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Spanien.

Madrid, 16. Februar.

Die amtlicheGaceta" veröffentlicht einen

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München, 17. Februar. Tit Äbgtordnerenk.'.mmer ber,eth beute den

Wtbalen diesseits deS Rheins. Diepolder fprack jfflen den Gesetz Entwurf.

stimmt der Landtag darüber ab. ob tu Erkältung der Ritterfckaft und der ramm brtn«nt.-

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erdnung nicht vorliege. £er Zwiickenfall hat keine Folge. Die Sitzung bietet sonst fein Interesse. Der ..Moniteur" sagt gegenüber der anderslautenden Mittheilung einer ausländl'chen Zeitung, fei unrichtig, daß der Herzog 0. Decazes den dieffeitigen GeneralEonsul in Belgrad aufgesordert habe, den Titel eineS diplomatischen Agenten abzulegen; der ..Moniteur" fügt hmzu, daß in dieser Beziehung bei der französischen Regierung ein diplomatischer schritt nicht gemacht sei.

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Brüffel, 16. Februar. In der heutigen Senatssitzung interpellirte Anethan die Regierung, ob Belgien bet der Petersburger internationalen Eon« ferenz bctheiligt fein werde Der Minister des Aeuperen enviderte, er wisse noch nicht, wo und wann die Konferenz zits'ammentrete. Die Regierung be- trachte die Frage, welche Haltung Belgien dieser Angelegenheit gegenüber eüv nehmen solle, für sehr wichtig und beschäftige sich mit Erörterungen derselben. Die Regierung habe noch nicht hinlänglich Stellung dazu genommen, um be>

ichen cldrie, und letztere die Heranbildung zu den technischen Fächern erstrebt Bleibe man ja nicht bd Kalben j»aFr<gdn neben, um nach 5 bio 6 Zähren doch in der raae zu sein, fu alle Realttanen PaiaUelklaiien iu errichten, em Fall, in dem sich die drei unteren K'ai'en dermalen schon dennben und damit die entrprechend

halt wider die Verfassung fei. Das besetz dürfe auch nicht ohne Anhörung der Bischöfe erlafien werden. Regleriingo Commiffär Förster tnu den Behaupt tungen Windtdorst's entgegen, hervorhebend. daß die Verfasiung dir Frage, welchen Organen die Permögen-. Verwaltung zu überrraaen sei, offen lasse. Unregelmäßigkeiten, wenn solche in anderen Vermögens Verwaltungen vorkamen, würden im Rechtswege zum AuStrag gebracht. Rach einer weiteren, iebr bei-

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fällig ausgenommenen. nur vom Centrum mit deftigem Ziichen begleiteten Rede Svdel's wird Schluß der Debatte angenommen und die Vorlage an eine Com­mission von 21 Mitgliedern verwiesen Nächste Sitzung morgen.

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....... < weil die Angelegenheit ohnehin einmal von dem R iche auS geregelt werben,(5cncu.:lcnln nf.it««- »i« ttnAcn bn nm früterm iirkgfftvni hrrnnft, «m« ransr Mn« müsse und der Cntwurf nur neue Beamte, neue Kosten und complicnte Arbeit ftrrcfraft tn Bedankluua iewoW «nt nchmich«, tu t«« IntAiaa« der r.-lln, «,< :«r anxaair* ((taffe Venn irw» ebenfaU« argen den Gntwutf. weil tie Lpixe te# 6nt-*" *«* - Cci««n «rtrttr.tr t<r. «r <-.-erme«ti4«

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wurfS gegen die ländliche Bevölkerung geriet let sei Hörmann, ^.eiaand, ^do F.aur fcaaHan<r all n«« qnfr a«. m i«i i..rt<uabf keß r.nibümiihm ü.nnmul maö. Vd-agner und der Minister v. Ps^nffer, ivwie der Referent Hauck traten:adc-x.n«. tob fi4 m rbantaö: *fr v«d«>ünm-- au Fcr# rRHlmcum ttiwct usc doch überall für die Vorlage ein, worauf die Art. 1 bis b in der Faffung des AiiSschuffeSlir.it ®ra,i, ent urann« rrt iebnltft imt waltet Herr Kabr tdunt«l< auch tin

»»«inrnmin imrben e:n l«b«ntigti Gctftfilrbfli. du» nur noch, namentlich m tn vntilfuug der Gantilme, der

T IaKre betört, nm auch bl« dt«^ 2 Auch ir.

Stakbin, n. - aünntn. Ti« Noveltite und Vorra!

771 Mark 43 Pf. jährlichem Gehalt; dem Herrn Grafen zu SolmS-Laubach Landschaft als politischer Corporationen als Bedingung des Eingehens aus steht daS Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. LerhaNdlunzen über die landesherrlich n Proposikionen aufrecht zu erhalten fei

6. Sterbesälle. Gestorben sind: am 10. December 1874 der pensionirte eher nicht. Die Landschaft erklärt sich als Stand für tu Bejeitigu: g der Schullehrer Nicolaus Hahn zu Wormß; am 26. December her eoanz. Pfarrer Ritterschaft und der Landschaft; die RiNerfchift stimmt mit Sb gegen 19 Huth zu Gundemhausen; am 29. December der Gerichtsvollzieher Philipp Stimmen für die Erhaltung Beider. Diese Beschlüsie werden den Commissio. Wilhelm Dapper zu Wörrstadt; am 31. December der pensionirte eoang Schul- iien mitgetheilt.

lehret Abraham Weiffenbach zu Pfaffen - Schwabenheim ; am 5. Jrnuar der Burgsteinfurt, 17. Februar. An Stelle des verstorbenen Mallinck- Kanzlei Inspector bei der Ober-Forst- und Domänen«Direction, Karl Hof rodt ist der ultramontane KreiSrichter Grütteruig in DinSlaken mit 236 von »u Darmstadt. 259 Stimmen zum Landtags Abgeordueten gewählt worden.

Darmstadt, 17. Februar. Die Stände hatten unlängst die Anforde« £rnnHrrir H

xung von 175,000 fl. für den Neubau eines Gymnasiums zu Gießen abgelehnt. »HUiinumj.

weil man den Plan für zu groß angelegt hielt und nur für Erwerbung des Paris, 16. Februar. Ein erlaffenes Schreiben deS Marfchalls Mac Bauplatzes 8000 fl. bewilligt. Auf Grund neuer Pläne werden nunmehr Mahon fordert den Finanz-Minister auf, den Geietz Entwurf, betreffend die 240,000 Mark für Baukosten anzefordert. (N. Heff. VolkSbl.) Nufhebung oder die Herabfetzung her Pension gedienter Militärpersonen zu

Darmstadt, 17. Februar. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben lückzuziehen.

Allerznadigst geruht: am 2. Februar den Pfarramts - Candidaten Ludwig Paris, 16 Februar. Der Sapitän ter BriggGustav- unb fern Walz ans Sich, im Kreise Gießen, zum Lehrer an dem Gymnasium zu Darm- Begleiter ist gestern hier eingetroffen und reist heute Abend um 8 Uhr nach (labt zu ernennen. Köln weiter.

2lttS Heffen, 15. Februar. Bekanntlich bestimmt ter § 79 des vor Versailles, 16. Februar. Nationalversammlung Saisiet und Lorgeril wenige,. Tagen im Reichs Gesetzblatt erschieneiien Gesetzes über die Beurkundung von der Rechten werfen tem Präsidente i vor, die Geschäft-ordiiung verletzt zu des Personenstandes und die Eheschließung, daß das Gesetz mit tem 1 Januar haben, intern er zugelassen hab», daß die Entwürfe Waddington und Lautram 1876 in Kraft zu treten habe, die Regierungen jedoch berechtigt seien, das an die constitutionelle Eoinmission verwiesen worden. Dieselben führen au5, ganze Gesetz oder den über die Ehe-Erfordernisse handelnden dritten Abschnitt toß, nachdem da? Senatsge,etz verworfen fei, der GeschästSordnuug zufolge unb $ 77 im LerorbnungSwege früher einzuführen. Dieser letztere Zusatz ist ?or Ablauf von 3 Monaten auf cie Frage nicht zurückgekommen werden dürfte, namentlich für Hessen wegen der dort schwebenden Regelung der Verhältnisie Der Präsident weift tem gegenüber nach, taß eine Verletzung ter Geschäfts ber Kirchen zum Staate durch bie sog. Kirchengesetze von hoher Wichtigkeit, ------" ' ' ' * ~ -

well er die Möglichkeit gewährt, gleichzeitig mit diesen letzteren Geietzen jenes ReichS-Geietz in Kraft zu setzen, ein Vortheil, ter Angesichts des von ter ultramontanen Hierarchie gegen jene Gcwtze schon jetzt offen erklärten Wider standeo gar nicht zu unterschätzen ist. ES wird der Elerisei damit ein sonst mächtiges Mittel des WiterstandeS in den rechtsrheinischen Provinzen entzogen werden. Je wichtiger nun tiefer Gesichtspunkt ist, um so mehr gibt man sich der Hoffnung hm, daß daS Ministerium Hofmann unverzüglich die nöihi«en Vorarbeiten für das Cwilehe-Gefetz cinkiten werde, bannt nicht eine Verzöge, rusg in tiefer Hinsicht demnächst als ein Hinderniß bezüglich der übrigen Ge­setze empfunden wird. (Frkstr. Journ.)

Berlin, 16. Februar Abgeordnetenhaus. Nach Erledigung mehrerer unerheblichen Vorlagen folgt die erste Lesung der Vorlage über bie Vermögen-- Verwaltung katholischer Kirchen.Gemeinden Zur Debatte hatten sich 8 Redner für 6 Redner gegen die Vorlage eingeschrieben Relchensperger spricht in mehr alS einflünbiger Rebe gegen die Vorlage, die wider bie Verfassung sei unb auf r w ------

neue Verfolgung der katholischen Kirche hinauslause, gegen welche er mit ber stimmte Erklärungen abgeben zu können, bie auch bei den obschwebenten Ber« CentrumS-Partei protestire. Windthorst (Bielefeld) spricht für bie Vorlage, Handlungen schaden könnten, welche den katholischen Gemeinden bie angestrebte Selbstständigkeit gebe. Eul- tuSminister Falk vertheidigt die Vorlage, die lediglich eine Ergänzung ber Mai gesetze und wie diese bestimmt sei, den Widerstand der katholischen Geistlichkeit -- - , . .. --- ,

aeaen den Staat zu brechen. Der Entwurf sei durchaus versaffungsmäßig und Erlaß, demzufolge die Inhaber von ^itres ter auswärtigen schuld, welche basire auf Art 15 der Verfasiung. Der Minister tritt den Ausführungen solche in Madrid präsentirt haben, in London und Pari- durch das Finanz« Reichensveraer'ö entgegen und führt zum Beweise der Bcdürfnißfrage deS Ge Eomitö bezahlt werben können, wenn sie darum nachsuchen. - DieGaceta" feteefl in daß die fetzige Staatsverwaltung deS bischöflichen Vermögens Vee publicirt ferner ein ecret, durch welches die Eommifsion für die spanischen SzisthiimS Gnefen Jahre lang hindurch vorgekommene Unterschlagungen ergeben 8lnarB<n m Paris und London reorganisirt wird; Präsident derselben wird habe wovon bie bischöflichen Bebörben Keimtniß gehabt hätten. Der Minister ^arTai0' ^'rTa: 2m weiteres Decret erhöht auf 62,600,0 *0

Verlieft einen Bericht bes betr. Rechnung-. Beamten unb hebt sodann hervor, 'l>lklf]CT EmifsionS-Betrag der auswärtigen Schuld. Da» amtliche Blatt die katholischen Kirchen.Gememben müßten tn den Stand gesetzt werben, ihr enblid) Änrorifung« gur sofortigen dezahlung der Coupons. Die Eigenthum nicht von Fremden mißbra»chen zu lasten. Der Minister führt so 'Erlisten sind bei Mora (Provinz Tarragona?) geschlagen und gingen in De» bann auf Verlangen Windthorst'- bie Warnen der betr. Geistlichen aus den route RechnungsBerichten an, die er nur auS Schonung habe verschweigen wollen. Ellllsaklü.

Sckorlemer»Alst spricht in eingehender Rede gegen die Vorlage, die er eine u K Ä

|u7auna b i fatbcUid;,,. fi.irt« nennt. (5m Antrag auf -chl.ch bet «onbpi., 15. gebruar. (Sine Dexe che au» ^.nflapore °»u giften.

Debatte wnb abaelehut unb nach langen P.rsönliche« Bemerkungen bie Debatte n,elte*: M. knminalgesjngnch bei bntischeu «nfiebelungeu uon Malakka ® t giArmtttrta H Uhr vertrat eine Meuterei ber dort eingeferferten Chinesen ausgebrochen ist, bet welcher der

uad; 4 Ubr auf Mittwoch ®onmtta8 11 llbr vertagt un 16 «ufseher i-erwunbe? würben Srsterer tft Zag»

«-'»in, 16. Februar. Bezüglich der von ben SSIdttm. erwähnten ita= BQrauf geftorbM(n. Der Vtufflanb warb unterdrückt. Bon den Gefangenen wur. liemid.cn Reife be« Kaiser» kann verlichert werden baß noch keinerlei Snord- 15 g,t6tt,t unb 85 6mrllnbrt.

nunflen darüber ergangen sind. DiePost bestätigt, datz ber Annahme >......

des vttchow'schen Antrages in der Refvnngesetz'Frag« von der Regierung nur epfeiiRptl v

demonstrative Bedeutung beiaeleat werde und eine definitive Entschließung Wteüen, 16. Fehr llnlätzlnb b^r (^rritbiuna des neuen Nealfchulgebäube« unb ' . Crv\utt h..r KnmmiifinE^.'JVrathiiin nnrlinc bfr lllKurzem an UN, berantretenben, »ür die Cntw «ttuna unserer Stadl eminent wich:

erst zu muartrn sei, wenn bas Erg.hnip d^r ^ommissiri:e Leratdimg vorliege. n cn Schulreorgamsationtziratie machen wir bieEltern der Realschüler unb alle Fr«un»e Bei den bezüglichen BeratHungen des MiNlsteniimS seien alle Beschlüsse ein Realschule auf hab soeben erschiene Schriftchen des hiesiaen Neallehrero l>e. stimmig gefaßt C- Glaser: Die Realschule ber ^rovinzialhauptftadt ließen und

' « 11- 4T ,, <Ti, fXnmmÜfinn für dl., ibre Reorqrniiation .'ufmnffam und emv'edlen dir darin enthaltenen §t»r«

«Id,, 1*. Afbinar. flbgtoibiut.nbduo. Süte ttommt||wn tut bu tun« unb $rüfuna aUcr bamalig. Ikkrt«.

Provinzial DrdiiUNg hat sich conftituirL Vorsitzende ter,eiben sliit laetir wnt Nea'.schule al» eine aafteioibenibdc und notbwcnbta *u beseit gend. ia(aetidt e» jSAiiel Bei fortgesetzter Berathnug der Vorlage, betr. bie Vermögens Ver» icheint, io gebe man sich nicht ber räufchung hin, baß bieS übaboup: und allein ourch waltunq bet katbollfchm Kiick>r» Drmnnbrn, frricht Hauckr für, Iadzrwdk, (Pol.) -brrmali«, hoppelte Ihböbung »<« icbuladbrt n bfllub '"».m bir -ibn.

? ,, . 'n . ,, k«».ttaoritt./**« nk,r b.- einer großen Zahl minber bemittelter (Ellern IN die dilliaere siabliiche schule zurückae'

gegen die Vorlage. Letzierer wir. wegen hetilger ?leuyerungen "der die staats TÜbrt roülbrn r<r unb üderbies pefunbe und b,c »r ülluna höherer tumben heben Commisiäre in Posen unb Gnefen zur Vrbnung gerusen. LdindtHorst ulöalich m^chenbc Äuvwcs :ft ber ber Abideilung der Realichu.'e in ein« tüchtige .höhere (Meppen) spricht in langer Rege gegen die Vorlage, deren Tendenz und In« Bürgerschule' unb in eine .Realschule mit C brr Rio Hrne, von welchen Lt, m h,r d,.. .Krrf.ifiuna lei. Da» 6kie» dürfe auch nickt ohne Anhöruna c>ie erstere die Rusbilbuna für den prosession.stischen. gernerbtreibenden «nb kausmänni.

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