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t ii ß r f a n b t.

üir Mitglied de» Äit^nitciüantl.

beabsicbtiqtc Anleihe aufzunehmen, um den Arbeitern

erklärt, der Gemeinderath werde

stets die ge-

Er

London, H Januar.

Wendigkeit, unverzüglich die Beschäftigung zuzuwcnden.

s glichen Zustände achten.

telegraphisch 6. Januar

Washington, 12 Januar, die Verhältnisse Louisianas anfgeschoben.

aus Bayonne eine Proclamation des Don Carlos, datirt Vera, Don Carlos beklagt das Verhalten seines Vetter- Alphons, der sich ans Un* erfahrenheit zum Werkzeug derselben Leute hergcbe, welche seine Mutter mit Schmach absetzten, und verwirft den versuchten Compromiß des revolutionären mit dem monarchischen Princip. Er ist die Legimität und das Haupt der Bourbonen, und er schlägt verachtungsvoll die Vorschläge der September-

Artikel-, welcher die Republik ausspricht, anzunehmen.

Pari-, II. Januar. Da die Linke und das linke Centrum beschlosien haben, die konstitutionellen Gesetze in elfter Lesung anzunehmen und ein Amen- dement betreffs der Proclamation der Republik bei der zweiten Lesung zu stellen, so will die Negierung die Dringlichkeit für die constttutionellen Gesetze verlangen, um nicht gcnöthigt zu sein, die Ernennung eines neuen Cabinets bis gegen Ende der nächsten Woche hinauszuschieben.

Dem osficiösenMoniteur" zufolge hat der Marschall di» Absicht, Droglie, Audiffret-Pasquier, Fourtou und DecazeS in das neue Cabinet zu berufen. In Bezug auf Fourtou bemerkt das Blatt, derselbe habe seit 6 Mo­naten bewiesen, daß er keineswegs Bonapartist sei.

ES ist ernstlich die Rede davon, daß die äußerste Rechte, die Regie­rung wegen der Abberufung deS Or-noque, sowie wegen Spaniens und der ägyptischen Convention interpelliren will.

Heute fand die erste Sitzung des Pariser Gemeinderaths stakt. Der gemäßigte Republikaner, Dr. med. Thulis, wurde mit 59 von 73 Stimmen zum Präsidenten, Floyet mit 59 und Herold mit 53 zu Vicepräsidenten er­wählt. Den Vorsitz übernehmend spricht Thuliö insbesondere von der Roth-

(fiiiQlniitk

DieNew-Bork Herald" erhielt

Revolutionäre aus. Heute stellt er den einzigen seiner Würde geziemenden Protest aus Geschützrohren entgegen. Er erblickt in der Proclamirung Alpbons' eine neue Gelegenheit zur Regenerirung des Vaterlandes. Spanien verabscheut dieses Präwriauerthum; unbesiegbare carlistische Freiwillige, die Sieger von Monrejurra, Estclla, Andoain rc., werden diese neue Schmach für Spanien und das ganze civilisirte Europa abzuwenden wiffen. Zur Unterdrückung der Revolution berufen, wird Don Carlos sie unterdrücken, wenngleich sie sich hinter den Mantel geheuchelter Frömmigkeit verbirgt Er schwört zu Gokt er werde seine glorreiche Fahne unbefleckt erkalten, und erwartet von dem durch sie symbolisirten Princip die Rettung Spaniens.

London, 12. Januar. Tisraeli ist bier wieder eingetroffen. In einer m Glasgow gestern staltgehabten nicht-öffentlichen Versammlung der Ker- vorragendsten Ronconsormisten Fübrer wurde die Bildung einer nationalen Asso- ciation besckloffen, welche die Trennung von Staat und Kirche in Schottland anzustrcben hatte. Eine Versammlung in Edinburgh verfolgt den nämlichen Zweck.

Spanien.

Mad»id, 9. Januar. Das gestern erwähnte Telegramm deS König- an den Minister Präsidenten lautet:

Paris, 5. Januar, 3 Ubr 40 Min. Rachm. Sr. Excell Sr. D. An­tonio Canovas del Castillo. Ew. Excellenz, der ich am 23. August 1873 meine Vollmachten anvertraute, theilt mir mit, daß ich durch das tapfere Heer und bao heldenmüthige spanische Volk einmüthig zur Besteigung des Thrones meiner Vorfahren berufen worden bin. Niemand kann wie Ew Ezcellenz, deren großen Verdiensten ick so viel schulde und verdanke, wie gleichfalls dem Regentschafts-Ministerium, welckeS Sie kraft der Ihnen übertragenen und heute von mir bestätigten Besugniffe gebildet haben, meinen Gefühlen des Dan- kes und der Liebe zur Nation Ausdruck geben, indem ich die in meinem Mani fest vom 1. December v. Js. ausgesprochenen Ansichten bestätige und meinen aufrichtigen Entschluß, sie zu erfüllen, bekräftige, wie auch meine lebhaftesten Wüniche, daß der feierliche Act meine- Einzuges in mein geliebtes Vaterland ein Pfand des Friedens, der Einigkeit und des Vergeffens vergangener Zwie tracht und als Folge dessen der Anfang einer neuen Zeit wahrhafter Freiheit sei. in welcher wir durch Vereinigung unserer Bemühungen und unter dem Schutze des Himmel- für Spanien neue Tage der Wohlfahrt und der Größe berauffübren können. A l p h o n s o.

Die Vorsätze, welche der junge König in diesem Briefe kundgibt, verdre- nen alles Lob. al- da- ftvlistiscke Kleid, welches sie umhüllt. Man merkt den

, . beit W 3ürti ht lewe Krankheit dieser angenehmen Gesnndheit-ftzeise wider- sianden imb bewahrt nch bteitlbe bei Erwach,rn,n und ohne Mebicin unb ohne Kosten bei allen i'lajfn Nerven Prüft . Zungen . Veber , Ttüfrn-, edjkin baut», fltbem. PlakN' und Rierevteiben. kube knlote, . inbluchk flhbmo, Husten. Unverdaulichkeu tlnllophmfl. f tarrb^n, Sedlastostgker 5ckw^che. Hämorrhoide»', tVafiafudt, Fieber' Sdjrotrbd, Plut.iufftnfltn. Cbunb en. Ihbelfeit und (^brechen selbst mährend der ^chwangerschist. oabeteS. Mela lir, Abmagerung, Rheumatismus. Gicht, pki<b» <11(14; auch «st sie als Radruna f Säuglinge selbst der Ammenmilch oorzuzieden (NN Auszug aus *0,0? Orrimcatm über Genesungen, die aller Mediein widerstand,n worunter «enrficale vom Vroiessor Dr kurzer, Herrn Y M Beneke. ordenili^^ Krofcfior der Mebicin an der Universität Marburg, Medieinalrath Ur. «ngelstk,n, l>r. tebordflnb, Dr Campbell, Professor Dr Tebi, Dr. Ure, Srästn Castlestuart, Mr

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Ö8 rst recht ItUunVv*. daß (tc6 N- Örtern« der H..ndeüen^ solch« Unfui tr.c trr jKTuale, neck immer terfemmt. unO noch bdoimlifrn wenn «rrckqänqer tamr SlleEl X , cb7 ,'°"N ............... «bbül i. £ "

"klärt, nickt belfen zu tonnen? vr bat weder Mr Sackt red) tu

5UntfUnr« ctnzugrnsen. wir ri der Herr Einsender anr.nrbm ,ch,mtrn?-BcfUfr r.fle finb ;n dem St.ct, t, Lrrs.sjung der er K.rck. dr.rstfrnk. unter . 47 l U » Zn au.-esprocken und r-.-e enthalten sildiirnitänd'.ch keine «erofllchtu^ |ur SHtetrfiina hn «sich Übung der Ltraßenpolizet vor den Kirchthüren * 8 e en nu*

Erwägungen hinaus. General Changarnrer verlangt die Rücksendung des Ent- zur Vermeidung einer Minister. Krisis wesentlich modisicirt Senator Wurf- an den Krieg-minister und sofortige Inangriffnahme der constttutionellen bezcichurte das Verfahren der Bundee-Reg eruua al- verfaffunaswitr., Gesetze. Der Antrag wird einstimmig verworfen. Mehrere Deputlrte, welche bat sich N-w-Dork mit einem Proteste gegen die «nwenduna von Militärische Fachmänner sind, reden al-dann über den Entwurf. wall anaeschlotten. ö nr flC

heißt, daß für die constitutivnellen Gesetze die Dringlichkeit hean tragt werden soll, um die unangenehmen Folgen, welche mit den drei vor , schriftsmäßigen Derathungen und der durch dieselben bedingten Verlängerung der MtnlsterkrisiS verbunden sein würden, abzuschneiden. Die Minister würden vor Eröffnung der Debatte eine öiflärmig über die Bedingungen abgeben, unter welchen sie im Amte bleiben würden. DaS linke Centrum ist entschlossen, den Entwurf betreffs Uebertragung der Regterungszewalt unter Einführung eines

untcibrochcnen Schulunterricht des kötiiglichen Verfasser- ; und diese Wabrneh. mung ist es auch, die es durchaus wahrscheinlich macht, daß hier ein Schrift­stück von Don^ Alpbouso'S eigener Hand vorliegt.

Madrid, 10. Januar. Prinz Loui- Bonaparte wird seinen glückltchtN Ed Collegen jetzt au- zwei Gründen beneiden, erstens, weil »lpbons da- »Ziel seiner Wünsche erreicht hat, und zweitens, weil derselbe dadurch vor allen wei« teren Schulprüfung-n bewahrt worden ist Prinz LouiS dagegen bat am 32 t. i" Woolwich sein Schlußezamen abzulegen, und bis zu diesem nahen Tage ist wenig Hoffnung aus einen so plötzlichen Glückssall, wie er dem Prinzen Siphon- ,

Z" Tdeck geworden, wie günstig sich auch die Umstände später gestalten möaen '«.«Uhr ?am?br w ---------- -

Valencia, 11 Zi.wujr. «önig fllpfcone ,st brüt, «/djnittt^ 2 Ubtl .« anbnm f««» °u' »nlon.

»nfbnre Meilen von der Stadt entfernten Hafenorte Valencias,. «bflfrürjtfr AuS,ug au« 80,(XX) Cenisicaten

an e Land gestiegen, woselbst er von der Bevölkernng auf das Wärmste em D bc« rirbtctnaUaib« Dr Dur,er ^onn, 10. Juli 1%2 Boal«drre

pfangen wurde. du "aeeF ersetzt m vielen Fällen alle Arzneien Eie w»rb mit dem größten Nutzen

angewandt bet allen Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der llnnwrge, Rieren-

Jlinri ihll rranrbritm ic. bri Eteiiibe'chwerden, entiünbUchen oder krankhaften Reiiungen der

vatnrohre, Verstopfungen, bei krankhaften .-Zusammen,iehunaen in den Nirren nnb in

Prätident Grant hat die Botschaft Über ^la»e traten HämArrhoiben tc. Mit dem outzgezeichnttsten Yr'olge bedient man c Dem Vernehmen nach wird der auS- .»"lchätzbaren Mittel« nicht bio« bet Hal«, unb Brustkrank.

.vt9,n b.r »unrbmtntcn 8<fHir,un5 t,r Si«pttblikan« unb (L $

Teikgrajchilchk Depeftbnu

Berlin, 12. 3an- Lickrim Bkrnkhmcn ,»folg« .mpfittg bn bitfig« 'k'nijckc Gr,a»dle auf Madrid «nw.isung, ,u erklärt», ti, fvaiufA, un^ I« ber.it, alle in der .Sustrv Äffane" enstandencn Schaden iti traatn und jede mögliche Genugthuung zu geben.

Wien, 12 Jan. Tte f.; rlitb. (fteffnuiy der international», s. rtchlsbose m Egypten wurde auf den 17. Januar, den Jabieoraa ter Ibton- besteiguuz JSmail Pascha's, anbnaumf.

».ilcitcia, 12 Januar. Mnlg «lphon« wurde be, feiner Ankunft au, btr Rbede von Valencia zuerst von dem Eommandanten eine- sraurdsrichcu üvtsoo begrüßt. Der König erwidert, die Begrüßung sehr herzlich und dankte der Marme.Minister dem Command^nten für den !v,uxalb,>ch,i, irmpsana in Ma-s-illt. Es beiß! »önig Älphons g he morgenach Dagnula und n,l, Mittwoch früh von Valencia ab. Sine Än;ahl carlist,scher lleberljufer ist gestern hier crugetroffen.

Kassel, 12. Jan. Der Sxpreß-Zug mit der Leiche des Knrsürsten von Hesten traf um 3 Ubr hier ein. In bnn Zuge befanden sich vier Löhne des verstorbenen Pr>,en von Ha,ia>, die Fürsten ,n Vsctiburg. die Priunfstn von Hanau Philippitbal-Barebfeld und emr Deputation basischer Edellcuie «in Lahnbofc witrdc die Leiche von dem Prinzen Äleyatider. Ludwig und Wilbelm von Hesien-Darmst'.dt, den Fürsten von Vienburg-Bierstein. Dsenburg-Büdinaen- Wächtersbach und Asenburg-Vücingen Meerhol,. dem Printen von Hefstn-Phi- lippbtbal-Barchfeid, der Generalität und dem Dificier>8orpS von Itasiel sowie enter Deputaitot, der Stadt ik-siel empfange,> Der Zug bewegt» fi» durch bit Bahnbof-Straße na» dem Fricdbofe. vor dem Sarge gingett die Hofd,euer- schafi, die jlanuncrbcrrn unb der Hofmaischall bei Kurfürsten, sowie die Geist, lichkei,. Dem Trauerwagen, der von ach, Jsabellcti gezogen wurde folgten die Löbne de? fiurfiifttii, die oben genannte» Leidtragende,, und Zahlreiche Staatsdiener und Bürger der Stad, Kastel. Än der Gruft sprach der Pfarrer der dte Leiche aus Prag hierher begleitet hatte, ein Gebet.

Berlin, 12. Januar Reichstag. Srste Beratung de« Eiwl.de Gesetzes. Jörg gegen die Vorlage, hebt den sakramentalen Pbatahtr der katholischen Gor hervor und tadelt daS Vcrhaltkii der bavcrijchcn Regieruttg, die ohne Zustimmung der Kammern ,u dem Kesetzeulwitrse n,*t die Hand bieten dürfe, da Ehesachen zu den bat,krischen Reservalrccht.n gehörten Völk constatirt gegenüber dem Vorredner, daß die Versailler Verträge die Gmilebe m-bt berühren, Jörg habe mit der Rede nur für klerikale Wahlen agitiren wollen. Nachdem mehrere Redner gesprochen, erNär, der bayerische bnsti,innnster Fäustle gegenüber Hauck, der nochmals die Verletzung der baver,scheu Rerservai- rechte durch die Vorlage beton,: Tie bayerische Regierung habe weder cm Reservatrecht preisgegeben, noch das Eoncordat mit Rom gebrochen. Trotz deS EoncordatcS beständen in der Pfalz bürgerliche Gerichte" für Ehesachen «S komme nur darauf an, ob man auf dein Boden der Reichs - Verfastung stehe was für diesen Fall Niemand leugnen werde. Wenn das vorliegende Reichs-' gesetz die bayerische Verfastung tangire, so thue dies jedeS R.ichsgesetz jede« greife etwa« in die Landesrechte ein. Dttrch den jetzigen Nothstand der Ebe- schließungS. Verhältniste in Bayern litten Staat und Kirche gleichmäßig nur dann werde Frieden werden, wenn einmal die Gren,en der Gewalten des Staates und der Kirche genau gezogkii feien. Nach Schluß der L.batte wirb dw Vornabrne der zweiten Lesung im Plenum beschlossen. Die Klerikale» batte» die Ueberweisung der ganzen Vorlage, Abaeordneter Stumm die Ueb.rweisung d.S dritten «bichnitteS (Erfordrn.iste der Eheschließung), der viel Uubtlligkeite,, gegen bit Rechte der Familien enthalte, beantragt. Nächste Sitzung Donnerstag. TageSorbnung: Zweite Lesung des Eivilehe Gesetze».

Parib, 12. Jan. g. er ,,^oir" meldet von einem in den Räumen der Nationalversammlung rolportirten Gerücht, wviiach die Earlisten Pampelur genommeii iivd General Moriones sich gegen König sllpbous erklärt hätte. Ällc-n Mranfm Kraft und We(nudHrit ebne Wr dicin und ohne Äoffen »urd) die »>riluahrung: mm» *:;a

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