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Anzeige- und "Atmisötaü für den Arris Hießen.
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politischer Theis.
Bern, 26. August. Der Genfer Große Rath verbot jede religiöse
Wagner.
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hjtclt, haben wir so viele zu diesem Zwecke, zu einem Werke des Friedens
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und
Avncourt die Rückreise nach München angetreten.
tmumcbft auf den Schauplatz ihrer Wirksamkeit begeben würden. Von der
des russischen General - Consuls Ionin zu gleichem Zwecke habe
befürchtet, daß in vielen der Gruben, die ganz gesperrt find, das Eindringen
iifer zu verlangen, ferner ob und wie der Banus anzustreben gedenke, daß
angenommen der Striken-
bhr. Haud:r mei allen Gauen Europas zu nnS gekommenen Gäste willkommen geheißen. " hoch einmal lassen Sie mich denn die Herren begrüßen, die als Gäste Kölns
G Mülln iimpsang wird mir unvergeßlich sein. Heute, wo wir einem Feste des Friedens '----— lmfere Gedanken geweiht, wo das liebliche Bild goldenen Friedens uns Alle
fcntfT uns weilen. Ich nehme mein Glas in die Hand und trinke aus daS jZohl der Stadt Köln und der Rheinlande. Sie leben hoch I
Lrblu, 27. August. Heute Morgen 6 Uhr verließ der Kronprinz nebst tiesolge mit dem rheinanfwärts gehenden Personenzuge unsere Stadt, nachdem jr vorher auf dem Central Personenbahnhöfe von den Spitzen der Behörden, tu er Deputation des General - Comites der internationalen Ausstellung und Obreren anderen Herren Abschied genommen. Eine zahlreiche Volksmenge
. Äugust: erob, 's Necbfolger: er
lEiiflfiUiö.
London, 25. August. Der Strike der Gruben«Arbeiter in War- wicksbire verspricht einer der hartnäckigsten Kämpfe zwischen Arbeit und Capital zu werden. Seit seinem Beginne sind zwei Monate verstrichen, und noch zeigen weder Arbeitgeber noch Arbeiter die mindeste Lust zum Nachgeben. Man
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d. Mts. suchte Lizarraga einen Waffenstillstand nach, wobei er zugleich erklärte, er werde sich eventuell auf's Aeußerste vertheidrgen. General Campos meldete neuerlich, er werde keinen Sturm unternehmen; er werde die Forrs weiter blokiren und hoffe, ohne weiteres Blutvergießen die baldige Capitulation der Festung herbeiiuführen.
Madrid, 26. August. Martinez Campos telegraphirt: Der Carlisten- Chef m Seo d'Urgel hat die Uebergabe unter der Bedingung freien Abzuges
DeutfdjCanö.
Dom Vogelsberg, 26. August. Herr Minister-Präsident Hofmann von Darmstadt bereist gegenwärtig die Provinz Dberheffen. Seme Tour von
ans Humanitären Gründen die bosnischen und herzegowinischen Verwundeten 1 die nöthige ärztliche Pflege und Unterstützung erhalten.
Schweiz.
s.iidtc dem scheidenden hohen Gaste enthusiastische Hochrufe nach.
München, 27. August. König Ludwig ist, von RbeimS zurückkehrend. Hute Vormittag 10 Uhr wieder in Schloß Berg eingetroffen.
IkHeiTcidj.
Wien, 26. August. Die „Polit. Corresp." versichert, daß Seitens Oesterreich-Ungarns der General-Consul Wassitsck, deutscherseits der General- I ionhil Lichtenberg zu Special -Delegirtcn designirt seien und sich von Ragusa
Spanien.
Madrid, 26. August. Weiteren osficiellen Meldungen
titi ihm Serenaden gebracht und zeigte die Population, wie sehr sie dem derzeitigen Ministerium mit Achtung und Liebe ergeben ist. Hofmann weiß aber auch überall den rechten Ton zu finden, um sich beliebt zu machen. — Auch der Vogelsberg wird am 1. September-Abend, um 8 Uhr, seine Sedan-Feuer aiizünden und eö trägt sehr zum Gelingen dieses Mainzer Vorschlages bei, wenn allenvartS zur selben Stunde die Bergfener angezündet werden.
Berlin, 26. August. Man thkilt der „B. B.-Ztg." mit, daß das Reichskanzleramt die Eröffnung des Riichstages für den 18. Dctober in Aus sicht genommen habe. Bis dahin wird Fürst Bismarck noch auf Urlaub bin beii, der Eröffnung aber bereits beiwohnen. Möglichenfalls nimmt der Reicks kaiizlcr im November nochmals Urlaub, um einige Wochen aus seinen Besitzun- pen im Lauenburgischen zuzubringen. Von Personen, die in Varzin waren, wird erzählt, daS Befinden deS Fürsten sei zwar ein befriedigendes, iudeß habe sich der Kanzler dock jeder anstrengenden Aibeit zu enthalten, weil jeter längeren amtlichen Thätigkeit eine nicht unerhebliche Nerveuabspanunng zu folgen pflege. Bismarck bleibt auf ausdrücklichen Wunsch des Kaisers den Geschäften fern, denn der Kaiser will, daß der Kanzler so lauge ganz seiner Gesundheit lebe, als die politische Lage das Hiersein des Fürsten Bismarck und defien Person liches Eingreifen in die Geschäfte deS auswärtigen Amtes nicht unbedingt tiöthig machte.
Xiöht, 26. Augnst. Bei dem gestrigen Festdiner im Gürzenich toastete der Kronprinz aus den Kaiser, defien Namen uns bedeute, daß nur edle Ge danken sein Herz durchglühen, die nur dahin streben, daß der Friede uns er halten bleibe und damit das Wohl deS Vaterlandes und des Volkes gedeihe, tin Gedanke, dem er sich in ganzer.. Wirken hii.gibt. Hieraus toastete der Ober-Bürgermeister aus den Kronprinzen, welcher etwa erwiderte: „Hier an ______ I teil Ufern des RkeineS habe er gelernt, was es heißt, daß ein Jeder feint gesucht » Pflicht und Schuldigkeit thut. Die hier empfangenen Eindrücke werden mich beben i'ür flleid) ir: verlassen. bis zum Sterbebette werde ich sie nicht vergefien, diesen Landen
as VeunielhungsB^ jch ganz besonders verbunden Der mir heut gewordene Gruß und schöne
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ille -Theatei Gieftn.
s bell 28. August s Jfi !««■»* LÄ-le-R- etp11* . r IKI«LIIUU,|1 U
»inalö, sisigmrung
k Mgen defien w”quiiv Tie „Polit. Corresp.
” c., _, ublic", daß in der Ai
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tement zur Eröffnung der Jagd ab. Herzog v. Decazes wird am Sonntag hier zurückerwartet.
Rheims, 26. August. Der König von Bayern hat heute über Chalons
sc der .
für bett Simplondurckstick, gleichwie für den Gotthardldurchstich für den Fall, daß dir Fusion der Jurabahn und schweizerischen Westbahnen ratificirr wird
/rankretch.
Paris, 25. Augnst. Dem „Cour, de Gironde", einer der größten Zeitungen in Bordeaux und Südfrankreich, wird über die projectirte Wallfahrt der Deutschen nach Lourdes aus Paris, 11. August geschrieben: „Die Herren Deutschen katholischen Glaubens würden uns ein große« Vergnügen machen, wenn sie ihr Gelübde, eine Pilgerfahrt zu unserer Mutter Gottes nach Lour des zu unternehmen, nicht erft'illten. Sie müfien sich nicht einbilcen, uns sympathisch zu fein, weil sie keine Lutheraner find. Alle Deutsche sind uns ein „Horreur." Wir wissen, daß seit der Nachricht ticr. ihrer baldigen Ankunft in Frankreich verschiedentlich diplomatische Noten ausgewechselt wurden, und finden darin nichls UeberraschendeS. Jeder vernünftige Mensch versteht die Gefahr, welche damit verbnnden ist, 10,000 Deutschen in Frankreich herumlaufen zu lasten. Sie sind katholisch, wir wollen es glauben, aber sie lieben die Pen- dülen. Sie könnten glauben, sie wären noch mit uns im Kriege, und Alle- -u sich stecken, was ihnen gefiele. Man würde sich beklagen, aber die preußische Militärpartei, so gewistenhaft und loyal wie sie ist, könnte sich verpflichtet halten, ihre Landsleute aus dem Deutschen Reiche unterstützen zu müfien. Bleiben sie, wo sie sind, diese verabscheuten Pilger. Geben sie keine Gelegen beit zu Streit und populären Kundgebungen. Die Deutschen, als Privatpersonen, sind für lange Zeit von der edlen Erde Frankreichs verbannt."
Paris, 26. August. Eine aus Ragusa der .Agentur Havas" zugehende Depesche behauptet, die Aufständischen hätten Fvcuiza und Korito bn Stolatz eingenommen und verbrannt und in diesen Drten 400 Gefangene gemacht, die sie entwaffneten und in Freiheit setzten.
Paris, 26. August. Ter „Moniteur" meldet, daß die vom Grafen Stolberg angeführte deutsche Wallfahrerschaar am 7. September, Abends 5 Uhr, - ter in Paris eintreffen, aber schon um 11 Uhr Nachts nach Jfioudu» weiter fahren, dort einen Rasttag halten, am 9. Morgen- weiter wallen und am 10. September, Morgens, in Lourdes einziehen, am 13. sich von dort nach Parav-le-Monial begeben und am 15., Morgens 7 Uhr, wieder in Pari- sein wird, um selbigen Tages, Nachmittags 4 Uhr, wieder nach Mons zu reifen. An dem Nordbahnhof, wo die Züge aus Aachen und Straßburg einlaufen, wird ein großer Wartesaal für die Pilger bereit stehen, die sich, wie aus obigem Plan erhellt, nur wenige Stunden in Pans aufhalten werden. Von einer feierlichen Messe in der Kirche Notre-Dame des Victoires ist Abstand genommen.
Paris, 26. August. Mac Mahon reist morgen nach dem Loire-Tepar-
_ zufolge ging den Verhandlungen zwischen General Martinez Campos und Lizarraga wegen der Uebergabe von Seo d'Urgel am 23. d. Mts. ein heftiger, von den Negierungs-Truppen zurückgeschlagener Ausfall der Belagerten voraus. Am 24.
jifgcn defien Gesundheits«Verhältnissen Abstand genommen werden muffen.
" erklärt gegenüber einer Meldung des Pariser „Bien, von Wafier argen Schaden anrichten wird. In Dundee herrscht eine gereizte daß in der Angelegenheit des Herzegowiner Aufstandes eine österreichische Stimmung unter den feiernden Arbeitern ter dortigen Leinewebereien. Arbeiter drcular-Depeschc an die Mächte überhaupt nicht existire. und Arbeiterinnen, welche die Bedingungen der Fabrikbesitzer
Wien, 27. August Die definitive Liste der consularischen Friedens- haben, werden nur mit Mühe von der Polizei vor der Wuth
Tübingen, Schotten, Ulrichstein nack Lantcrback, Alsfeld, obgleich von ihm, 1
in strenges Jncognito gehüllt, war ein wahrer Trinmphzug. AllerwärtS wnr-!Kundgebung außerhalb der Kirche und daS Tragen von OrdenSzewändern nach einmonatlichcm Aufenthalt.
Bern, 27. August. Ter Brrner RegierungSrath bewilligte eine Million
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in 6 AM W ßommifften ist folgende: Oesterreich: General -Consnl Wassitsch; Rußland: den geschützt, ion ^.««bearbeitet * ?n[u[ Jastrobow ni Abenda; Deutschland: General-Consnl Lichtenberg in Ra- ^.-eytog- Dsa; Frankreich: Consul Devienne ui Serejewo; Italien: Consnl Durando.
^strobow und Lichtenberg begeben fick am 31. August nach Mostar. Sobald jeroer Pascha in Kick eintrifft, wird das Reform-Programm für die Unter- »lidlung mit den legitimirten Vertrauens-Männern der Aufständischen festgesetzt- Pesth, August. Wie die „Pesther Corresp." meldet, entbehrt die Nachricht des „Pesti Naplo", die Regierung werde zum Beginn des Reichs- Uzes eine Vorlage betreffs der Convertirung der 153 Millionen-Anleihe unter heilen, jeder Begründung.
pjrt.Li Agram, 26. August. In der heutigen Sitzung des Landtages inter- ^tllirte Makaner (Nationaler) den Banns, ob derselbe bereit sei, noch in dieser
^0 kcsson Geldmittel zur Unterstützung der herzegowinischen und bosnischen Ueber-


