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J; § 31 (bie Er- 'M unter Streik oweigcttem 6bc> ^•Sllll9 morgkn, gen des. Wagen« 11 er für einige
gsen eröffnet die 'klkündet berfdbr, Äbtheilinigen
Nächste rmvahl.
Etolberg eröffrct nach ein befchlnß- Stolberg mit 86 ninun znni crftcn, n gewählt. Dir itziing Montag, in Bischöfe Mar- iigl. Gerichtshofes Documenta ivnrde
(Germ.) folgendes Privat- iltag durch Capi- ii. Die Lai list en
siph von Toekana
re über bie Neor-
iviffc Aeußerungen
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flnicuiKii.
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Nom, 16. Januar ibuu.t worden.
(Snltrtnt-unq von städtischen Pflastersteinen.
Baugeiuch des Heinrich Schmidt.
Pollzeiptrsonal.
Jabrmäikle für 1876
Gesuch des Ekbremer- Tarl Skückratb um Bauerlaubniß
Gesuch der Acticnbrauerei Ä Heß und M. Noll um Bauerlaubniß.
Tccrttur von Baukosten aus dem Jahr 1874.
Vollziehung deS Gesetze- vom 6. Juni 1853 wegen Versicherung der Gebäude gegen Feuersgefahr.
Die Wabl von Deputationen, Art. 52 der Städteordnung.
Umrechnung des Tarifs für Marktstandgeld.
Auszahlung der Gehalte der städtischen Beamten und Diener, Bezahlung fälliger Zinsen, Arbeitskosten u. s. w.
Die Errichtung einer landwirthschaftlicden Lehranstalt.
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»arbolarri -st 4um ©ejmibten in P-tcrsb.irg er=
unteTftü(vn werde; er drückte aber zugleich bestimmt den Wunsch aus, daß in Spanien die Frcibeit der Kulten stets aufrecht erhalten werde, wie solche in den civilisirtesten Ländern bestehe. In derselben Weise sprach der König den dringenden Wunsch aus, daß die Generale in Zukunft der Politik fern blieben. Heute sollten die Bewegungen der Truppen zum Entsätze Pampelonas beginnen. Die Abreise des Königs bleibt auf Montag festgesetzt. — Der Vertreter Rußlands und andere Diplomaten begeben sich beute in's Schloß. um den König im Namen ihrer Souveräne zu begrüßen. — Die Stadt Madrid h.it dem hiesigen Vertreter des Hauses Erlanger die zur Bezahlung der im Jahre 1871 gezogenen Loose des Anlehens von 1868 erforderlichen Gelder übergeben.
(Lch’grnpljildje Depeschen.
Paris, 17. Januar. Der „Agcnce Havas" wird aus Bayonne von heute gemeldet: Die Gerückte von der Ausschiffung deutscher Marine-Truppen bei Zaranz sind bis jetzt noch unbestätigt. Die Carlisten erklären, sie würden energischen Widerstand leisten und leugnen im Ucbrigen, auf die Brigg „Gustav" geschossen zu haben. Dem Berichte des deutschen Konsuls in Bayonne, Lindau, halten dieselben die Erllärung der Besatzung des „Gustav" entgegen, worin den carlistischen Behörden gedankt werde. Sie (die Carlisten) würden das Schiff wieder herausgegeben haben, wenn die Schiffs - Eigenrhümer in die Bezahlnng der Douane-Gebühren gewilligt hätten. Man glaubt, das Auftreten der deutschen Negierung werde eine energiscke Action der spanischen Marine gegen die von den Carlisten besetzten Punkte der Küste von Guipuzcoa zur Folge haben. — Die Gerüchte von republikanischen Pronunciamentos werden als vollständig un-
Sclumcg^nlrokn ^ W( jwti,c 8alop6unj, bcS T.rnw-lvmtn« im Leib schm S--l- ftatt Unter »um Theil sehr quten Vorträgen und Gelängen amusirten sich Turk und Türkinnen.
Itcü, nun, |o ,n“Jtc H nter Scite vie zum Vortrag gelanaenden Sachen einer, für fünvcTten, n5inIttb, i n con p unterzogen werden möchten, damit die Witze und-
eines L°en°°°l>-mins mch. Übel-g.deuie. werden möchten und den H»p°ch°nde,n
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----- hat sich dahin ausgesprochen, daß er den katholischen Klerus achte und ihn
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(Cic6en 18. Jan Das am Samstag Abend zu Ehren unseres neuen Bürgermeisters
wobnn Gierens znhlreich ’iu flobeit uniern Areßderzog gewissermnhen die Feier eröff-
Aniprachc und Tenfie n S° K° HU9m der R^imentsmusie. V°r n„«. s°ig . A d' °us R°°- und W M rh-Unehme. ann.nehm di- Stunden dnhin, bis
Lnd 'uch sühnM°r,en ».< «°tu. ihr Recht °.ri°n«.e und di. Gäste den
Berichtigung.
•v— . . । Die im gestrigen Blatte gebrachte Notiz über die abgehaltene KreiStagSwahl ist dahin zu
nicht Stoff zum falsch gegeben feilen wir die Tagesordnung für die Sitzung berichtigen, daß die Wahl zu Alt-vuseck für den 4 nicht 10. Wahlbezirk erfolgte und daß Bür-
Gicsten, >8. 3anu 91 mit • ° nermeister Lanq. nicht Gustn« Lnnn von Wieseck qewnhit wurde.
?.r Stadtverordneten Donnerstag den ^1
ber rinüae und ausschließliche Net.
roorfen werte- suapfftbum6 ausreckt erhalten Ein größerer
Spanien.
w Januar Nach dem gestrigen Empfange im kömglichen
Madrid, o Ja r UuteintmiA "nt Canovas tel Castillo, Schlosse halte der . o r g fcic pOiitijd>en Fragen erzielt wurde,
wenn oodigee b Ministern, höderen ©tvilbeamtrn mit Meli-
D-r man * ’ «Otp*««”< b°. dem Minister des Innen. Gestern
,nrk. Du» Lipivinatstch „„stiriaih. General Primo de Rivera wird den SS iü"d«R°r°-Anne. beginten. Ter König empfing die Gräfin v. Mont.j, Türkei.
ftonrtantinppel, 15. Januar. Der deulsche Balschafter, Baran , bat tc» Maßcordon des Osmanie Ordens erhalten. — Das Ccn>
tral^omitö znr Linderung der Hnngersnoth in Klein -»sien richtet an Europ und Amerika dringende Aufforderungen zur $ulfe.
m ... , Der De icht der nach Louisiana entsen.! begründet bezeichnet.
Washington, 16 J°'UU „ dan die conservatwe Dcajvriiätj Madrid, 16. Jan. Der König hat heute das Decket in Betreff des dcten Untersuchung«-Gommtfftonco'. , Meetinas st'tt. w-lche stch^^egcn der Coupons der äußeren Schuld getroffenen Arrangements imterjei^ Lnd^-Orst^° EbLnd ausjp?achen. |n<t; ferner ein Decket, das das Einkommen der Geistlichkeit regelt. Der König
n C f g e m e i n e i Anzeiger.
von beunrulMN- i^iiten flcmeinffl«
> Bclchwerde ter
>cr bie neue Ein-
bester 0«U äiv on(o aitjnerfennen, telbareAiswmeii- en sobald irzend auf die yie drei dlläste
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Bekanntmachung.
nie Eraiinmnaswahl der Mitstiikder der Grostheyogllchen Handelskammer in Gießen betreffend.
°iii ^olae der Ablehnung der auf ibn gefallenen Wahl Seitens des Hem, Commer^lenratb Gail da- bier ist die Nachwahl eines Mitglieds znr Handelskammer- nöthiq geworden und haben wir Termin zur Vornahme d tui Wabl auf 22 Januar, Vormittags von 9 bis 12 und Nachmittags von
3 bis 5 Uhr in dem Rathhanssaal dahier
anberaumt.
Gießen, den 18. Januar 1S75
(331
M. «Homberger, Wahlcommiffär.
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Versteigerungen
Holzversteigernng
in der Fürstl. Obeiförsterei Licb-
Reish.
t
Kerner 75 Eichenstämme Eenlmtr. Durcbmesser, bis
von 15 bis 44 zu 16 Meter
,272 II.
Buchen Eichen
Nadelholz 14
Weichbolz rc -
Rau 19,5
130 Stämme von stärkeren und mittl. Dimensionen.
Diftrict 9ad (Kahleberg) Buchen : 11 Rmtr- Kammhol;, 458Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser.
District 28a Eichwäldchen) Eichen: 11 Rmtr- Küferholz, 92 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke und Reiser. Buchen: 10 Rmtr. Reiser.
und cui Commis'ionS-Ge'chäft- Gießen, den 14. Januar 1875 Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Bötticher.
Wellen. 3690 730 2560
150
„ Ktefern-Stöcke und
Reiser;
zu Dollar im Rathhause Samstag den 23. d. Mts. um 9 Uhr aus den Gemeinde-Schlägen links der Lahn:
Länge, mit 34,52 Cubmtr.;
65 Kiefernstämme mit 14,40 Cubmtr;
4 Eichen^ u. 20O Kiefern- u. Fichlenstangen.
Zusammenkunft Morgens 10 Uhr im Riedwald auf dem Harbacher Weg am Hattenröder Feld.
Lich, 17. Januar 1875.
Gimmenauer, Forstrath.
m m e 87
15,5
44,5 3
§ Bekalintmachuug.
"Im Firmen - Register des unterzeichneten Gerichts ist heute folgender Eintrag vollzogen worden:
Gustav Toll in von Berlin, jetzt zu Gießen wohnhaft, betreibt seit gestern dahier unter der Firma: „Gustavs ToIIin" ein Papier-, Cignrren-en xros'
Holzverfteigeruiig der Königlichen Oberförste rei Krofdorf.
Dienstaa den 2 Februar, I » ormiltags um 9 Uhr,
Stockh. e r- 100,7 20,5 38
.Holzverkauf
I. zu Kinzenbach im Rathhause Freitag den 22. d. Mts. um 2 Uhr auS den Gemeinde'chlägen „Jmfeld, Schmitter- grund und K<rverwald":
15 Eichen-Stämme — 5,89 Festmtr.,
43 Kiefern „ = 5,37
27 Raummlr. Zicken- u. Kiefern-Knüppel,
318) Dienstag den 26. Januar soll im District Riedwald nachoerzeichnetes Holz • versteigert werden:
Scheith. Prügelh.
435 Raummtr. Reiser, worunter 102 Raummlr. Birken-Beien-Reiser
Crofdorf, den 16 Januar 1875 (313
Das Bürgerin? lieramt.
320)
werden zu Krofdorf bei Wirth Kahlert -nachstehend bezeichnete Holz - Sortimente öffentlich meistbietend versteigert.
Distr er 5b lHauptmannsstrauch) Kiefern :
Oeffentliche Aufforderung.
Betr. : Die Offenlegung des Grundbuchs und der Parzellen-^ karten Der Gemarkung Reinhardsbain.
326) Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß das neu errichtete Grundbuck der Gemarkung Reinhardshain nebst den dazu gehörigen Parzellenkarten auf dem Bürcau des Großb Ottsgerichts Reinhardshain offen gelegt worden ttt.
Die Betbeiligten sin> be'Ugt, das Grundbuck und bie Parrellenkartcn wahrend der ^cit der Offenlegung in dem erwähnten Lokale einzusehen,, auch gegen die Gebullr, von *bein Oitsgerickls Vorsteher Grunvbucks-Auszüae ((^efcöohcj zu verlangen
Durck d.n Letzteren werden S e auf die von den Feldgetchworenen entdeekt werdenden, sie betreffenden »Fehler aufmerksam gemacht werden. j
Allen Denjenigen, wclcke fick bei den Angaben des Grundbuchs ruckgchtlrch des
Besitzstandes und der Größenangaben für beschwert eracktm, steht es frei, binnen einer unerstrecklicken frrift von sechs Monaten ihre Anstande entweder auf gütliwem Wege oder bei Gr Orisgecickts-Dorsteber der Gemeinde Reinhardshain, vor w-.lcken sie ihren etwaigen Gegner oorladen lassen können, zu beseitigen, und into'eni dies n:ml von Erfolg ist, 'hre Aniprückc bei dem für Besitzstreitl.'.kci'en zuständigen Genaue gel-.
tend zu mack-n Ist dieses Gericht ein anderes als das unterzeichnete, so haben ne davon, daß letzteres geschehen, ir.nerbalb jener Frist Anzeige zu machen. . L.ieiel. e Anzeige liegt ihnen binnen derselben Frist alsdann ob, wenn ne vor ^stl.nlegun des Grundbucks gegen den da'elbst emgelragenen Besitzer eine Bentzeskla^e ang'stelll uaben. Rach Ablauf obiger Frist wird der Besitz, wie ihn das Grimdbuch lmgiedr, in Bezug aus die Personen der Besitzer und der Größenaugaden in allen den Fallen Mr richtig -ntgenommen, in welchen weder eine gütliche Beseitigung bei dem Ortsgerickts- Borsteher zu Protokoll gegeben, noch eine gerichtliche Klage deshalb erhoben und erforderlichen Falles bei dem unterzeichneten Gerichte zur Anicige gebracht worden iM Zugleich werden diejenigen, welche die m Gematzhen des Art. 30 des Gesetzes vom 21. Februar 1852, die Erwerbung des Grundeigenthums betrestend beigemgten Erwerbtitel bericktigt zu sehen wünschen, aufgefordert, die erforderlichen Anträge binnen der festgesetzteii Frist von sechs Monaten bei dem zuständigen Gerichte zu. tellen und w.nn dieses ein anderes als das unterzeichnete ist, bei diesem die Anzeige zu
*nÖ C1g)ie unterstreckliche Frist von sechs Monaten geht mit dem 20. Juli 1875 zu Ende.
Grünberg, am 28. December 1874. „
Großherzogliches Landgericht Grunberg. Sellheim, Dr. Mö bius, Landrichter. Landger.-Assessor.


