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b nach Bosnien gebrochen. Die verweigern die ?ii von der dai- Truppen, i^u be ösierreichifchk Mts. den Bor- n Vorsichtsmch elche sou^l die legen. Dagegen aischirenden ent-

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heran, so

Denselben Bertha Suianna Moog, des B- und Heizers an der M W. B-,

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(4379

verpachtet werden.

B-

12

6857

C.

D-

Lit- A- 9tr. 5.

bewandert wohlunter-

L. Müller, vorm. E. Hermes

empfiehlt 3576,

Ziel nicht, so soll sie doch in der Geschichte und Literatur ihres ter Sprache und Literatur der Engländer und Franzosen jo weit sein, um in dem Kreise eines gebilteten Hauses thelluehmend und

Her Weile ui der Wohnung seines Herrn als Herr Obeistlieutenant selbst. Er accep- tirte Wechsel mit dem Namen seines Herrn und Vorgesetzten und empfing Geld darauf, so datz da» Leden in eau9 und BiauS fortgesetzt wuioe. Den Hausleuten erzählte Bapf, der, nebenbei bemerkt, kein ungebildeter Mann rst und gewandte Manieren be- Utzt, datz a eine Erbschaft angetreten und ausgezahlt erhalten habe, um w jeden Ver­dacht der Unredlichkeit von sich abzuwälzen und fein plötzliches nobles Auftreten zu rechtfertigen. Doch der Krug geht so lange zum Wasser diü er bricht. Der wirkliche Cbcrftlitukiwni kehlte vom Bade mit Familie zurück; die Schwindeleien, Betrügereien und Fälschungen apf's, der bald als L)berfllicutenant v. W-, bald als Major v. Zapf aufgetrclcn, wurden bekannt und der Bursche wanderte in das Militärgefängniß zur Untersuchung ab Tie Herren Halsabschneider haben natürlich das Nachsehen

a 857 Rink 14 Pfg.........

30. 104. 115. 162. 212. 259 284. 318 323.

339. 362 und 364, i 171 Statt 43 Pfg- .

79 und 118, ä 85 Rmk. 71 Pfg

b. von dem 4proceotigen Anlehen t

Bettenhausen, am 19. August 1875 Großh. Bürgermeisterei Bettenhausen. Ruckel.

Jagdverpachtung.

Freitag den 27. August, Nachmittags 1 Uhr, soll auf dem Gemeindehaus zu Bettenhausen

Eltern nicht zu, welche an die Bildung ihrer Kinder höhere Anforderungen stellen, und sie sind geneigt, für diese weltergehende Bildung höhere Opfer zu bringen, welche die Volksschule gar nicht oder doch in sehr bescheidenem Maße sordert.

Ist eS nun nicht unnatürlich und unzweckmäßig, daß gerade diese Mittel­stufe gänzlich gefehlt hat? Auch Anstalten, welche nach ihrer Gliederung keineswegs die Berechtigung haben, nehmen den Namen und quälen sich die Ziele einer höheren Mädchenschule an; andererseits werden wirkliche höhere Mädchenschulen nicht selten von einer großen Anzahl solcher Mädchen besucht, welche durch die Berhältmsie in Zukunft voraussichtlich bei weitem mehr daraus hiugewiescn sind, statt rein idealer Ziele das Ziel dereinstiger Erwerbsfähigkeit ins Auge zu fassen. Diejenigen, welche einen das Maß der Elementarbildung übersteigenden Unterricht wünschen, sind eben in den meisten Fällen genöthigt, zur höheren Mädchenschule ihre Zuflucht zu nehmen, weil eine Gelegenheit zu einer die Mitte zwischen Volksschule und höherer Schule haltenden Ausbildung nicht vorhanden ist. Mit Rücksicht auf diesen wohl erklärlichen, aber keines­wegs gesunden Gang in der Entwicklung des Mädchenschulwesens ist eS ge­boten, solche Mittelschulen zu errichten. Es haudelt sich hierbei keines­wegs, wie der unkundig Absprechende meinen möchte, u m d i e Währung eines bes chr ä nf t en Kastengeistes, eS handelt sich im Hegen t heil um die Ancrkentinng des alten Satzes, daß EineS fd) nicht für Alle schickt, um die Erwägung, daß die Jug endbildung mit der dereinstigen Lebensstellung .in Uebereinstimmuu g stehen muß. Oder will man es als eine Begünstigung des Kastengeistes betrachten, daß die Söhne unseres höheren Bürgerstandes nicht mehr aus- schließlich ans das Gymnasium angewiesen sind, sondern in den Bürger, Real- uid Gewerbeschulen eine Bildung aussuchen können, die ihrem zukünftigen Beruf bei Weitem mehr entspricht! (Schluß folgt)

Auszug aus Örn KUrchritbüchrrn örr Slaöl Girstfv.

Evangelische Gemeinde.

E o p u l 1 r t e.

16

42

Lieferung.

Mittwoch den 25. d. M., Vormittags 10 Ubr, werden dahier 33 Fuder Roggenftroh, unter den vor Anfang der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, zur Liefe­rung öffentlich versteigen (4282

Marienschloß, den 12. August 1875 Großherzogliche Landeszuchthaus Direclion.

6criba.

die der Gemeinde zustehende Wald - und

3428 Rmk. 58 Pfg.i Feldjagd auf weitere 6 Jahre öffentlich

2057

171

Iseilgebotenes.

Prima-Glycertnseife, per. Pfd. 1 Mk., , Mandelseife, , 1

w EocoSnußölsodaseife, per Pfd.

70 Pfg-, sowie verschiedene (kxtrait d'odeurS double

Die böhere Mädchenschule erstrebt nämlich eine den gesellschaftlichen Bedürfnissen der höheren Stände in der Gegenwart entsprechende allgemeine Bildung. Des Weibes eigentliche Aufgabe ist das Wirken in der Familie, als Gattin und Mutter. Erreicht das junge Mäocheu dies Ziel, so erwächst ihm daraus bu

Den 17. August aniel Heil, Kaufmann dahier, des Bürgers u. Wirths, Karl Heil, ehkl. S, und Dorothea Trapp, b. B u Postschaffners, Johann Trapp, ehel- T-

Den 19 August Andreas Merz, Schmied an der Köln Mindener Bahn, hei- mathsbcrcchligt in Gelnhaar, und Karoline Margarethe Luise Hartmann, des B- und Gärtners, Luowig Karl Hartmann, ehel. T-

Getaufte.

Den 15. August. Dem B- in Bützlingen bei Nordhausen und Bremser an der M- W- B. dahier, Ernst Karl Steinccke, ein S Karl Ernft Heinrich, geb. den 29. Juli.

Dens Üben. Dem B- in Bochold tn Westfalen und Diätar an der M W B dahier, Heinrich Küppers, ein S, Wilhelm Karl Heinrich Max, geb- den 3. Juli.

Denselven Dem B- in Stammhain und Gentzdarmen dahier, Conrad Heppner, en E, Johannes Wilhelm Karl, geb. den 16. Juli.

Denieiben Dem Sergeanten Georg Schneeberger, eine T-, Mathilde Eleonore Marie, geb. den 28. Juli.

Denselben- Dem B. und Schreiner, Adam Heß, ein S-, August Hermann Hein­rich Karl, ß<b. den 2. Juli-

Denselben. Dem B- und Bäcker, Heinrich Kuhn, eine T., Reglne Auguste, Ma­thilde, geb- den 15 Juli-

Denselben. Dem B- in Alt-Buseck und Gepäckträger an der M. W- B- da­hier, Justus Horn, eine T-, Luise Katharine, geb- den 8. Juli.

Den 15. August. Dem v- und Schuhmacher, Heinrich Bender, ein S-, August Ludwig Georg Karl, geb- den 23. Juli.

Denselben. Dem B- in Klein-Linden und Schreiner dahier, Johannes Lenz, eine T, Marie Philippine, ged. den 26. Juli.

Den 18. August. Dem Schlosser Leopold Atzelhöfer aus Gladenbach, eine T-, Karoline Sufanne. geb. den 17. August.

Beerdigte.

Den 15. August. Ludwig Kahl, ehel. S- des B- in Kinzenbach und Gastwirths dahier, Jakob Kahl, alt 10 I 8 M, geft. den 14 Aug.

Denselben. Johann Georg Appel, B und Kaufmann, alt 67 I. 7 M. 18 T-, geft den 14. Aug.

Denselben. Marie Luise Georgine Katharine Plank, des B- und Oeconomen, Karl Plank, ehel T , alt 5 M- 23 T, gest. den 14. Aug

Den 17. August. Karl Friedrich LooS, B. und Lackirer, alt 59 I. 10 M 17 T, geft- den 15. Aug

Denselben. Katharine Wilhelmine Wagner, des B- und Schuhmacher«, Her­mann Wagner, ehel. T-, alt 3 M- 10 T, gest. den 16. Aug.

Den 20 August. Karoline Susanne Atzelhöfer, des Schlossers Leopold Atzel­höfer, chel. D, alt 1 T-, geft. den 19. Aug.

Bekanntmachung.

Tie Bedienung der städtischen Uhren soll i Zolge Vertragskündiguna anderweit Der« Eben werden und haben sich etwaige Be- ctbtr bis zum 26 d M- bei der Bürger- :eifterei, woselbst die näheren Bedingungen i mähren sind, zu melden.

Hießen, am 20. August 1875. (4345

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A. B r a m m.

lichtet daznstehen.

Tritt die Notbwendigkeit des Dienens und Erwerbens an sie wird sie höhere Ansprüche erheben, als ohne jene Vorbildung. Die höhere Mädchenschule ist darum in allen größeren Städten berechtigt,

Aufgabe, dem Manne eine geistig theilnehmeude, sür alle höheren Juteresien offene Lebensgesährtlu, den Kindern eine das Gebiet des Unterrichts einlger- luaßen überschauende und beherrschende Mitarbeiterin zu fein. Erreicht sie dies Volkes, tn

4372) Bei der diesjährigen planmäßigen Verloosung der zur Rückzahlung tanmenben stübtischen Obligationen auf Inhaber sinb bie nachfolgenben Kummern lsitauSgekommen:

*. vom 3 »procentigen Anletzen:

Lit- A. Rr. 56 unb 65, a 1714 Rmk. 29 Pf,.....

6. 13. 21. 78. 108. 115 142 und 214,

Dienstag den 24. August, Nachmittags 2 Uhr, sollen die Grundstücke des Ehr. Jug- b a r b HI. nochmals verpachtet werben, außer brnfdben kommt noch ein Acker von dem Hoipltal, welcher 6 Nächten Pferg hat, zur Verpachtung auf dahiesigem Nathhaus.

Gießen, den 19 August 1875. (4343

GroßherzoglicheS OrlSgericht.

Müller.

Vermischtes.

Von einem Soldaten eines Berliner Garberegiments, Namen? Zapf, ist gegen ben Cbciftlieuitnatu o W, bei bem er als Bursche beschäftigt war, cm an Frechheit AlltS ubcrneigenbcr Schwindel unb Betrug verübt worden. Der Herr Cberfllieutenant bcaab sich, wie die »Post meldet, im Juni b I mit seiner Familie in das Bad und ließ zur Braussichiung seiner Mahnung leinen Burschen, den Grenadier Zapf, allein zurück. Möglich, baß die Langeweile ^japf zu sehr plagte, kurz er beschloß, sich zu zer­streuen unb jutb einmal Cbcrftheutenani zu spielen. Er zog sich bie Uniform seines Henn an, besuchte dann öffentliche Lokale in und um Berlin und kehrte Überall auch oen Henn Obersten heraus. Die Rolle des Oberstlieutenants burchzuführen, gefiel ihm zu gut, um sie aufzugeben; ba mußte also auch Geld geschaffi werden, die Rolle weiter zu spielen, und Zopf verschaffte sich baS Gelb. Die Adi essen einigerWechsel- macher" waren bald geiunben, unb unser Bursche empfing dieselben in freundschaftlich-

©ieflen, 21. August. ES dürfte für Viele interessant sein zu erfahren, daß die einzige Veranlassung zu bem Konzerte der Pianistin T h e r e s e H e n n e s (nächsten Kontaß im Clubsaale), bas Vorhandensein eines B l Ü t h n e r 'schon Flügels in der 8lboIf ^oog, ehel. T-, alt 2 M- 14 T-, gest. den 19. Aug.' Wu*olpbfien Muftkhandlung gegeben hat DieS erfuhr bie im Babe

Aiuheim weilende Conzertgeberin durch eine diesige febr musikalische Familie. t. 'THW'B fr

Den 15. August. Peter Georg Emil Christian Karl Anton Stabiler, Schlosser an ber K- M B bes oeiftorbeneu B und Schneiders, Conrad Sladtler, ehel. S ; und Rosa Chiistine Pfannkuchen, des oerftorbeuen B- u. Schäfers in GrÜnbcrg, Georg Pfannkuchen, ehel. T-

Jagdverpachtung.

|4377) Mittwoch den 25. August 1875,

wo wirklich infolge des befestigten Wohlstandes und der allgemeinen Bildung zahlreicher Familien ein nicht unbe­trächtlicher Thetl der weiblichen Jugend in der Lage ist, nach den idealen Zielen einer höheren Bildung zu streben. Aber ein ansehnlicher ^Theil der weiblichen Jugend erreicht dieses Ziel nicht; cs ist darum erforderlich, daß für diese Mittelschicht ausreichend gesorgt werde, dcr die bloße Elementarbildung nicht genügt, die aber doch nicht in der Lage ist, eine vorwiegend ideale Bildung zu suchen und auszunützeu. Ich halte es | darum für ein en bed au erlichen Uebelstand, wenn mancheStädtc höhere Mädchenschulen mit Hundert en von Schülerinnen haben, und daneben die Anstalten fehlen, welche dazu berufen sind, eine in ihrem Umfang bescheidener angelegte, darum aber doch gedi egene Bildung denen zu ermöglichen,-die nicht in der Lage sind, nach ihren gejammten Lebensverhältulsseui Denselben. Heinrich Karl Dickharbt, v. unb Schreiner bahier, unb Luise Mootz höhere Opfer an Geld und Zeit zu bringen. .von hier.

2. Allerdings erstreben unsere Volksschulen jetzt höhere Ziele als früher;' Denselben. Christiane Emil Jakob Martin Steuerwalb, Schuhmacher bahier, überfüllte Mafien nut mehreren Ergangen unb bae Zu.ammen.nu j^^- « - mir Kindern theilweise sehr untergeordneten Lebensberufes sagen auf die Dauer - . - .

1714 , 29

, C 37................ 171 , 43 , i Nachmittags 1 Uhr,

Die Inhaber dieser Schulbverschreibungen werben hiervon mit bem Anfügen in Kennt- soll bie Felbjagb in ber Gemarkung gesetzt, daß die Empfangnahme der Capitalien gegen Rückgabe der Obligationen Grüningen aut eine sechsjährige Pachtzeit r^iil Zmsadschnitten dis zum Schluffe dieses Jahres zu geschehen hat, weil eine Ber-"nochmals öffentlich meistbietend auf bem zjDsung nur bis zum 31. December d. I stattfindet. Gemeindehaus verpachtet werden.

Gießen, am 20. August 1875. _ ... Giümngen, ben 20. August 1875

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Großherzogliche Bürgermeisterei Grüningen.

A. Bram m.L e i b i ch.

Jcigdverpachtung.

Donnerstag ben 26 August, Nachmittags 2 Uhr, soll auf bem Gemeinbehautz zu Muschen- heim bie ber Gemeinde Muschenheim zu- stehenbe Wald- unb Felbjagb auf weitere 6 Jahre öffentlich verpachtet werben. Bemerkt wirb, daß bie Gemarkung Muschenheim nur ' 2 Stunde von der Eisenbahnstation Lich entfernt ist. (4236

Muschenheim, den 10. August 1875. Großh. Bürgermeisterei Muschenh^m. __________Schmid.__________ Dienstag den 24 August, Nachmittags 2. Uhr,

sollen die Grundstücke ber Frau Bern- barb Frech Wittwe bahier auf bafcieflgem Rathhaus nochmals verpachtet werden.

Gießen, den 19. August 1875. (4344

Großherzoglichcs Ortsgericht.

Müller.