nach legte der Schuldirector Berufung bei dem Oberaufstchts. rath ein.

Washington, 7. November. Präsident Hayes ist hierher zurück- gekehrt.

Paris, 8. Novbr. DieAgence Havas" meldet aus Ragusa: Die Albanesen erklären jetzt, sie würden Dulctgno um keinen Preis an Monte­negro , wohl aber an Oesterreich übergeben.

Lokales.

Gießen, 8. November. Stets bestrebt, dem Publikum etwas Neues und Angenehmes zu bieten, arrangirte Herr W i l b. W e n z e l in seinem Saalbau einen Winter - Palmeu- gavten. Die Eröffnung desselben fand gestern unter zahlreicher Bethciliqung des Publikums statt. Wir verachten vorläufig darauf (weil das Arrangement noch nicht vollständig ist), eine ein gebende Beschreibung zu liefern; das bis jetzt Gebotene verspricht jedoch etwas qanz Brillantes zu werden. Wir wollen nur hoffen und wünschen, daß der Wintergarten Anklang bet dem Publikum finden und es dadurch dem Wirthe ermöglicht wird, stets Neues und Schönes zu bieten Wie uns mitgetheilt worden, betrugen die ÄuSflattungSkosten eine anständige Summe. Gewiß eine Ausgabe, welche verdient, daß der Wintergarten reckt oft besucht werden möge.

Im prachtvoll geschmückten großen L e i b'schen Saale feierte gestern Abend unter saft zu zablreicher Betbeiligung von Gästen der GesangvereinLiederkranz" sein 43jähriges Stiftungsftft. Ein reickhaltiges und sehr gewähltes Programm, in welckem Ehorlieder, Quartett uno komische Vorträge eine schöne Abwechselung boten, machten den Aufenthalt recht angenebm und amüsant. Namentlich erregte die Quadrille, sowieDie drei Schusterjungen" den lebhaftesten Beifall der Zuhörer. Wir wünschen dem Verein, welcher unter Leitung des anerkannt tüchtigen Dirigenten Herrn Kaufmann steht, noch lange Jahre des blühenden Gedeihens und Wohlergehens.

Gießen, 8. November Soeben l l i/z Uhr Vormittags wird großer Brand in Lang- Göns gemeldet. Unsere freiwilligen Feuerwehren sind sofort nach dort abgerückt.

Bei dem gestern in Frankfurt a. M. im Hotel Drexel abgebaltenen Feuerwehrtag des Hessischen Landesverbandes kam Nachfolgendes zur Verhandlung: Aus dem Bericht über die seitherige Tbätigkeit ist hervorzuheben, daß pro 1878/79 durch die BrandversicherungS- Eommission nachfolgende Gelder verwilligt wurden: Für verunglückte Feuerwehrleute 2140 Jt, zur Förderung des Feuerlöschwesens 19,160 (davon erhielten im Kreise Gießen Allen-

dorf a. d. Lda. 500 Jt, Heuchelheim 1000 J£)- Dem Landcsausschuß deS hessischen Feuer­

wehrverbandes wurden 500 JL bewilligt, weitere 5000 JL bleiben als Reservefonv zur Unter, stützung verunglückter Feuerwehrleute. Außerdem wurde beschloffen. Großh. Ministerium den Antrag zu unterbreiten, die hessische Feuerlösckordnung von 1857 einer gründlichen Revision nach braunschweigischem Muster zu unterwerfen. Der Landes - Ausschuß soll von jetzt ab aus 6 Mitgliedern (für jede Provinz 2) und einem Abgeordneten derjenigen Feuerwehr, welche die Abhaltung des jeweiligen Feuerwehrtagcs übernommen hat, be­stehen. Der Antrag der Feuerwehren von Worms, bei Großherzoglichem Ministerium zu beantragen, Unterricktskurse zur Ausbildung tüchtiger Feuerwebr-Jnstructoren nach dem Muster anderer Staaten ins Leben zu rufen, wurde, weil das hierzu benöthigte Material (zusammen­gestellt von Bender-Worms) ein ca. 100 Seiten starkes Aktenstück war, dem Landes-Ausschuß überwiesen, welcher demnächst das Weitere zu veranlaffen hat. Das gleiche geschah mit Dem von der freite. Feuerwehr zu Lollar gestellten Anträge, Großh. Ministerum wolle den Bürger meiftereien aufgeben, Diejenigen Mannschaften, welche gesetzlich zum Löschdienst verpflichtet sind, mindestens jährlich 2 Mal zu den Uebungen der freite. Feuerwehren heranzuztehen. Weiter

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