leum und andere Mineralöle von 1 Mk. für 100 Kg. in vorläufige Geltung gebracht worden. Demzufolge bestimm! eine Verfügung des Finanzministers auf Grund der Vorschriften des § 13 Abfi 2 des Regulativs für Privatlager, daß für die bezüglichen Maaren Privat-Transitlager ohne amtlichen Verschluß zuzulasien sind. _ ,
Kiel, 16. August. Der Aviso „Falke", mit den Prinzen Friedrich Karl und Leopold am Bord, lief, von Norwegen kommend, eben hier ein.
Karlsruhe, 16. August. Aus guter Quelle kann ich Ihnen melden, daß die durch die Zeitungen gehende Nachricht von der Verlobung des Erb» gioßherzogS von Baden mit der jüngsten Tochter der Königin von England unrichtig ist- Der Erbprinz, desien Sludienzeit noch nicht vollendet ist, macht, wie der Kronprinz von Schweden und wie so viele andere Prinzen, eben nur zu seiner Ausbildung eine Reise in England und Schottland, sowie er im vorigen Jahre Italien bereiste. Von irgend einer Verlobung Der Prinzessin Beatrice ist gar nicht die Rede. Die Großh- Badische Familie befindet sich, wie schon in früheren Jahren, im Seebade Eastbourne. (Allg. Ztg.)
Spanien.
Madrid, 16. August. Der König wird sich am 22. d. an die französische Grenze begeben und nach viertägiger Abwesenheit nach la Granja zu- rückkehren. Die schon vor dem Tode der Infantin Maria del Pilar beab- sichiigle Begegnung mit der Erzherzogin Marie Christine findet in Pau statt. Die Grenzbehörden und der Marschall Queseda sind bereits in Keuntnlß gesetzt, daß der König die Grenze ohne feierliche Form Übelschreiten will. Auch ist schon gemeldet worden, daß Manuel Silvela sich nach Wien begeben wird, um für Den König um Die Hand der Erzherzogin anzuhalten. Sofort nach der Zusammenkunft wird die Madrider Amtszeitung einen Erlaß veröffentlicht n , welcher die Cortes ad hoc und auch zur Fortsetzung der Sesfion von 1879 zusammenberufl. Die Erzherzogin wird zur festgesetzten Zeit emtteffen, die Bldassoa aber erst Ende October überschreiten, um sich nach Burgos zur Feier der Vermählung zu begeben. Die Atocha-Kirche in Madrid wurde für die Trauung nicht gewählt, weil dorr die Herrath des Königs mit der Prinzessin Mercedes stattgesunden hat. Der Ministerpräsident Martinez Campos wünscht den Zusammentritt der Cortes zu beschleunigen, um sofort die wirth. schaftlichen Reformen für Cuba vorzulegen. Amtliche Berichte aus Der Ha- vannah und den Vereinigten Staaten melden von einer Bewegung unter den ausgewanderten Kubanern und den ehemaligen Aufständischen. — Aus den spanischen Provinzen werden ungewöhnlich viele Feuersbrünste gemeldet, von denen man einzelne auf vorsätzliche Brandstiftung zurückführt. In einem Falle gingen 30 Häuser und 34 Menschen zu Grunde.
Rußland.
Petersburg. Man hat sich oft gewundert, daß es den Nihilisten gelungen ist, auf offener Straße so häufig Verbrechen auszuführen und doch zu entkommen. Eine Erklärung dafür gibt ein vom 10. d. datirter Tagesbefehl des Stadthauptmanns in Petersburg, Generalmajor Surow, welcher in russischen Blättern veröffentlicht wird und wörtlich lautet: ^Äls ich in Der gestrigen Nacht eine Umfahrt durch die Bezirke 1, 2 und 3 des Moskau'schen, 1 und 2 des Narw'schen und 1 und 2 des Kolomna-Stadttheils hielt, überzeugte ich mich davon, daß sowohl die Herren Polizeimeister der ^ectionen 1 und 2, als auch die Pristawen der obengenannten Bezirke völlig abwesend waren. Mit vereinzelten Überaus seltenen Ausnahmen schliefen die Dwornike tiefen Schlafs auf ihren Pritschen und Bänken, eine solche Ableistung ihres Wachedlenstes augenscheinlich für völlig gesetzlich erachtend. Eitle derartige Erfüllung der Verpflichtung ist dadurch zu erklären: 1) daß die wenigen Gorodowois, Welche ich auf meinem Wege antraf, größtentheils als völlig gleichgültige Zuschauer aller ringsum schlafenden Dwornike an den Pforten der Häuser saßen; 2) daß ungeachtet der Überaus beträchtlichen Ausdehnung meiner Fahrt fein einziger der Herren Polizei-Officiere mir begegnete, mit Ausnahme des Pri- staws Kuljabko, der während meiner Anwesenheit im Polizeibureau des Mos- kau'schen Stadttheils dortselbst auftrat, sowie eines einzigen Revieraufsehers; allein dieser gehörte zum 3. Bezirk des Narwffchen Stadttheils und war zufällig in privaten Angelegenheiten innerhalb Der Grenzen des 2. Bezirks dieses Stadttheils. Die den Herren Polizetrneistern und Pristawen wiederholt meinerseits gemachten Hinweise darauf, daß eine möglichst häufige und eingehende Besichtigung Der ihnen unterstellten Rayons und Personen unumgänglich ist, erweisen sich augenscheinlich als ungenügend, und deshalb ertheile ich den Obersten Seidlch und Jessipow einen strengen Verweis und verhafte die Pri- staws: Oberstlieutenants Nolde-Startschcnko und Kuljabko, ^Majors Kurnejew und Ssobolew, Collegieu-Affeffor Nadeshin und Collegien-Secretär Boldyrew auf einmal 24 Stunden und den Prtstaw, in dessen Bezirk sich das Fehlen der Ueberwachuug besonders bemerklich mocht, Herrn Collegienrath Krylow, auf dreimal 24 Stunden; sämmtltche Polizeirevier-Aufseher, welche denjenigen Revieren vorstehen, die ich bei meiner Fahrt passtrte, sind auf dreimal 24 Stunden und die des 4. Bezirks des Moskauer Stadttheils auf siebenmal 24 Stunden in Arrest zu Hetzen. Gleichzeitig halte ich es für nöthig, warnend daraus aufmerksam zu machen, daß eine fernere ähnliche unverzeihliche Gleichgültigkeit dienstlichen Obliegenheiten gegenüber die Entfernung vom Amte nach sich ziehen wird. Das durch mich allarmtrte Feuerwehrcommando des Mos- kau'schen Stadttheils fuhr allerdings recht befriedigend, aber nicht mit besonderer Schnelligkeit oder Präcisioi. vor. Das Eintreffen des Aufsehers des Poltzeihauses vom Moskauer Stadttheile konnte ich nicht erwarten, obschon ich nach ihm schickte; ich verhafte ihn deshalb auf zweimal 24 Stunden. Dem Pristaw vom 3. Bezirk des Narw'schen Stadttheils schreibe ich vor, mir darüber zu berichten, ob der Polizeireviers-Aufseher Pogorelew einen außerhalb der Grenzen dieses Bezirks gültigen Urlaub und auf wie lange er letzteren von ihm erhalten hatte."
Telegraphische Depeschen.
Waguer'« telegr. G»rresp-u»euz-Bure««.
Wien, 18. August. Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel: In der Note, betr. die Ernennung der Delegirten für Die Verhandlungen mit iS?riechenland erinnert die Pforte an die iventische Juni - Note der Mächte, welche die Ernennung der Commiffäre zur Wiederaufnahme der Verhandlungen in Konstantinopel verlangt. In Gemäßheit der Anschauungen des Berliner Congreffes von dem Wunsche zur Erhaltung guter nachbarlicher Beziehungen zu Griechenland beseelt, kam die Pforte diesem Verlangen nach. Sie wird
den Commiffären den Eröffnungstag der Verhandlungen bekannt geben. ES verlautet, die Pforte wolle den 21. August als Eröffnungstag bestimmen.
Sophia, 18. August. Anläßlich des Geburtstages des Kaisers von Oesterreich fand Hierselbst in der katholischen Kapelle ein Tedeum statt, welchem der Minister des Auswärtigen, Der Hofmarschall des Fürsten und ein zahlreiches Publikum beiwohnten. Heute Abend gibt der Fürst zu Ehren des Tages ein Diner in seinem Palais. Bei Dem Gratulationsbesuche, den der Minister des Auswärtigen bei dem österreichischen diplomatischen Agenten abstattete, gab derselbe den Wünschen der bulgarischen Nation für das fernere Wohlergehen des Kaisers warmen Ausdruck.
Konstantinopel, 18. August. Wie verlautet, hat die Pforte ihren Vertretern tm Auslande mittelst Circular > Depesche die erfolgte Ernennung ihrer Commiffäre für die Verhandlungen mit Griechenland angezeigt.
Wien, 19. August. Die „Wiener Ztg." veröffentlicht die Ernennung des Geheimeraths Dr. Glaser zum Generalprocurator am obersten Gerichts- Cassttionshofe.
Nom, 19. August. Die „Jtalie" ist ermächtigt, die Nachricht mehrerer Zeitungen zu Dementiren, wonach Cairoli nach Deutschland gehen und daselbst mit Dem Fürsten Bismarck eine Besprechung haben solle. — Die „Jtalie" bespricht ferner die Konstantinopeler Nachricht, daß Italien Frankreich bezüglich der Bestimmung der griechischen Grenze unterstützen werde und bemerkt dazu, sie sei in der Lage melden zu können, daß die bisherigen, in dieser Beziehung mit dem italienischen Gesandten in Athen gewechselten Mittheilungen blos die Ernennung der türkischen Commiffäre betreffen. — Das Gerücht, daß der italienische Gesandte in Bern, Melegari, feine Versetzung in Den Ruhestand verlangt habe, ist erfunden.
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(I. Quartal 1 ragen Diens llnterzeichnctt Gießen
Lokales.
Gießen, 19. August. (Schwurgerichtsvcrbandlung am 18. August.) Johann Georg Stein IV. von Breungeshain wird wegen Versuchs des Todtschlags und Widerstands gegen die Staatsgewalt in eine Zuchthausstrafe von 5 Jahren 2 Monaten verurthetlt und ihn» die bürgerlichen Ehrenrechte für die Dauer von 4 Jahren aberkannt.
- Unsere gestrige Notiz betreffend das Aneinandergerathen von Zugpersonal in Frankfurt ergänzen wir dahin, daß am Sonntag Abend nach 10 Uhr in der Promenade vor der Taunuseisenbahn zwei Bremser in Streit geriethen, im Verlaufe deffen einer dem anderen mit dem Messer in die rechte Sette des Halses stach, in Folge deffen der Getroffene (Bremser Mainau von Gießen) sehr stark blutete und nach dem Bahnhof hinüberlief. Der sofort her- beigeholte Vahnarzt, Herr Kreiswundarzt Dr. Milbrand, legte den ersten Verband an, doch hatte der Gestochene schon so viel Blut verloren, daß er kaum noch sprechen konnte und so sagen dem Arzt unter den Händen starb. Der Thäter wurde verhaftet.
— Ein Soldat entwendete gestern bei einem hiesigen Uhrmacher eine Uhr, konnte sich aber des Besitzes derselben nicht lange erfreuen, Da er beim Verkaufe der Uhr an einen anderen Uhrmacher von demselben angehalten und entlarvt wurde.
— Im Erker der Matertalwaaren-Handlung Gg. Wilh. Weidig am Markt ist eben die Firma des Geschäfts sehr hübsch in gebranntem und ungebranntem Kaffee ausgelcgt.
- Einen ausführlichen Bericht über die Enthüllung des Landesdenkmals in Darmstatt werden wir in nächster Nummer unseres Blattes bringen.
Gießen, 18. August. Die gestrige Internationale Regatta in Frankfurt a. M. verlief vom Wetter begünstigt in schönster Weise.
Eröffnet wurde dieselbe durch eine Fahrt in vierrädrigen Inrigged Gigh’s (Ehrenpreis gegeben von Gründern der Frankfurter Ruder-Gesellschaft Germania), in der der Bonner Ruder clüb mit seinem Boote „Why nott“ gegen „Medusa“ der Koblenzer Ruber - Gesellschaft siegte.
Es folgte eine Fahrt in einrudrige« üutrigged Race Booten (Ehrenpreis oes Frankfurter Fußball Club Franconia), wobei Boot A. W. der Frankfurter Ruvergesellschafi Germania leicht gegen „Adalbert“ des Hamburger Ruderclubs Germania gewann.
Die dritte und intereffantesie Nummer des Programms war eine Race in vierrädrigen Inrigged Race Booten für Seniors (Ehrenpreis der Rudergesellschaft Germania in Frankfurt).
Boot „Frankfurt“ des Hamburger Ruderclubs La Favorite Cäcilie, „Libelle“ der Offenbacher Rudergescllschaft und „Graf Moltke“ des Ruderklub Mannnheim starteten
„Frankfurt“ unb „Libelle“, die abwechselnd anfangs die Führung übernahmen, mußten dieselbe nach dem Drehpunkt dem „Graf Moltke“ überlassen, der sie bis zum Schluffe behielt und als erstes Boot, gefolgt von „Frankfurt“ durch's Ziel lief.
Den Ehrenpreis der Mitglieder der Casino - Gesellschaft holte sich das sechsrudrtge In- regged Race Boot „Carl“ des Mannheimer Rudervereins Amicitia gegen „Zephir“ der Frankfurter G-rmania.
Um den Damenpreis (Nr. 5), zu dem sich „Rhein“ des Mainzer Nudcrvereins, „Alice“ des Offenbacher Rudervereins und „Arminius“ der Offenbacher Rudergesellschaft meldeten, fuhren nur „Rhein“ und „Alice“, welch letztere den Preis errang.
„Arminius“ wurde von der Offenbacher Gesellschaft wieder zurückgezogen, da ihre Mann schäft zu ermüdet war.
Die Frankfurter Ruvergesellichaft Germania führte um den Bürgcrprcis ihre beste Mann- schäft ins Feld und gewann dieselbe mit ihrem vierrädrigen Boot „Rhein“ leicht gegen „Zephir“ des Hamburger Ruderclubs La Favorite Cäcilie.
Nummer 7 und Schluß der Regatta bildete eine Race in vierrädrigen Outrigged Race Booten für Juniors bei der „Britania“ der Gießener Rudcrgesellschaft gegen „Tyne“ Dtfi Mannheimer Vereins Amicitia lief.
Durch einen schönen gleichmäßigen Schlag übernahm „Britania“ gleich bei Beginn bit Führung und behielt solche bis zum Ziele bei, „tyne“ um ca. 5 Bootslängen zurücklaffend.
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Vermischtes.
Bonn, 16. August Ein Ort in unserer Nachbarschaft war gestern der Schaupla, einer höchst beklagenßwerthen blutigen That. Ein junger Mann aus Köln, der seit längerer Zeit an Anfällen von Geistesstörung leiden soll, befand sich mit einem jungen Mädchen aue seiner Familie auf Reisen. Gestern früh, als er mit demselben allein war, zog er plötzlich eil Dolchmeffer und erstach sie. Mehreren Leuten gegenüber erzählte er lächelnden Mundes, daß a seine Verwandte getövtet habe. Daraus muß geschloffen werden, daß sein Geist bei Ausübung der schrecklichen That wieder von der Nackt des Wahnsinns befallen war. Er wurde in eine Irrenanstalt untergebracht.
Coblcnz, 14. August. In der „Cobl. Ztg." lesen wir folgenden merkwürdigen Fal von Selbstanklage: Gestern gegen Abend erschien auf dem hiesigen Polizeiamt ein Mann unk verlangte in Haft genommen zu werden, weil er sich einer strafbaren Handlung schuldig gemach! habe. "Am verflossenen Sonntag, so erzählte er, habe er in seinem Heimathsorte Rolandseck mit seiner Frau einem Tanzvergnügen beigewohnt, und weil er mit einer Nachbarin ein Tänzchen gemacht, habe seine Ehebälkte ibn deßhalb vor einem zahlreichen Publikum geohrfeigt. Hierüber erzürnt, habe er, mit seiner Frau auf der Straße angelangt, diese in den nahe vorbeifließenbcr Rhein 'geworfen und sei ihr nachgesprungen, um sie noch einige Male zu „tunken". Erst all sie nach ihren Kindern geschrieen, habe er sie wieder aus dem Waffer gezogen. Um nid): schmachvoll von der Polizei seiner Heimath aufgegriffen und hierher transportirt zu werden, habe er sich von Hause entfernt, und bitte nun, daß das nöthige Verfahren gegen ihn eingt leitet werde. Da der aufgeregte Zustand des Mannes, sowie deffen recht außergewöhnlich« Ä.ittheilungen der Vermuthung Raum gestatteten, daß derselbe nicht ganz geistesklar fei, l« wurde die Heimathsbehörde um Aufklärung ersucht. Letztere ist bereits eingetroffen: die Angabe» des reuigen Gatten beruhen auf Wahrheit.
Mit Vergnügen können wir bestätigen, daß das Urtheil, welches über die erste" Vorstellungen der Gesellschaft des Dir. Jockisch auf der Hardt gefällt worden, ein vollständig gerechtfertigtes ist. Wir sahen hintereinander mehrere Aufführungen un- bezeichnen wir namentlich die von „Singvögelchen", „der grade Weg der Beste. „O, diese Männer" und „3 Paar Schuhe" als ganz vorzügliche; auch müssen ivj1 sowohl das Zusammenspiel, wie manche Einzelleistungen rühmen Wir können nick! unterlassen, die Einführung der Nachmittagsvorstellungen entschieden Herrn Jockis^ anzurathen, da die erste am Freitag voriger Woche eine allgemeine Befriedigung he.
empfiehlt
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Victor Nwk jetzt mit unötkam Amerika, wird auf; 22 Derber 1871 mehr verdorbenen $ drö Review Puntel von ® trehnbafl zu Tßst -richtete Testament, tihn enterbt hat, jo binnen t Don beute an gm fechten, widrigenfc etlannt angesehen Md.
Gießen, bin 14 GrWlMliches £ •5451) Langs Bei der Augst Garnison-Lazareths Hreiim u in öffentlicher St Icbietene Utenfilter Zeichnung und 58i Bedingungen tm Earnisvn-Lazareil T'ic- -egen Eistm erfordert tottben ’
Versiegelte Off ^?kfchrift versehen bei
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