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Wasierstand 612 Zentimeter beträgt. Sie-n und ble umliegenden Ortschaften sind überschwemmt, Krems ist gefährdet. Die oberen Donauzuflüsie sind im Steigen begriffen. Von Tullu bis zur ungarischen Grenze sichen die EiS- maffen noch.

Hier in Kastel wälzt das Mainwasser mit furchtbarer Gewalt sich durch die soaenannte Lache dem Rheine zu, Weidenbäume u s. w. mit sich fortreißend. Da die Mammündung von Eis vollständig verschlossen ist, sieht man hier mit großem Bangen der Nacht entgegen! Sehr sonderbar berührt es, wenn man die tobenden Wasser­massen sicv durch die Lachen ergießen, und gleichzeitig vereinzelte Wanderer noch den

Vermischte-.

Von der Lahn, 26. December. sBergwerksbesitz.^ Vor einigen Tagen wurden die berg- und hüttenmännischen Kreise unserer Gegend durch eine Nachricht überrascht, welche nicht verfehlen wird, auch das Interesse vieler Fernstehenden in Anspruch zu nehmen. Die Herren Gebrüder Bnderus zu Main-Weser-Hütte haben den ganzen, im vormaligen Herzogthum Nassau und nxi Kreise Wetzlar belegenen L. F. Buderus'schen Bergwerksbesitz erworben. Damit ist, vom fiscalischen Besitze abgesehen, der einzige große E'sensteingruben-Comvlex in Nassau, welcher noch nicht in festen Händen war, in solche übergegangen. Zur besonderenFreude hat es uns gereicht, daß durch diese Er­werbung ein höchst werthvoller Besitz vor Zersplitterung bewahrt wurde und nicht in fremde Hände fiel, sondern der Familie Buderus erhalten blieb, mit deren Nameü schon seit nahezu 200 Jahren das Eisenhüttengewerbe unserer Gegend in innigster Verbindung steht. Die Aufschlüsse, welche in der neuesten Zeit in den fraglichen Grubenfeldern erzielt wurden, sind nach der Versicherung von Augenzeugen äußerst glänzend gewesen, so daß in Folge dessen ein Kaufpreis erzielt werden konnte, durch welchen die bekannten seitheriaen Schwierigkeiten für den früheren Besitzer als vollständig beseitigt anzusehen sind. Wir sind der Ueberzeugung, daß die Gruben in der Hand einer Gewerkschaft, welche mit so leistungsfähigen Hochofenanlagen versehen ist, bald zu derjenigen Be­deutung gelangen werden, welche ihnen zukommt, und rufen in dieser Zuverficht dem Unternehmen ein herzlichesGlück aus" zu. . . L

Frankfurt, 1. Januar. Heute Morgen um 7 Uhr geneth bei einem Wasser­stand von 13 Fuß das Main-Eis in's Treiben. Das Wasser fiel unmittelbar darnach auf 10 Fuß zurück. Die Eisschollen schoben sich theilweise auf die Geleise der Ver­bindungsbahn uno hemmten den Verkehr. Vier Schiffe und einige Nachen wurden fortgetrieben und zerschellten an den unteren Brücken total; ebenso ging ein Theil der Wirth'schen Schwimm-Anstalt verloren. Auch soll dem Ruderverein sowie den Fischer­meistern ein bedeutender Schaden erwachsen sein. Da Hochwasser eintreten könnte, räumen die Bewohner der unteren Stadtthe le die Keller. (Heute Nacht ist indessen der Wasserstand gefallen, nachdem während der Nacht nochmals die Ufer vorübergehend überflutet worben waren.) . k m @r- 3°urn.)

Bingen. 1. Jan. Den Bewohnern der an dem Rhein- und Naheufer gelegenen Stadttheile wurde in der Sylvesternacht eine nicht gerade angenehme Bescheerung dar- aebracht. Bei beginnender Morgendämmerung setzte sich plötzlich das Eis der Nahe in Bewegung, und, wie mit einem Zauberschlage waren nicht nur die Keller der be­treffenden Hausbesitzer mit Wasser überschwemmt, sondern einzelne in der Nähe der beiden Flüsse belegene Straßen vollständig unpassirbar geworden. Eisschollen in der Länge von durchschnittlich 4 Meter wurden dicht an die Häuser geschleudert, Holzstämme und Theile von Schiffmühlen schwammen auf den Straßen umher, und gegen 8 Uhr Morgens mußte schon der Verkehr zwischen Bmgen und der Eisenbahnbrücke nach Bingerbrück durch Nachen vermittelt werden. Ein dicht an der Nahe gelegenes Wohn­haus eines Seilermeisters wurde derart demolirt, daß einzelne Theile vollständig neu ausgebaut werden müssen; die Bewohner einer zwischen Bingen und Rüdesheim be­legenen Lohmühle mußten durch d>e Fenster ihrer Wohnung flüchten, um nicht dem verheerenden Elemente Preis gegeben zu werden. In den den beiden Flüssen nächst gelegenen Straßen sind Eisschollen aufgestaut, welche den gewöhnlichen Verkehr voll­ständig unmöglich machen. Das Wasser wächst ständig, und sind trotz des Neujahrs­festes alle Hände beschäftigt, um weiteres Unheil möglichst zu vermeiden.

Kastel, 1. Jan. Das ist ein sorgenvolles Neujahr! Wie ist das starre Ele­ment aus einmal lebendig geworden! Nachdem bereits heute Morgen in Frankfurt der Main sich zu bewegen anfing, seine Eis- und Wassermassen abwärts schiebend, wurde es heute Mittag auch in dem benachbarten Kostheim lebendig. Da der Rhei» noch ganz fest ist, so staute sich das Eis von der Mündung des Maines an aufwärts in kolossalen Massen sich übereinanderschiebend. Natürlich schwoll zusehends das Wasser um einige Meter an, so daß ein großer Theil von Kostheim überfluthet ist, und das Wasser an einigen Gebäuden bis auf Fensterhöhe reicht. Das Eis ist wieder vollständig zur Ruhe gekommen, nachdem es, was im Weg war, zertrümmert. Einzelne Stücke der fast zwei Fuß dicken Schutzmauer, die am Main hersührt, sind wie Karten­blätter bei Seite geschoben. Selbst die Hauptstraße ist nicht mehr ganz passirbar. Natürlich mußten viele Häuser vollständig geräumt werden. Die Feuerwehr ist in beständiger Thätigkeit. In Kostheim werden heute Nacht wenig Leute ans Schlafen

Lokale-.

Gießen, 3. Januar. Die warme Temperatur, verbunden mit Regen, hat ein rasches Schmelzen von Schnee und Eis veranlaßt, wodurch naturgemäß Hochwasser mit Eisgang be- dingt wurde. Lvhn und Wieseck standen gestern sehr hoch, sind aber bereits wieder gefallen. Der Eisgang auf ersterer bat z. Th. einen sehr wunderlichen Verlauf genommen. Auf dem Krofdorfer Felde, speciell dem Krofdorfer Weg, sowie jenseits des Etsenbahndammes am Rodtberg lagerten sich die Schollen so masienhaft an, daß man glauben sollte, m die Polarregion versetzt zu sein. Gestern Abend traf das Eis der Ohm ein. Mächtige Schollen zerschellten an der Lahnbrücke. Die Badeanstalt kann sich Glück wünschen zu solchem Eisgang. Für sie konnte die Sache unangenehm werden. Die Nachrichten vom Rhein und Main lauten nicht erfreulich. Dort bat der Eisgang bedeutenden Schaden schon angerichtet. Wir verweisen deS Näheren auf die Depeschen und vermischten Nachrichten in unserer heutigen Nummer.

Für dieVolksküche" sind noch weiter eingegangen: Frau Pfarrer Kistner 2 JL, N. N. 1 v4t, auf der Liebtgshöhe gesammelt 8 JL 33 Frau Justizrath Balser Ww. 6 JL, S. Reis 6 JL, gesammelt im Officier-Casiono 10 JL, in einer Gesellschaft gesammelt 1 JL 74 Summa 35 JL 7 mit den in früheren Nummern quittirten Beträgen nunmehr 1980 JL 58 H. Wir möchten gerne mit der Summe von 2000 unsere Sammlung schließen und bitten demnach um weitere Gaben, zumal ja Tag für Tag constatirt wird, daß die Volks­küche dringend nothwendig war und auch m reichstem Maße ihren Zweck erfüllt.

Für die Nothleidenden in Oberschlesien gingen bei uns ein: Balth. Lenz 5 JL, gesammelt im Officier Eastno 47 JL, Eigenbrodt in Steinbach 6 JL Summa 58 JL, mit den bereits früher quittirten Beträgen nunmehr 432 80 Weitere freundliche Gaben

nehmen wir gerne entgegen.

- Heute Morgen wurde ein Handwerksbursche wegen Landstreicherei eingesteckt, welcher sich bereits seit dem 19. December, also volle 15 Tage, in der Stadt fechtend umhergetrteben, resp. in der Herberge logirt hatte. Wir haben schon des Oefteren auf ähnliche Fälle hinge­wiesen und vor der zu großen Gutmüthigkeit Seitens des Publikums gewarnt. Man muß nur selbst beobachten und zusehen, wie von einzelnen Strolchen das Mitleid guter Menschen mißbraucht wird. Ach bitte, schenken Sie mir nur ein Hemd, ich möchte gern morgen in die Kirche gehen, sagte den Tag vor Weihnachten ein Fechtbruder zu Schreiber dieses seiner Frau. Wie viele Hemden mögen diesem frommen Bruder gespendet worden sein, ohne daß er sich kirchlich erbaut, sondern die Hemden verkauft hatte, welche ihm gutmüthig gegeben wurden. Es wird uns mitgetheilt, daß in einem gewißen Hause der Besitzer desselben Hemden, Kleidungs­stücke u. s. w. zu Hunderten von den Handwerksburschen kauft, um vielleicht damit einen lucrativen Handel nach auswärts zu treiben. Das Publikum möge doch endlich einsehen, daß es mit solchen Gaben nur das Stromerthum in die Stadt zieht. Welche Folge dieses haben kann, sehen wir ja aus der Epidemie, welche wir nun leider Gottes immer noch hier haben. Man gebe sein Scherflein den wohlthätigen Vereinen und Instituten, namentlich dem Frauenverein, Ärmenverein, Volksküche. Hier wird wirkliche Armuth unterstützt und Thränen getrocknet. Bei den Fechtbrüdern läuft man nur Gefahr, Abends auf der Herberge seine Gottespfcnnige in Fusel aufgehen zu sehen, verbunden mit Ausdrücken des Hohnes über die guten Menschen in Gießen.

DieVolksküche" spendete heute Linsensuppe mit Dörrfleisch. Ein Wohl- thäter hatte sie mit 20 Pfund Dörrfleisch bedacht. Von der recht gut gekochten Speise kamen 721 Portionen zur Vertheilung hiervon wurden 112 verkauft, die übrigen 609 Portionen an Bedürftige abgegeben.

Telegraphische Depeschen.

Wagu-r'« telrgr. Korrespondenz «Ute«».

Petersburg , 2. Januar. Der Präsident des Minister - Comilös, Gras Pani Ignatjew, ist gestern Nachmittag nach achttägigem Leiden gestorben- Wiesbaden, 2. Januar. Das Rhetneis steht von der Loreley bis Main» fest. In Folge deffen sand ein großes Anschwellcn des Rheins und Mains und ein Dammbruch bei Rüsselsheim statt. Dieser Ott, sowie Kost, heim und Flörsheim, sind überschwemmt. Rüdesheim steht seit gestern Mittag wegen der Verstopfung des Bingerloches unter Wasier. Ueberall herrscht die größte Besorgniß.

2 Uhr Nachmittags. Das Rbetneis unterhalb Aßmannshausen bis Lorch ist in Bewegung. In Aßmannshausen ist großer Schaden verursacht, auch der Eisenbahndamm beschädigt. Bei Rüdesheim steht das Eis fest. Das Maineis ist wieder in Bewegung. Es fanden weitere Dammbrüche statt. An den Hochheimer Weinbergen entstand bedeutender Schaden. In Flörsheim stürzte ein Haus ein. t ,wx. L

Mainz, 2. Januar. Bei Fort Gustavsburg an der Mundung des Mains in den Rhem ist der Eisenbahndamm zerstört; das an der Eisenbahn­brücke stationirte Personal ist gerettet; für die Brücke droht Gefahr. Der Eisenbahnverkehr von hier nach Frankfurt und Mannheim ist eingestellt.

1 Uhr 55 Min. Nachmittags. Das Rhetneis und das Maineis hat sich um H1/2 Uhr in Bewegung gesetzt, bisher ohne wettere Unfälle.

Mittags. Die Directton der Hessischen Ludwigsbahn macht Folgen des bekannt: Durch das Uebertreten des Mains zwischen Gustavsburg und Bischofsheim ist der Schutz- und Bahndamm durchbrochen und in Folg^ deffen der Eisenbahnverkehr von hier nach Frankfurt und Darmstadt eingesttlkt. Der soeben eingetretene Eisgang läßt baldige Wiederherstellung resp. Wiederaus- nähme des Verkehrs gen artigen.

Stuttgart, 2. Januar. Der Eisgang des Neckars hat gestern und heute, durch Sprengungen vorbereitet, im Ganzen glücklich stattgefunden; eine gefahrdrohende Eisstopfung oberhalb von Cannstadt ist heute Mittag gelöst.

St. Goarshausen, 2. Januar, Abends 7 Uhr. Das Rhemets an der Lorley ist losgebrochen und der Eisgang eingetreten.

Worms, 2. Januar, Abends. Dav Rhetneis ist hier glücklich abge­gangen. Seit 4 Uhr ist der Rhein eisfrei.

Metz, 2. Januar. Das Moseleis ist gestern in's Treiben gekommen; die ganze Niederung bis Ars steht unter Wasier. Von Millery an der oberen Mosel wird weiteres Steigen gemeldet. Auch die Seille steigt und hat die Nußwiesen total überschwemmt.

Straßburg, 2. Januar. Bei dem gestrigen Eisgang der Jll wur­den durch die Hochfluth die leichten Holzbrücken, sowie das Wachschiff beschä­digt. Aus Metz, Nachmittags 2 Uhr, meldet dieElsaß-Lothnng.-Ztg." : Die Mosel mit ihren Zuflüssen ist noch in stetem Steigen. Ein Gleiches wird von der Saar gemeldet. Stellenweise ist der Hochwasierstand von 1844 bereits überschritten.

Frankfurt, 2. Januar. Heute Vormittag begab sich eine ziemliche Anzahl Frankfurter mit der Taunusbahn nach Castel, um die Verheerungen, welche das Maineis bei Kostheim angerichtet hat, zu sehen. Dieselben tarnen noch zeitig genug, um dem großartigen Schauspiel des Kampfes zwischen dem Main und noch feststehenden Rhein beizuwohuen, bis endlich kurz vor 12 Uhr Mittags der Rhein ausbrack. Haushoch wurde das Eis des Maines über- einander getbürmt und schob sich nach der Richtung von Weisenau vor die Eisenb hubrücke. Es krachte und zischte, bis sich endlich die ganze Masse des Rhein-Eifis in Bewegung setzte. Kostheims Bewohner räumten ihre Häuser; sie traten wohl daran; denn in wenigen Augenblicken hatten sie 14 Zoll Wasser mehr als im Jahre 1845. Der Main trieb zwischen seinem Eis die in Frank­furt weggeschwemmten Schiffe daher. Ein Schelch von Hilarius Geyer kam zuerst, der hintere Theil desselben war eingedrückt; hierauf folgte wohlverbunden e(n Stück der Wirth'schen Schwimm-Anstalt, dann die Trümmer von fünf ande­ren Schiffen, Flößholz 20.; hierauf ein Sohlennachen, von dem sich der Wächter, im Swlaf überrascht und mit seinem Fahrzeug abgetrieben, nach gefahrvoller Fahrt bei Hochheim durch kühne Sprünge von Scholle zu Scholle aus dem zum größten Theile zertrümmerten Schiffe gerettet hatte. Hieran schloß sich noch einNeckarer", der bei Hochheim auf's Land getrieben wurde. Von Kost­heim bis Flörsheim zieht sich ein Eiswall bis zur Bahn. Der Easteler Bahn­hof steht unter Wasser und ging der letzte Zug der Taunusbahn gegen 4 Uhr hierher ab; ob noch später Züge folgen können, ist ungewiß. Hier steht das langsam steigende Wasser mit 12i/2 Fuß bereits in der Schlachthausgasse.

Wvrms, 2. Januar, Abends 10 Uhr. Durch plötzlich eingeheteneS Hochwasser sind die unteren Stadttheile unter Wasser gesetzt. Das Rheine s bei Mannheim und Philippsburg ist ebenfalls im Abtreiben.

Wien, 2. Januar. Der Eisstoß der oberen Donau hat sich in ver-

Nothstandsdistricte durchstreisenden, nach den Nothstandsgaben lüsternenNoch- l stands-Hyänen" vtgilirt wird.

Kiel, 31. Decbr. Mit der endlich vor einigen Tagen erfolgten aller- höchst,« Bestätigung des abermals freisprechenden kriegsgerichtlichen Erkennt- nlsfes dem fo viel genannten ehemaligen Eommandanten desGroßen Kur­fürsten" Kapitän ft. S-, Grasen Monts, ein Weihnachtsgeschenk zn Theil ge­worden ' d-sien mit ihm sich in weitesten Kreisen gar Manch- freuen werden. Wie das unglückliche Schiff nach dem Fiasco der Leutner'schen Gesellschaft wohl auf Nimmerwiedersehen in seinem Meeresgrabe bleiben wird, so auch darf die ganz Angelegenheit, die des Unerquicklichen so Vieles bot, jetzt als abgeschlossen gelten. Eln Weihnachtsgeschenk anderer Art ist unserm Platz, namentlich Zahlreichen Arbeiten und auf Arbeit wartenden flttßlgen Leuten da- durch bereuet worden, daß, wie eben bekannt wird, das recht großartige Werst-Etabliffement der ehemaligen Norddeutschen Schiffsbau-Gesellschast, deren aründlicher Zusammensturz so Viele in Mitleidenschaft zog, endlich wieder in feste und gut? Hände gelangt ist; die Schlesisch-Märkische Maschinenbau-Ge­sellschaft (vormals Egells), welche bereits seit lange für unsere Marine an- eifannt vorzügliche Maschinen liefert, hat das ganze große, unmittelbar an die kaiserliche Werft grenzende Terrain mit Gebäuden, Maschinen und Schiffs- Hellingen käuflich erworben und wird bereits in allernächster Zeit mit der Wie- dereröffnung des Betriebes beginnen. (Köln. Ztg.)

gangener Nacht und heute Vormittag von Ätarbach aus In Bewegung gesetzt . m an en uw ouvm oic ^uujeu cmichtu, u»u umw# unb war heute Vormittag tO UHr bis unterhalb Krems vorgedrungen, wo der Rhein passiren sieht, obgleich letzteres seit gestern polizeilich verboten ist.