d. Mts., und ordnet dieselbe bis zum 25. d. Mts. für den serbischen wie montenegrinischen Kriegsschauplatz an.
Paris, 18. September. Das „Journal de D6bats" bringt ein Telegramm, wonach die Einstellung der Feindseligkeiten auf zehn Tage unterzeichnet wäre.
Atalien.
Rom, 18. Septbr. Gestern haben zahlreich besuchte Meetings in Neapel und Turin zu Gunsten der Christen in der Türkei stattgefunden.
Melgieu.
Brüssel, 19. Septbr. Einem Telegramm der „Jndäp. Helge" aus Paris zufolge hat die Pforte eine Ermäßigung der Friedens-Bedingungen zugestanden und letztere auf vier Punkte eingeschränkt: Vertheilung der Auszahlung der Kriegs-Entschädigung auf einen Zeitraum von 10 Jahren, bis zur vollständigen Abtragung der Kriegs-Entschädigung Besetzung von zwei serbischen Festungen, Anerkennung des Fürsten Milan ohne Investitur in Konstantinopel, Bildung eines neuen Ministeriums in Serbien.
England.
SottboH, 18. Septbr. Heute Nachmittag fand in der City unter dem Vorsitze des Lordmayor eine große Versaiümlung statt und nahm einstimmig eine Resolution an, welche gegen die von den Türken verübten Grausamkeiten protestirt, Schritte zur Beendigung derselben fordert und die Regierung auf- fordert, die Unabhängigkeits-Bestrebungen der slavischen Provinzen der Türkei zu unterstützen. Die Versammlung votirte eine entsprechende Ädresie an bu Königin und wählte eine Deputation, um die gefaßten Beschlüsie den Lords Beaconsfield und Derby mitzutheilen.
Spanien.
Madrid, 17. September. Das Journal „Mario" erwähnt der Nach, richt eines Journals von Valladolid, wonach der Präfect den Verkauf von protestantischen Bildern verboten habe. „Diario" beschwört die Regierung, die Thatsache zu untersuchen und den Präfekten zur Verantwortung zu ziehen, wenn es sich ergeben sollte, daß er den Artikel 11 der Verfassung verletzt habe.
Numänieu.
Bukarest, 18. Septbr. Bei den jetzt begonnenen Herbst-Uebungen werden Truppen-Concentrationen absichtlich vermieden, um keinerlei Grund zu Befürchtungen und Argwohn zu geben.
Türkei.
Konstantinopel, 19. Septbr. Durch Erlaß des Sultans wird behufs Erleichterung der Friedens-Verhandlungen (wie bereits nach der „Agence Havas" gemeldet) die Einstellung der Feindseligkeiten auf 10 Tage, vom letzten Freitag angefangen, verfügt. ,
Ragusa, 18. Septbr. Die ausgehungerte Besatzung der türkischen Bergveste Medun machte am 14. d. einen Versuch, sich nach Podgoritza durch- zuschlagen, wurde jedoch zurückgeworfen. _________
Lokal-Skotiz.
Gießen, 20. Sept In Nachstehendem lassen wir die Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag den 21. September 1876, Nachmittags 4 Uhr, im Nathpaussaale folgen:
1. Die Verwendung der alten Realschule betr.
2. Die Pflasterung der Banquette auf dem Seltcrsberg.
3. Die Fortsetzung des Straßenumbaues zwischen L-eltersthor und Neustadt.
4. Geländeerwerb von Fabrikanten Karl Kempfs-
5. Straßenbeleuchtung tm Gartfeld betr. r
6. Gesuch des Kaufmanns Wilhelm Seuling um Bauerlauonitz.
7. Gesuch des Fabrikanten I. Bernhardt um Bauerlaubnrtz.
8. Das Bauwesen des Jacob Helsenbein in der Schwarzlach betr.
9. Gesuch des H einrich Schäfer um Baucrlaubniß.
10. Die Herstellung der Grenzbrücke am Krofdorferweg.
11. Die Kosten der Feier des 2. September betr-
12. Die Bedienung der städtischen Uhren dctr-
13. Gesuch des Schreinermeisters Philipp Bauer II um Aufnahme als Ortsbürger. —
Verwischtes.
Krofdorf, 15- Sept. Heute machte ein hiesiger schon bejahrter Einwohner seinem Leben durch Erschießen mittelst einer Doppelflinte ein Ende-
Darmstadt, 18 Sept. Gestern Abend wurde die Industrieausstellung geschlossen. Am gestrigen Tag war dieselbe besucht wie noch nie; am Morgen waren auch schon sämmtliche Loose verlaust und keines mehr zu haben. „
— (Hum modernen Wunderunsug.) Die „Rh- und Ruhrztg. erzählt: „Die Marien-Erscheinungen zu Marpingen erinnern uns lebhaft an den Muttergoltes-Skandol — nur so kann man cs nennen —, welcher Anfang dieses Jahrzehnts in dem Dorse Leng bei Ratibor sich abspielte. Einige Wirlhe dieses Dorfes hatten die alte Oftrog-r Holzkirche erstanden und sie aus ihre Feldmark verpflanzt; durch ein Versehen der bischöflichen Behörde war sie dort eingeweiht morden, noch ehe sie aus- dem privaten in das kirchliche Eigenthum üdergegangen war. Mit dem Besitz der Kirche erwachte in den anliegenden Gemeinden der Wunsch, von der unbequem gelegenen Pfarrei los- aetrennt zu werden und einen eigenen Geistlichen zu besitzen. Die Art, wie die bischöfliche Behörde in solchen Fällen vorzugehen pflegt, hat gewöhnlich den schein einer gewissen Willkürlichkeit gegen sich; darum konnte man sich nicht einigen: die Bauern wurden erst mißtrauisch und dann trotzig und gcrl-then allmahlig in -ine Lage, welche als eine Selbst-xcommunication von ihrer Pfarrkirche bezeichnet werden kaum In dies- Heit kirchlicher Jsostrthe.t fällt das Ereigniß welches Leng beinah- zu dem Range eines Gnadenortes erhoben hätte. Aus einer Dielritze der Sacristei der Lenger Hol, kirche hatte sich ein Schwamm entwickelt und in einem ziemlichen Fladen aus die beiden benachbarten Bretter gelegt. Dies- Erscheinung ging über den Bauernverstand der derzeitigen Besitzer der Kirche; vor ihrer Phantasie, geleitet von einem Schlauberger, der früher wegen Falschmünzerei einige Jahre das Zuchthaus bewohnt haben soll, gewann der Fladen bestimmte Risse, die vor dem geübter werdenden Auge allmählich in ein Muttergottesbild zusammenrannen Ein Gymnasiast Uetz sich für gute Worte bewegen, der Bauernphantasie seinen Bleistift zu leihen; ein Gleiwttzer Maler gab für Geld seine Farben dazu und so entstand das Obraz NajswietszSj Panny Maryj na grzybis, d h. das Bild der allerseligsten Jungfrau Maria auf dem Pilze. Der Pilz fladen selbst rouibe mit einem Guckkasten überbaut, wodurch die Erscheinung nicht nur mistisck, sondern auch äußerlich gewann; denn vermöge der Dunsttropfen, welche sich an das Guckalas ansetzten, erschien der Wurderpilz dem frommen Gucker mit lauter Sternen, Diamanten und Perlen bedeckt, die Himmelskönigin tm Sternengewande. Das Wunder war fertig. Die Krcbe von Leng war im Ru ein beliebter Wallfahrtsort geworden. Tausende frommer Dörfler und sogar Städter pllgerten dort täglich zusammen und drängten und stießen sich in dem engen Holzgebäude und um den Kasten in der noch engeren Sacristei. Der Kirchhof verwandelte sich in einen permanenten Markt; man riß sich um die Bilder der Pilzmuttergottes in Oel und Photographie
als theure Andenken an dar große „Wunder", welches man mit eigenen Augen im Guckkasten gesehen; sogar eine rothe Flüssigkeit will man dort gekauft haben, angeblich eine unter dem Pilze gesammelte blutartige Ausschwitzung deS Muttergottesklndes, in Wahrheit — Rosenlrqueur. Zur Verwunderung des LeserS müssen wir constatiren, daß ein jeder der frommen Pilger auf dem in mystischem Dunkel gehaltenen Pilze in Wahrheit und in genauen Umrissen das Bild deS Gleiwitzer Malers sah. Wir bitten aber ganz extra darauf zu achten, wie dies fertig gebracht wurde. Man sagte nämlich: „Rur Demjenigen wird die Erscheinung der Muttergottes zu Theil, welcher sich im Zustande der Gnade befindet!" Wer also hätte gestehen wollen, daß er die Erscheinung nicht wahrgenommen, hätte unfehlbar den Verdacht der Todsünde auf sich gezogen, eine Fatalität, welcher sich Niemand auszusetzen wagte. An diesem Dictum scheiterten auch alle Versuche der umwohnenden Geistlichkeit, ihre Pfarrkinder von dem Unfuge fern zu halten; man sprach ihnen selbst die Gnade ab, weil sie nicht an das „Wunder" glauben wollten. Das Volk erklärte sich die Sache folgendermaßen: Die Lenger Kirche war an ihrem früheren Standorte Ostrog eine geliebte Wallfahrtskirche gewesen, an ihrer Stelle aber ein schöner gothischer Neubau ausgesührt worden. Die Muttergottes habe es aber verschmäht, in dem neuen steinernen, kalten Gotteshause Wohnung zu nehmen, und sei daher mit der alten Kirche und ihrer Gnade nach Leng geflüchtet. In dieser Vorstellung lag wieder der Grund, warum der Erzpriester des Zirkels, derzeit der Pfarrer von Ostrog, gegen den Skandal nicht einschreiten konnte; er war ja der Pfarrer jenes verwaisten Gnadenortes, und jeden Schritt, den er gegen den Lenger Schwindel unternahm, lhat er nach des Volkes Meinung aus Neid und Bosheit darüber, weil nie Muttergottes mit ihrem kostbaren Gnadenkleinod seine Pfarrkirche verlassen habe. Das Aergerniß war bereits sehr groß geworden, als der Erzpriester sich entschloß, in Begleitung eines energischen Amtsgenossen sich persönlich nach Leng zu begeben. Es gelang den beiden Herren, in die Sacristei vorzudringen. Ehe die Kirchenbesitzer sich versahen, war der Kasten von dem Schwamme abgehoben, dieser selbst schnell zusammen gerafft und auf den Kirchhof geworfen Ei war ganz in Fäulniß übergegangen und soll einen pestilenzialischen Gestank verbreitet haben — eine Bestätigungsart des Wunders, welche wohl allein die verblüfften Lenger von Thälichkeiten gegen die beiden Herren abgehalten hat- Vielleicht spielte etwas Rache über diese Entwunderung ihrer Kirche mit, daß die Besitzer das Gotteshaus später an Kaminski verkauften. Diesem nahm es der verstorbene Himmelwitzer Pfarrer Graca wieder ab- Graca sandte feinen Caplan als Expositus dahin, welchem es endlich gelang, die Lenger Gemeinde zur Ruhe und Ordnung zurückzuführen. Das Bild der Pilzmuttergottes ist in Tausenden von Exemplaren unter dem Landoolke verbreitet. Auch das Urbild ist noch in der Lenger Kirche vorhanden, selbst Kaminski durfte es nicht antasten, und es wird hängen bleiuen, bis der erste Schwindel vergessen sein wird und dann ein unternehmender Geistlicher sich findet, welcher es versteht, Leng als Gnaden- und Wallfahrtsort in Aufnahme und zur Geltung zu bringen."
Berlin, 13. Sept- lieber einen recht traurigen Fall hatte der Lokal-Ausschuß des Vereins für die Besserung der Strafgefangenen in seiner gestrigen Sitzung zu berichten: Ein Productenhändler G wurde Anfangs d. I. wegen Verdachts der Wech- selsälschung verhaftet, er saß 7 volle Monate in Untersuchungshaft bis sich vor 3 Tagen in öffentlicher Verhandlung seine volle Unschuld herausstellte. Während seiner Haft hatten ihm Gläubiger sein ganzes Hab und Gut, sein Handwerkszeug und einen Wagen mit Hund mit Arrest belegt, fein Unglück voll zu machen starb dem Armen 8 Tage vor Beweis feiner Unschuld Frau und Kind. G- bat vom Verein um eine Unterstützung von 33 Mk., sich feinen Hund und Wagen auszulösen und mit dem Rest des Geldes feinen kleinen Handel wieder zu beginnen. Der Verein bewilligte diese Summe sofort, leider ober kann er sie nur darlehnsweise geben, da ihm statutenmäßig nur gestattet ist, für bestrafte und sich bessernde Menschen, nicht aber für unschuldige helfend ein
zutreten. . r, v
— Aus Brückenau erfahren wir, daß die abgebrannten Gebäude nur zu 286,000 Mk. versichert waren, während der Werth derselben diese Summe mindestens um das Sechsfache überstieg. Bei der Abwickelung bezüglich der Versicherung der Mobilien wurde über das von einzelnen Versicherungs-Gesellschasten eingehaltene Verfahren vielfach geklagt, dagegen wurde dem „Phönix" und der „Providentia" in Frankfurt a. M., sowie der „Stettiner Versicherungs-Gesellschaft" allgemeines Lob gespendet. Der Nothstand in Brückenau ist groß und eine Fortsetzung der Sammlungen von Liebes-Gaben, namentlich aber Geld, dringend eiforderlich.
** Lebensversicherungsanstalten gibt es in Deutschland jetzt nahe an 40, in Deutsch Oesterreich gegen 15, in der deutschen Schweiz 2. Unter den deutschen Anstalten hatten die nachbenannten zu Ausgang des vorigen Jahres je einen Versiche- rungsbcstand von mehr als 50 Millionen Mark. Gotha (288,259,400 Mk.), Germania in Stettin (190,951,443 Mk.), Concordia in Cöln (124,801,726 Mk), alte Leipziger (103,080,650 Mk.), Lübeck (102,809,747 Mk.), Stuttgarter Lebensversicherungsbank (98,327,946 Mk ), alte Berlinische (79,197,619 Mk., Magdeburger Lebensoersicherungsgesellschaft (51,843,481 Mt.) * . 2 f
Die Zusammenstellung im „Bremer Handelsblatte", welcher wir diese Daten entnehmen, überzeugt uns von der soliden Fundirung der Mehrzahl der geschilderten Institute; sie belehrt un§ aber zugleich, daß noch immer doch nur ein kleiner Procents satz der Bevölkerung von den hier dargebotenen Segnungen Gebrauch macht. (Versichert waren im Deutschen Reiche Ende 1875: 508,519 Personen mit 1622,672,300 Mk) Indern sie zugleich diese Segnungen mit authentischen Ziffern erläutert, enthält sie eine ernste Mahnung an alle Diejenigen, welche, obwohl ihnen die Gelegenheit so nahe gerückt ist, noch versäumen, in der zweckentsprechendsten und sichersten Weise für die materielle Zukunft ihrer Angehörigen zu sorgen.
LandwirthschaftUches.
Die Verwerthung des Sägemehls als Streumaterial.
Bei der „Gesellschaft für öffentliches Fuhrwesen zu Berlin" wird als Streumaterial seit ein paar Jahren Sägemehl benutzt, welches in ^ägemühlen zum Preise von zwei Thalern die Schachtruthe (gleich 30 Centner) zu haben ist. Dasselbe wird etwa 10 Zentimeter hoch gleichmäßig aufgelegt und nur das undienlich gewordene täglich durch frisches ersetzt, wozu per Pferd und Tag 2,5 Kilo ausreichend sind. Bei der Billigkeit und dem geringen Verbrauch dieses Materials stellen sich die Kosten erheblich geringer, als die einer guten Strohstreu, die Differenz beträgt per Pferd uni) Monat mindestens 3 Mark. WaS die Zweckdienlichkeit dieser Streu angeht — bemern Dr. Klein, der Thierarzt der genannten Gesellschaft — so muß fie zunächst bei ihrer elastischen Beschaffenheit den Thieren ein angenehmes Lager gewähren; nur in der Winterzeit wird für kalte Ställe in dieser Beziehung der wärmeren Strohstreu zuzusprechen fein, dagegen empfiehlt sich erstere zur Verhütung des Durchliegens wegen dieser differirenden Eigenschaft bei Thieren, die krankheitshalber anhaltend oder viel liegen, auch bet solchen, die durch unruhige Bewegungen die leichter verschiebbare Strohstreu disloziren. Unverkennbaren Nutzen, höher anzuschlagen als die Kostenersparnitz gewährt Die Sägemehlstreu durch die vortheilhafte Einwirkung, die sie vermöge ihrer hygroskopischen Eigenschaft und durch die deshalb stets feuchte Beschaffenheit auf da4 Wohlbefinden der Thiere und die Conservirung der Hufe ausübt; nicht allein Wasser- dünste, sondern auch ammoniakalische und andere Augen- und Respirationsorgane be$ lästigende dunstförmige Körper werden vor der Sägemehlstreu begierig aufgenommen und sestgehalten; gleiche Schicksale scheinen auch manche an Wasseriheilchen haftendc Gift- und Ansteckungsstoffe zu verfallen, die mit der rm Sägemehl enthaltenen Gerbsäure unschädliche Verbindungen eingehen mögen. Mit Rücksicht aus diese Vermuthung findet die Thatsache Erwähnung, daß während der Zeit, daß Sägemehlstreu verwandl wurde, keine ansteckenden Krankheiten oorkamen, wiewohl im Herbste 1875 die Iw fluenza in den meisten Stallungen der Nachbarschaft auftrat, sowie die infektiösen Zustande, Mauke und Wunden, sämmtlich gutartigen Verlaus zeigten, so daß nicht eiii Todesfall in Folge dieser zu verzeichnen ist. Die vortheilhafte Einwirkung der feuchte Streu auf den Huf offenbarte sich dadurch, daß derselbe stärker und seine Bodenflach^ größer wurden; dann kamen diejenigen Hufübel deren Entstehen v^hErgegangene Austrocknen des Hufes mehr oder weniger zuzuschreiben ist, gar nicht oder seltene vor, so daß das Einschlagen der Hufe, selbst bei der trockensten Sommerhitze ohn Nachthel unterbleiben konnte. Zwanghuf und fauler Strahl kamen gar nicm J Beobachtung, getrennte Wände, sowie Hornsoalten zeigten sich nur sehr vereinz Daß die Thiere nach jedem Niederlegen von dem zwischen den Haaren sitzenden ödg - mehl gereinigt werden müssen, kann von der Anwendung dieses ^?terialS als nicht abhatten, da jene Mühe der Hautpflege zu Gute kommd Der Dünger enthalt die Excremente in verkürztem Zustande, ist dem Verderben durch Z^fltzung < moderung) weniger ausgesetzt als Strohdünger und hat demnach höheren W-rtd als dieser.
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