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die

Ballschuhe Auswahl

bei

3m Verlage von

Richter'S Dcrtagöanstatt in Leipzig ist erschienen u. in fast allen Buchhandlungen vorrathig:Dr. Airys

(133 Schloßaafse.

109) Eine große Partie zuzückgesetzter

Glaee-Han-schuhe für Damen und Herren ver­kaufe zu SO Pfg. und 1 Mk. Carl Schulze-

Gießen.

Dienstag den 9. Januar 1877, Abends 8>/z Uhr bei Dramm:

Berichtigung.

In dem letzten Auszug der Standesamtsregister ist zu lesen unter Geborenen: Dem Schreinermeister Emil Beil ein Sohn Edmund, und nicht Eduard, wie irrthüm- lich in Nr. 304 gestanden.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getaufte.

Den 1. Januar. Dem Schuhmacher Karl Stoll ein Sohn, August Christian Andreas, geboren den 10. December.

Denselben. Dem Schuhmacher Johannes Erb ein Sohn, Johann Karl, geboren den 10. December.

Den 2. Januar. Dem Locomotivfübrer Johann Heinrich Köhler eine Tochter, Johanna Elisabeth Hermine Emilie Auguste, geboren den 22. November.

Den 4 Januar. Dim Lokomotivführer Gustav Bergen eine Tochter, Mathilde Wilhelmine, geboren den 15. December.

Beerdigte.

Den 3. Januar. Johann Heinrich Schneider, Bürger und Schreinermeister, alt 37 I. 6 M. 23 £., gestorben den 1. Januar.

Den 4. Januar. Daniel Wilhelm Martin Moritz Schäfer, des verstorbenen Bürgers und Werkmeisters Philipp Schäfer, ehelicher lediger Sohn, alt 20 I. 22 gestorben den 2. Januar.

Versteigerung.

Holzversteigerung in dem Gemeindewalv Langsdorf.

Donnerstag den 11. u

Thüringer.Kunstfäröerei, Könchssee

Aufträge vermitteln unentgeldlich

597)__Gescbw. Seerr. Nmenmea- ,

Warme Bäder.

Den verehrlichen Abonnenten hiermit zur Nachricht, daß t>te Badekarten pro 1876 nur bis Ende dieses Monats gültig sind event. gegen 1877 umgetauscht werden. Nach dieser Zeit sind dieselben werthlos.

Gießen, den 1. Januar 1877. ("0

Andreas Euler.

Zenerainersammiun g.

Tagesordnung: 1) Berichterstattung des Schriftführers und des Kassirers.

2) Anträge auf Statutenänderungen.

3) Neuwahl des Vorstands.

Der Vorstand.

3227 90 Pf.

Auszug aus den Standesamtsregisiern drr Stadt Gießen.

Vom 31. December 1876 bis 6. Januar 1877.

Eheschließungen.

Am 3. Januar. Der Kaufmann Marcus Kaan mit Rosa Weimersheim zu Gießen. Der Schneider Johann Fischer mit Anna Margarethe Belloff zu Gießen.

Geborene.

Am 24. December. Dem Heizer an der Main-Weser-Bahn Jacob Gelhar eine Tochter, Marie Ottilie. 25. Dem Locomotivfübrer August Nödtng eine Tochter, Sophie Elise. 31. Dem Hautboisten im 2. Großh. Hessischen Jnsanterie-RegimenL Nr. 116 Adam Lauth ein Sohn, Karl Ferdinand. 26 Dem Schreiner Christian Orbig eine Tochter (noch ohne Vornamen) 31. Dem pensionirten Feldwebel Jobann Adam Hermann eine Tochter, Minna Babette. 30. Dem Schreiner Emil Zimmer» mann ein Sohn, Konrad. 31. Dem Gastwirth Wilhelm Hofmann eine Tochter, Christiane Johannette. 1. Januar. Dem Schneider Jacob Büttner ein Sohn, Christian Emil. 30. December. Dem Metzgermeister Philipp Malkomesms eine Tochter, Marie Emilie. 29. Ein außereheliches Kind von Auswärts, Friedrich. Ein außereheliches Kind von hier, Emil. 31. Ein außereheliches Kind von Auswärt-, Ludwig. Ein außereheliches Kind von Auswärts, August. 3 Januar. Dem Oeconomen Friedrich Simon I. eine Tochter, Juliane Louise. 4. Dem Bremser an der Cöln-Mindener Eisenbahn Conrad Stommel ein Sohn, Karl.

Gestorbene.

Am 1. Januar. Der Schreinermetster Johann Heinrich Schneider, 37 I. 6 M. alt. 2. Der Taglöhner Kaspar Demper von Groß Buseck, 57 I. alt (im academischen Hospital gestorben). Drr Schreiner Wilhelm Schäfer, 20 I. 23 T. alt. 3. Heinrich Otto, Sohn des Kaufmanns Georg Wilhelm Weidig, 4 M. 9 T. alt- 2. Der Zimmermann Karl Herbert, 23 I. alt, von Gießen. 4. Der Dtenstknecht Heinrich Götz aus Grebenhain, 18 I. alt (im academischen Hospital gestorben). ; Der Großb Kreisarzt Medicinalrath Dr. Eduard Stammler, 70 I. 10 M. alt. Der Dienstmann Anton Weller, 47 I. alt.

Oeffentliche Aufforderung.

Forderungen jeder Art an den Nachlaß des verstorbenen Johannes Hilde­brand I. von Allendorf a. d. Lahn sind unter Angabe des Entstehungsgrundes inner­halb 4 Wochen bei dem unterzeichneten Ge­richt anzumelden, wenn sie bei der 93er« möger.sregulirung Berücksichtigung finden sollen.

Gießen, den 30. December 1876. (108

Grotzherzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher. Gebhardt.

Geschäfts-Empfehlung.

120) Einem geehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich seither von Herrn W. Lang betriebene

Son bcn in die Stiftung

9elbliVoa^n8ambuUtorif* B-h-mo-lttn 974 erhielt Vs ärztliche Behandlung und Arzneimittel uncnlgellUch. Specialausgaben «Beköstigung, Heizung, Be-

Ä imbbe?®enevalau?flaben(Steuer, JnoeMarverbrauch, Be leucktung und L ch )^nd Dienstpersonal und bergt) ergibt die Gesammtaus gÄe^Äe^>urchs°ch"iMich täglichen VerpflegungAosten der Anstalt für einen Kranken 3 !U!alt' Speiialaussaben betragen

GeneraluuÄgaben

Gesammtaußgabe 6840 90

^ip Krankm der Anstalt sind in verschiedene Klassen getheilt: .

L UnbemitteUe, welche ihre Armulh durch -in Zeugnitz °°n ihrer Gemernde «achwetsenu m-rd»Dieselben Bedingungen gelten auch, wenn

-X eine Krankenkasse ober Private für ihre Kranken zahlen.

dne ®3ms^littet" , welche ein Zimmer für sich allein beanspruchen, zahlen den Tag

Freitag den 12. Januar wird nachverzeichnetes Bau- und Werkholz zur Versteigerung gebracht:

1) Donnerstag den 11. Januarr Kiefernstämme von 1538 Centimtr. Durchmesser und 618 Mtr. Länge, Fichtenstamme von 1538 Centimtr. Durchmesser und 618 Mtr. Länge, Fichttnstangen von 714 Centimtr. Durchmesser und 618 Mtr. Länge;

2) Freitag den 12. Januar r Ktesernstämme von 1546 Centimtr. Durchmesser und 718 Mtr. Länge, Fichtenstämme von 1547 Ccntimtr. Durchmesser und 719 Mtr. Länge, Fichtenstangen von 714 Zentimeter Durchmesser und 719 Mtr. Länge.

Unter den Baustämmen sind viele, welche

Neustadt 205, (120

mit dem heutigen Tage übernommen habe. Um geneigten Zuspruch bittend, zeichnet Hochachtungsvoll

JjUfltrifj Jfäroneberg.

M i t t h e i l u n g

Tranibfifcbe Mühlsteine werden hiermit den Herren Mühlbesitzern aus bei Fabrik *aus ^ordhausen zu entnehmen empfohlen, wo ihnen die drei- bis fünffache Dauer derielden gegen die Accord-, oder gar her feilen f r a nz osi sch e n Herfiellung aarantirt wild Das beste Existirende bietet denn auch wirklich das größte aller Laa r ba* größer ist, als die einzelnen Lageivorrätbe der Bruchbesitzer in Frankreich und dem alle Brüche steuern, namentlich bie von Süd-Frankreich, die das feurige, starke Gestein liefern. Wir empfehlen fo aus Uebcrzeugung und aus Dankbarkeit ? un ere in dner un0erannten M a h l t üchti gkeit uns erfreuenden und die groß^ mögliche Dauer versprechenden Steine, nachdem wir Alle der '"bist aus Fra rech beioaeneu Mühlsteine nach nur kurzer Benutzung verlustig gvigen. W ende k l n d s Rodrik bietet uns in Nordhausen bequem die Prüfung unserer Mühlsteme ohne Decke und im Nobbau. Und dazu rathen wir. Man weiß seine guten Steine dann auch von der innertn Sorgfalt und Güte, also der wohlthätigen Beständigkeit.

Die Namen der Einsender und Referenden sind m der Exp. d Ztg zu erfahren.

Bekanntmachung.

Zur Bezahlung der Zinsen, welche von hen bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt, und zwar:

1) Dienstag den 9. Januar 1877,

2) Mittwoch 10.

3) Donnerstag U ,,

4) Samstag 13.

Die Interessenten werden daher aufgr fordert die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vor­zeigung der Schuldscheine sich au legitlmireii.

Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die In­teressenten der Stadt Gießen, dagegen bie übrigen Zahltage für die Auswärtigen be­stimmt sind.

Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen.

Gießen, am 28. November 1876.

Per Rechner der Spar« und Leihkasse: Kehr.

3 ^arLrAtUd)er Rath und Behandlung wird den Patienten täglich Vormittags von 1112 Uhr, Nachmittags von 2 4 Uhr,

rrfbeilt- Armen unentgeltlich. . .

Die Aufnahme der Kranken in die Balserische Stiftung kann zu jeher

Tageszeit erfolgen. ... L__ ILI

Vermischtes.

- naDeaekgenen Dors- W> würbe vor Kurzem durch «emeinbebefchlub -in r . p mrrt Tade verurtbeilt da er sich verfchiedener Räubereien schul dig

ÄSÄiÄ rin Ä tobt gebfff en Holl- Nu» ift aber W ein leichter gefällt als vollstreckt. Zunächst wurde ein vorhinniger Artillerist be-

HnPnd,uft ?n ein Slnkrb hi moranr man ihm bann noch einen Gnad-nstotz »er L " kin-m böl?n L-b-nswanbel -in «»be mochk. Der «r,Merl» meml ober ö nDd) wenn ec die Geschichte erzählt, in einer schlimmeren Bataille sei er kaum im französischen Kriege gewesen, wo doch auch die Schüsse luftig um ihn her ge­knallt hatten. -

sich zu Schnittholz eignen.

Der Anfang ist Morgens 91/? Uhr am Nonneniötherweg

Bei genügender Bürgschaft Zahlungs­termin Martini 1877.

Langsdorf, ren 3. Januar 1877. (76

Großherzogliche Bürgermeisterei Langsdorf.

Köhler.

Aeilgeöolenes.

Extrafeine Aquarellfarben in 84 verschiedenen Farben.

g Aecht chinesischen Tusch, empfiehlt H- Sonntag,

121)Kirchenplatz.