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*StaK * 6." mn<uft in her ßcujonbter und beionbtren

citnr Gkschicht, |

®in junger len, und batten

Beil cridjien hm'öen wollte, e fo fanpc auf : und amüfirte :ie. Dn allzu: lunden Iain bei unsreiwilliges i> Leben!

I l'iachlledendes scheu § ieönd): e einer ihr ein: der öffentlichen te die feierliche , cholifchen Ihco- j weniger nun die i rheologie ver Ji die Palme zu I verpflichtet, das j reu zu kennzeich g it sich nicht blotz i oc anno a vene- | iot)l um den er ngel Theologen * n hinzuzuiügen, I nhiiß abgelegte 1 :ae aliquid pro- 'ioolen wrafi: -iner Säuldm heologische Ja-

1 einen Dollen :n Waffe» massv! j alles, was ihnen | inber, von denen < von Gelnhausen g

(H. A.)

>er hiesige Rector 1 illle diejenigen, J -ainms geliohlc-i 'Nlwendeten Pro- 1 Teilungen, welche 1 iiemplare, W I gegebener Weuc I ir die gestohlenen i damit ich die-

'nicht im unter- I Correctur wurde i onseLemplarc ZU' I i bald hier, bald f(it, die der M j Mder ihre * ! ü der in ASM $

T Elb!- ZlS- ü5? r bewohnten u Li AuS den n> den oberen , .TlutÖ degiudt

ses nnrd .d W.f'l»11' Siri -KL - ausgesund . b(; Tobten^Sten, «»öS* liNgE de'» irunk" Läng' die i^Mann.

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mürbe Um da- Monument lagert sich 'chützend allerlei Getrümmer, die Wogen adlet: trotz allen Bitten« und lend, und nach langen, bangen Stunden, nach flehenden Hülserufen wurden die Halb- Schlafe gerüttelte icke

Äirdilidie Anzeigen

der evangelischen Gemeinde zu Gießen

Gottesdienst.

Sonntag den 15. ölugust 1875. Morgend: Pfarrvicar Schlosser. (Feier des heil. Abendmahls.) Nachmittags: Pfarrvicar Schöner.

Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 15. bis 21. August besorgt Pfarrvicar Schlosser.

Frilchdäcker j u (hjeften.

Sonnt ag, den 8. August. C. Haas in der Wallthorsttaße Emil Raun- n.,f dem Seltersweg, und D. Rüvl am Nathhaus. * Lmtl öaucr auf

K,-. MsdJ kS? fdjarten abjulwn. D-rgl-i-t-n g-fcb,.bt fo häufig, ba6 nW6 fttn

tnn b (Sanbibat voif,d>tig g<f,rfd,t batte ob bi,j » , 1;?f ' .'n »

@rammatOütii tungnen mütben, iöärte hätten' SoOte ,r hti , nls» ' « J 8 boihT m'Lb,t 0£rfd>ne hoben, wegen bei en '.Hebnhcbfeit mit ffrauen TeUte

sich bald der reckte Grund heraus. Der junge Mann ist nniiin tn.ih ;,aä rr

"/cht mit Hülfe des Gehöres, sondern auf künstlichem W ge fpr ch?n aelern't^nd"solck

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ba& er fein tarnen mit bödifler WnSKidtmtna beftonben h "t ' iU oern,6men'

stättgt fick Sein Spr'chen darf aber nickt als ein Unterhalten mir leinen Wärtern oufgefafu werden, sondern ist nur ein Stöhnen und Ausstößen von Klagen in seiner Muttersprache, der polnischen, wenn man versucht, seine jetzt biegsameren Glieder zu biegen, oder sonstige Manipulationen mit ihm vornimmt. Auch das Etnflößen der Nahrung verursacht jetzt weniger Schwierigkeiten, weil er den Mund selbst öffnet, und die Verdauung ist eine garz normale. Dagegen magert er, tiou der ihm gewahrten, seinem Zustande angemessenen sehr kräftigen Nahruni, noch stetig ab. denn er hat in 14 Tagen wieder 4 Pfund an Gewicht verloren, so datz er zur Zeit 9P,S Pfd. wiegt. Zu ihm darf vor wie nach N'enrand, als das unmittelbar mit feiner Behandlung und Warnung betraute Üazarethpersonal (Tr.)

Die medicinische Gesellschaft in Berlin schloß am 28. v. M. ihre erst im No­vember wieder beginnenden Sitzungen mit einem Vortrage des Geh. RathS Professor Langendeck über eine von ihm vor 12 Lagen auSgefübrle äußerst interessante, falt uner­hörte Operation. Dieselbe wurde wegen Kiebs der livftröhre rc. an einem 60jährigen Manne während zwe er Stunden uniet Qblorofornvruna unternommen und erfordeite die AuSschneidung des K:.lkopfeS und der ganzen Pirtle biS zur Zungenwurzel, dabei wurden nicht weniger als acht der größten und viele kleinere Arterien unterbunden. . Ter Ooenrte lebt bis sitzt und hat lebhaften Appetit, da er aber nicht schlucken kann, so müssen ivm die Nahrungsmittel, Suppen, Milch ?c.; durch einen Schlauch in den Magen geleitet werden.

(Neiwsis) (Sin Berliner Hausbesitzer, der Schrecken seiner vielen Miether, \ wurde, wie dasBerl. Tagbl." erzählt, in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend in einer tragikomischen Weise von der Hand der strafenden Nemesis erreicht. In einem Paiterrelokale seines ausgedehnten Häusercomplexes hat sich ein Restaurateur nieder ge­löst en, welcher mehr als alle er beim Miet der von den kleinlichen Quälereien des KrösuS tu leiden hatte Auf Grund der verfänglichen Paragraphen seines ^«iethrcontrakles itle der Krösus sogar ein Expiissionsbecrel gegen den Wstth erwii kt, das er bei jeder Gelegenheit über d m Haupte des Gequälten gleich einem Damoklesschwert am Pfervehaar baumeln ließ J:i besagter Nackt nun schlich der Haustyrann durch die verschiedenen Höse ferner Hauser, um in eigener Person einem verdächtigen Lärm nach­zuspüren In dem Hofe des Nestauraleurs schieilet er zufällig ulnr die Bretter, welche die Senkgrube bedecken, die morfdie Bedeckung bricht, und er stürzt in die Tiefe. Bis an den Hals reichen dem Unglücklichen die schwärzlichen Flutben, so daß es ihm un-f möglich ist, ohne fremde HUse aus bei Grube zu entkommen. Seine Hilferufe scheinti aber Niemand hören zu wolUn; freilich: 8 39 bcS Miethscomractes verbietet ja den

Arm, der Gefangene stutz» dm mukbigm »ramiUenoater gegen die reißenden Wellen,.Bewohnern aller M 'ichen Häuser vusdrückltck nn* n nKr k c

und nun waten sie biS an den Hals im Wasser ju einem vor dem Hause stehenden treten ohne besonderen Nothsall. Gmen io'kcken fAien nh,r bf!L-°f..r0Uni ,u 6pr Monumente, welches einen Friedensengel darstellt und einstweilen em RettungSengel zu wollen. Endlich erschien der vielgequäl-e Restaur?^.m , ^''elher erkennen

wurde Um da» Monument lagen sich 'chuyend allerlei Getrümmer, die Wogen ableb trotz allen Bittens und Flehen» n.chr^^ederHand ana

lend, und nach langen, bangen Stunden, nach flehenden Hülserufeu wurden die Halb-,Schlafe gerüttelte icke Wirthschafterin de» i>erm fiflutihrfitepr«bh^UFd> aut bfm erfrorenen gerettet Das Vieh ist lammtlich zu Grunde gegangen und liegt noch zwi->Sxmisston»decret zur Stelle geschafft und ihm h,m *lftVJ.?«?8 ba6 verbangnißvolle scheu den eingestürzten Häusern und im Wasser herum. ©iS nach Bingen treiben iben roor, mit dem feierlichen SRerfpudien nie mehr Vfn (n!*,a

Wagen, Vieh, Leichen, Betten :c In dem oberhalb Kim gelegenen Dorfe Hahnenbach jzu wollen!^ ' " mc6r e,n 0cOcn <bn erwirken

sind ebenfalls Häuser foitqetrieben und ganze Familien verschw inden, (fben wird der gerettele Äiistreicher in liebreiche Obhut genommen, weil er Spuren von Irsiun zeigt. Die Einwohner zeigen viel Fassung. Gewiß muß es als Zeichen detz Biedersinnes gelten, daß in diesem Augenblicke, wo nur wenige Wirthe im Stande sind, den Frem­den einige Getränke zu reichen, nicht der geringste P'-eisaufschlag Statt findet.

-- Die Nachricht, daß der schlafende Ulan Gurtz begonnen hat, zu sprechen, be-

ZU l ß e rn einet

11 nzeifle r.

Dienstag den 17. August, Nachmittags 2 Uhr, will Fr. Lamvus seine Aecker und Wiesen aus dahiesigem 9kathhaus an den Meist­bietenden versteigern lassen.

□Klafter.

413 Acker auf den Barresgräben,

149 Alken im Ääntzwinkel.i

326 daielbst, * liofeen auf die Lahn-

330 dafelbst, s Hütte.

600 Acker auf der Oberau,

360 Acker in den Weingärten,

322 Acker in den Hörneracker,

708 Acker im Heßler, stößt aus den Wetzlarerweg,

334 21 er in den Rödern,

577 Acker am Olenberg, das 3. Stück,

577 dafelbst,

211 Acker am Steinbrunnen.

552 Acker an bei Eidkaut,

450 Wiese im Unte en Weiher,

382 Wiese im Oberen Weiher,

1730 Wiese und Acker im Oberen Weiber,

317 Acker auf der Waith,

342 Acker auf der Notlchohl,

817 Acker am Krofdorserweg,

817 daielbst,

7:36 Acker am Leufertsröderweg,

877 Das Baumstück auf Der Weißerd, 507 Wiese am Hammweg dei Wieseck Gießen, den 11 August 1875. (4208

Grotzherzogliches Ortsgericht

. Müller.

Knlgebotenes.

4062) In meinem Hause vor dem Neuen- wegerthor ist der 3. Stock, bestehend aus 5. Rimmern nebst allem Zugehör, sowie in oen Mansarden ein freundliches Familien­logis zu oermiethen und bis 1. October beziehdar.__________P i tz. Zimmermeister.

42^18) Gin freundliches, möblirteS Zimmer mit Kabinet außerhalb der Stadt zu ver- mietben und gleich zu beziehen. Wo? sagt die Expcd. d. Bltts.________________________

4254) Das seither von Herrn Lehrer August Schmidt bewohnte Logis ist per nächstes Semester anderweit zu ver- mietheu.________________F r. Heuser.

4256) (Sm kleines Familienlogis ist zu oermiethen und gleich beziehbar im _______________Frankfurter. Hof.

4053) Zwei freundliche Familienwoh- nungen, jede 4 Zimmer mit Zubehör, gleich beziehbar sind zu vcrmiethen durch _______________________________________ä- Bli tz.

4206) Gin Familienlo is, deitebend aus 3 Stuben und Äabinet nebst Zubehör ist zu oemiieth n und per 1. September zu beziehen. Aiiciwcg A 130.________________

4214) Gin mobliucs Zimmer zu ver mietben.__ ____________Chr. Horeyseck

3952) Ein geräumiges Familienlogis ist zu oerniietben und per 1. November zu be­ziehen von ~ L. Textor, ________Darmstadter Haus, 1 Stiege hoch

4057) Das seither von Hern Dr. v. Hcl- molt bewohnte Logis ist zusammen oder getrennt zu velmiethen.

C h r. Noll.

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^Ausverkauf in Schmucksilchen.

Eine französische Actien-Gcsellschast hat, um hier einen Total-AuSverkauf au er zielen, Ordre gegeben, die schon sehr billigen Preise ihrer

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Der Verkauf fängt heute den 14. August an und währt nur einige Tage. DaS DerkMisS-Local befindet sich bei 4245)

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logis im ersten Stocke, ir.i verschließbarem cmpsteblt ihr reichhaltiges Lager in : Corridor in «der Nähe des Bahnhofs zu

ff.-Ceylon- und Zovakaffee, sowie frisch gebrannten ff.-Rasfinade in Broden, gemahlen und in Würfeln, ferner sämmrliche Sorten Luppensachen, Mehl in drei Sorten, sowie feinstes Schweineschmalz, täglich frische Butter, Eier und Brod, feinstes Mohnöl, Weinessig, Gewürze, ganz und rein ge­mahlen, eckten Liebigs zieischer^tract, Qinbermebl in Büchsen, Chocoladen unt? Cacao in ^-Pfund-Sckackteln, Vanille, Thee als Pecco mit Blüthen, Souckong und Imperial, Prima Emmenthaler-, Edamer- und Limburger- Käse, seines Tafelsalz, Hülsenfrüchte, neue boll. Vollbärinqe und Sardellen, verschiedene Sorten Wasch- und Toilettseifen, Königs-Reis- und Waizem stärke, remes Soda und Kugelblau, Besen- und Bürstenwaaren, Bade-, Fenster- und Kinderschwämme, Tabake und Cigarren in diversen Qualitä­ten. Billigste Preise und reelle Bedienung wird zugesichert. <1216

oermiethen und per 1. September beziehbar, auf Verlangen aut) etroas früher, und kann nebenbei ein Stück Garten gegeben werden. \ Näheres bei der Ex.ed d Bltts._________i

4223) Ein bequem eingerichtetes Familien- j logis ist an eine ruhige Familie zu ver mietben und am 1 September ober 1- Octobcr zu beziehen. H. W e r n e r, Kaplausgasse 227

3879) Eine Hofraithe, bestehend in einem Hinterhaus, Scheuer mit Stallung und Garten ist zusammen ober getrennt per September zu vcrmiethen. Zu erfragen bei der Expeb. d. Bltts.

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