den Statthalter Baron Rodich und den Freiherrn Depreti- betreffend. Wovon meinem letzten Berichte, daß der hiesigen Staatsanwaltschaft vom Justiz« Minister die strengsten Weisungen zur Ueberwachung der Preffe zuzegangen sein sollen, zu halten ist. dürfte mm trotz der DemenNrung dieser -talbricht ziemlich evident sein. Die Ernennung des m Wiener Preßkreisen wohlbekannten Sht\6« gerichts-Präsidenten Schmeidel zum Ober-Staat-anwalt hier wird vielfach mit der Älphonso Lffaire und der Mißstimmung in Verbindung gebracht, welche die Haltung der hiesigen Zeitungen in gewiffen Kreisen erregt hat.-
Jdelqien.
Nrüfsel, 17. Juni. Der Lttentäter auf den Obersten Ollivier. Är« noudt's, starb gestern Abend im Spital in Folge der ihm beigebrachten Stichwunde.
Brüssel, 17. Juni. Ter Skrike der Bergwerks-Arbeiter in Borinage bei Mons nimmt größere Dimensionen an. Bereits haben 15,000 Arbeiter die Arbeit eingestellt, Ruhestörungen haben nicht stattgefunden.
Jrankmd).
Paritz, 17. Juni. Die Feier auf dem Montmartre ging ohne besonderen Zwischenfall vorüber. Weder Mac Mahon, noch seine Gemahlin, noch auch die Spitzen der Behörden hatten sich eingefunden. Dennoch war die Feier im Grunde genommen eine große Kundgebung für den Vakican. Das Sauvez Rome et la France wurde aus voller Kehle gesungen. Ueber 200 Mitglieder der National Bersammluna wohnten der Feierlichkeit an ; der Präsident Äudlffret- Pasquier war jedoch nicht erschienen, der Erzbischof weihte Pari- und Frankreich dem heiligen Herzen, hielt eine lange Rede und theilte ein Telegramm deS Papste- mit, in welchem dem Unternehmen und Allen, die daran Theil nehmen, der Segen gespendet wird. Zwei Officiere wohnten in Uniform an, nämlich General Ge-clin, Platz -Eommandank von Pari-, und General Montarbv. Daß die Marschallin Mac Mahon nicht erschienen war. ist dem Umstande zuzuschreiben, daß sie heute nach Parav le Monial reiste, um sich dort dem heiligen Herzen Jesu zu weihen. Sie begeht dadurch keinen offi ciellen, sondern nur einen Privatact.
Paritz, 17 Juni. Die Rationalversammlung beendigte die zweite Be« rathung des Gesetzentwurfs, betr. den höheren Unterricht, und beschloß die dritte Lesung deffelben. — Die heutige Börsen-Hauffe war durch das Gerücht heroorgerufen, daß die Auflösung der Nationalversammlung auf das nächste Jahr vertagt sei.
Paritz, 17. Juni. Die Elericalen sind entzückt über ihren gestrigen Sieg. Für das Amendement Pari- stimmte da- ganze rechte Erntrum, em Theil der Wallonisten, sowie die äußerste Rechte des linken Eentrums mit den Ministern, ausgenommen Dufaure. welcher schwieg, und Ltzon Say, der da gegen stimmte. Die „Union" sagt: Die Universität ist besiegt, vielleicht schlecht besiegt, aber sie ist besiegt. Der „Monde", Organ der Nunciatur, ist nicht minder zufrieden; das Amendement Paris sei ein annehmbarer Vergleich. DaS Blatt hofft, daß die Kammer in dritter Lesung daö Gesetz bestimmt an« nehmen werde.
- Die Berathung über den Dufaure'schen Preßgesetz Entwurf rief im heutigen Ministerrath lebhafte Erörternngen hervor; es heißt, der Gesetz-Entwurf werde zurückgezogen, jedenfalls aber abgeändert werden. Die liberalen Elemente im rechten Eentrum verweigern bis jetzt die Betheiligung an den Beiprechungen der Gruppen der Rechten über die Senatswahlen ; man hält daher einen Bruch der beiden in dem Verein vertretenen Richtungen für wahrscheinlich. Easimir Pörier und seine Freunde befürchten jedoch, daß die Liberalen im rechten Een trurn schließlich nachgeben werden.
— Heute Nachmittag um 43/4 Uhr entlud sich ein furchtbares Gewitter mit Hagel über Paris. In der am Place de la Bourse gelegenen Chambre de Eommerce fcblug der Blitz in einen Schornstein, ohne jedoch weiteren Scha den anzurichten. Die Hagelkörner waren sehr groß und das Unwetter muß auf dem Lande vielen Schaden angerichtet haben. Es dauerte zum Glück nur eine Viertelstunde.
Itiiylüiiö.
London, 18. Juni. Von einem einwöchentlichen Bestich in Brighton zurückgekehrt, machte der deutsche Botschafter Gras Münster gestern dem Sul ran von Zanzibar seine Aufwartung.
Spanien.
Madrid, 16. Juni. Dem Vernehmen nach hat die Regierung die Beschlagnahme eine- Schreibens des Bischofs von Jaen anzeordnet, worin dieser die Duldsamkeit der Regierung in religiöser Beziehung angreift. Derselbe Bischof soll an die polnischen Bischöfe mit Bezug auf deren Erklärung ein zustimmendes Schreiben gerichtet haben
Madrid, 18. Juni. Nach einer amtlichen Depesche hat der Earlisten General Dorregaray die beiden Encala und zwei andere Earlistenfübrer gefangen gesetzt Einige Earlisten haben den Ruf ausgestoßen: Nieder mit Dorregarav. es lebe Eucala. — Gestern Abend war große Tafel tm königl. Schlöffe. Auch Sagasta und Freunde deffelben waren geladen und schienen, entzückt von dem Empfange, den sie bei dem König fanden.
(Erwidern nq auf eine in 'Xr. 135 tco „Stfimcr Anzeigers" erschienene Sorresponden;, die katholische Schule radier bett
Man würde den in diesem Blatt, erschienenen und mit wenig gachkenntmV ge'chri,denen Artikel über die genannte Schute katholischer Seit- wohl lgnerirt baden, wenn der Verfasser
einer Sivilgemeinde. ohneUnterschied der öenffiften, besucht werden und eon te* TtiuitmiB b - Innern und de, Instiz au-drücklich al- solch, erklärt workeu sind «N. 16 ihn, solch« ifrflirunf ist btnftAtlt* der dingen Lchuleu di- heut» noch nicht gegeben worden, fo'al.ch waren und sind di, hiesig,n Stadtschulen ,vana,li ch. S onf es tion-schulen.
Cbaldd) der aenanntr In 16 de- Sdirt- genau beschrnb». in welche sefstan-schul,« in (Snnnnveschulen umqnraudelt werken könn,«. so laßt der Herr (kri«ip«ntnd nach des öurtl die hiesigen Sonsesfion-ichulen (im »orberaednrden Saz, waren <* fit ibn Gemnnk,schulens durch die katboUsche Kirch« in Semnnterchulen umaewandelt »rrtra »damit der katholische Pfarrer Sitz und Stimm« i« Schulverstand, erlang, I-n wurde errrrchf u. s. w. Rach dieser Darstellung sollte man annebmen, tat der wegen in»« Milde und Toleranz noch in gute« Andenken liebende damalig, Pfarrer Aluck di, enenblitieu Pläne für die bi,fr,en Schulen errtworlen bad« und roch d«da,s et nur erner einiachen Dar ftcUung ke- Hergang-, um zu ^kennen, daß an dirtn «u-führung fnn wahr,« Von ist.
Tee Dedürsniß rinn kalhelischen Schule stellte sich nämlich im Ämaaa der JOet Iaht, ein und H39 begannen di» Verhandlungen um Srrrchlnnq einer -old?ne Schule, d»e mit flrtum Unterbrechungen fast 20 Jahre lang zwuchen de« Ltadivorüanv« und b<* ^nntm :<i katdoliichni skrrchenqemnnce sortqesetzt wurden Der S'aktvorstand verfocht -dn« 5tan6in»h insofern mit Geschick, al- er di, Sntscheikung di,in An,elegendeit ftttl jn die Vin^e zu »„hen vn'tand. Un«n d,n Gründen, eit den,n n di, Nvidwendigk, t einer katbellichen Schul, W 'tritt, fand «ich später auch der, daß di« biengen Schulen von katholt hen Rindern besucht würden und dadurch Gemerndeschulen geworden '«ren Auf Grund bl,in, allerding- unnchtigm. Srklaruna vnlangie Prof, -luck, untn Bnukunz auf Art 62 de- Skwt-, L,g und L:im«e in drm Schulvorstand. um ,0 in die Lage tu kommen, die Interessen dn kathcluchm Schß:«r mit (Erfolg vertret,n zu können. Di, B,zirk»schuleommi ston rrnannt, nun wirklich. 1« ©ibet» svruch, mit ban G« ,tz,, den kaibolischen Pfarrn zum Mngli,de de- Schulvontanb,- unk rer Sladtvorsland wendete wohl aul dem Grund« g,g,n di«s« cftnnrnung nicht« e-.n, weil er kamrt am Ziele der lästigen Pnbanklun^en an^ekcmmen zu («in glaubt,. Dies« tirnmaun: L-nnt« intotfr an d,m Sbaractn dn birngen Schul,n nicht- and,rn und wi, s,br fj, nut «in« '.tm Formalität war, nrög, men auv k«r Thafach« «ntn,hm,n, daß der kaihelnch« Piarrn währnch 8 Jahren ein einzige- Mal zu den Sitzungen d«- Schulvcrstanke- eing,laben werken ist.
Durch 2i>fäbrtflf vergeblich, Bnbanklungn, war dn katdolnch, Drchenverstanr iu tet Utberzeugung q,kommen daß bi, Srist,nz einer vensesston-schule. knn Veküisnri immn bue- gender wurde, nur auf dem Wege der Selb thilfe nlangt werden könne, wa- enkli d im Iadrr den Lharakter evangelischer Lonfesston-schulen erlangt bätterr. so ist ta- unnchiig, da, w,e wir cbm gezeigt, die biestgnr Schulen noch n 11 Gemeindeschulen im Sinn, ce- i'i,,,tz<e gew,'« stnd und «in -mtliche- ausdrück ich als evangelisch, ^onfnston-schulnr bezrichnet wndrn it- ist Ukiwabr kai bi, ka tboli'che Kirchengkmcinve bti ker Gründung ibrrr Schule auf |,6< ..ntnnützung 3-ti<n? der Staci vnzschtet habe ist wahrlich nicht nlaubt, in »olchn ®d>, d„ Ulkten iu rer. schieben. Endlich tbut dn Eorrespondernt sehr unrecht, diese Schule in io vnächilicher Sets« ein Institut eines ultramontanen Bischof- zu nennen, ca übnhaupt kein Bischof »rgend etnen -ln theil an der Grnchtung diesn Schule bat und da n durch den Ramn, . SonbMchule" auch tu Motive der Ürrichiung verdächtigt. so soll ibm und dem Publikum au.D karübn Ge«i,h«n g, geben wnden. Die katboUsche Gemeinde hat durch Errichtung ,brn Schul, einfach vcn nn<« Rechte Gtbrauä) gemacht, welche- dn -lrt 12 oe- ^di,i,- ihr dnräumk. Dape.b, a.en tt« kleinen evangelischen Gei,,,inken in den katholUchen Städten Bingen, Dieburg, BtügrnüaBI 11 i w. gethan Der Konespondent verurth«rlt -«win gen. evangelisch, Gern rinden nicht, rata« nndrt di, katholisch, Gemrind, feine Gnad, vor ibm? Diese bat durch Errichtung nnn Öen fesston-schule eine qrüncliche religöse Bildung ihrer Kinder ,reitlen wollen, weich« ist ns, evangelisch, 6onf,bi nsschme mit dnn besttn Wtllkn nicht g,b,n kann Di, d',hrbüchn< ki« Ge» sänae und b,e G,schicht, offnrbaren den relig-sen Standpunkt kiefn Schulen unk da, k■ Htv selbst auf die Geographie übertraten wnden kann, dafür könnten wir bin ein mnftrürM- ges Beispiel anführen Wer sieht nicht rin. daß auch bei p«n billigsten Grund sähen dnM <ran. geliichen Lehrers aewiste Dantellungen stch nicht vermrtden lassen, welche bi« reugöl« Uebnzn». gung eine- kalholi'chen flinte» verletzen müssen Und wenn endlich Zalle vorkommen, daß ka tbolische Kinder direct und indireet genöthigt wurden, c,m ,vang»li>ch,n Religion-'inierrrcht kn- znwobnen. baß ein sehrer sich nicht scheut,, ein katholisch«- Kmk tu prüirln, weil t* d>« evr» aclisch« bibl. Geschichte nicht l^n,n wollte, wenn wir uns der häklichen Schimpfnamen ermnnH mit drn«n diese Kinder fast täglich Uadirt wurden, so war ,- qewi^ nur «n g,i :#r Humanität, wenn man diesnr Kindern ein, Stätte berntel«. wo sie ,hrG Glauben- fiel, rertztii konnten und wo die schönste ^eben-ze»i ihnen ungetrübt verstoß.
'Jiun ist aber «in neues Schulgesetz erlafien worden, und gestützt auf bi«lH, soll die Start Gießen gezwungen werden, diese Schul, -■ lf . . j - :■
Mainz bat schon im Jahre 1*57 29**h st für evangelisch, Lchulzwrck, bezahlt. hn»t, bq .t t fit mehr da- Doppelte Da- findet der Vcrrespvndent gerviß nicht hart.
Da- neue Schulgesetz stellt die katholische Schule den übng«n Schulen gleich, da- ist as- fad) ein Art brr Gnechtigkert. So lange in Gießen evangelische Vonfeiston-chulm batfbm, kann man die Üristen- einer kaibolischen Üonfesston-schule nicht verwehren. Oder ioüiai tu katholischen Bewohner Gießen- nur die Lasten mit ihren ^ang,lisch,n Mitbürgern ihrtltn. cY?< an ihren Rechten partierviren zu dürfen? Solche Ansichten mögen jrnseit- der Weichsel am Ort, sein, aber an der Lahn sollt, man st« nicht oruckrn lassen. Di« katholischen Bnrohnn OH nun! verlangen («int Bevorzugung, aber auch kein« Gnade, sondern nur nn Recht und knn Ber- nünftiger wird dem Sladlvorstande nnen Borwurf machen, wenn ct e- ihnen zu Theil wrrdni läßt.
ö e r in 1 ( Ä t e •.
Dillenburg. Da- Somit-, welch,- stch bereit- vor Jahren dahier gebildet Hane, um k,m großen Dianin, dem Verein der Riederland«, Wilh«lm dem Schwngsamen. ter rer Jabrrn auf kem btrHern V r-Ucki, unk iflnr Iugen^M
vnlebte, ein «hrende- Denkmal iu »<|«n , bat nun dies, seine Ausgab« nahezu vollnidet Tas Denkmal, ein Tburm von HO ffuß Höh« in schönem Baustyle. ragt nun in mas»^ kischer Pracht aul den Trümmern de- ernst lo großen Schlosse- «mpo, und bezeichnet den vorüber,>,bent«A Rn'enden die Stelle, wo dneinst dn große Mann gelebt hat und wohl di« wiwiigst, Zbal feine- Lebniß. die Belrrtung dn Riednlande, q«plant hat Die isrnweioune h,«i«- Denkmal- soll am 2" Juni erfolgen und bat da» Somit- d,e Sinladungen dazu bnnt- narben lane» Die Stadt Dillenburg ist in voller Thäti-keu um stch zum würdigen Empfange der Gä't» na» zur würdigen Rein re- steste- ,u rüsten Di, Straßen wnken mit Bäumm, Guirlandn, und nabn,n verzint und ebenso die Hchloßruinen und dn Nilhelm-tburm fntlich grsrmück: werken. Da- Kest beginnt am 29 Juni Morgen- mit dann Gotte-dinist, nach wrlHem die strstttzeü« nebmrr stch in einem Zug« nach en Lchloßruine r«lp. VUbeim-thnrm begrven werden Hirt nfclflt alsdann die Siowerhung untn Mitwirkung zwerer hwstqen Grtouqinein« und narrt Mustkchor. Rach Beendigung dirtn Fern stndri ,11 ftestessen statt Rachmittag- Son, rte ■ verschieden,n Gartenlokal,n und Abend- benaalilch, Belmchtnna Wilbelmtdurmt- und Hf Siuin, Dn zwnt. Tag de- ist zu «a-stugm mit den Gästen tn dn nächsten Umub*| her Stadt bestimmt und soll Rachmttt-q- auf einrm sch-n«n Na dplagr b,t dn ÄarnhnH na Wales,st g,g,b,n werden Den Schluß fcn ganzen Zeter wird nn Festball b'lken. Rach Hi bt-hn rtnq,laufen en Anmelkungm wirt bl« Tbnlnabm, nn« sehr ,oblrnch« Inn und rrttei außer vielen Berlinern von hollänbr<chrn Städten und sßrstlichen PniönUchknien. auch L H rer Prinz Albrecht von Preußen al- vertrrtn Sr Mas be- Ka'ln- das ?s,st durch innen B«» such beehren Dird bn Himmrl dn Kern günst'g lern, so »ertprrchl kieselbo ern» aroßo erhebend« iu werden
t«fi,lb«n <- nicht verrucht hätte, dies, «ngrl^,nb,.t mit trat aeanrwärtigkn Kamps« zwi.chk- 3 U*lUn bfU CH bfT (fäfhfD
^uniuii ucu ^uu|cnuu t 11 un ^idui vnrnri
durchaus fern,liegt Daß der in Preußen bestehende Sonftict Gießen berühre, während da- ijüanar(if(t>f ($1 f m f i n t> C.
ganze Hestenland noch im tiefsten Frreben lebt, ist doch nur na, recht lächerlich, Srtindunq
Aber gnade untn dnr geg,nwärtra,n Bnhallnifsen balrm wir un» tm Irrtness, dn Dahrhert b 0 p u l < r t r.
und d,- religiö nr Frieden- dem Publikum gegenubn verpstichtei. dem Herrn Sorrespondenien Den 13. Juni Karl Julius Bohn, Bremicr an dn Köln > Mindnrn Bah« die gedübrend, Antwort zu gednr. dahin, de- onft?rbmm Bürgerst und -ckerdaunst in M'asttectkt». (^briftopb Bohn,
Bor kem Jahr« l"32 bestand tn Gtrßen nur nn, Bclksichul« und zwar nn, «vangelikche ehelicher Sohn: und Katharine Kron,berg, aebrrme KochltgaU «rro t wrt, kheirau Lonfesnon-schul,. m w,lchn die katbolischni Krnkn Aufnahme fanden, beginn Umstand eer d st onitordenen i?Nstdürans zu Heuchelheim und Schneiderst dahin, (^rnfi Kronebng Itutt den Oemiecntaiten, d«e diestgea Schulen untn kie Gemeindefchulen zu zäbleri. von Den 15 Juni Luotvig Rullmann tta'.culator an der ^berhessischen t*abe denen er in der Tbat keinen Bean^ zu haben scheint. Läre iern« Borau-',tzur-q richtig, so dahin, des Groghnzoglichen Bürger 1 eittnst zu N'dba. tubroig ÄudTonr. ehelicher gäbe e- übndaupt knne Uonfesnenoichul, mehr, bmn ein ankn-aläubign Schüler würde bhh Sodn: und Magdalene €tepbJnp. des SlaiiorstalsiflnUen an dn Main Wese:-Bohn
reichen, dies« m tme ttemmunalicbule zu verwandeln und d«r Art 16 be- Schulae'etze- wurde *'<xbtn Jakah Siephanv, ehelich, a achter.
durchau- übnstüsfig g«w,s,n fein Di, Unterfchnkung vcn Gemeinde, und Sonfrtston-'chnlnt Denselben Johann Georg Hornbardt. kabemeiftn an dn Main Weser Bahn erlangt erst durch die iZinfübrung tet Schuledirtst von 1*02 für die hrtstschen Schulen nr.< dahier. dest oerüordenen 5l«naauff,ber:• zu gierendera. (fbuarb Hornharbl, ehelicher
Vedeutung. Da- Sb,et nennt Gemeindeschuln, nur jene, di« vcn den Knibrrn der Mu-Urdn vnwittiret.r 5obn; und Wilhelmine Schmidt von Kassel.
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