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ib das Böse, das er getban. nicbt gut m^cyl.

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16 ö richte und nicht warte, bis Gottes Ltrase ibn ctciIl 16 L; d<, wenn er nicht Buße tbut und das Bose, da^ er g. Z x-S der allmächtige Gott ibn in seinem furchtbaren sctratg 1-'^ 9iuAi>nMirff diele Sperrt zers chmcttere-

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Stuttgart, 19. April. DemSchwäb. Merkur" wird aus Ellwan­gen gemeldet: Stadtpfarrer Schwarz, dessen Wahl zum Decau und Nlchtbe- stätignng durch den Bischof voriges Jahr Aussehen erregte, ist zum päpstlichen

Merfiiifa, G»bs«n, lohnen.

6r1<Ldj.t tdflltdl, mit Rat» nahmt Mo»tag-.

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Milhereiirziehcn der Regreningen, haben Einschüchterungen gehen unter vier Augen vor sich.

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des Kick und Kubeczak zu wandeln."

Berlin, <8. April. Auch in Italien wird wie hier, versickert, die Reise des Kaisers Wilhelm nach Italien sei nur aufgeschoben, aber nicht auf» gehoben. TieMagd. Ztg." will wisien, daß der Kronprinz dem Könige von J'alien jedenfalls seinen Besuch abstatten fix ürbe, und die Rücksichten auf den Papst würden ihn nicht abbalteu, nach Rom zu kommen. Man kann das vor­läufig dahingestellt sein lasten. So viel ist gewiß, daß Italien ferne Luft hat, von ter laxen Praxis abzugehen. die eS seither der römischen Curie gegenüber beobachtet, und sich nickt geneigt zeigt, gemeinschaftliche Maßregeln zur Ein­schränkung der Ausschreitungen des päpstlichen Stuhles zu tnffeu. Tas kann der deutschen Regierung nicht angenehm sem, aber man muß eingeftrbcn, daß die italienische Regierung in diesem Punkte mit allen italienischen Parteien sich im Einklang befindet. Die italienischen Blätter aller Farben glauben nicht daran, daß gemeinschaftliche internationale Maßregeln bevorständen, und sie wünschen es auch gar nicht. Das Papstthum wird als eine italienische Einrich­tung betrachtet, die für Italien nicht blos ehrenvoll, sondern auch sehr einträg­lich'ist. Was sollte aus Rom, dem alten Rom werden, wenn der Papst nach Malta auswanderte oder gar nach Nordamerika, wie daS neuerdings bei dem durch die irische Einwanderuig beförderten Anschwelleu der katholischen Kirche in den bereinigten Staaten vorgeschlagen worden ist? Auch ist der italieni­schen Regierung der gegenwärtige friedliche Waffenstillstand mit der Kirche ganz angenehm. Nicht blos aus persönlichen Gründen, weil König Victor. Emauuel wie Kaiser Franz Joseph ein guter Katholik ist, sondern weil die vom Papst auegegcbene Losung, daß die kirchlich Gesinnten weder wählen, noch sich wäh­len lasten sollten, der Regierung sehr zu Statten kommt.

Berlin, 19. April. Der WienerPreste" zufolge hätte der Deutsche Kaiser an den König von Italien ein im herzlichsten und sreundschaftlichstrn Tone gehaltenes Handschreiben gerichtet, worin er seine Befriedigung über den liebenswürdigen Besuch" ausdrückt, den König Victor Emaniiel in Venedig erhalten. Mit Worten herzlichster Sympathie für den Kaiser Fran; Joseph und den König Victor Emanuel gebe der Kaiser seinen Wunsch kund, daß der Besuch die Bande der Freundschaft zwischen den Herrschaften QesterreichS und Italiens befestigen möge, eine Aussicht, die den Kaiser mit lebhaftester Ge-

Hausprälaten ernannt worden.

Oesterreich.

Wien, 17. April. TerNeuen freien Preste" schreibt man aus Graz Wenn auch die Kundgebung des Cornmunalvereins gegen den Aufenthalt Ton Alphonso's in Graz unterblieben ist, so erhält der spanische Prinz doch so viele und überdies so handgreifliche Beweise dafürdaß ein Theil der Bevölkerung über seinen Aufenthalt nichts weniger als entzückt ist, daß man sich nur darüber wundern kann, wie Ton Alpbonso es überhaupt zuwege bringt, seine Grazer bideggiatuT noch zu verlängern. Don Alphonso mag sich mit feiner Gemahlin und mit seinen auffallend gekleideten Dienern nur einen Augenblick in den Straßen zeigen, so bleiben die Leute in seiner Nähe sofort stehen, und die Be­merkungen, die er zu hören bekommt, klingen nichts weniger als gastfreundlich. Man folgte dem Fremdenpaare dieser Tage sogar bis in die Domkirche, in welcher es betend zu verweilen gedachte, und machte sich hier so laut über das- l'elbe lustig, daß Ton Alphonso und Donna Maria das Neves sich nicht schnell

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nc Warmen 'Mr tffam, datz auch nt orten Badeextract in gingen für jt i

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ihres schönen und reichen LändchenS abgesehen habe? -- - . ,

stück, geschrieben auf Papier dir französischen Gesandtschaft in Berlin, haben fie erfahren muffen, wie gegründet diese Bcsorgniffe sind. Noch niemals ist Deutschland, selbst von seinen Feinden, beschuldigt worden, sich mtt EroberungS' gedanken gegen Belgien zu tragen. Wir find sogar, b" der schwäche der englischen Landarmee, die einzige Macht, welche Belgiens Unabhang,gk^t ent­stehenden Falles wirklich zu schützen im Stande sein wurde^ Wenn die Belgier Pas alles bedenken wollten, so hätten sie wohl Ursache, sich freundnachbarlich

in gribnrg \y, (SrHiiieruiig- 3. uh iinfiL-

Darmstadt, 17. Apnl. Sicherem Vernehmen nach hat iic ju An­fang dieser Landtags. Periode angeregte, seitdem vielfach besprochene Gesinde- CrOnung endlich die mannigfacheii Stadien der Vorbeieitung, insbesondere auch die betr. Verwaltnngö Behörden diirchlausen, so daß augenblicklich die Schluß- Redaction vorgenommen wird. Dem gegenwärtigen Landtag wird Meielbe

bXmTw'I DI, 'S.® d» ....

Probst stick voll.ogenen flroBcn 6$coinmumc.ition mit. Se W ,n 8 .

österlichen Ä-lenstücke u.Im 9ian.cn de« Vaters und de- «ohne# und tc# heil. (Seifte# ! «nun Außerdem tollt >hr wisien, da« K'ck. obgleich Priester, den n°» keine Losiprcchungsgcwalt hat; wenn -»" Jemand von euch ober von den Käbmcr Parochianen, obne dies ... wisien be.

b i0 moae ci wisien, daß die von ihm erhaltene ÄbsoluNon vor Go .

aar nickt# ailt und daß er diefelben Sünden noch einmal einem anderen rVchtmä iaen Prlester beichten muß. Kerner ermahne ick euch dab ihr um eure« Sc^lenbeils willen nicbt allein lelbft euch vor >edem Verkehr mit die cm ezeommnniorten Priester hüten, sondern auch die nnderenhi«nick«we. den, namentlick die unglücklichen Kabmcr Parochianen vor ihm warnen oll. Verhaltet enck dabei ruhiq und enthaltet en* aller «»griffe und Auslckreilun

die nük noch größere# Unglück berbeisührer.konnten; dosie.be Verbalten i nvfeblet den Parochianen von Kahme. Dabei betet fiehenll ck ® '

möge dem Priester Kick die Gnade verleihen, dag er recht bald zi g

f.emme und ans die widerrechtlich übernommene Partei,f° ^als möglich

peß# ' .

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feinem furchtbaren Strafgerichte so zerschmettern um iruiiui «j *. (Sers traar, von rum |CUI zu yuiim,

^ani^"'beLrkt''daiu ^'Del' Eindruck"di/s«V7r»ndigung, namentlich der'pheten, welche w.e d.e Wölfe ,m

aenug nach ihrem Wagen retiriren konnten.

Wien, 18. Apnl. TieNeue fteie Presse" schreibt unter dem 16. t.: Unsere Kirckenfürsteu sind plötzlich sehr sckreibselig geworden. Auf den Hir­tenbrief des Kardinals Rauscher über den Altkatholicismus folgt unmittelbar em Pastoraljchreiben der vier böhmischen Biscköse (im Namen des verwaisten Kömggrätzcr Bistdums zeichnet der Eapitular Vicar Johann Rais), welcke das am nächsten Sonntag beginnende Jubeljahr der Kirche zum Anlaß nehmen, um tie ihrem Hirtenstabe unterstellte Herde im Glauben zu stärken und nebenbei ein wenig ten Wideistand gegen die confcssionellen Gesetze zu schüren. In dem Hirtenbriefe heißt es u. A :Gebrauchet die Waffen der Freiheit, wenn es ..... ftck darum handelt, die sckleckten Bücher und Zeitungen, welche man euch zu- Gcr-! trägt, von euch fern zu halten, wenn es sich Carum handelt, die Lügenpro- " -^Schafpelz unter euch umhergehen, zu vernichten,

Schliitzivorte und der sie begleitenden iumbolischen Handlung war eilckütterud.

Deutschland. Während noch lautet Wcimu und Wehklagen da.L Gotteshaus erfüllten, war

fliieiicirt ist. Ter Graf von Solms-Laubach gebt nämlich damtt um, in Laubach ein Patronate - Gymnasium zu errichten, desien Elasten bis L berfecuutn ind- fleben sollen. Wie verlautet, will er einen jährlichen Beitrag von 10,000 fl. leisten, während die Stadt Laubach sich zur Stellung des Sckulhauses eib_o:cn laben soll. Als Lehrer sollen Leute von positiv - christlicher Rlcktung angeftellt werden. Ferner beißt es, die Behörde hab< diesem Vorhaben sich nicht bm denid in den Weg gestellt, jedock den vollständig formten Standpunkt enige batten, indem sie die event. staatliche Anerkennung und die Ertheilung von Berechtigungen an den Nachweis der Anstellung geprüfter Lehrer n. s. w. ge= fnüpft habe Wie weit die Sache gediehen, ist noch nicht bekannt; jedenfalls bürste dieselbe bei dem Mangel an geeigneten Lehrkräften nicht ohne große Schwierigkeiten zn bewerkstelligen sein, ganz abgesehen davon, daß bei dem Vorhandensein von zwei Gymnasien und drei Realschulen in unserer Provinz d.is Bedürfniß nach neuen Gründungen nicht so mächtig sein ^ann.

Anzeige- und Amtsblatt jur den Kreis

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übrigens nickt mehr vorgelegt werden.

Berlin, 18. April. Die Feinde Deutschlands wollen bekanntlich in per an die beigliche Regierung gerichteten Note vom 3. Februar eineTrohung gegeii Belgien sehen. Dies wird nun von der belgischen Regierting selbst be« stritten, und bekanntlich bat auch der englische Minister, Herr Disracl,, dieselbe nlo nureine freundschaftliche Vorstellung" bezeichnet. Aufrichtig gestanden, sv besonders freundschaftlich war der Ton dieser Note gerade nicht und tollte cs auch nicht sein. Dagegen haben unsere Widersacher entschieden Unrecht, wenn sie einen erschwerenden Umstand darin erblicken wollen, daß die deutsche Negierung ihren Schriftwechsel nut Belgien den übrigen Garantiemächlen mit» uetbeilt habe. England erblickt in diesem Schritte ein offenes und dankens- wertbcs Verfahren, und dieNordd. Allg. Ztg." veröffentlicht an der Spitze 6n*tbbSr*l«Y M LÄiand X« ' |«ÄDU .Presic" sagt ferner, der Besuch Kaiser Fran; Joseph-

sprecht beredt r da , d ß ^edrobNche «bsicht auvscklwßt, als die,es!>n Venedig sei schon im Voraus den Hofe» von Berl.n und Pe.ersbe.rg angc- ' - 1 welcke die Neutralität Belgiens verbürgt kündegtund dort besten« ausgenommen worden.

' - - »i Qim $Rtc6bdbcn, 18. April. Der Kaiser traf um 10 Uhr 50 Mill. Vor-

Einschüchterungen gehen un'er °, rangen vor mittag# h,er em und subr unter den Hockrusen einer -ahlr-.ck Herbeistromenden

Belgier lebhafte Besorgnisie gehegt, daß grankreich es ans die Eroberung prackirwl^. reicken vSndckens abaeseben habe! Und aus eintm Selen« «ti