London, 10. August. Im Unterhause erläuterte Hamilton das indische Budget, wobei er bemerkte, daß die Regierung hinsichtlich der Silber- Entwerthung beschlosien habe, vorläufig (einerlei Schritte zu thun, weil die vorgeschlagenen Mittel voraussichtlich erfolglos sein würden. Im Falle, daß die Entwerthung des Silbers weiter fortschreite, w-"-de die Regierung einige außerordentliche Staats-Bauten in Indien sistiren lassen. Die Regierung werde die Silber-Frage nicht außer Augen lasten und sei jeder Zeit bereit, nützliche Vorschläge anzunehmen.
London, 10. August, Nachts. Im Oberhause antwortete Lord Derby auf eine Anfrage von Emly: Die Regierung hat vom Khedive eine Mitthefi lung erhalten, worin Letzterer sie ersucht, ihre Ansicht auszusprechen über die Berechtigung des Khedive, gewissen Urtheilen der neuen Gerichtshöfe in Aegypten die Ausführung zu versagen. Die Regierung hat diese Frage englischen Juristen vorgelegt.
London, 11. August. Dem Parlament ist die Korrespondenz, betr. die von den Türken in Bulgarien verübten Grausamkeiten, mitgetheilt; das erste dazu gehörige Schriftstück, datirt vom 14. Juli; das letzte, vom 9. August datirt, ist eine Depesche Lord Derby's an den englischen Botschafter in Konstantinopel, Elliot. Darin heißt es: daß die Pforte derartige Grausamkeiten, wie die in Bulgarien vorgekommenen, in Serbien nicht geschehen lassen dürfe. Der Botschafter muffe darauf Hinweisen, daß jede Erneuerung solcher schimpflichen Acte für die Pforte unheilvoller sei, als eine verlorene Schlacht. Der Unwille Europas werde sich unwiderstehlich geltend machen und unvermeidlich eine Intervention in einem für die Türkei feindlichen Sinne herbeiführen.
London, 11. August. Dem „Reuter'schen Bureau" wird aus Semlin, 10. August, im Widerspruch mit anderen Nachrichten über die letzten Kämpfe gemeldet: Die serbische Centrums-Armee unter Czolac Antitsch ist von Sienitza zurückgegangen. Tschernajeff rückt gegen die türkische Armee in der Richtung auf Banlo Loma vor. Die Türken rücken in die von den Serben verlasieneu Plätze nicht ein, aus Furcht, letztere seien untermtnirt.
Nußland.
Petersburg, 10. August. Aus vollkommen zuverlässiger Quelle können wir berichten, daß, nach Bericht des Herrn von Behring, die englische Commission, welche mehrere Dörfer flüchtig untersucht hat, allein im District Philippopel 10,000 Ermordete constatirt hat, und daß davon noch 1000 Leichen unbeerdigt lagen. Die Anwesenheit von Kiamil Pascha ist absolut ohne Effect, da. die Autorität jedes Bodens ermangelt; noch ist kein Raub zurückerstattet, die Türken verhindern sogar den Wiederaufbau der niedergebrannten Häuser. Die Ernte verdirbt aus Mangel an Arbeitern auf dem Felde, das Vieh ist weggetrieben, der Typhus wüthet unter den Kindern und die gesammte Bevölkerung ist in tiefer Verzweiflung. Die amerikanischen, französischen und deutschen Correspondenten sind in ihren Mittheilungen entsetzt Angesichts bei in Bulgarien verübten Grausamkeiten und berichten von 3000 Herumliegenden Cadavern, 100 abgeschnittenen Köpfen und 300 verbrannten Weibern.
Petersburg, 10. August. Das „Journal de St. Petersbourg" widerruft die, gleich als sehr zweifelhaft erschienene, Depesche der „Nat.-Ztg." aus Paris, nach welcher die französische Regierung der dortigen Gesellschaft zur Hülfeleistung der Verwundeten ihre Unterstützung verweigert hätte, weil nach der Genfer Convention diese nur kriegführenden Mächten ertheilt werden könnte, und Serbien nickt als eine solche anzusehen sei.
Petersburg, 10. August. Der „Golos" meldet aus Zimony: Hor- vatovitsch kämpft in Dem Paffe von Banja und erwartet, indem er sich dort vorläufig hält, Verstärkungen von Tschernajeff. Dr. Sandwirth ging im Auftrage der serbischen Regierung nach Widdin, um mit den Türken wegen beiderseitigen Schutzes des rothen Kreuzes zu unterhandeln und Abmachungen zu erzielen hinsichtlich der Kriegführung, damit nicht, wie bisher, Alles verwüstet und den Flammen übergeben werde. Kladowa und Negotin sind von den Türken besetzt.
Rumänien.
Bukarest, 10. August, Abends. Die Deputirten- Kammer hat einen Credit von 20,000 Lei zur Unterstützung der aus Serbien nach Rumänien geflohenen Familien bewilligt, welche bereits eine Anzahl von 20,000 Personen ausmachen.
Türkei.
Konstantinopel, 10. August, Abends. Die Serben haben die Stadt Javor geräumt. — Der hiesige englische General-Consul P. Francis ist gestorben.
Amerika.
Washington, 10. August. Die Repräsentanten-Kammer hat den von demokratischer Seite gestellten Antrag, welcher eine Mißbilligung der im Süden vorgekommenen Gewaltthaten ansspricht und rasche Bestrafung der Schuldigen verlangt, angenommen.
Lokal-Notiz.
Gießen, 12. Aug. Gestern Nachmittag zwischen 4—5 Uhr trieben mehrere in Adams-Costürn wandelnde Studir<nde der hiesigen Hochschule an der Bade-Anstalt von Rübsamen, speciell an dem Bassin, wo Mädchen badeten, einen Unfug, der sich schwer wiedergeben läßt- Nach uns gewordener Mittheilung wurden die Bretter heruntergerissen, ein Floß zertrümmert, Frau Rübsamen, sowie der Badewärter, welche dem Unfug steuern wollten, verhöhnt u. s. w. Wir enthalten uns, angesichts dieser Thatsachen, verübt von gebildeten (?) Leuten, jeden Commentars.
--Gutem Vernehmen nach feiert der hiesige Kriegerverein nächsten Freitag den Gedenktag der Schlacht von Gravelo tt e im Wenzel'schen Garten. Ferner wird am nächsten Sonntag und Montag ebendaselbst eine Feier der Siegestage von Gra- vellote rc. stattfinden, verbunden mit ital. Nacht (500 Flammen), Concert vom ganzen Musikcorps des hiesigen Regiments. Zum Schluß des Programms wird das große Tongemälde „Die Völkerschlacht von Leipzig" von Wyprecht ausgeführt.
Vermischtes.
Worms, 9. Aug. Die gestern Abend in den „zwölf Aposteln" stattgehabte Versammlung, bei welcher Vertreter des Stadtoorstandes der hiesigen Schulen und sämmtlicher Vereine anwesend waren, beschloß mit großer Mehrheit, am 2. Sept. (Samstag) die Sedanfeier ähnlich derjenigen des vorigen Jahres abzuhalten.
Bodenheim. Am 8. Nachmittags gegen 6 Uhr kam die Nachricht von einem in Lörzweiler ausgebrochenen Brande hier an und unsere Feuerwehr eilte sofort dahin. Es brannten 3 Scheunen, 4 Ställe, 1 Wohnhaus und verschiedene kleinere Gebäude
nieder. Auch die Löschmannschaften der umliegenden Orte waren n.r o fehlte es an Wasser und - Ordnung. Trotz irden A^lrenaun^.n SS Jn’ 85ber waren die Leute nicht zu bewegen, Wasser herbei zu fahren 8 Vt? h», "ÖU/MClme^ftcr5 der Bevölkerung machte eine rühmliche Ausnahm/ Es zeigt ficb bi
unumgänglich nothwendig es ist, daß der Staat endlich die -Uem, rote
Löschanstalten ans die Höhe der Zeit zu bringen. $fm beften ro^T " roe^h^' t|re Heu.rwehrwesen nach einheitlichem Muster geordnet von einem Jnspecw? fü/Th' Provinz überwacht und die Mannschaften eingeübt würden, roie bie§ be^ in nnhKbe Staaten der Fall. Wenigstens sollten die Gemeinden bie mitibKii einriA±Cn jü“n ' f,C6a“Cn ,eln' el"Cn 6r66ercn d^entsatz ju dm Brandkass-nb^ttSgm
Halle, 7. Aug. Gestern Mittag wurde hier die britte
durch den bekannten Naturforscher Dr. Otto Ule eröffnet. Sei bem baraüT st'stmahl hatte in fröhlicher Tafelrunde Niemand eine Ahnung der SorfiSs" Dr. Ule oon dem heiteren frischen Leben, welches in der Ausstellungherrscht Todes,an« antreten würde. Die Sturmglocke ertönte gegen Ä Uhr e§ brnnlh. • bem Slümpfel'schen Hause, Große Ulrichsstraße 15. Dr. Ule, als Commandant d» tretwillige, Feuerwehren, eilte zur Brandstätte ohne Helm. Ein herabstürtender tra ihn so unglücklich am K°pfe daß er oon der Scanbftätte Sta
u»d. h-ule früh verschieden ist. Für untre Stadt, für die Provinz für bie Ä» Matt -... überaus herber Verlust. Ute war em braoer, ebla Men ch,' ein Ch„ 'k "° Unetmitblid) that.g wen.ger ur ein als für seiner Mitmenschen Wohl, verband.. etnen überaus enera,scheu Fleiß m.t strenger Gründlichkeit, mit Klarheit und Schärie d s Denkens m.t seltener Warme des Herzens. Im Pfarrhause zu Lossow bei F?°n ! ,urt a. b. Ober am 22. Januar 1820 geboren, sollte er, wie fein Vater (SeiftlS »erben und ging deßhalb 1840 zur Universität Halle. Doch widmete er ich do Vorlebe den Naturwtssenschasten und zum zukünftigen Broderwerb der Pdilo och so ward er Schulmann ohne e,ne feste Anstellung zu finden. Im Winter 1847 Hi li er in Fra kretch a. d. Oder Vortrage über das Weltall, welche der Ausgangsoun für ferne aunerordeutlich w.rkungsre.che gemeinoerständliche Lebrtbätiaknt
G-biete der Naturwissenfchaften werden sollten. Das Jahr 1818 riß hu n den v 7 tfichen Strudel hinein. Ein Versuch, bei der Universität Halleals Docent anzuL scheiterte; es blieb beim freien Schriftstellern und bei freien Vorträgen So entS
-'Das Weltall", ein volksthümlicher Kosmos in drei Bänden.8 Mit Roßmäkler and Karl Muller in Gemeinschaft gründete Ule 1852 die Zeitschrift Die Natur" welche nunmehr 25 Jahre besteht und eine culturgeschic^tlich? Mission in der natur' wissenschaftlichen Bildung unseres Volkes erfüllt °haü Daneben' verfaßte üle^n ch manche selbständige Werke wie „D.e Wunder der Sternenwelt", „Warum und Weil"" „Jahr und Tag in der Natur" rc. und die noch nicht vollendete Umarbeitima W
’^Cn %rfC§ "Die Erde". Mit August Petermann wirkte er eifrigst für9 eine deutsche Expedition nach Jmier-Africa und gründete in Halle einen Verein für & b‘ funbe. Zur Politik kehrte er 1863 zurück, indem er als Abgeordneter für Halle nach öerl n in den Pre,u^en ßanbtaß ging. Als Stadtverordneter war er nach allen ^lltztungen unermüdlich thatig. In ihm ist ein ganzer echter deutscher Volksmann verloren gegangen.
... —l®j\FtufUo®*rb b£r di- Türkei holt nebst Serbien und Allen, die
sich für eins dieser Lander schlagen, der sich ferner die Gorrefponbenten langt, die über b.e Vorgänge da unten berichten, gleicherweise sämmtliche Wolfe und Hirsche die uns lene Berichte telegraphlfch übermitteln, nebst den Boten, welche die ®”pe(d?en auf die Redact.onen tragen, und die Zeitungen, die das Zeug aufnehmen, mit ihren Redac- teuren welche darüber Lettarltkel schreiben, und den Setzern, welche die IRanuffrlpte unter b.e F-nger beko nmen unb nicht zerreißen, und den Druckern, die sie durch die Presse vervielfältigen, und den Bolen die die Blätter nachher auslragen und den Thuren, dutch bte fte gesteckt werden, m.tsammt den Dienstmädchen, die sie auflieben, und dem Kaffee, zu,dem man fte lesen muß Wo? sagt die Red. d. Bl. (Ult.) r ■ in -iß-ntlich der Sultan Murad aus den Thron gekommen? Lies
feinen Namen rückwärts unb Du haft bie Antwort.
Literarisches.
Die sanfte Nummer der »Rheinischen Wochenschrift« ist soeben erschiene» Mit folgendem Jnoalt:
I. „Rheinische Wochenschrift": Am Enbe ber Legislaturperiobe V. _ QUr Wabl- bewegung. — Die Zukunft ber beutschen Handelsgerichte. Von vr. Jos. Landgraf. — Carey unb seine beutschen Jünger. Von Dr. F. Stöpel. — Die aa- ranttrten" österreichischen Eisenbahn-Actieu. — Literatur. — Notizen.
U. „Rheinisches Museum": Im Kaukasus. Novelle von H. v. tianfenau (iVorff.) — I"^"^"bum. Von Theobor Winkler. — Zur Erinnerung an Jacob Venedey. Von R. P. — Richarb Wagners Buhnen-Festspiele (Original-Bericht) I. - Llteratur. - Kunst unb Wissenschaft. - Theater. - Rheinische Bäber-Cbromk. — Plaubereien. — Verschiebenes. — Inserate.
? zu ^onnirt auf bie in Wiesbaben erscheinende „Rheinische Wochenschrift" (mit Gratis-Beigabe des „Rhein. Museums") zu bem Preise von 3 M 50 Pf. auf die ^°r?bea^0abe?eJ '^bein. Museums" mit 1 M. 50 Pf. pro Quartal bei allen Postanstalten und Buchhandlungen. - Die bereits erschienenen Nummern werden nachgeliefert.
Die beiden neuesten Nummern der I l l u st r ir t e n Frauen- I eitung (vierteljähriger Abonnementspreis M. 2.50) enthalten: I Die Moden-Nummer (31): Sommer-Toiletten für Erwachsene, junge Mädchen unb Kinder, Tücher in verschiedenen Formen aus Kaschmir, Seidenkrepp, Spitzengewebe, auch Filet unb Strickarbeit, Kopfhüllen, Hüte, Morgenhauben, Sonnenschirme, ferner Fichus, Kragen Crav.itm (trina di lana) unb Cravatenbäader, Kleibertaschen, Wirthschafts- und Gartenschürzen. Schränkchen mit Malerei unb Spritzarbeit, Notenftänber mit Goldstickerei, Löffelkörbchen mit Buntstickerei, Decken in Häkel- unb Spitzenarbeit, geklöppelte, gestrickte und gehäkelte Spitzen, gestrickte unb Tülleinfätze, Mabeirastickerei unb ein colorirtes Moden- fupfer- — IL Die Unterhaltüngs-Nurnrner (32): Harzreise. Humoreske von Otta Girnbt. IV. (Schluß.) — Zwei Gebichtc von Joseph Victor von Scheffel. — George Sand. Von O. von Leixner. — Das Kinberfest im Neuen Palais zu Potsdam am. 14. Juni. — Oberbairische Charakterköpfe. Von Karl Stieler. (Schluß.) — Die Hausfrau unb ihr Reich. Von Aglaia von Enberes 6. Die Wohnung. II — Verschiedenes. — Wirtschaftliches: Einmachen nach französischen Rezepten. - Briefmappe. - Frauen- Gebenktage. — Ferner folgende Illustrationen: George Sand. Nach T. Couture. — Sonntagsjägerfreuden. Von Ed. Kurzbauer. — Das Kinderfest im Neuen Palais au Potsdam am 14. Juni. Von Hermann Lüders.
Auszug aus den Standessmlsregiltern der Stadt Gießen. Vom 4. bis 1t. August 1876.
«r n or Eheschließungen.
Ä t ™110, Der Schreiner Philipp Hermann Christian Martin Kock und Katharine Klein. — Der. Restaurateur Ludwig Feidel mit Friederike Emilie Vix- — ^0- Der prnct. Arzt Dr. Friedrich Georg Ludwig Wilhelm Julins Haberkorn mit Philippine Caroline Minna Wilhelmine Emmelius.
Geborene.
Am 30. Juli. Heinrich, S- des Bremsers Johann Lnh. — 1. Aug Heinrich, S- des Taglöhneis Adam Koch. — 31. Juli. Friedrich August Christian, S- des Ober-Telegraphisten u. Telegraphcn-Revisors Lorenz Stender. — 2. Aug. Marie, eine nnehel. T. von Auswärts. — 3. Josef, ein unehel. S. von Auswärts. — 7. Julius August, ein unehel. S. von Auswärts. — 8. Theodor, S- des Schreiners Georg Lind- — 6 Anna Elisabethe, eine unehel. Tochter von Gießen.
Gestorbene.
Am 5. Aug. Ein todtgeb. S. des penf. Bahnwärters Balthasar Meß. — Mathilde, T- des Bäckers Heinrich Kuhn, 1 I. 1 M. alt. — 8. Johanna Ottilie, Ehefrau des Kaufmanns Theodor Küchler, geb. Piannwüller, alt 423/4 I. — Sophie Henriette Marie Noll, alt 27 I. alt- — 9. Wilhelm, S- des Dr. Georg Matthes aus Witten, alt 7 M. — 8- Der Bremser Philipp Schmidt aus Burkhardsfelden, 29 I. alt. — 9. Friederike Schober, alt 73 I. — Johanna, T- des Musiklehrers Martin ©feiner, alt 9 M. 11 T- — 10. Johann Heinrich, S- des Schneiders Kaspar Weiß, alt 3 I. 8 M. 25 T- — Der Landwirth Wilhelm Lepper aus Königsberg.
In Gemäßheit ber miffentlichten Fr^eddofo ckkten-Bersammlung a L vlätj b. I. beschäbist! iirorberung, binnen 4 $ Hrgnlternung auf ihre,
Sinnen gleicher Fi Jfr Absatz untersagt ifi *o.en ber Gigenthümer i
Hießen, ben 11. A, Gr
Den 9.
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Nachdem ber i m 24. Februar b. Z- iur Bestreitung der m Brüden unb Straßen- ordentlichen Ausgaben mit bem Anfügen MD unb 1000 3M au I to^e eingezablt werben i ! bnc Einzahlung an &at j nut jährlich 2 Proceni u I W im Ganzen ober ! au" Waber lau/enben l vorüber feiner $eit beson
Gießen, am 28. Ir G>
folgende Mschl Pie bis zum 1. ;? Tldulzeid p-cy 1] *• Tas am 15. I V kvmmunalsteuer w ben nächste' P'R noch ohne J ■ wir
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