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7950)

Ebel.

Cohlheyer.

1 Hausmacher-Beinen, um damit zu räumen, zu Selbstkosten­preisen bei Äug. Haubach.

Bekanntmachung.

7945) In dem Handels-Register des unterzeichneten Gerichts wurden folgende Einträge vollzogen resp. ge- löscht.

Am 13. November d. I.:

Julius Bach dahier betreibt seit 1877 unter der FirmaJul Bach" eine Handlung in Holz- und Eifen- beinschmtzereien rc. und hat feiner Ehefrau Julie, geb. Reiber, Pro­cura erthellt;

Albert Kaufmann ist seit An- fang November v. I. Inhaber eines Bankgeschäfts dahier, unter der F»rma seines Namens.

Am 1. December d. I.:

Es treiben unter der Fitma ihres Namens:

Daniel Heil dahier seit 1875 eine Cigarren- und Flaschenbier-Hand­lung;

Jofeph Mark daselbst seit dem 1. April 1880 ein Weißwaaren- und Ausstattungsgeschäft;

Wilhelm Montanus daselbst seit 1. November d. I. eme Colonial- waaren-Handlung;

Gustav Kautz seit Oktober 1877 ein Garderobe-Geschäft;

Heinrich Friedrich Nassauer da­hier unter der FirmaH. F. Nassauer" seit Anfang Juli d. I. eine Colonialwaaren-Haudlung; Peter Joseph Möbs dahier seit 1878 unter der FirmaP. I. Möbs" eine Setfenhandlung;

Am 2. December d. I.:

Jean Boeck betreibt unter der Firma seines Namens seit etwa 4 Wochen ein Woll- und Kurz- rraarengesckäft und hat seiner Ehe­frau Kunigunde, geb. Mayen- fchein. Procura ertheilt;

Carl Stückrath dahier ist seit etwa 3 Monaten Inhaber einer Möbelhandlung mit der Firma seines Namens, seine Ehefrau Anna, geb. Gräff, hat Procura; Werner Dietz hier betreibt seit ewigen Wochen unter der Firma W. Dietz" eine Cigarrenfabrik;

Georg Unverzagt dahier hat die seinem Sohne Carl Unverzagt s. Z. ertheilte Procura entzogen; Am 4. December d. I :

Wilhelm Hanstein dahier betreibt seil 3 Jahren ein Agentur-Geschäft in Colontal-Waaren unter der FirmaWilh. Hanstein" und hat seiner Ehefrau Marie, geb. Wilker, Procura verliehen;

Die Firmen:

Wilhelm Flett, Heinrich Schmitt I., Friedrich Leib und Marcus Engel dahier sind in Folge der Geschäfts-Auf- gab ' seitens der Inhaber erloschen. Als Rechner und Vorstandsmitglied des Consum - VereinsMain-Weser- Hütte" zu Lollar n urde an Stelle M ausgesch'edenen Cour. Grünewald, W. Balser zu Gießen erwählt.

Gießen, am 4. December 1880. Großherzogl. Amtsgericht Gießen.

Gebhard t.

Glässing.

Mtn frM sslistntb^' >K.<

Aufforderung.

Forderungen an den Nachlaß der

Friedrich Nlös Eheleute von Lindenstruth find binnen 14 Tagen bei Meidung der Nichtberückstchtigung dahier anzu- melden.

Grünberg, am 6. December 1880. Großherzogl. Amtsgericht Grünberg.

- können diesem An- , jU^abtn b<t\xd?; ,

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hsMrmi deslLii! 1 tönnttn, abtr m: iw. Bchndeitz! M gactorcn eimHn npaffenb »öei unmox i und modrmisiN 'n sparen, wenn für 11 Klinge znrechl ib beschasien, fonbm ibmaf»ine ju bedW eignet, ist die Lny W in JlenrM 1 edenso Deryigh»,: liadjer 6onitrucnoo: jlibe gdimaWt »öhnt, d^ diesel ll'' j>e d°d LretE 'n. ä«4 l-i» 1 bt von einem W Den mußte- W6 oeigegeden-^- affen uno fc,v e ke-übmte^/, : m der W, IQjnmactunnj^, . dc und ,ur M Jeiuegun« B'w

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Einzüge ui für lailtn.

einem f ves mnschljchtn. !tlt goldene SM- m 'dm der Sßierbh' in der Nase, HW» lertonb ßrimessm dozn verniochl inn uie befand,

Bekanntmachung.

7875) Die Realschulgelder pro HI. Quartal 1880 können inner­halb 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten bezahlt werden.

Gießen, den 1. December 1880.

Der Rechner der Großh. Realschulkiffe.

Stadtrentmeister Enders.

Bekanntmachung.

7874) Die Schulgelder für die höhere und erweiterte Mädchen­schule, sowie für die Stadtknabrn- und Stadtmädchenschule pr» III. Quartal 1880 können in den nächsten 8 Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donners- tag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden.

Das Schulgeld beträgt von einem Kind:

a. für die höhere Mädchenschule:

1. in den Claffen I. und II. 18 JL,

2. HI- und IV. 15

3. V.-VIL 12

4. VIII.X. 8

b. für die erweiterte Mädchenschule:

Claffe I.-V. 10 JL

In beiden Schulen ermäßigt sich das Schulgeld bei dem Besuche durch mehrere Kinder derselben Eltern für das zweite Kind auf zwei Drittel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlenden Betrags. . ~

c. für die Stadtknaben- und Stadtmadchenschule 1

Bet dem Besuche dieser Schule durch mehrere Kinder derselben Eltern ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf drei Viertel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind zu zahlen­den Betrags.

Gießen, den 1. December 1880.

Der Stadtrentmeister Enders.

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Oeffeutlichr Aufforderung.

Johann Georg Löschhorn, Sohn des verstorbenen Johannes Löschhorn von Ebcrstavt und deffen gleichfalls verstorbenen Ehefrau Ju­liane, geb, Bender, geboren am 10. November 1810, ist vor ungefähr 40 Jahren nach England ausgowandert und seitdem verschollen. Das seither curatorisch verwaltete Vermögen des­selben beträgt gegenwärtig ungefähr 320 JL

Da seit der Geburt des Johann Georg Löschhorn bereits 70 Jahre verflossen find, so wird nunmehr der­selbe resp. seine Leibes- oder Testa­mentserben hiermit aufgefordert, das hier verwaltete Vermögen sogewiß binnen drei Monaten von heute an gerechnet in Empfang zu nehmen, als sonst der Johann Georg Löschhorn für tobt erklärt, und das Vermögen desselben den sich meldenden nächsten Erben ausgeliefert werden würde.

Gleichzeitig ergeht an alle diejenigen, welche Ansprüche an das bezetchneie Vermögen zu haben glauben, die Auf­forderung, ihre diesbezüglichen Rechte innerhalb obiger Frist bei Meidung der Nichtberückstchtigung dahier geltend zu machen.

Lich, 15. November 1880.

Großherzogliches Amtsgericht Lich. 7646) Langermann.

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