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?krpr und Seaelschiffe nebst Angabe des Tonnengehalts undmit endete, daß der anwesende Vagabond Hausker, ein sehr verwegener, wiederholt ab-
SMturt nack dessen Emvsana ein- Anzahl »en ..st'-ft-r Bnrsch-^in Messer zog. die Anwesenden bedrohte und Mehrere auch, durch
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Konstantinopel. Der osficielle Bericht über den Tod des Sultans Abdul Aziz findet, so wahrscheinlich er auch klingen mag, im Allgemeinen wenig Glauben. Am meisten verbreitet ist eine Darstellung, wonach der Exsultan auf Veranlassung seiner Mutter, welche selbst mit Selbstmordgedanken umgehen soll, von Eunuchen des Harem erstickt worden sein soll. Die intrigante Frau, welcher das plötzliche Aushören ihres Einfiusies schrecklicher als der Tod erschienen sein mag, hätte durch Ermordung ihres Sohnes desien Nachfolger den empfindlichsten Schlag versetzen wollen I Bei ihrer gründlichen Kenntmß der Sachlage durste sie wohl voraussetzen, daß der plötzliche Tod des Exsultans von nicht Wenigen als ein von Seiten der Regierung veranlaßter Mord aufi gefaßt werden würde, und damit verband sie vielleicht die Hoffnung, hierdurch die neue Regierung sowohl in den Augen der europäischen Mächte, als auch bei der gemäßigten Türkenpartei mißliebig zu machen. Das letztere wäre ihr — wenn diese Gerüchte Wahrheit reden sollen — indessen jedenfalls mcht ge- lungen; einstimmig bezeichnen die Muselmänner den Tod des Exsultans, durch welchen jedem Gedanken an eine etwaige Gegenrevolution oder ein Wtederins- lebentreten der alten Einflüsse vorgebeugt wird, als ein glückliches Ereigniß. Ein höherer türkischer Osficier, mit welchem ich diesen Gegenstand neulich besprach , sagte mit feinem Lächeln: „Es ist gut, daß er selbst daran gedacht hat, zu sterben, andernfalls....." Der Nachsatz blieb zwar unausgespro
chen , war aber trotzdem nicht mißzuverstehen.
Ragusa, 13. Juni. In Folge der Seitens der türkischen Regierung gewährten Amnestie sind bisher von hier aus acht Familien nach ihrer Heimath zurückgekehrt; von den Angehörigen derselben sollen am 10. Juni zwei Personen durch Mohamedaner in Ravno ermordet worden sein. Die hier befindlichen Emigrirten aus der Türkei haben noch auf zwei Tage Subvention von der österreichischen Regierung erhalten; wie jedoch verlautet, werden sie fernerhin nicht mehr unterstützt werden.
Gießen, 14. Juni. In Nachstehendem lassen wir die Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag, den IS. Juni 1876, Nachmittags 4 Uhr, im RathhauSsaale folgen: m r
1. Die Aufnahme des Hamm in den städtischen Bauplan.
2. Veräußerung von Hospitalgut.
3. Die Ueberfüllung der zweiten Elaste der Stadtmädchenschule.
4. Niederschlagung uneinbringlicher Posten.
5. Gesuch um Befreiung von Schulgeld.
Gesuch deS Jacob Helfenbeitt um Bauerlaubniß.
~ ' Fabrikanten I. Hanau um Bauerlaubniß.
Karl Keßler wegen Bauveränderung.
Glasers Bi er au wegen Bauveränderung.
Gebrüder Stamm wegen Anlegung einer Abschlußwand.
Gebrüder Kaufs mann wegen Anlegung einer Gosse nach
der Hahl der Mannschaft verlangt und nach dessen Empfang eme Anzahl von Schiffen ausgewählt und vorläufig gemiethet hat, d. h., dw Admiralität machte die Eiaenthümer verbindlich, bei etwaiger Aufforderung diese Schiffe mit Bemannung möglichst bald der Regierung zur Verfügung zu stellen. Die Zahlung wurde indessen noch nicht vereinbart; diese Frage würde erst dann in Betracht aeroaen, wenn die Schiffe wirklich zur Verwendung kommen. Der „Standard erfährt, daß nach Gibraltar Befehl ergangen ist, Vorräthe an Lebensmitteln für 2000 Mann auf sechs Wochen immer bereit zu halten, abgesehen von den Vorräthen für das Canal-Geschwader.
Das .Berliner Tageblatt" verdankt seine gegenwärtige hab.Auflas mehr als 39,000 Exemplaren, sowie solche nach von keiner anderen deulschen, Ze« « erreicht warben, vornehmlich der außerordentlichen $ielf«'tl6teit . unb sowie der Gediegenheit seines Inhalts, welcher sich auf all' nb«bnnffneii 5 C"'
Lebens erstreckt. Ferner wohl auch dem verhaltnitzmäßig ehr billigen «bonnew !»[, ' Hl
preis,') - Eine besondere Pflege genießt das tägliche Feuilleton, welche, e->- eg
Daris 11. Juni. Nach dem Mord von Salonicht waren mehrere 14- Beschwerde des Kupferschmied« Zimmer wegen des an seiner Hofraithe schwere Strasurtheile ergangen. Man wollte aber bemerken, daß nicht die ^rzce en Besetzung zweier Sprttzenmeisterstellen.
-ioentlick Schuldigen, sondern nur Werkzeuge niederen Ranges verurthellt Gießen, 14. Juni. Auszug aus dem Sitzungsprotokolle Großb. von Deutschland und Frankreich haben deshalb Be- Handelskammer vom 19. April 1876. Anwesend sämmtlicbe Mitglieder. Die waren. DuRegierungen von v Eingänge werden zur Kenntmß gebracht. Auf eine Zuschrift deS Kaiserlichen General,
schwerde geführt, di-Türket hat sich en^gen ommeno gez g z Postmeisters Stephan, welche zu einem Gutachten tiber die Zweckmäßigkeit und die
strafuna der höhergestellten Schuldigen gewahrt. Drese Austoroerung yar nacy ^obantäten eincr Einrichtung auffordert, die es ermöglichte, Wechsel im Wege des vorberiaen Verhandlungen zwischen Deutschland unb Frankreich stattgesunden Postauftragverfahrens zur Annahme vorlegen zu lassen, wird beschlossen, die Einfüh- finh in ber Anaeleaenheit durchaus gemeinsam vorgegangen, rung einer solchen Einrichtung, die ein entschiedenes Bedürfniß des Handelsstander und beide Machte s Depesche der „France" aus Konstantinopel befriedigen würde, zu befürworten. Was die Modalitäten dieser Einrichtung betrifft,
Parts, 11. Juni, ^"br ^epes^e ver so erklärt sich Großh. Handelskammer gegen die vom General-bostmeister projectirte
rufolqe sind Mutter und Sohn Abdul Azrz s ermoroer woroen. Beschränkung auf eine gewisse Wechselsumme, da die Höhe derselben auf die Muhwal.
ö Versailles, 12. Juni. In der heutigen Sitzung der Deputirten- tung bcr Post keinerlei Einfluß äußern würde, und für den Vorschlag, daß die Post- 6. wor t,p\rl’.nbPtP QaHant l Radikaler^ seinen Antrag auf Beschränkung der anstalten im Falle der Verweigerung der Annahme Seitens des Bezogenen auf Ver- Kammer begMndete Latiam ) I Unterdrückuna des Instituts der langen des Absenders weiter geben. Bezüglich der Gebühren für die Einholung m
Militärischen Dienstzeit auf drei Jay bekämvfte den Antrag Wechselaccepten im Wege des Poftauftragoerfahrenr spricht sich Großh. Handelskammer
Einiähria - Freiwilligen. Der Knegs - Mmrster Eisiey ukkampste 0 g, ^^hin aus, daß diese, da die Einholung von Wechselaccepten mit geringerem Kosten-
ebenio Gambetta, welcher geltend machte, die Zeit zur Durchführung ber oe- unb Zeitaufwand verbunden sein wird als Jncasso's, denjenigen für letztere etwa gleich- 2’ cmn6rpnpT fei noch nicht aekommen; die Budget-Verhältnisse und die zustellen wären, so daß der Postauftragbrief für diese Leistung mit 30 Pf. zu franktren
antragten ^ayreger z« « » Antrag anmnehmen, welcher und der gleiche Betrag für die Rücksendung des Acceotes zu erheben wäre, wohingegen
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A,rr,n 197 Stimmen abaelehnt. --Se. Majestät unser Kaiser verweilte heute Morgen über eine Stunde auf
” o dem hiesigen Bahnhof und nahm daselbst den Kaffee ein. Derselbe unterhielt sich
ffttflfdttb. längere Zeit mit dem hiesigen Regimentscommandeur und reichte demselben beim Ab-
,, , kl schied die Hand.
London 11. Juni. Der schon kurz erwähnte Artikel, welchen Die --Heute Morgen wurde im Walde bei Klein-Linden die Leiche eines Hand-
nnb sVflhh Galette" das Fachblatt für Heeres- und Flottenangelegen- werkdburschen aufgefunden. Derselbe sollte gestern Nachmittag in die hiesitze Klinik, in Army and ^avy ^>aze re , oas 6au)v , o bem verwahrlostem Zustande, gefahren werden; bis der Wagen kam, resp. bis die nöthi-
heiten, der deutschen Flotte widmet, bez eh sch zun^)f gen Formalitäten zur Aufnahme tn die Klinik erfolgt waren, hatte sich der
Mittelmeer gesandte Geschwader und behandelt int $te z/a'f^c . L Arme wettergeschleppt und ist jedenfalls an Krampfen oder Schlagfluß verschieden,
kräftige Entwicklung der jungen deutschen Flotte. „In der sagt bas --Der muthmaßliche Mörder des Handelsmanns Salomon Hanauer
Blatt wären alle Kriegsschiffe unter deutscher Flagge, die^schon gebaut und hat sich gestern im Gefänaniß zu Grünberg erhängt. lS. Verm. unter Grünberg.) fertig'find, in Dienst gestellt und durch zwei oder drei verstärkt, die schon der Vermischtes.
Vollendung nabe stehen, so dürfte man die ganze Streitmacht wohl als eine Grün berg, 13. Juni V21 Uhr. Der muthmaßliche M-örder des Süßkind rfnrmidable') bezeichnen, und sie würde wahrscheinlich htnreichen, um (Salomon?) Hanauer von Langsdorf (nicht Leihgestern), Namens Johannes die Äaggleich starken Mächten zuzuwenden." - Dö ll von Stangenrod hat sich im hiesigen Arrestlokal erhängt und somit die Unter- Der „Daily News" wird aus Bristol gemeldet, daß die Admiralität unlängst Wien, 9. Juni. (Zwölf Stunden im Canal.) Vor etwa drei Wochen entstand von allen bedeutenden Schiffseigenthümern im Vereinigten Königreich em Ver- tn einein Gasthaus- in der steingasse zwischen mehreren Personen ein Exceß, der da-
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Stiche verletzte. Hausker wurde seither vergebens gesucht, bis es endlich gestern gelang, seine Spur zu finden. Hausker hielt sich nämlich bei seiner in der Kltmschgasse wohnhaften Geliebten verborgen. Dort sollte er heute Morgen um 5 Uhr verhaftet werden. Als er indeh die Polizei-Organe bemerkte, welche ihn escorttren sollten, ergriff er die Flucht gegen den Neuftädter Canal zu. Wiederholt kamen ihm seine Verfolger nahe, allein Hausker hatte ein Messer gezogen und drohte Jeden, der sich ihm nähere, zu erstechen. So ging die Jagd fort bis an das Hafengelände des Wiemr- Neustädter Canals. Rechts und links eingeschlossen, blieb Hausker schließlich keine Wahl, als in den ziemlich tiefen Hafen zu springen und denselben zu durchschwimmen! am untersten Ende des Hafens befindet sich nun eine durch ein Eisengitter halb abgeschlossene Abflußöffnung, welche in einen unterirdischen gemauerten Canal geht, der bis zum Wienflusse fortgeführt wird und durch welchen das überflüssige Wasser abströmt. Dieier Canal hat eine Höhe von etwa 5 Fuß und ist bis ganz nahe an die Decke mit Wasser gefüllt. Hausker übersprang verwegen das Eisengitter und schwamm in den finsteren Canal ein. Der Canal bat auf der Strecke einige Luftöffnungen unb setzt mit seinem Wasser mehrere industrielle Etablissements in Betrieb. Sofort wurden polizeilich alle Lichtöffnungen, durch welche der Verbrecher hätte entkommen können, besetzt und auch in den betreffenden Mühlen und Fabriken die entsprechenden Vorkehrungen getroffen. Hausker befand sich zweifellos im Canale, und zwar auf der Strecke von der Hasenausmündung bis zur Kattus'schen Mühle tn der Fasangasse. Hunderle von Menschen umstanden die auf Anordnung des Polizeirathes Lazzer von Wachposten sorgsam gehüteten Licht- und Luftöffnungen. Gegen Mittag wagte sich der Verbrecher gegen eine derselben vor. Er stand bis zum Kopie im fließenden Wasser und hatte kaum Raum zum Athmen. AlS er die auf ihn harrenden Wachen sah, zog er sich sofort eiligst wieder in den Canal zurück, wohin ihm ohne größte Lebensgefahr Niemand folgen konnte. Es mußte tn der That eine schreckliche Situation gewesen sein, in der sich der Verbrecher befand, und man war um so mehr begierig, wie lange er es in derselben aushalten werde, da die Gefahr des Ertrinkens oder Erstickens eine sehr bedeutende war. Nahezu 12 Stunden waren vergangen, feit sich Hausker im Canal befand. Endlich nach 4 Uhr erschien er zitternd vor Kälte an einer Lichtöffnung unb bat um ein Stück Brot, da er furchtbaren Hunger leide. Es wurde ihm das ErbetrN! gereicht und ihm zugleich bedeutet, daß jedes weitere Verharren in dieser Lage nur jein Leben gefährden müsse, ein Entkommen aber ganz unmöglich sei. Das sah Hauskn auch endlich ein, übergab fein Messer, stieg auS dem Canal und ließ sich fiefanfleii nehmen. Der Verhaftung wohnte auch die zärtliche Geliebte des Verbrechers bei. welche vorsorglicher Weise frische Wäsche mitgenommen hatte, in welche sich Hauskei auf dem Commissariate kleidete. Vorläufig hat das Bad keine anderen Folgen als einen unbändigen Hunger nach sich gezogen. (N. Fr- Pr.)
— (Aus dem Leben des Papstes.) Im Matmonat des Jahres 1847 ward in den Straßen von Rom von Carabinieri, ein gebückt am Stabe schleichender Alter aa- gegriffen um aus der Hauptstadt in feine Heimath geschafft zu werden. Man biw ihn auf die Polizei, wo er gewaltig gegen seine Fortichaffung protestirtt und folgen - Erklärung abgab: „Ich heiße Domenico di Ubalde Guidt, bin gebürtig aus Mondorund traf hier vor einigen Tagen aus FanS ein, um den Papst zu fprechen. Ich M in meiner Jugend bei einer adeligen Familie in dienstlichen Verhältnissen. W Familie pflegte im Sommer ein Campagna-Casino vor der Stadt zu beziehen. Dienstgeschäften entfernte ich mich einst nach einem tiefen an den Ufern lumpW Graben zu, wohin mir ein Söhnchen meines Herrn, mit Namen Giovanni Im nachgesprungen kam. Der Knabe sah mit Vergnügen die Fischchen auf dem Gr unk fing an mit ber oand im Wasser zu spielen, um sie zu fangen, glitt auS unb wiu« von den Wellen ben Wassers bebeeft, währenb ich fern war. Ich zog ben Knaben M Laub unb rettete ihm bas Leben. Dieser Giovanni ist heute burch wunberbare FuM ber Vorsehung Papst Pius IX, ben zu sehen unb zu sprechen ich aus so weiter FeM zu Fuß nach Rom kam, ob er mir vielleicht am Ende meines Lebens jene That tn m«- ncr Armuth vergelten wolle." Die Polizei berichtete bie Aussage sogleich an ben W welcher sich beS Vorfalles aus seiner Jugend noch sehr wohl erinnerte, ohne SaM» ben Alten nach bem Ouirinal beschieb und ihn reichlich beschenkte. Er fenbeti hierauf mit einem Handschreiben an feine Verwandten in Sinigaglia, denen Di'" überwiesen wurden, ihn und feine Tochter, welche Wittwe und Mutter zweier KMdst unb eines Mäbchens war, bis an ihr Lebensebenbe zu verpflegen. Das Mädchen heute die Gattin des ersten Legations-Secretärs ber italienischen Gesanbschaft tn + . ber eine Knabe Offizier ber päpstlichen Wache in Rom, ber Zweite — em Mai^ sujet — Leierkaftenmann in Berlin, der mit Stolz jene Geschichte erzablt^^^^
— Unter ben großen Berliner Zeitungen nimmt gegenwärtig das M „Berliner Tageblattt einen hervorragenden Rang ein. Der politische Tyell - Blattes zeigt, daß es werthvolle Kräfte zu seinen Mitarbeitern zählt und roe b l uni er richtete Special-Korrespondenten an allen wichtigen Platzen unterhalt, v- entschieden liberaler Tendenz ist das „Berliner Tageblatt" nach jeder Dichtung vollkommen unabhängig und verfolgt dar Princip, llch durch keine Part sichten beeinflußen zu lassen, sondern alle zu tagetretenden poli rfchen und naMM ökonomischen Fragen lediglich nach eigenem, über den Parteien stehenden Erm ff
Spanien.
Madrid. Der Bischof Salamanca erklärte im Senate, daß die spanische Geistlichkeit eine beständige Gegnerin der religiösen Duldung bleiben werde, weil dieselbe mit dem wahren Katholicismus unverträgltch fei. — In San Sebastian sind- mehrere Magazine mit Pulver und Patronen von der Polizei mit Beschlag belegt worden.
Türkei.
Philipp Schmall's Ww. um Erlaubniß zur Anbringung eines AbweissteineS an ihrem Wohnhause in der Mühlgasfe.
13. Die Anlegung eines Abzugsrohrs im Gartfeld.
Vttßeigm HevUüs-Ät hx MMl-KaW GemstuiMMnH Wk DieHeugras-VeM lj In der Gemarl con 29 Morgen M it§ Mrgeys um 91 mer III. daselbst;
2) in der Gemar 163 Morgen am 22. s Uhr, bei Wirth Len, ai in der Gema 112 Morgen an dem! mittags 2 Uhr, b dh^losophenwald.
liegen Stellung ftd kredit bis ju 50 Ma Der Großherzogl. Ä A Men-Buscck ist ber Wfienloose vor ber: W ober nähere Mi (Sieben, ben 10. Sun $*rjOßliäe Obei L a n
Heligras-Vei Das heugras von 1 W Wifien in M ffnbetgi Waslenborn-^ Ann soll Freitag vormittags 9 Ubr, iu Watzenborn verst Tießen ben 14. q
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