dlthank,
Aattinsskld 26.
Wl(.
I.
n / ' les 1 -
^loßplatz.
jccteu । i'owit 4 ^outtaqenb e" franco Pn (313!
Ferner «doflildllrl in:
Lchz».
iiibtd, | l'iutrn, I
Magocdlli: Mmdkiij
Metz, -
$M5*
16
16 &J
16 K
20 ;L«:i
Sohlen - Zkckkn! n6 |U tmpfkhlfn. 1 Beßkllungrn, \i
e’*ntieti tu'
.Rflofftu.
,r bitW
A. W°4* Maschinen betreibe rrE' ZeltAusltrll»^ tll^lODI (bin 71 ctft-
itlid)! »W ” unbfrart« un*
z Conip- ii H’1"
SÄ“
klore"- 11b*; , «» 66«"?* mevf nrri* aranirttni «■““a® di- W‘; mm fln (••
iit besten t -esuchl- 2 glttS-
nrhft MüNibki.
htuw ßklt I tobtn; *1 JJI
CMm. wt ii ettttin
Jetnitai:.
e j jiirifo. ;
yr«t» r tX-Tt
MM mttBnnß r!ohn T*m* tztz Uvß belegen eiWtljä^tlKb 1 Wat! 60 Pfennig
Gltßcncr Anzeigcr.
<SiV. ii-* t5nH<B, mit A«t* TFontäfl#.
®p«Mtt»n . 6er|leibft|, 8iL V Rr t.
Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen, tfi». 137. ^merftnfl den 17. Juni fiSS5.
üml sich er Lheil.
Sieben, am 12. Juni 187».
Gießen
Bet: elfend: Kirchliche Functionen der DolkSschullehrer r
Die Großherzoqliche Krtls-^Lchnl
an die Schulvorftäiche des Kreises.
Wir erinnern diejenigen unter Ihnen, weiche bis jetzt unserer Verfügung »om 24. Deeember 1874 (Rr. 304 des Anzeigers, noch nicht entsprochen haben, wiederholt an alsbaldige Erledigung derselben.
v. Röder.__
Uesterreich.
Lelgien.
Verhandlungen geschlossen und auf morgen vertagt.
Köln, 15. Juni. Von kompetenter Seite wird versichert, daß weder
Hoch auf den König. ,
Berlin, 15. Juni. Proceß Arnim. Ter Schluß der Verlepmg der bereits bekannten Schriftstücke erfolgte der Reibe nach in öffentlicher Schung. Tie kirchcu politischen Schriftstücke mit Ausnahme des im „ReichS-Anz." ver- öffentlicktcn Circular-Erlasses vom 14. Mai 1872 wurden auf Antrag des Staatsanwalts in nicht öffentltchcr Sitzung verlesen. Um 3 Uhr wurden die
Wien, 15. Juni. Vor dem Landgerichte wurde heute in der Angelegenheit, betr. das Anerbieten zur Ausführung eines Attentats gegen den Für- gegen den bekannten Joseph Wiesinger verhandelt. Die
. 'eine lange Reihe von noch rcstircnden Vorlagen und genehmigte u. A. die Aus-
Oculfdjllliu'). bkbung der Art 15, 16 und 18 der Verfassung in zweiter Abstimmung. Der
T(lru,ftl]bt |4 Juni. In der Min.sterial.Abiheilirng für Schul- Präsident )*loB fotann die Sitzung mit einem Hoch auf den Kaiser und »ömg. X nrinuaDi, -J . . _____ Berlin , 15. Junl. Dor dem Kammergerlcht sind heute dtt Verband-
Oberschickrath' Greim von'hier Hingen im Prozeß »rinnt eröffnet worden. Tie Anklage ist durch den Ober.
2. * ' Als Vorsitzender fuugirt der Kanimergerlchtsrath
Steinhausen Vom Grafen Arnim war die Anzeige gemacht, daß er am Erscheinen durch Krankheit verhindert sei. Der Gerichtshof beschloß d-Shalb, in contumaciam zu (erhandeln. Referent Mebes referirte zunächst über den be- kannten Gegenstand der Anklage. AuS dem Referat »ft weiter hervorzuheben, daß der Staatsanwalt den Strafantrag auf 2J/2 Jahre Gefängniß wiederholt, die Vertheldigung Freisprechung beantragt. Der Tberstaattanwalr beantragt, die Bewcisaufnabme durch Verlesung der Schriftstücke zu wiederholen; derselbe beantragt ferner die Vernehmung des Zeugen Lantsberg, sowie die Beweisaufnahme über zwei Vorfälle im Thiergarten. Ter Gerichtshof beschließt, nur dem ersten Anträge ftattzugeben, die beiden anderen dagegen vorläufig abzuleh- neu. ES folgt die Verlesung der Schriftstücke.
Berlin, 15. Juni. Der Schluß de, Landtag- fand soeben Mittags in gemeinsamer Sitzung der beiden Häuser unter dem Vorsitz des Präsidenten des HerrenbauseS statt, indem der Dice-Präsident des Staatsministeriums eine königliche Botschaft verlas, welche den Schluß der Session auf heute anordnet. Die Sitzung schloß mit einem dreifachen Hoch auf den König. Vormittag- batte das Abgeordnetenhaus eine Tagesordnung mit unerheblichem Inhalt erledigt. Der Präsident verlas sodann eine Uebersicht der erledigten Geschäfte, woraus Windthorft (Mezpen) dem Präsidenten seinen Dank für die unerschütterliche Rübe und große Unparteilichkeit, womit derselbe die Geschäfte geführt, aussprech und die Mitglieder aufforderte, sich von ihren Plätzen zu erheben. Nachdem Bennigsen hierfür gedankt, schloß die Sitzung mit einem dreifachen
Gefundene Gegenstände:
1 Portemonnaie, 1 Vorftccknadel. 1 »kinderhülchen, 1 «uwkttte. 1 weihe? Taschentuch, 1 Taschenmesser. 1 Portemonnaie, Zeug zu einem blauen Kittel, 1 Reißzeug, 1 Spannfette. ^XnTnfoefoXt sich binnen .3 Wochen bei uns ,u melden, wlbrtgenfaU« diese Gegenstände auf Verlangen an die Finder zurückgegeben ober
später zu fünften der Armenkasse weiden versteigert werden. Äroßherzogliche Polizei - Verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Gießen.
Greß n, den io Zum lo/o. ’ 0 ” Nover.
genben^SrbeUen erlet Hemnb-wse »rüffel, 13. Juni. Die „Union Liberale" von Vervters meldet, daß
2"der'La,^g'^^morgen' gÄ'l°sie7werdm soll. Tas Haus erledigte darauf!wiederum em Schloß in der Nähe der Stadt von deutschen Klosterschwestern
Auqeleaenheiten Wendel man eben der Frage wegen Griidttiing eines Seminars it'ir Lehrerinnen besondere Ansmerksamkeit zu Oberfch^r--",- h’” ,
ist „ach 'Berlin und andern Orten Norkdemschlands abgeretst, um sich über staaleanwalt b. Sud eertretem tz.c Sintiebtung solcher Anstalten ree Näheren zu infiruiren. Turck die Ent- sührung solcher Seminarieu würde nicht nur bim immer noch herrschenden Lehiermaugel sehr bald und in zweckmäßiger Weise abgeholfen, sondern auch zur theilweisen Lösung der socialen Frage, was d,e Verwendung der weiblichen Thätigkrit im Staate betrifft, entsprechend beigetragen werden.
'Juaenkeim, 15. Juni. Tie Königin Olga von Württemberg, ist Mittags 12 Uhr nach Weimar und Schwerin abgereift. Erzherzog Albrecht wird erst heute Abend 6 Uhr hier eintreffeu.
Berlin, 14 Juni. Ta- Abgeordnetenhaus nahm nach knrzer^Debatte den vom Herrrnhause zurückgelangten Gesetz-Entwurf, betr. die Versaffung der Verwaltuugs Gerichte und das Verwaltungs-Ltreitversahren. an. § 13 wurde nach dem Beschluß des Herrenhauses angeuommen.
Berlin, 14. Juni. Wie der „Rat.-Ztg." und der „Nordd. Allg. Qfj " Straßburg gemeldet wird, werdeii die Kaiserin Eugrme und Prinz Vouis Napoleon am Soui-abend in RnprewtSau rintrrffeu, um bei dem Baron von SBuffierce desien.goldene Hochzeit mitjufeiern.
Übcrlin, 14. Juni. Wie au« Posen bet „Dziennik" meldet, ist ter w„biicbos a. D-. Lrdock weit, gefäbrlid) krank. - AuS Schlesien schreibt die daß von Seiten tee Ober.Präsidiums der Provinz eine 6ni|d>.t tuna über die Weljaltejperre eines ®iilitiipfarrcr« eingegangen ist, nach we'dier MilitLraeisiliche, west sie ihre ÄrhLlier aus Reichsfoute beziehen, etnemI Ipe i,stsst, preußiseden Gesetze ni,i>t untergeben. Sie Gehaltospene ist tu Folge desien sofort ausgeboben worden. . . . . .
Berlin 14. Juni. In der brungeu Sitzung des Abgeordnetenhauses standen mehrere Interpellationen an die Regierung auf der /Tagesordnung. Geaenüber der Interpellation des Abg. Schröder, beir. die N chtbenutzung eines LippstStter Loealblattes zu amtlichen Bekan stmachungen u d die Bestrafung eine? Communal-Beamten wegen Thetlnahme am 'Diaivzer ftatbohfeii'^erein (114)1? der Minister des Innern den Nackwe.s zu fubren^ datz da? Perbalten S^S^e^K^S^^S'^et" ^^Seaat'^ vm. die Köw«ener, noch die'Ryeinische ^«.balm-Gesellschast Terots bei regend Windtdorst (Meppen), betr. die Dollziebung der Gesängnitzstrafen wurde vom Minister des Innern dahin beantwortet, daß iwck nicht feststehe, ob ,cdon in der nächsten Session des Reichstags ein neues Gtsauginß-Eesetz rorgeleg wer. dei> (611111. Gr habe darum inzwischen selbstständig bezüglich der Bilchältiguiig
welchen Bank Instituten haben. Tie an der Berliner Börse verbreiteten Gerückte über Dkpot-Kündizungen Seitens großer rheinisch.westphälischer Bahnen bei einem großen rheinländischen Dank-Institut ,st also unbegründet.
Labr, 15. Juni. Fürst Bismarck hat unterm 12. Juni ein Schrecken den könne. Er habe hierber gerichlet. trenn er .für das lieben-würdtge Anerbieten der Stadt Lahr,
und Bekösttguitg kr e g Verfahren der Kölner Regierung gegen den ihm in einer der schönsten Gegenden unseres Vaterlandes einen so beneidetck- peflatwn von B-Mltboist über ta? lertabren c x Q . ? patz pj, <RC= wertben ilufentbalt bereiten iu wollen", fernen Tank auslpncht und verheißt, Ober-Bürgeriueister kaüfmann in Bonn .rkläitte Graf Gu^nhur^ datz die Re w ^b n »ute, th , m b„ Otzerrh.in reisen werde. Tas Schrei.
b«en’».uem 3ubalt L!e^seutlL-Jn^si/war. ^schließt' mitten Worten : „Ter Zweck ter Beförderung meiner Gesund-
ubrigtn Sage?__t^ntaenni .tn eln grtreibcn de« Staatsmimstenums, »ach beit, den Sie im Auge hatten wird durch Ihr Anerbieten infofern ichon er-
etV|*^t<hn^ecblu6 de- jantuge« morgen Mittag um 12 Uhr in gemein- reicht, al« angenehme Eindrücke stet« vortheilhaft auf dieselbe einwirken,
ältlicher Sitzima beiter Häuser im Abgeordnetenhause stattfinden soll. Ter Präsident^fügte bsiizu er habe unter Wahrung seiner Präsidial-Rechte gegen ein künftig' darau? berzuleitendes Präjud^ mit dem Präsidenten be? Herren- bäu e« em Abkommen dahin getroffen, daß tiefer ten Vorsitz in die,er L.tzung , .
b^Ve8bge6r^n^nba™ft?,fl™tt,,a?n nJd^^erllIber‘^ef^',betlnbtm^elb'e^la nsd> norli ® Anklage Zete auf°°ersuchten Betrug und wurde der Angeklagte freigesprochen.


