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Aeltcflcs unb größtes (Resedaft dieser Branche.
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Leben gerufen.
Jedem, der ein TsftcierS-. Einjährig Freiwilligen., specielles 8,n0l,l*. oder ein Geometer-Examen machen will, wird rin wehlorganifirter. sich an den ge gcbenen Zweck eng anschließender Privatunterricht unter sehr annehmbare« Bedingungen zu Tbeil. über welche nähere Auskunft mündlich und brieflich der Unterzeichnete ertheilt. der auch die Anmeldungen für bas nächste Unterrichts« Halbjahr b,S spätestens den 1- Oktober entgegennimmt.
I)r. Kübel,
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JUTnniiriiir Uersm nKiinsunslall im sf)iii(jl)i’r1'loi|ll)iiin Jinileii zu -Km fsrnfjF.
Eröffnet 1835. Beruht auf reiner Gegenfeitigkeit. Erweitert 1864.
«mlcn-, Ausstrurr- unb Kapilalvrrsicherung auf (Eobrafall unb auf brfiimmtr Aller.
ffopitetomnigen CEnbe 1874:....... 18,501,675 M 3a6rrtdnn<>bm« an PrSmi.n unb Zin,ni: :.........®'
Den Witglitnetn gut gekommener «e!ch8,„gewinn 0,MS,494 M- «nm»l ber beftejtenben l«eiliüfle............... 39.97b
WerfiArrte 'Henle- ........ 609,294 M Versichert es Äapilül:............. • 3, »4 96, BW
Dividenden der Lebensversicherten für 1874 : 8% des Baarwerths ihrer Versicherungen, das sind durchschnittlich 39% oder für die jüngsten Mitglieder 24% und für die ä",fl<"D«° fla^e ®Ä b^anfi'alM "L bi, Witglieber in Form von DMbenben unb nach Maßgabe b', j-brlich ..«Knbent «eei»g^b.r «,^"n,.n nerlbeil. Die Dividende steigt daher mit Zunahme der Versiche-ungsjahre. allo mit dem fortfchreitenden Alter der Versicherten und ermäßigt der.-n tährliche Beiträge von ^tahr zu Zahr. Diese Bertheilungsart findet sich bei keiner anderen deutschen Gesellschaft
Bei Annahme einer Dividende von nur 4% deS VersicherunasweriheS — dem voraussichtlich niedersten Stand, seither nicht unter 8 » würde der jährliche vei- trag eine# 80jäbti8en »an M für 1,000 ^. Kapital R* «mäßigen: 55, 60. Cebenejabe
auf 19» l«.'o 13, 0 ltt °o 7,10 «.« M
und wäre danach der ursprüngliche Beitrag schon nach 20 Versicherungsjahren im 5t). Lebensjahr um mehr als die Hälfte gemindert, nach w weiteren fahren nahezu $ ^lltthenschaftsberichte, Prospekte und weitere mündliche wie schriftliche Auskunft unenlgeldlich bei dem Vertreter der Anstalt.
Kaufmännischer Verein. 3iihrniihrutlid)f (fcrnrrdlncrjdmmlung Mittwoch, den 25. August d. I., Abends 9 Uhr, tm Bereinslocale.
Tagesordnung: Abhaltung des 2. Stiftungsfestes. Zu zahlreicher Betheiligung ladet freundlichst ein
4326) Der Vorstand.
3794) ___ __
yfanbbricfc brr Rheinischen l)i|- pothelun-BänK ju Mannheim
verbunden mit Prämürung und Verloosung am 12, 13. und 14. September d. I. in der Turnhalle. Anmeldungen zur Ausstellung sind bis spätestens 1. September bei Herrn A Gabriel, Selteröbeeg zu machen, woselbst Anmeldeformulare gratis zu beziehen sind.
Laase ä 50 Pfennig find durch die Erpedilian des „Giehener Anreigers" )u bestehen. Wiedervcrkäufcr daselbst
Die3V,o/o unb 4% Pfandbriefe zerfallen in Stücke von e* 3000, e4l 1500, o* 000, eH 300 unb <JZ 100 Dom 1. Cctober 1876 an werben die Psanbbriese innerhalb 36 Jahren durch Verloosung amortisirt; sie sind mit halbjährlichen, am 1. April m!b l. October zahlbaren Zins Coupons versehen. Die Psanbbriese fmb im GroßKcrzogthum Baben für bie Anlegung von Mündelgeldern zugelassen.
Die Zahlung ber Zinsen unb der verloosten Pfandbriefe erfolgt bei allen Vertriebsstellen, insbesondere in Mannheim, Heidelberg, arlo ruhe, Freiburg i. Br., (Konstanz, Frankfurt a. M, Berlin, Stuttgart und Basel .
Zur Vertriebsstelle haben wir die Gewerbebank totesten er nennt <-*2
Klicinl wehe 11 y polhe ken-Baiik.
4268) Freunden und Bekannten zeige hiermit bie Eröffnung meines neu unb elegant eingerichteten
Hestaurant Holland,
Zahlungen für mich entgegen.
Köln, im August 1875.
£*tto ^iscder, Martinsselb 26.
Vartenstraste. im Petrv'schen Hause.
_____________________________ vor Wenz»rs Garten
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4191) Tie Vertretung der besten leistungsfähigen Lohlen.Zecheti ist Rene Mainzerstrasie 34, ycke der Dallnsstraße (am Tbor) an. Empfehle kalte mir übertragen worden unb erlaube mir hiermit, mich bestens zu empfehlen, unb warme Speisen zu jeder TaaeSzeit, vorzügliche« V^ayerisch. Wiener unb Mein Vater. Herr Jod- Fischer tu Gietzen. nimmt Bestellungen, some Pilsener Bier unb ren.gedalteue Weine, bitte um zahlreichen Besuch.
Franksut a M. den 10. August 1875. Hochachtungsvoll
Sorl Ludwig.


