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Gießener Anzeiger.
(Srid'fint täglich, mit Aus* ■ Htontay-.
Expedition: Canzleiberg, Vit. B. Nr. 1.
Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen.
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Gießen, am 13. Januar 1875.
Betreffend: Datz Pnt hrnen Nberhänaendcr Baum äste an den Staatsstraßen
an die Großberroglicheu Bürgermeistereien des Kreises. -
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H Meter zu geschehen hat. „ „„.„.iraenbrn Grundstücke hiernach geeignete Aufforderung zugehen lassen und de» Bollzug über-
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Artikel 108 des Polizei-Straf-Gesetzes Polizeianzeige erheben und uns «orlegiciL * *
Ä - f. - SIS-Iä»» Iber spätesten Priesterlicheck Gesetzgebung bedeute. Andere meinen, daß es eben
Das Jubclsayr des Papstes. . Inut ,n fee» allerältesten Zeiten gehalten worden sei.
Dem „DeuIsLen Protestantenbiatte" Nr. 2 entnehmen w,r folgende. - An diese Anordnung, »echt an irgend eine heidnische römische Feier knüpfte merkenswerthcn Artikel: .a?-; man an rlS ein Jubeljahr für die kakbolisch- Kirche eingerichtet winde. Papst
„Pius IN. hat mittelst einer Bulle vom 24. Dccember 18 s - Bonifacius VIII "weither die väpstlichen Ansprüche auf Weltherrschaft auf die das Jubeljahr ausgeschrieben. . .... , «.s,fcf.„A,a UBil,c trieb ließ durib eine Bulle vom 22. Februar 1300 das Jubeljahr ver-
Das Jubeljahr ist ursprünglich eure Einrichtung des zudischen G tzb .^,Sp . t MTfpra$ ffit das Jahr 1300 und jedes folgende hun-
Es steht dort in engstem Zusammenhang nut der priesterlichen Leitung . afitn denen, die ihre Sünden bereuen und beichten
Volkes. Nach 3 Mos. 25, 8 fg unb 27, 17 sg. .st '«»-Bedeutung d.e d-ßdMjkJ-h,t v°Ust-n :R„m 30mal WHin st, Römer,
1) in einem solchen Jahre der Landban völlig ruhe und was das Land h < ?.Jlänbc; Rnb- besuchen würden. Der Erfolg war ein »n-
vorbrachte, auch vom Felde gegeffen werde; 2^sollte: derursprunglich B(ÜK a„ß„°rdentliche Menge von Menschen strömte nach Rom. Em stand wieder hcrgestellt, b. b- alle» liegende Gnr dem ersten D itz italienischer Zeikzenoffe und Augenzeuge berichtet: wahrend des ganzen Jahres
gegeben werden; 3) jeder m Lelaverer 9"athene Volksgenoff- sost e d.e üre, ' °1^ M ö 9^ n amrcfenben Pilger 200,000 betragen. Der G-- heit wieder erhalten. Auf Anordnung der Priester sollte da« I ’ 1 jammt fÜT bcn ^mischen Stuhl soll sich auf fünfzehn Millionen Gold- nach 7 Sabbathsjahren, also nach 49 Jahren nut Po,auneu,ch . - .K a>ilde>?belaufe» haben. Das veranlaßte spätere Päpste die Fristen des Jubelwerden. Ob dieses Jubeljahr je gehalten worden, ,st sehr frag ^ Sichere gülden Ve °us°n tVL a auf das je .50. Jahr fest, Urban VL ÖS gewL,daß es'nur eL'in'di- '^"Zeit^urückverleg^c.i Anspruch auf das 33. und „wegen der Kürze ve-menschlich.» Vcbens», «dlichWMs .
B e f a n ii t m a ch u n fl-
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152 153. 154 unb 155 der erwähnten Militär-Ersatz-Jnstrnction bis
zum 1. Februar
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a) ein Gebnrtszengniß; c .a.
b) eine beglaubigte Einwilligung des Vaters oder des ^ornnmves, r^hmnaficn Realschulen, Proaymnasien und höheren Bürger-
•1 ÄÄ i«' 2 «hw™i.»».» M. *. m i" WCto*"
stellen ist. ,, .
Außerdem ist mit dem Meldungsgesuch ein vitac curnculuin zu veromven^ anaeaebenen Termine, kann die Zulassung zu dcr näch-
Bei Nichtbeobachtung der bestehende» B-rschri t»h.oder An^chung,iekannt gemacht werde»; ein. ipe- hi —»b» **• spätestens bis z»m 1. Februar des Kalenderjahres nachgrsucht we^en, uiiwech-?' Ausaabe des Rechts, an der Loosung Th eil zu nehmen, verblinde,i.
Mit der Anmeldung um Zulaffung zum e,»jährigen Mll.tärd, e st st die Aufgabe dsKechS,« @ntid)li(6»ng h» Ersatz-Behörden 3. Inst.,, S äwen sichtet war, oder vermöge seiiiir Loos-
nummer disP°"ib^geblwben ist.Vergünstigung indeß m,r daun eintreten, wenn der deßsallffge Antrag vor der zweiten Aushebung, bei welcher der be- theiligte rechtzeitige Meldung verloren gegangenen Berechtigung sind an die zuständige Krcis-Ersah-Com.
Mission zu richten.
Darmstadt, den 17. Deeember Prüfung-- Commission für einjährig Freiwillige.
Pabst. Strecker.___________
—------------- VoHroi-Derordnuna für die Stadt Gießen. cir. ,,„a
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