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Unterwegs aber wurde bei einer
mich in aller Stille zu drücken.
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m-,st-r^7hl-^ u^50 3®eiO8mO5ra$b,^ftn6lT3ul"iCl "u-kstuh-, Bürger u. Zimmer- f ®t_11 !8. 3u!t. Louise Weiffenbach, geb. Guerdan, Ehefrau des Großherzogl.
d^ofeffors an hiesiger Universität, Dr. Wilhelm Weiffenbach, alt 29 I. 1 M- 13 T-, O*1»* * • ijllll.
Aumänieu.
Bukarest, 21. Juli. „ Der Senat hat den Kriegs-Minister auf dessen Antrag ermächtigt, nach Bedürfniß die Reserven der zweiten Territorial Division unter die Waffen zu rufen. Der Finnz-Minifter hat eine Vorlage wegen Prägung von Goldmünzen einzebracht. — Die Deputtrten-Kammer hat eine treffe an den Thron votirt, in der sie ihre Zufriedenheit mit dem gegenwär tigen Ministerium ausspricht, die Neutralität Rumäniens für ein Gebot der bestehenden Tractate, sowie der geographischen Lage erklärt, trotzdem aber die Lösung aller rumänischen Reclamationen erwartet.
Serbien.
Ä. Belgrad, 20. Juli. (Amtliche Meldung.) Gestern hat ein sieben- stündlger Kampf zwischen der Truppen-Abtheilung unter der Führung von Ducic und 4000 regulären türkischen Truppen zwischen den Flüssen Lim und Uvatz stattgefunden; letztere wurden in regellose Flucht gejagt und bis zu den Verschanzungen bei Novavaros verfolgt. Die heftige Beschießung von Liebovia Geltens der Türken wurde in Folge des serbischen Geschütz-Feuers eingestellt. Dre Serben befestigen Klein-Zwornik.
Äürüei.
Konstantinopel, 21. Juli. Der russische Botschafter, General (jgnntteff, ist am Montag mit Urlaub nach Petersburg abgereist. — gjne Depesche Osman Paschas coniiatirt, daß an dem Kampfe bei Saitschar 25,000 Serben theilgenommcu haben. Das Gefecht am letzten Dienstag bei 2jvor hat mit einem glänzenden Siege der Türken geendigt.
Amerika.
New-York, 20. Juli. Don Carlos ist hier angekommen.
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Dtffentliibt ckOer,Mögliches. ktiWn hat übe ^ilngesch'chast Lah Imlichm (Fort irim deßhalb olle riMcchkliche Anj bin haben, aufgcfi Irz Ausschlusses do:
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dm Termin s, * < sowie wegen ■wie insbesonde «Muffel Heftel ■"«ntort onhan! werden bi W aB den Bl V? «Icöeinenben I n?ben 13. Jul ^Ä^liches S
Etlicher, ^Edirichtkr.
Lekannti
Vermischtes.
Äa ü' fcO* 3uIt Aus dem Vormittags kurz vor 12 Uhr von Gelnhausen abgehenden Zuge der Oberhessischen Bahn stürzte gestern zwischen Station Ä-rirrergrunoau und dem Tunnel bei Büdingen ein Knabe von Eckenheim aus dem { aH va\o oi,» + f Ä.» X .... .„L . . ■ J-L e ri ' ®ie hure des Wagens
!A, ™ Ä Mitreisender versicherte, nicht fest geschlossen gewesen sein und wird dieser H-all mit Kindern reisenden Eltern zur Warnu,;g mitgetbeilt. Von den Mitreisenden Ä -Am-" aUf(,efOrbCrt 6a“en 3U ,Qffen- "äs d-rs-lb- j.dach^ nicht für .. . - sämmtliche R-gi-rungeu d-r Ihüringlsch-N Staaten bab-n" bis^jetzt v-r- M daß die am 30. v. M. verfallenen Thalernoten noch bis zum Jadresschlusse bei bestimmten Kassen eingelost werden sollen Eine weitere Einlösungsfrist wird dann aber unter keinen Umstanden mehr gewährt, vielmehr sind vom 1. Januar 1877 ab alle derartigen Scheine völlig wertblos
au.;«, au. ■stol
@tne Nacht unter den serbischen Freiwilligen.
Unter diesem Titel veröffentlicht der Standard einen Bericht seines belarader^Correspon- denten, der um so mehr mitgetheilt zu werden verdient, als viele andere Berichte vom Krieas- fchauplatze mit dem Geständnisse anfangcn oder enden, daß der Verfaffer für die Richtigkeit seiner Mittheilungen mmmer verantwortlich sein könne. In dem vorliegenden Berichte daa?aen haben wir es mit den Schilderungen eines Augenzeugen zu thun, der uns ein kleines Sitten- unb Genrebild von dem Kriegslcben an der unteren Donau und von den Wechselbeziehungen der Serben an beiden Flußufern rn sehr anschaulicher Weise entwirft. 6 9 9 n
. , so schreibt er, ist blutwenig zu erfahren. Wir Speeial-Correspondenten
werden wohl von den Ministern jederzeit entgegenkommend empfangen, aber erfahren thun wir von ihnen nichts. Und was die vier Siege betrifft, die täglich Mochten werden, nun, die erl fahren Sie m Europa aus den offiziellen serbischen Blattern gerade so schnell als wir Bier Relsenm das Innere des Landes ist leider auch nicht statthaft Das erste Mal, daß ich es ?.Äe,Ä td)- Cmer '^^ ?6lgen Jnternirung, bis ein hoher Mmisterrath
fib?.\ Ne Natur meines Paßes und meine Freilassung gnädig entschieden hatte. Um nicht ganz müfiig zu liegen, beschloß ich denn gestern über die Donau zu setzen und mir die Einschiffung
/en freittiaigen Banden anzu ehen, bte jebe Nacht von Ungarn herüberkommen. Es kostete viele Muhe, einen Schiffer für bte Ueberfahrt zu gewinnen, ba tiefe für Privatleute von Tag zu Tag schwieriger wirb. Die Bootsleute fürchten nämlich, auf bau ungarischen Ufer ober bei ihrer Rückkehr verhaftet zu werben, so baß keiner von ihnen jetzt bes Nachts über bie Zave fahren will. Da bie Donau sich aber schwieriger bewachen läßt als bie Save so ent- ich mich auf jener nach Panesova überzusetzen. Es ist bies bekanntlich eine Stabt ber ejH'niflligen Militargrcnze, unb ba in ihr ein Offizier wohnt, ber ber Verwanbte eines meiner Freunbe ist, so verließ ich mich für ben Nothfall auf seine Unterstützung.
Bei Einbruch der Dunkelheit begab ich mich mit meinem Führer hinab in bas Ufer< quartier ber Stabt. Ehemals ein ibyllischer, mit reizenben Gärten bebauter Fleck ieüt nur xnefjr ein Jjaafc schmutziger Ruinen, ein Schlupfwinkel vielgestaltigen Lasters. Hier hat sich eme Anzalü spanischer Juben angefiebelt, beren Weiber unb Töchter mit ben Zigeunern um bie ®0Tt am 8uße bes Hügels bilbet bie Donau eine kleine Bucht, in ihr wartete Mfcpr U ^c.inenL ®0Dtc- Die Ueberfahrt währte an l'/r Stunben; in^Panesova
]~<L ! ??b wrch mcine Kenntniß bes Deutschen unb ber Name meines Freunbes weiteren Schwierigkeiten, wogegen mein Fährmann unb seine Genossen bebeutet würben, ihre Barke nicht ?IT.aSC?7 ?-er °?^^ichische Offizier empfing mich in ber freunblichsten Weise, weigerte mir lfbC ^'itheilung. Unverkennbar befinben sich biefe Grenzoffiziere^inmitten i''!/^Eampfes, ben sie im Jahre 1848 burchmachten, als ihr bem Kaiser von Oesterreich geleisteter Eid sich mit bem, ben sie ber ungarischen Verfassung schwören mußten nicht gut vereinigen ließ. Im jetzigen Falle wünschen sic ben Serben besten Erfolg, ohne baß fn' \lr? «sprechen, währenb bie ihnen untergebenen Solbatcn aus ihren
serbischen Sympathieen nicht bas geringste Geheimniß machen. 9
Da mir im Laufe bes Gesprächs ein Mann genannt würbe, hinter bem ich einen Führer ber nationalen Bewegung vermuthete, stattete ich ihm einen Besuch ab. So wie ich mich unter-
ÄugMg SUS den Kirchenbüchern der Stadt Gieüen
Evangelische Gemeinde.
_ Getraute.
WDMZWLLL geb. 18^Deeembe""87^Schneider, Karl Hendiich dahier, eine Tochter, Henriette, eine Mi«, Friedrich Nell.
@rä"'££ s*-
D°r°th-° Lüfte ,®e^1ÄT d"'
ffiU6elmlad,eneei>®9n3uni‘°^er' 3aC°b Ärau§fopf "-hier, ein Sohn, Johann bdm mi6eftrinnSn^,nMCr1?V’Cba ®ro6^' IL Infanterie-Regiment Nr. 116, Wil- Dam MW, ein Sohn, Wilhelm Karl Georq, geb. 1 Juli.
Hermann Jobstsgek'lb. Map^'" $rnft ba6itr' cin Sohn. Alfred
Salzburg, 20. Juli. Um 3 Uhr heute Nachmittag begann die Auf fahrt zur Hostasel. Seitens des deutschen Kaisers hatten Einladungen erhalten: Statthalter Graf Thun, die Grafen Samberg und Podstasky Baron Wimpffen und Fürst Hohenlohe. Der deutsche Kaiser saß zur Rechten des Kaisers von Oesterreich, neben Ersterem Fürst Hohenlohe, neben Letzterem der deutsche Botschafter Graf Stolberg. Nach dem Diner fuhr Kaiser Wilhelm in sein Hotel zurück. Um 6 Uhr fuhren beide Kaiser unter Hochrufen der Volksmenge nach Hellbrunn.
Salzburg, 21. Juli. Der deutsche Kaiser ist heute Vormittag 9 Uhr nach Gastein abgereist; der Kaiser von Oesterreich geleitete den Kaiser Wilhelm an den Bahnhof. Beim Abschiede küßten sich die Monarchen drei Mal und schüttelten sich herzlich die Hände; vom Waggon aus grüßte Kaiser Wilhelm nochmals. Der Kaiser von Oesterreich reiste sodann nach Wels ab.
Arankreich.
Paris, 20. Juli. Fürst Hohenlohe hat heute einen vierwöchentlichen Urlaub angetreten und ist heute Abend zu seiner in Auffee weilenden Fannlie abgereift. °
Berfatlles, 20. Juli. In der heutigen Senats-Sitzung bekämpfte» Laboulahe und Broglte den Gesetz-Entwurf über die Verleidung der akademischen Grade, während der Unterrichts-Minister für denselben eintrat. Morgen Fortsetzung. “
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Koroline, T. des Schlossermeisters Karl Wiguidt 17 fi,8' ~ 10« 8°utfe 3t“"u|le Dr. Tuisko Lorey - 12. äbolph ßmnnnn M LF«?7' ^rinan,n- ®- d-s Gr. Pwi. - 14- Emil Wilhelm Heinrich Anton S ®"fi ®e«otb-
- Augusie, T. de« Taglöhners Johann ®*maL
Schlossers Heinrich Noll. — 17 Auuuste T k-s ^ntonie' T. bd
19. Elisabethe Johanna, T. des Tagiöhncrs Werner (5imon* '
Weiffenbach, geb^Guerdan^29^.^1" M^13$je?JO0,ic' U<^. Wilhelm IHeinrich Diehl aus Climbach, 32 I alt — 21 T.Pr m18' ^^anne, Wlttwe bei «Hamm a. d. Steg, 41 I. alt J 2L Der Bergmann Peter Finkler aui
Sei den Bekanntmachungen in Nr. 163 muss es heißen:'
Eisenbahn Wllhelm Mnn" 'an^att'Justu?' und Ä^ötttarbeiters an der Oberhess. Nenn stick, anstatt Vannftiel ' ^"ftao, S. des Tapezierers Ferdinand
I n- . ^nnerstaa b 3 Haltung - K”onJ. «. Si EJlfor die 3( ver ^ftonnittaqs 9 in.
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weg« nach seiner Behausung erkundigte, drückten mir r c
' u^d geleiteten mich des Weges. Der Gesuchte selber^marmr/°^ W^eigenb die !ch!oß die Thur hinter uns unb forberte zu bfiSQu nJS J11? f°fort mit Begeistert w.r mem »etheuern, daß ich ihm mit dies« SBaw „tot ^rn3,n QUf' ««gclej
1 fach« Z-itungseorrespondent nach Miith-ilungen auf i,»" “1" könne, vielmehr atz c” ' bfft°nd >nelmehr darauf, daß ich ein Agent der serbischen Reaierun^'i S sIa?te mir nicht l ™n'!’cn let- trank mlt mir eine Flasche Carlowiher, «ersichtt ^"'"^bnng von Frch
' ^N«ke ablegen könne und vertraute mir schließlich an dab eln/w “ le'nem Haufe di,
" t?"de. Auf meine Bitte, mit diesen hinübersch ffen 8reitoiIli9» »in
et irnnt selber Mich n,cht begleiten könne, mich ab r durch seine Main n ?"' Erto,bettc », M ■ schtssung werde geleiten lassen. Dies geschah denn au& »MM 3 ?'8 Ottc der I Ichk'nung der Magd an und für sich genügte oder ob fte U"? »t"chdt-> ob die
> Emschiffungsplab- sofort herzlich willkommen geheißen und batte
stellen. Die dort angefammelten Leute waren Freiwillige die «ähr« tSeobachtungen oni» 1 hinüber wollten, um sich bem Kriegs-Minister voruistellen ^^hrenb ber Nacht nach Belgnt
unb Altersstufen manche von ihnen wie entlaufen//algencanbibaten auSs-^^'^ensten Clasün unter ihnen zwei pinge Franzosen, offenbar Menschen v^on Bttbumr ^ ^^nb,,wahrenb andere, gewöhnliche europäische Kleiber, bei Einigen war Gewanbutm ?,e mel'"len
Serbische Fußbekleibung trugen sie alle und jeber von ibnen r^nJani^ ober russisch,
1 Kopfbebeckung. Auch alte östen-eichische Uniformen waren da ?nCn Blumenstrauß an tn • Tornister, ber Andere eine Trommel, beinahe 4eber e,nP L . Der Eine trug einen
Dolch- Greise Männer mit weißem ©art? unb gebückter Haltuna "" Messer ober einen
Zungen aemiicht, die so aussahen, als ob sie eben ber -mit stuumbärtiqen
-Romantik ber Gesellschaft vollstänbig zu machen, batte 7?’^ toÄarcn' Unb um e« Mädchen zu ihr gesellt, bie sich bem burch Fi^ul!in^ Markus ü ^eS. etwa 18jährigez schließen wollte. Wie biefe Banbe zusammenkam, konnte ich schon^b^s7 Amazoneneorps an. td) vermöge ber mir angebichteten Rolle thun mußte, als ob ich m-b^ ^s nicht erfahren, weil Die beiben Franzosen aber erzählten mir im Vertrauen baß sie mnbe?Cn
redet worben )eten, heimlich ihr Collegium zu verlassen »»d i!»ß r katholischen Priestern übet befannten geistlichen Politieus Rath und Beistand erhalten hätten 2Bl,n ti-on eincm woll- derholt bas letzte Gastmahl serbischer Siege auftischen — 5iPrro- meinerseits mußte wie aber bamit wenig Begeisterung; bie jungen Leute nämlich a* Pan9<e, ?n Iebem Tag — ertoedte daß ihnen nichts zu erobern übrig bleiben würbe. $ fürchteten gleich Alexanber bem Großen,
Um Mitternacht würbe bas Zeichen wr
Uferjcblamm versteckt lagen, wurden langsam eka ei^^alb? WieiTe k HM h
Koben, bann erst burften wir uns einschiffen. Dann war User entlang ge»
Gefahr vorbei, trotzbern wir in allernächster Nähe e^niaer man mir versicherte, all-
eine alte, burch Statistiker erhärtete Bemerkung, ba/ biTSfcl Oorüberruberten. Es j-i posten — aber nur bie ihrige — burch bie Ausdünstung S ber österreichischen Wachi- orbentlich leibet. Serbien erzeugt z. B. kein Sal- wesbnl^ .jlb Save ganz außn-
nothwenbige Lebensmittel ben Serben um bie Hälfte bes^Nreiss-s ?edierun9
Unterthanen abforbet, unb woraus sich bie merkwürbiae verkauft ben sie ihren eigenen
jedem Jahre beinahe 1 Million Gentner österreichischen SaliÄ""'!? entwickelt, baß Serbien in ben serbischen Taschen beinahe 2 Millionen Gulden zuführt Auck N eins und
ber beiben Ufer gestohlen wirb, gelangt jederreit woülk-^ Auch Vieh, bas auf dem einen Schmuggelei wäre offenbar nicht möglich, wenn bk ^österreickis^ Zn^!ti9e,r Dergleich» gcniä besondere Fertigkeit in ber Kurzsichtigkeit angeeignet bä tln «um ffif?Ä cine
Augenschwache nicht, insofern als sie in ihren Wohnunaen^uweil-.?^ 2S?* ^obcJ l^nen b“'e eben Ducaten finden, bie ein unbekannter Wohlthä er bort ober em Röll-
Von ben Wachtposten drohte uns somit keine Gefahr' NN» hat.
Lautlos glitten bie Boote über ben Strom, sanft beleuchtete war klar unb warm,
südlichen Ufers, bie Spitzen ber Minarets, bie bunkle Kuvvel^r^^^ kahlen Höhen d-s getünchten Häusern, bie geisterhaft vom ienfcitiX Ufer^ C famnlt ben tocir
Ueberfahrt uns tiefen Schweigens hatten befleißen müssen Da wir wahrend der
wir beim Lauben empfangen würben, nur desto lauter an bU '-S^vas", mit denen
mehr als einer Stunbe unb wir stanben am Fuße^ ber serbssch^^u- Em Marsch von etwas
^ffaii
Die Liesirlmg 1 fohlen, melirt eb' Antnff Braunkol
Offerten bis M widmeten Brhord eiffion5bebtnßutt| Önntn, mit der Steinkohlen resp- einzureikhen- tzießen, am W Großherzogliche Ä
SU
909) Donnersta Vorr fil auf dem h iibauung eines tot, zu 7012 Maurerarbeit d erben, wofür tebinftunfltn vom I2 Uhr, auf dem, l°efehen werden fö Gießen, den 22.
1 GroMMlÄe - 81.2


