enthielten.
£)en Leuten wäre es am liebsten gewesen, wenn er in jedem Orte. Koszanca an, schlug die Rusten und nahm 2 Geschütze. Oestlich von Plewna brt. eine Rede balten unb an einem föpftpfipn tFtpilnphm»rt mn.4^t» «■ 4.. ....... ,n_
mochte Osman Pascha einen Vorstoß gegen Trstenik. Details von dort fehlen noch. Suleiman Paschals äußerster linker Flügel traf P/2 Meile von Ga- browa ein, welcher Oct von den Rusten bereits geräumt ist.
ArarrKreich.
Paris, 30. August. Gambetta und der Gerant der „Röpubl. Fran^aise" sind aus nächsten Freitag vor den Untersuchungs-Richter des zuständigen Gerichtshofes geladen.
— Gerüchtweise verlautet, daß Thiers die Vertheidigung Gambetta's vor dem Zucht-Polizeigerichte in Lille übernehmen werde; jedoch wäre es zweifelhaft, ob das Gericht Thiers als Vertheidiger zulasten werde.
Paris, 31. August. Die „Agence Havas" meldet aus Belgrad: Der britische Consul machte der Regierung ernste Vorstellungen bezüglich der kriegerischen Haltung Serbiens und erklärte dabei, falls die Dinge ungünstig für Serbien verliefen, würde letzteres der Willkür der Türkei preisgegeben sein.
Hesterreich.
Wien, 30. August. Das Eintreten Serbiens in die Action ist definitiv beschlossen. Officieller Bericht darüber ist heute einzetroffen. Der Zeit- pllnkt des Beginns ist noch unbestimmt. Serbien erwartet die russische Ordre auf telegraphischem Wege. — Eine Begegnung Bismarck's mit Andrasty ist beschlossene Sache. Diplomaten bezeichnen diese Begegnung als einen Nachtrag zur Kaiser-Entrevue. — Russische Quellen behaupten, die Türken hätten die Angriffe auf den Schipka-Paß eingestellt. Von anderer Seite hingegen wird gemeldet, Suleiman Pascha habe dieselben gestern erneuert.
Wien, 31. August. Dem „Tageblatt" wird ans Belgrad berichtet: Trotz der durch Circular des Kriegsministers angekündigten Marsch-Bereitschaft der Armee gilt die Action für aufgehoben, weil an der serbischen Grenze türkische Truppen concentrirt sind.
Lemberg, 30. August. Nach Erledigung des Finanz-Gesetzes und vor Beginn der Adreß-Debatte erfolgte heute die Schließung des Landtages durch den Statthalter.
den er berührt, eine Rede halten und an einem Festesien theilnehmen würde und dergl. Um diesen patriotischen Anfechtungen zu entgehen, habe er mit Rücksicht auf seinen Gesundheits-Zustand den Curierzug benutzt, mit dem er während der Nacht durch Bayern fahren könnte. Er versicherte dem Leipziger Bürgermeister wiederholt, er bedürfe durchaus der Ruhe und Zurückgezogenheit. In Gastein gedenkt der Reichskanzler denn auch ganz ruhig zu leben und dort Bäder zu nehmen.
Negensburg, 30. August. Der Kronprinz des deutschen Reichs ist Abends um 8 Uhr 19 Min., von einer ansehnlichen Menschenmenge mit Hoch rufen begrüßt, hier eingetroffen. Derselbe fährt morgen früh mit einem Extra- Zug zu den Manövern nach Straubing und kehrt am Nachmittag zurück.
Der orientalische Krieg.
Petersburg, 30. August. Aus Gorni-Stuben, 29. August, Abends, wird amtlich gemeldet: Am Schipka-Paß herrscht vollständige Ruhe; in der Nähe unserer Positionen befinden sich keine feindlichen Truppen; es ist ungewiß, ob die Türken einen neuen Angriff vorbereiten, sich zurückziehen oder eine Umgehung beabsichtigen; Aufklärung wird darüber in kurzer Zeit erwartet. Der russische Verlust an Verwundeten beträgt bis zum 28. August, Abends: 98 Officiere, 2633 Mannschaften. — Vom Corps an der unteren Donau werden am 28. August zwei glückliche Reitergefechte gemeldet. General Janoff überfiel bei Kusgun eine Colonne türkischer Fourageure, von denen 11 getödtet und 7 gefangen genommen wurden. Oberst Warlawoff griff bei Mamula und Asarlyk einen Transport an, welcher von 400 Tscherkessen und 80 Mann ägyptischer Kavallerie bedeckt war; diese wurden in die Flucht geschlagen und 96 Mann gefangen genommen ; 237 Stück Hornvieh und 4000 Hämmel fielen den Ruffen als Beute zu, von welchen 3 Kosaken Verwundungen erlitten. — Im Westen bei Plewna und Lowtscha ist Alles ruhig.
Konstantinopel, 30. August. Nachrichten der Regierung zufolge meldet Suleiman Pascha: Wir fahren fort, den Feind zu blokiren, indem wir deffen Rückzug bedrohen. Der Geschütz-Kamps dauert fort, die Vorposten wechseln Gewehrschüffe. Eine Recognoscirung ergab, daß die Russen Egil-Agatsch, drei Stunden von Gabrowa, besetzt halten. — Der Commandant von Nevesinje zeigte an, daß sich die Montenegriner von Nikstc zurückgezogen und ein Observations-Corps zurückgelaffen hätten.
Wien, 30. August. Die „Presse" meldet aus Bukarest, 29. August, Nachts: Die Ruffen ziehen fortwährend Verstärkungen heran und befestigen ihre Stellungen. Auf der Eisenbahn-Linie Ungheni-Kischeneff'Radjelnaje werden unausgesetzt Truppen, Pferde, Geschütz-Material und Proviant-Vorräthe der Armee zugeführt.
Petersburg, 31. August. Aus Kürükdara, 30. August, wird amtlich gemeldet: Die Jgdyr-Colonne des Eriwan'schen Detachements unter Oberst Ismailow wurde am 24. August von überlegenen Kräften des Feindes angegriffen , letzterer aber mit Erfolg zurückgefchlagen; auf dem Kampfplatz blieben eine Anzahl Todte von den Türken. Am 27. August wurde ein erneuerter Angriff dreier türkischer Colonnen auf Front und Flanken der Russen bei Chat- foly und Tscharuchtschi ungeachtet sehr bedeutender Uebermacht der ersteren nach fünfstündigem Gewehrkampf und Handgemenge ebenfalls zurückgewiesen; die Türken verloren 400 Mann, der russische Verlust war unbedeutend. — Eine andere Colonne des Eriwan'schen Detachements hatte am 24. d. bei dem Abasgel-Paß einen türkischen Angriff zu bestehen; nach unbedeutendem Geplänkel -ag sich der Feind zurück, ohne den Ruffen Verluste beizubringen. — Von der Kabulet'schen Colonne wird gemeldet: Am 24. August griff der Feind nach und nach die ganze Vorderlinie der Mnchästate-Position an, wurde aber nach längerem Geplänkel und, nachdem sich auf dem rechten Flügel der Ruffen ein heftiger Kampf entsponnen hatte, mit großem Verlust zurückgewiesen. Die Ruffen verloren 21 Mann tobt, 24 Manu und einen Veterinär-Arzt verwun« ter. — Die gegen Sukhum-Kale gerichteten russischen Truppen sind in fortwäh rendern Vorrücken begriffen. Die Colonne des Generals Alchasoff überschritt am 28. August den Fluß Kelaffuri, indem die Avantgarde Agdschagowa besetzte. Die vorn Fluß Abanicka der vorgerückte Colonne des Generals Babitsch traf am 24. d. bei dem Dorfe Zebeldinskoi ein. Die Türken, aus Datum verstärkt, befestigten sich auf den Sukhum-Kale umgebenden Anhöhen.
Wien, 31. August. Das „Tageblatt" meldet aus Eski-Djuma vom 30. August: Heute haben die Türken auf allen Lmien eine große Offensiv. Bewegung begonnen. Die Division Salik Pascha's überschritt den Lorn und warf die Ruffen bis Karagac zurück. Medjib Pascha griff bei Turlak und
Vermischtes.
Drta das Kirchweihoergnügen unseres sonst so friedlichen
3^ct 5rcrnt>e in grauenhafter Weise ein Mißton gebracht worden. Der ReUschulbesttzei Zerfaß geriet^ Deute früh um 6 Uhr mit feinem Knechte in Streit. i^ !pm^oo'^^^Ehshause heimkehrend, traf nämlich den Letzteren unter Verhältnissen {IJS? CfUtl? a D?hn- und schlaf,tätte dienenden Wagen, welche bteßeiberv natsess-ltenn dem sich nun entfptnnenben Kampfe erhielt der nkbe?Uflffenhnr \bm Änec&? bnen »wel. Beide legten sich danach auf ber Straße dHf/nnh» n?Qtf die Verwundungen betäubt, und wurden später in entsetzlichem mift9hUnbun; ^0en Uhr Mittags starb der Knecht, während der Herr !Z^"Uch mit dein Leben davon kommen wird. Das Bericht ist sofort an Ort unb e>teUe erIchienen und hat die erforderlichen Erhebungen gepflogen, auch zugleich die Beschlagnahme der Reitschule nebst Wagen angeordnet. Letzteres scheint der Haupt- kummel del edlen Gattin des Besitzers zu sein, denn sie lamentirte nur darum, sie mit der Reitschule auf den nächsten Markt ziehen zu lassen, der verzweifelte Zustand threS Cannes dagegen scheint ihr offenbar weniger Kummer zu machen.
Alpen. Die „Geldern'sche Ztg." enthält folgendes Eingesandt. Unglaublich aber wahr! Für das am Wege von hier nach Issum stehende alte Holzgeländer soll ein neues enernes, circa 1752 Kilo schwer, veranschlagt zu JL. 1163,20 beschafft werden “u.0. imGasthose des Herrn Terheggen auf heute anberaumt. ES
hatten sich Bewerber aus Xanten, Geldern, Wesel und 3 Schmiedemeister von hier bnu cingerunben :Bei ber Vergantung entbrannte unter ben drei Letzgenannten ber Kampf ? । • ,7 Letzlbietenbe, Warbemann von hier 94o/o unter ber Taxe obige Arbeit
! liefern und fertig aufzustellen sich verpflichtete unb erhält (falls die
ßandesdlrektion die oorbehaltene Genehmigung dazu erteilt) nicht 1163,20, sondern 69,84. Davon gehen nach den Bedingungen für Annoncen und Stempelge- bUDren ab ca. 15 ferner für dreimaligen Anstrich in bester Oelfarbe JC. 33 20, so baß ihm ein Netto Betrag von sage unb schreibe JL 11,74 verbleiben wird. Ob Neid oder Unkenntniß hier eine Rolle gespielt, wird ber Unternehmer bald in Erfahrung bringen. 0
— (In Karlsbad) erregt folaenbes Vorkommniß bie allgemeinste Heiterkeit. Der Besitzer einer dortigen (Mischen) Restauration hat sich ein Fremdenbuch angeschafft, pelonberS zu dem Zweck, Autographen zu sammeln, und so wird jeder berühmte Kur- galt berangegogen, um sich in dem Buch zu verewigen. So auch Herr von Rothschild, der sich indessen die Sache bequem machte und nur „R. be Paris" einzeichnete. Dieser Tage traf Herr von Oppenheim aus Köln in Karlsbab ein unb der Besitzer bes Restaurants halle nichts Eiligeres zu thun als auch diesen um Einzeichnung seines NamenS zu bitten. Das Buch burchblätternb fällt fein Auge auf obiges R be Paris — ..Wer !£-rLav" 'raßte cr* — Baron 0. Rothschtlb, zu bienen." — „Nun waS Rolh^ swild kann, vermag ich auch," sagt Herr 0. Oppenheim unb zeichnet ein: O be Cologne.
. Srafot am Stilfserjoch, 15. Äug. In Folge ber Erbauung ber Payerhütle ^arbe ber Ortlcr auch in diesem Jabre häufig bestiegen. Ein neuer Weg würbe am 14. August von Prof Dr. Oster in Rastatt eingeschlagen; ab von Trafoi früh 2 Uhr 20 Minuten über das „Berg!" unb bie „Wandlu" zu bem Untern Ortlerferner; von hier aus über eine Reihe Felswänbe und Schneerinnen auf „Stickle Plelß", von hier über eine steile Felswanb auf ben Oberst Oitierferner. Die oberste Spitze wurde Mittags 2 Uhr erreicht. Der Abstetg erfolgte auf dem gewöhnlichen Wege über die Payerhütte.
— Das Gesundheitsamt des deutschen Reiches macht Folgendes bekannt: Es sind im Laboratorium des Reichsgesundheitsamtes in neuester Zeit einige im Handel vorkommende cosmetische Mittel in den Bereich der Untersuchungen gezogen worden. 1) „Patentbirkenölbalsam" von Alwin Nieste in Dresden, Palais Gutenberg (atteftirt von Dr. Theobald Werner in Breslau als unschädliches eine Lösung von südamerikanischem Birkeninark enthaltendes Haarfärbemittel. Das Präparat erscheint als ein hellrosa gefärbtes, schwach sauer reagirenbeS, nach Palchouli riechendes Liquidium, tu welchem ein gelblich-weißer Niederschlag suspenbirt ist. Die Flüssigkeit besteht aut einer wässerigen Lösung von essigsaurem Blei; ber Niederschlag ist ein Gemenge von kohlenlauerem Blei und Schwefel. Im Destillat ber Flüssigkeit läßt sich burch Aether eine geringe Menge eines aromatisch riechenben Oeles abscheiden, dessen Natur nicht festgestellt wurde. 2) „Haarhersteller von Bernhard Petzhsld und Co. in Dresden Die farblose, schwach sauer reagirenbe Flü'sigke-t ist eine wässerige Lösung von effigiaurem Blei, Glycerin unb Rosenöl. Der gelblich-weiße Nieberschlag besteht aus Schwefel und kohlensaurem Blei. Aus biefen Analysen ergibt sich, daß bei Anfertigung beider Präparate basisch essigsaueres Blei verwandt wurde. Bei ber anerkannt giftigen Einwii fung der Bleipräparate auf den menschlichen Organismus sieht sich das k. Reichsge sundheitsamt veranlaßt, vor dem Gebrauch dieser Präparate zu warnen.
Handel und Verkehr.
Gießen, 1. Sept. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfb. JL 1.30-40, Hühnereier, per Stück 6 H, Käse, ver Stück 5—10 H, Kasematte, per .St. 3 H, Erbsen, 1 Liter 18 Linsen, 1 Liter 22 Tauben, das Paar 60 Hühner, per Stück 75^, Hahnen, per Stück 55 H, Enten, per Stück 1.50, Kartoffeln 100 Kilo 5 JL 50
Frankfurt, 30. Aug. (Fruchtbericht.) Gegenüber den überaus günstigen Mittheilungen betreffs des Verlaufes ber in Wien und Budapest in voriger Woche staitge- babten internationalen Getreide-Märkte, deren Weiterverbreitung seitens unserer deutschen Preß-Organc durchweg prompt besorgt wurde, vermögen wir unsere auf Erfahrung bafirenben Zweifel nicht so ganz zu unterbrücken unb bleiben bes Dichterworts eingedenk: „Die Botschaft hör' ich wohl, allein nur fehlt ber Glaube." Vor allen Dingen bebürfen wir zur Hebung bes Getreibegeschäftes einer eingehenben Statistik, beren Mangel von uns schon wiederholt beklagt wurde. Ferner wäre eine größere Stabilität in ben Eisenbahn-Frachtsätzen äußerst geboten, um aus ben ewigen Schwankungen herauszukommen, welche ebenso nachtheilig auf ben Verkehr refp. Hanbel, wie auch auf die Abnehmer — das große Publikum — einwirken. In beiben Fällen bürste es sich '•mpfeblen, statt, wie bies seither meist geschah, Theoretiker zu Hülfe zu nehmen, sich ber Rathschläge praktischer Geschäftsleute zu bebienen. Betreffs unserer heimischen Ernte- Resultate sinb wir leiber nicht in ber Lage, ber Zufriebenheit Raum zu geben, da vor Allem ber Weizen in qualitativer Hinsicht nur äußerst Geringes barbtetet; nicht besser steht es um Roggen. Auch Gerste ist unbefrteblgenb, was übrigens auf bie Bierpro- buction nach dem Usus ber letzten Jahre nicht von Einfluß sein bürste; eben so gestaltet sich der Hafer, lieber unfern hiesigen jüngsten Montags-Markt ist wenig zu berichten, da von Export hierorts unter ben oben erwähnten Verhältnissen keine Rebe sein kann; überhaupt ruht unser hiesiger Getreibeoerkehr in ben Hänben einzelner Mühlenbesitzer, welche einflußreich genug sind, um den Markt zu beherrschen Wir können folgende Course als maßgebend betrachten. Weizen ab unserer U ngegenb V4L 22—23 je nach Qualität, ungar. Weizen aus zweiter Hand JL. 24.75, hochfein .4L 25, Tendenz unsicher; trotz hoher auswärtiger Notlrungen sind unsere Consumenten nicht zu reizen. Roggen kaum genannt, Export stockt. Hiesige Land-Waare .X 16—17. Gerste scheint in feinster Waare rar zu werden; man spricht von fabelhaft hohen Coursen; wir taxiren 3L 19—22 je nach Qualität und Herkunft. Hafer ist wieder in seine frühere Lethargie verfallen, hoch Prima JC. 17.75—18, geringer abwärts Jt 12. Für Hülsenfrüchte, Reps unb Rüdöl hier fein Markt. Mehl sehr fest, namentlich bie Mlttelsorten gefragt. Futterstoffe flau. Das Termin-Geschäft liegt gänzlich darnieder; wir finden Frühjahrs- Weizen in Berlin circa JL 21.30 für preiSwerth, jedoch huldigt man hier dem Satz: ,Wer fpecultrt, ist wie ein Thier auf dürrer Haide, von einem bösen Geist im KreiS herumgeführt, und ringsumher liegt schöne grüne Weide." Heutige Preise:
Mehl Nr. 1 JL 42, Nr. 2 jl 38, Nr. 3 V4L 34, Nr. 4 30, Nr. 5 JL 24, Roggen
mehl % (Berliner Marke) JC. 26, bo. II. (Berl. Marke) 21, Weizen, effect. hies., neuer, ab Bahnhof hier JL. 23.—, ab unserer Umgegenb Jü 22—22.50, bo. fremder je nach Qual. JC. 23—24.75, neuer Roggen je nach Qual. «X 17.50—17.75, Gerste 19—20.50, Hafer JL 13—17.75, Kohlsamen JC. 37—38, Erbsen 21—24, Wicken 17.50, Linsen JL 21—30, Rüböl, detail, JL 81. Stimmung unsicher. Dringend offerirt russ. Roggen unb hiesiger Weizen. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfunb Zollgewicht — 100 Kilo.)


