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Gitßtmr Alycigcr

Hoftrauer vom

trete'

der Frauen.

Mehrfachen Anzeichen zufolge ist die projectirte

Wien, 22. Mai.

abermals bebcuM- e äiimelbnngen n )chen jii bfftinimi-

: schwimmen lern; en, Gelegenheil dh ter paffende,»

Prd* Btcrtdj^Tll* 2 Dari W Pf mit viing<rlohn. D«rtz lt Voß bezogen vterielfähritch Darf 60 Pfennig.

SiSS* fwienÄfj. er W-d^5!Ü^-7

ags von 10 ti id 12 ubr. ) eder Bc;icbui>

Darmstadt, 22. Mai. i v

w ttweten Königin Amalie von Grieckenland ist auf Allerhöchsten Befahl eine

ttrlibcii.t Mnlidi, mit tia*- naLme Montag-.

Expedition: Eanzletbrrg, Ltt. v. Nr. L

ganz off«, für R.cknm.g de« H'rrn Fürstb.jchof« st-nfand. w ILß- sich.m- M-Hrsach-N An»-ich-n ji.fol8e ist di- proj-ctirt-

KßftS MEL-^-L ä ä± k: «® taB der nach Oesterreich übergesiedelte Oberbirl nicht mehr nach Breslau zu^rur sein.

offen liegt.

flübfamcn

nischcs M-Wv,

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Wien 183 pr«- [üdjtifien, mit ber,w-

Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen.

>«». in, Titiistaif bcn 2'i. Mai»^25

Dellerreich.

Wien, 21. Mai. Auf Antrag des Verwahrers der kurfürstlichen Sil. bcr Kammer, Schimmelpsennig. cassirte das Ober-Landesgericht die erstinstanz- liche Enlicbndung. welche die Ausfolgung der Silber Kammer an Preußen

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° Berlin, 21. Mai. In der fürstbischöflichen Residenz zu Breslau fand vor einigen Tagen, nach derSchles. Ztg.", die Versteigerung der beiden Wagenpferde statt, welche seiner Zeit bei der öffentlichen Auction der dem Herrn Fürstbischof auf dem Wege der Execution abgenommenen Gegenstände durck den Kaufmann Hugo Großmann, wie man sagt, im Austiage eines katho- li'cden Grundbesitzers erstanden, und als angeblich zur Benutzung geliehen, in tzen sürstbischöflichen Hof zurückgesührt wurden. Da der erwähnte Berkaus

net worden.

Darmstadt, 22. Mai. Das heute ausgegebene Großh. Regierung« blatt Rr. 25 enthält die Instruction für die Großh. KreiSmedicinalämter, für die Jmpsärzte und die prakliichen Aerzte, sowie für die Großh. Bürgermeistc- reien und Vorsteher von Schulanstalten, betr. die Ausführung des Reichs- Jmpsgesttzcö vom 8. April 1874.

Mainz, 22. Mai. Ein heute Abeud kurz nack 6 Ubr auf einem eben ai.gefahrcnen Kohlen Zug (wie es'scheint, durch Selbstentzündung) ausgcbroche n.S Feuer griff so rasch um sich, daß nach kaum einer Stunde ditser Zug und sämmtliche Güler-Schuppen in dem Bahnhof der Ludwigsbahn mit den darin lagernden Gütern total niederbrannten. Auch den Annexen theilte sich das .xeuer mit, welches bis jetzt (7/a Uhr Abends) noch sortwüthet. LöschungS Versuche waren erfolglos. Ein einfahrender Vieh-Zug von 200 Ochsen wurde noch gerettet, dagegen erstickten aus einem anderen Zuge zwei Thiere. Der Schaden, namentlich an Gütern, ist sehr bedeutend.

Berlin, 21. Mal. DaS Herrenhaus genehmigte in erster Berathung die Gesetzvorlage über die VermögenS.Verwaltung der katholischen Kirchen-Ge­meinden bis aus vier Paragraphen in der Faffung des Abgeordnetenhauses; tc 12 wurde in der Faffung der Regierungs-Vorlage, wonach die Geistlichen die gebornen Vorsitzenden des Kirchen' Vorstandes sind, wieder hergestellt und

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e Provision- Ww J unterPöfete M itiaunfl sinden 5reLu,

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Die Besctiädiqnnacu der Anlagcn und das 2lbbrcdKn der Bluiucn und BlütKcn in denselben betreffend.

Es gibt nut roenig Siäbte in ®eutfd>lin», bie so schöne Alle n und Anlagen b-s,s,e w,c b,e «labt Mi-ßen; aber es giebt auch kein«^Stobt, inel*, b','db,, |o schonungslos bkdano.lt werden, wie hier Richt allein viele Fabrikarbeiter, L ienstbot.il und ungezogene Zungen fallen über Blumen und Blülhen der Zicrstlaucher her Um itd) ein Bouquet zu pflücken, sondern da4 tbun auch Frauen, die sich zu den Gebildeten zählen. , . . ., £n . . , ., ö. . ,

'Aabrr lang ko» ule »an die schönen Anlagen nicht genügend schützen, weil es an einem Gesetz gefehlt, das die Eltern für die Frevel ihrer Kinder haftbar machte. Nachdem aber am §1 August v. I ein solches Gesetz erschienen ist, hofft man der rohen und rücksichl-lo'en Zerstörung der An'agen wieder mit mehr Erfolg entgegen tteten zu Innern m(<btr Eltern, deren Kinder Frevel begehen, und die Dienstboten, welche die ihnen zur Beaufsichtigung übergebenen Kinder auf den Rasen

oder aus ^eu^ B.Erhaltung Är wohlthätigen und zierlichen Alleen und Anlagen gelegen ist, wird ersucht, s ine Dienstboten und Kinder auf die angeordnete verfchaMe Aufsicht °^melksam zu machen. Großberzogltche Polizei - Verwaltung der Provinzial- Hauptstadt Gießen-

V'ICpill; V vll * » w l X* V kVJ I Oe 0 D C 1»

posilischer Theis.

IDer Großherzog von Oldenburg und deffen Bruder, Prinz Elimar, werden

ÜClu|d) 1(1110. bie Leiche von Bamberg hierher begleiten. Der Hof legt auf vier Wochen

rückzukehren gedenkt. ScfilDCij.

Berlin, 21. Mai. DiePost" melfcet : -lic. ferner Reaierunasrath genehmigte den Anschluß

ÄSTwTSÄ'SÄÄ e* * ******* «*

Tima benachricktigt hat, daß er der gesuchte apostoltscke Delegar für die Dwcese der ^ckweiz.

Guejen sci und daß er von seiner jetzigen Residenz aus seine Mission auck wei- üflfliCIL

terhin erfüllen werde. Die Rackricht klmgt kaum glaublick. Uebcrdies mockle 21 Mai Der Cardmal-Erzbisckof von Mecheln hat die auf

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SloittrgtfeB ist "st-r B-ra.hung unk-r Abl-Hnung m-br-r-r °°n Graf Lands- l°ff» ist unb-grund-r^^ n(tillflan)Iid,e Ser.-btsbof °°n Lüttich hat m bet» »efteOteu Abänd-tungs-Anttäge uneerdnbnt nach den Bescklnff-n des Ab- fcen Anträgen des öff-»tlich-n Mmistenu.ns -ntsprech-nd,

«...«« v,« w*- >- - «j*» sm» srgtt MiS-Är...

sociai-demok.atischen Arbeiterpartei abzeb^-ne^eheime Versammlung wurde von ^G-Nt, 2i. .IKai-^abmets erschüttert sei und anschemend ' ei,,- M-nisterkriffs bevorKehe; namentlich wolle Maiou auf seinem Posten mcht Laa- verbleiben, d.e chm durch die Anforderungen s-m-r Freunde ? _ «V < . xtirA hpn 9nttimeT Bur-

IvUUl'Vl lll vl U k l I Vk) vll W l VI ö <* 7 o- .

j>,r Poliwi ansaeboben, welche sämmtliche Tbeilnehmer wegen Verletzung des lästiger Leite

Vereüisaesktzes dem Strafrichter üb-r.vies. s'.'" M'n.ftrrl

München, 22. Mai. Die Leiche der Königin-Wittwe von Griechen- langer 'N «ner Dr^ksnönen durch den Lütticher Bür-

land trifft beitte Nacht hier ein. Di- B-is-tzung in d-r Gruft der Hosk.rche und d,e Unmöglichkeit da Ve bot der Pr°eesN°nen )

erfolgt, dem letztwiiligen Wunsche der Verstorbenen entsprechend, in aller Stille, germeister aufzuheben, bereitet sei.

Wegen de« Ablebens Ihrer Majestät der ver-iTrauer an. r fjrf v

- - - - - - ........ ' " ---P Stuttgart, 22. Mai. Prof. Reu chle dahier, hervorragender Gelehrter

heutigen bis einschließlich den 5. Juni dieses Jahres verord. auf den, Gebiete der Geographie und Mathematik, ist an den Folgen eines kürzlick erlittenen Unglückssalles gestorben.

Mannheim, 20. Mai. Zu dem hier vorgestern und gestern abgebal- tenen Protestantentag (dessüdwestdentscken Vereins") hatten sich aus der Pfalz, Hessen und Baden zahlreiche Mitglieder eingefunden, und der Berliner Haupt Vorstand hatte die Herren Richter und Paul Schmidt gesendet, die von hier zu der Versammlung desnordwestdeutschen Vereins" in Hildesheim wie­der abgereist sind. Außer einer Rede des Herrn Richter zum Andenken unsere« unvergeßlichen Schellenberg, feffelte vorzugsweise ein längerer Vortrag be« Pfarrers Werner ans Brüheim (Gotha) überunsere Gegner von links" die Zuhörer in der Trinitatis-Kirche auf das Lebhafteste. Mit Unrecht erblicke man in den Naturwiffenschaften einen Feind des religiösen, christlichen Lebens, im Gegeutheil seien sie die beste Stütze zur Reform einer durch die Forschung geläuterten Kirche, nach welcher das Bedürfniß auch aus den destructiven Be- trebungen der E- v. Hartmann. Strauß u. A. hervorgehe. Unsere Mucker waren natürlich nicht dabei; der Geist, der sich in der Trinitatis. Kirche und auch am Schluß-Banket offenbarte, war ihnen ein Dorn im Auge. Auffallend schwach war die Betheiligung der Frauen. Die Jesuiten und ihr Anhang in beiden Lagern verstehen sich bester auf die weibliche Allianz. Was wir von dieser Seite zu fürchten haben, hat uns der Protestantentag eben wieder recht anschaulich gemacht. Wir gehen ernsten Zeiten entgegen und müsten uns wappnen, mehr als geschieht. Die geräuschlose Mobilmachung in Schule und Haus, am heimischen Herd niilß besser gepflegt werden. Dazu bedürfen wir