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*) Erschienen sind der I (Säugetbiere), IX (Jnsecten), II (Säugethiere) in rascher Aufeinanderfolge; die übrigen sieben Bände sollen mit gleicher Regelmäßigkeit in zwei Jahren ausgelirfert werden.
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Darmstadt, 24. September. Heute fand Parade-Diner im Kaiser» Saal des Schlosses statt, an dem Se. Majestät der Kaiser, der Großherzog und die Frau Großherzogin, der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, der deutsche Kronprinz, die Prinzen Wilhelm, Karl, Friedrich Karl und Albrecht von Preußen, der Fürst von Schwarzburg-Rudolstadt, die Prinzen Heinrich, Wilhelm und Alexander von Hessen, ferner die auswärtigen Osficiere und fämmt- liche Herren vom Gefolge des Kaisers Theil nahmen. Nach dem Diner fuhren die hohen Herrschaften zum Rennen auf deu Griesheimer Schießplatz.
Berlin, 24. September. Bei der Revision des ReichS-Handels-Gesetz- bnchs sollen Sachverständige des Handelsstandes zugezogen werden.
— Fürst Bismarck ist heute Nachmittag halb 4 Uhr nach seinen Besitzun- gen im Lauenburgischen abgereist.
Leipzig, 24. September. Der „Leipz. Ztg." zufolge gestaltet sich das Gesammt-Ergebniß der Ergänzungs-Wahlen zum sächsischen Landtage wie folgt: es sind gewählt 15 Conservative, 6 National-Liberale, 6 der Fortschritts-Partei Angehörende, 1 Social-Demokrat, ein Abgeordneter von unbestimmter Partei- Richtung. Die Conservativen sind um 4 Mitglieder verstärkt aus den Wahlen hervorgegangen.
Araukreich.
Paris, 24. September. Die Ansprache Thiers' an die Wähler des neunten Arrondisiements ist veröffentlicht worden. Dieselbe legt die bekannten Ideen Thiers' über die Nothwendigkeit der Republik als einer Folge der Unmöglichkeit der Monarchie dar und appellirt an die Conservativen, aus der Republik eine vernünftige und conservative Republik zu mache». Die Ansprache vertheidigt und rechtfertigt die ausgelöste Kammer, protestirt gegen die Urheber des 16. Mai und verlangt schließlich Freiheit der Wahlen, gewiffenhaste Gesetzlichkeit und Frieden.
Der orientaiifche Krieg.
Konstantinopel, 23. September, Abends. Ein Telegramm Mehemed Ali's vom Freitag, 21. d., bestätigt seinen Vormarsch in der Richtung auf Bjela. Gleichzeitig meldet er, daß seine Truppen sich den Verschanzungen der Russen näherten und daß sich um 2 Uhr Nachm. ein Kampf entwickelte, der mit Einbruch der Nacht aufhörte. Der türkische Verlust sei gegenüber demjenigen der Nuffen ganz geringfügig. — Ein Telegramm Chesket Pascha's vom Samstag meldet, daß General Ahmet Hntzi Pascha mit einem Lebensrnittel und Munitions-Transporte bei dem Dorfe Denik, zwei Stunden von Plewna entfernt, eingetroffen und dort auf Ruffen in Stärke von 15 Bataillonen gestoßen sei. Es habe sich ein Artillerie-Kamps entwickelt; die Russen mußten zurückweichen. Ahmet Hutzi Pascha ließ Osman Pascha bekannt geben, daß er am nächsten Tage den Vormarsch fortsetzen werde. — Ein Telegramm Suleiman Pascha's vom Samstag meldet, der Artillerie Kampf dauere fort; die feindlichen Befestigungen wurden beschädigt; die Rnfsen sollten an Lebensmitteln Mangel leiden. — Die Nachrichten aus Asten seien unerheblich.
London, 24. September. Heber die Kämpfe an der Jantra meldet der „Daily Telegraph" von türkischer Seite aus Schirkowa vom 21. d.: Die wiederholten Angriffe der Türken sind mißlungen in Folge ungenügender Unterstützung. Die Ruffen waren numerisch überlegen und haben ihre Positionen behauptet. Die türkischen Verluste sind sehr bedeutend. Ein baldiger Wiederangriff wird erwartet.
Wien, 24. September. # Die „Presse" meldet aus Sistowa vom 23. d.: Gestern überschritt die 3. Jnfanterie-Dimsion (aus Pole»), 13,000 Mann stark, die Donau. Eine andere Armee-Abtheiluug rückt von hier zur Verstärkung nach Plewna ab.
Petersburg, 24. September. Aus Gorni-Studen, 23. Sept., wird amtlich gemeldet: Der Angriff der Türken auf Tsckerkowna am 21. d. wurde gänzlich abgewiesen. Am 22. d. erfolgte keine Wiederholung des Angriffs, vielmehr zogen sich die Türken zurück. Der russische Verlust betrug 20 Offi- ci re und 400 Mannschaften, der türkische mindestens 1000 Mann. Das russische Kavallerie-Corps, welches auf dem Wege von Plewna nach Sofia ausgestellt ist, bat zwei Recognoscirungen ausgeführt, um die Stärke der aus Sofia beranrückenden türkischen Entsatztruppen zu erkunden. Am 20. d. zog Flügel Adjutant Graf Stackelberg mit seiner Abtheilung nach Rachita und vertrieb kurz vor diesem Dorfe drei türkische Escadrons, zog sich jedoch, als er hinter ben letzteren Infanterie wahrnahm, wieder zurück. Der russische Verlust bei diesem Gefecht beziffert sich auf 5 Mann tobt, 2 Osficiere und 11 Mann verwundet. Am 21. d. entdeckte Oberst Tutolmin, nachdem derselbe türkische Bataillone zurückgeworfen hatte, bei Teminn 10 Bataillone mit Artillerie in verschanzter Stellung nebst zwei Kaaallerie-Regimentern. Tutolmin hielt den Vormarsch der Türken durch Artillerie-Feuer auf und bezog mit seinen Truppen eine beobachtende Stellung.
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Kossand.
Haag, 24. September. Das den Generalstaaten vorgelegte Budget pro 1878 beziffert die Ausgaben auf 121 Millionen, die Einnahmen auf 1132/g Millionen st. Das Deficit ist durch die Ausgaben für den Krieg in Atschin entstanden, welcher 1876 26^ Mill, erforderte und im laufenden Jahre voraussichtlich ebenso große Kosten machen wird, falls die Lage auf Sumatra nicht eine Verminderung der Streitkräfte gestatten sollte. Der Finanzminister erklärte in der Kammer: das Deficit könne durch Ausgabe von Schatzscheinen gedeckt werden; daffelbe sei die Folge von vorübergehenden Umständen, sowie der Aufwendungen für öffentliche Bauten und für das Landes-Vertheidigungs- Cystem; im Uebrigen sei die Finanzlage nicht ungünstig.
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Rom, 24. September. In einer an die Pforte gerichteten Note hat die italienische Regierung den Protest unterstützt, welchen Griechenland gegen die Beschränkungen hinsichtlich des Einlaufens von Schiffen in den Golf von Arta während der Nacht erhob.
Rußland.
MoSkau, 24. September. Der zu Freiheitsstrafe verurtheilte ehemalige Director der Commerz-Leihbank Landau, dem gegen Bürgschaft gestattet war, sich bei seiner Ehefrau aufzuhalten, ist entflohen. Die bisherigen Nachforschungen nach seinem Verbleiben hatten keinen Erfolg. Seine Ehefrau wurde verhaftet.
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Vermischtes.
Darmstadt, 24. Sept. Die 125 Kriegeroereine, welche sich zum Empfang Sr. Majestät des Kaisers gestern mit ihren Fahnen hier eingefunden hatten, vereinigten sich nad? der ofsictellen Feier Im Saatbau, wo manch« alte im Felde geschlossene Bekanntschaft und Freundschaft erneuert und manche neue angeknüpft wurde. Der Präsident des Landesverbands Hssia, Herr Major B-cker, brachte das erste Hurroh auf Seine Majestät den Kaiser aus, in welches die Versammelten begeistert einstimmten. Die von der Kapelle des Leibdragonerregime,,tes rntonirte Nationalhymne hörten die Anwesenden stehend an._ Mit gleicher Begeisterung wurde ein von Herrn Dr. Vogt ausgebrachtes Hoch auf Seine Königliche Hoheit den Großherzog ausgenommen. Wenn wir — so führte der Redner aus — auch heute Deutsche von Herzen seien, so schließe dies nicht aus, daß mir unseres Hessenlandes gedenken und des Fürsten, der, ein guter Deutscher bis ins Herz hinein, an der Spitz- des Hessenlandes steht. Als Prinz habe er die Krieger in die mörderische Schlacht aesührt, die Strapatzen des Krieges habe er mit seinen Kameraden getheilt, die hieraus Veranlassung nehmen müssen, mit besonderer Liebe an ihm zu hängen. — Herr Hauptmann H. Maurer toastirt auf den Fetdmar- schall Grafen Moltke, den wir in seiner Bescheidenheit ruhig und doch im Innern die gesammte Heercsmacht des deutschen Reiches verwaltend gesehen haben. — Herr Hauptmann Avenanus führt aus, als 1813 die deutschen Armeen vor Paris gestanden und sicher waren, dasselbe einzunehmen, habe Blücher an seine Angehörigen geschrieben, er wünsche, daß die Feder nicht verderbe, was das Schwert gut gemacht habe. Wenn der deutsche Krieger im großen Kampfe der Jahre 1870 und 1871 gehofft habe, daß das, was er erkämpft, nicht verloren sein solle, so habe sein Gedanke sich auf den großen Staatsmann gerichtet, welcher bis dahin die Geschicke Deutschlands so glänzend und glücklich geleitet hat. Das auf den Fürsten Bismarck ausgebrachte Hoch sand begeisterten Widerhall- Ruch Absingung der ,Wacht am Rhein- brachte Herr Römheld (Mainz) ein Hoch auf die deutsche Armee aus und löste sich hierauf die Versammlung auf, da einzelne Vereine mit der Bahn hetmkehren wollten und weiter der große Zapfenstreich auf dem Paradeplatz bevorftand, an welchem sich viele Mitglieder namentlich des hiesigen Kriegeroereins mit Lampions betheiligten.
Die Rangtrliste der bet dem Katserempfang nach Loosnummern aufgestellten Kriegeroereine der Kriegerkameradschaft „Hassia" ist folgende:
Darmstadt, Mörfelden, Bellersheim, Sprendlingen, Groß-Rohrheim, Höchst a. d. Ridder, Fränkisch-Krumbach II, Steinbach, Wendelsheim, Münzenberg, Butzbach, Eberstadt, Hähnlein, Pohl-Göns, Bauschheim, Fauerbach, Büdingen, Heppenheim II, GimS- heim, Bingen, Gießen, Dienheim, Reubamberg, Friedberg, Seeheim, Jugenheim, König- städten, Viernheim, Geinsheim, Osthofen, Obbornhofen, Messel. Kirch-GönS, Dreieichen- hatn, Rcinheim, Burkhardsfelden, Biebesheim, Mommenheim, Reichelsheim, Büttelborn, Lengfeld, Niederolm, Gonzenheim, Kr -Verein Münzenberg, Gadernheim, Kirtorf, Aspisheim, Nieder-Beerbach, Heßloch, Wakernheim, Schwabsburg, Hatnstadt, Auerbach, Roßdorf, Groß Bieberau, Unter-Sensbach, Fränkisch-Krumbach I, Essenheim, GinS- hetm, Wallerstädten, Bleichenbach, Obernheim, Altenstadt, Gernsheim, Wenings, Erzhausen, Alzei, Kleestadt, Gambach, Arheilgen, Södel, Heppenheim, Babenhausen, Her- gershausen, Erbach, Friesenheim, Assenheim, Nieder-Ramstadt, St. Johann, Eppertshausen, Daalheim, Bechtheim, Hahn, Bleichenrod, Hammelbach, Birkenau, Ober-Hörgen, Groß Gerau, Bensheim, Oppenheim, Ulphe, Stadtecken, Alsfeld, Worms, Leihgestern, Schwalheim, Seckmauern, Nierstein, Alsbach, Gau-Algesheim, Nidda, Hungen, WolfS- kehlen, Erfelden, Schotten, Dorndürkheim, Pfungstadt, Gräscnhausen, Ällendorf, stock stadt, Langsdorf, Kirchbeerfurlh, Wölfersheim, FreilauberSheim, Rendel, Griedel. Groß- Karben, Bönstadt, Echzell, Bingenheim, Lollar, Pfaffenbeerfurth, Eschollbrücken, Frosch- Hausen, Groß-Buseck.
— Es dürfte nicht uninteressant sein zu erfahren, wie in Frankreich die reellen Weingutsbesitzer und Weinhändler vorgehen, um sich gegen die Eoncurrenz der betrügerischen „Kunstweinfabrikanten" zu schützen. Es bildete sich eine Gesellschaft, welche es sich zunächst zur Pflicht machte, ihre Weine chemisch untersuchen zu lassen, auf sogenannten „Kunstwein" zu fahnden und die Fabrikanten desselben zur Bestrafung den Gerichten anzuzeig.-n. Die Folgen eines solchm Unternehmens haben sich als sehr segensreich erwiesen und es verdiente dieses Vorgehen allgemeine Beachtung. Bei der bedeutenden Menge französischer Weine, die in Deutschland verbraucht wwd, erstreckt die Gesellschaft auch ihre Thätigkeit jetzt auch auf Deutschland. In Dresden Hal ein Mitglied derselben ein Centraldrpol errichtet und, wie wir hören, gedenkt der betreffende Herr auch in Berlin seine Thätigkeit zu beginnen. ES dürften ganz seltsame Dinge entdeckt werden, die als »Bordeaux.Wein" verkauft werden.
— Ucber den schon erwähnten Mord auf dem Hohenbogen werden noch folgende Einzelheiten mitgetheilt: „Am Dienstag den 11. d. um 10 Uhr Morgens wurde die Gastwtrthin Meidinger in ihrem Wirthshause auf dem Hohenbogen durch zwei Revoloer- schüsse ermordet. Die Mörder (der 17>/rjährige Realschüler Hugo Gumpelt und der 18jährige Siudirende HanS Göring, beide au6 Dresden) hatten Tags zuvor denHohen- bogen Überflüßen und in Neukirchen übernachtet, wo sie ihren Revolver sehen ließen und mittelst Einölen schußfertiger machten. Am 11 Morgens gingen sie wieder auf den Hohenbogen und kehrten im Meidinger'schen Wirthshause ein. Nachdem sich um 9 Uhr die Übrigen anwesenden Gäste, nämlich Fraaztskanerpatres auS Neukirchen zur Besteigung des Berggipfels fortbegeben hatten, oeeübten die Burschen den schrecklichen Meuchelmord. Sie sprengten dann die Kästen auf, um sich deS Geldes zu bemächt'gen, welches sie im Hause vermutheten, wahrscheinlich weil sie gehört hatten, daß der Wirta kurz zuvor eine Kuh verkauft hat. Wahrend dessen scheint aber die jungen Verbrecher Angst vor Entdeckung befallen zu Haden; sie standen von w."terem Suchen nach Geld ab und eilten davon. Bald darauf wurde die Leiche von den heimkehrenden Hausgenossen entdeckt Die rasch nach den Thätern eingeleiteten Nachforschungen waren von Erfolg, indem dieselben bald darauf in Cham, wohin sie sich auf Umwegen geflüchtet hatten, verhaftet wurden. Die Burschen geben als Motro der That Mangel an Geldmitteln an.
— Unter dem Namen »Einfachheit" haben einige Frauen in Leipzig einen Verein gegründet, der dem überhandnebmenden Luxus und der Ueberladung mit Putz in der weiblichen Kleidung dadurch steuern will, daß sich die Mitglieder verpflichten, keine Schleppen und keine falschen Haarwülste zu tragen, sowie keine Doppelkletder (Tunikas, Polonaise»:. Schooß und wie dergleichen Ueberwürfe heißen), sondern nur Kleider mit glatten Röcken und von einerlei Stoff; höchstens ist am Ende des RockeS ein kleiner Besatz erlaubt. Man bat zu diesem Zweck Kleider- und Hutmodelle von gleicher Einfachheit, doch ohne Ueberlreibung dieses Grundsatzes, im Anschluß an die herrschende Mode, ausgestellt und bestimmte Schneiderinnen verpflichtet, für die Vereinsmttglieder diese «Slnifte »u gebrauchen. Wird wenig helfen!
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Literarisches.
Von der zweiten Auflage von ^Brehms Thierleben" (Verlag deS Bibliographischen Instituts in Leipzig) liegt wiederum ein vollständiger Band*) vor, welcher die Schilderung der Säugethtere weiterführt, in jeder Hinsicht ein PraLtstück, mit hunderte« von Tbierpo träis und fesselnden Gruppenbildern, darunter viele, die in solcher Eigen» thümlichkeit überhaupt zum erftenaiak gezeichnet wurden.
„Brehms Thierleben" — mit Dr. Karl Müller von Halle, dem erprobten Vorkämpfer der popularisirenden Naturwissenschaft, zu reden — „kann mit vollem Rechte als der eigentliche Mittelpunkt alles dessen betrachtet werden, was heutjutage die Kulturvölker Europas an die Naturbetrachtung, an Thiergärten, Aquarien, Volleren rc. fesselt. In btefer Beziehung spricht der Titel des Werkes seine Eigenthümlichkeit schon deutlich genug aus, und es ist ein Glück, daß uns mit diesem kein neue« „Lehrbuch" der Zoologie geboten wird. Wäre es dies geworden, dann würde es eben kein „Thierleben" fdn, und beides mit einander zu vereinigen, hätte sicher nur eine wenig anziehende Mischgattuna von Zoologie ergeben.
„So freuen wir uns denn, daß der Verfasser auf seinem alten Wege verblieb, wo er allein Meister ist. Von frühester Jugend auf gewöhnt an die Beobachtung in der Natur, von einem vortrefflichen Vater in dieselbe eingeführt und fesselloS in derselben aufgewachsen, eignete sich Brehm mit dem Wald- und Liesendufte seiner Heimat auch jene kernige und naturwahre Schreibart an, welche auf zoologischem Gebiete nur von wenigen erreicht ist und erreicht werden kann. Dergleichen lernt man weder in der Schule, . och in dem Kolleg der Untoersität; denn es steckt ein Funken jener Poesie darin, welche in der Natur selbst lebt, wenn sie uns durch ihre Formen und deren


