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So hechr rt, m btn trpfrrr ^itrnn babf sich ta ^tthijhflnn
auf
flbaeortneienfammrr (iulMminiftrv v.
Tie Artikel 58 und 59
beantwortet 6ic jnieiprtiation
chleich dahin:
2hangh
Ein Rundschreiben des Kriegsmuiist rs an die Tw
Paris, 9 April.
der Staatsgewalt sich an den Kundgebungen gegen die Verfassung betbeiligei
sich in demselben Sinne.
Po la, 9 April, öm Flottenbesehl des Kaisers an die Krieg-.Marn«
spricht in wärmster 2-vü die Hobe Befnedigung des Kaisers über d,e ä?altm»D und das Aussehen der Manne - Truppen. die Au-biltung und Manöveri?»
(CiiQlanö.
inveniepmen pes zrai» rung vcaiHidgc ccn nnun k«r w’diujn 'v iHjiv vvm • —. •***"■*• • G.
tem deutschen Reiche tionsger,cht» Eigenschaft des Oberhauses aufgißt, einstweilen zu inspendire-, Ttythifa
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*n der der
<tn< Teboitf, an welcher Nch v. Prinzip, i»initt<Ual8lV«UT ovo
ist Veuillot nun höchlich entrüstet und läßt setzt als Bundesgenosten den Bischof von Angers ausmarschlren, der an den Herausgeber des „Figaro" einen im
Wendung verletzender----- ~
ter allerhöchsten (Lenehmizung an den Landtag gelangen konnte.
peile ist in veiven vanoerni London, 9 April Oberbaus Äordkanzler Ealrno erklärt, die Re^sts» das öincemebmen des Kai« rung beantrage den Artikel des Gerichts-Gesetzes von l^73, welcher die Appellr»
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Aufgehoben dürfen sie aber auch nicht werden, sie bieten noch manchen Schuß; bei ihrer Aushebung würben die bayerischen Alikatholiken in eine ganz andere, ihnen niKr.püiMcblc Stellung kommen, freilich wäre es gut. Bestiinmungeu zu reffen, wonach Ausschreitungen der Bischöfe wieder m normale Bahnen ge« drangt werden (binnen, und das ganze Staate-K'rchenrechr einer Revision zu unterziehen; eint nessallsige Vorlage würde aber eine andere, ihre Annahme sichernde Zusammensetzung der Kammer voraussetzen. Aus die Interpellation Freitag's erklärt Mmister v. Pfeuffer: Für die Gageuwärker, Gebülsen k. der Staatsbahn werde em Pension- Verein gebildet, als Fahraeld«Aufbesterung erhalte jeder 30 fl. jährlich Auf die Interpellation Hafenbrädls, ob dew nächsten Landtage ein Steuerreform Gesetz vorgelegt werden würde, entwortete der Minister v. Berr vcrneiurad.
JranRrcidj.
Paris, 7. April. Der Streit zwischen „Figaro" und „Uniocrc wird immer heftiger. Jetzt mischt sich auch der Episcopat ein. „Figaro" hat das von Louis Veuillot entworfene Ebamäleonsbild an alle Pfarrer geschickt ; darüber
1 lüden.
iHom, 10. April. Zwischen den österreichischen und den iiahtmidki Ministern ist außer dem Handels Vertrag auch der Anschluß an die Pontebo> Bad" und die Trennung des Südbadn Aetzes besprochen worden. — Währm» des Besuches des Pairiarchen von Venedig bei dem Könige Victor Smanmt und dem Kaiser Franz Joseph sind weder kirchliche Fragen noch die Eonflic« des Vaneans mit mehreren Staaten berührt worden.
DKitn unc lloa) oeu.« .....immee übn «bon^tenmangrf I»teit, auf bie Bein« bringen I
derr.tw.Mgst befolgt werben und deren Be-I *•*»»« 9. Äpr.l. »W «»«» °>a° M > ber Garhfl,n
- , welche in Vera die Frau und die Tochter des zu Alpbons XII. »berget rekenm
Lt u B6W bn unita taeimn beschlossenen ZnsUtz. »»»ach die Ä*ebeHt»»vtrtt uns Preste" noch m tgetheilt, daß dieselbe an sich auf Grund des Anslieferungs' •u,oeb™,a Bfc,,<e BnB klnn,e 6<t Vertrages von 1654 und einer mit Berufung auf diesen Vertrag erfolgter Aus»
einen> de.i.iruv.genden Hara re.™ < ... .... .. * der Kaiser thut dem gejammten Marine. Personale seine vollste Anerkenne,
ten verborgen bleibt. Dagegen entspricht der Seitenblick der „Post" auf »orten
Oesterreich und Italien nicht der ivahren Sachlage. Daß in beiden Ländern eine päpstliche Partei vorhanden ist. daß die Zöglinge der Jesuiten nicht Deutsch, lands Freunde sind, weiß alle Welt- Glücklicherweise ,st in beiden Ländern der Einfluß dieser Richtung nicht stark genug, um d'k T k ®u‘
i#r» non Oesterreich und des Königs von Italien Mit du... « » —-o-■ . . « . it.„Aiuni
u bm.iträd/hgen und bi« btfeeunb.ten Crbdllmfl, ju hüben und bnngt glrKb^ng «neu •efe»entwu«f betr b.e ti 'l^,
München, 9 April. Zur "PerHaftung des l>r. Sigl wird der .Sudd. eines AppellaNonsgenchtsboses ein. — Unterhaus Auf eine Anträge San.
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zweiten Verfassung- • Beilage können nur auf Geietze und Verordnungen Bischöfe, nicht aber auf Grlaste, wie die Papft-Adreste, angewendet werden.
^oTTu M,.. .UniunV abfl,b,udt,n «,.«f idjmb,. wo. in ,r sich ... b.ü fetn.t ..n.nch,
Uch,"«wch< 'm« b« «h,furchi»7°U«n Sitte: t.m fc\,n (M«i,|). al« B.rl^ung und .outeifirten etimmin* b. «u «sicht sltllt. T<t ®.|d>of «rfldrl b.« ¥«■ lldjen Kirche, mu oer eu l „ linlx.liA,r j-rflurr .«nd sriedensstören- ture des „Figaro" für einen Geistlichen „wenig ziemlich ja, gefährlich"; es
uohlerworbener ^kchte und,,, verlaaen ^^leranf folit die Bcantwortuna geradezu unmöglich, daß ein Priester, der täglich solche Welktichkeiten lr|<
bei Verwirrung seine Sanctiou r" ver agem H rau so gt d.e BeanrvoNung 9 H„z bewahre; wer Geistliche zu Abonnenten haben wolle. <r
de- Staatsministeruims vom 9. «Pn gerichte an de.i muffe nicht so d.rect zu der Sünde aufregen, die St- Paulus unter Lhriste,
worin da- Mimsterium zun chst h ' , 6dd)dfe beiustragt blov nur bei Viamen zu nennen verbiete. Nebenbei erklärt der Bischof von
Ä" bc! Erledigung d?s Angers ohne Weiteres, ..die Bischöfe seien von Gott und der Kirche als natur»
habt und sodann hervorbeb , a mn r t b niSiiidriicken licht Richter für die kirchlichen Ztitungsleser und Abonnenten eingesetzt." Wem,
Ng.« ...chi umhin. st-un«n ' « » c/^ baün: da». lo ba.f ,« gar nicht m.br üb,rra)d>,n. w«..n . dd.fl«..« b.r fra.^hl*.
da» ^nsihch' u d,r al» .JU<t>.r nb.r bic Pr.si« fämrn.bch« Jmunmu
u”* in anb««n b«.,.fch«n!«u-nadm. b,t Uni»««-, al. unl.rd.hd> vrrb.,.,. Da. wfl.b« v.u.Uo«. t«.
nnt) fremden Staaten seit Jahrhunderten und noch heute von den katholischen Geistlichen und ihren Kirchenobern t
fol®111’« dort von drn !atbohf4«ii C6fi| h*rii mtt ,r 11'"L .1 ' (1 J G<»«rai» Ag.nrr« skstgrnommen hab«», nach Frankrrich grsommt» fttn. um lobt w«.b«. R'ch' w«nig«r auisäll g U.,b 7 w- dr ' dw B.banpt. ng^ dah b.« ««rmorb.n^ In B,.u» ans d.« Mortplan, grg.n Sabm«.
; £,?'Ä',’n'*..?'bö* di« «r?künbi«nn/^r abttlichrn Wahrh.n... n.»rr <n b«r«n »..«suhrung ,nrdr«r« La.l.ft.n in dir Umgkg.nt von Bavo..... w«.l«n ill Preusien gerichtet hdiot, _ n _b _■ inn<n k.i» hi» fmniAfii«4i# Qlnluri »V.KhfnriAima»ii .in.w(l«ni hil i/bt i
Petersb vT 0JÜn >m Hchapelle beig«' gt onivf1 (tini-tl die ( ad prn Pröb X V - hielt en «it der zneibis' s.'llm «ärvideri!
Peterst I. qr und ’Ml’d e s besuche d
e BttTI'J w OH DCT |W IIhU ---- •/ Wr --r V ’ " w ” —V ’ ---- ---- r »wwri.ipit.iijr
«!,-ve°lem,n<».e kein neu« Zözimze mehr ssüea »»'nehme, dsne»I >av tzume, titn .0« t<» Vertrages von 1^54 und einer Mii Berufung auf diesen Vertrag erfolgter Auf. yrf "«».’ m«? ä* Ä.-af-M, forbwu.ig btr bikffritiz.n (,,r.chi»bkh«rt, rcUyg... w.,rbk. Ol«td>«.t.g wurdrn
«U'rech.e.vai'unz bee^eu^^ e,4t(f UBJ « m tfrpu .: rt fe« ve» aber von der hlefzgea >Ltaatea..wattfchafr jene Orymplai« der .Bremse" nach
^41tl ver zmenrn Kammer futmun. Dn «» », des ^»i«* Iiebdarz- Salzburg getankt, in welchen t-t Be eidigu g des Kaller» vou Oesterreich ruh
-* --- **- an» tteeetete. »nt »,e tnnat 6<TnneM der t-iho« «..«»— — *- Der „Baveriiche Äiintr* war über tiefen Act gestern sehr em»
feft gekommen — H'eenüchft-----—, — -------- —, -
* " aw'ritn* April. Wir bi« ,,»rtuv3lfl " kört, wrrd«.. btr »ronprtn, unb bi« »ro..prin»«ffln, foroeit ti biohrr frststrht, Montag ihr« iNtif« nach jUu ' n "airri'in, 10. April. D«r .totaat« flm ‘ vrröffkntl.cht «in« von btu »rtub.fZi. Bbchös«.' am 2. d Mi« a» d.n R.ifrt grnchlkt« Immrbiat 2i, aab« und d.« jlntioort bte Staatemuufttnumi vom 9 r. Mt». Dl« Immtdiat »...aabt btipr.cht da« Botahona-Sptrrgtl«». ''kl«rt bi« von b«n «sichöfrn unb (fir.filid)«.. verlangt« ötfldnmg zur u.ibkd.ngtrn Btfolgung d«r Staai»flr|e^ nut tem christlich«» Äe.p.sirn luwrrr.nbar nnt krachtet ta« Bkstrrbrn, tu Ufjl lieben b.tnu turch Borrnthaltung matrrikllrr Mittrl zu »ötd.gkn. für unzulaisig. D.t fimaab« btiout tu rechtlich« Wrnnblag« ter Slaatelt.ßuugen au Scsilhchr, bet«.. E.nsttUuitg gerate jetzt, ivo den Geistlichen anbeter Soufetsionrn Gebalt«- aierbeffer.maen bewilligt würben, ein bittere« ©efftbl in den H«rz«.. btr statdo ..(«,. erregen müstt. Di« Dotationssperr« berühr« bi« Bifchöf« beöhalb frhr Idimetditb weil st« al« Straft ihre« Verhalten« gegenüber den Maigtsttzen bettichnet wert«. Di« Bifchöf« versichern, tasi si« atchtr Stand« f«.«n, obnt Verletzung ihrer heiligsten Pflichten zur Ausführung ter Geietze müzuwirke». Di« B.ichöfe erMren, die Vvrau»f«tzung für unmöglich zu halten, datz «6 den Intentionen tee Kaifer« entfprechen könnte, solche Untreue unb Pflichtverletzung von ihnen zu foltern; fit menten sich daher nicht an ten Landtag, ui welchem ba» Verständn.h christlicher Anschauungen mehr unb mehr zu 'chwtndrn scheine,
41 fc<l €OIU1-
. ku JUrFnutiauna der aötthcbfn Wahrheiten unter 5» " §
iäawn 'Wen» die Bifchds' auteutrn. tast Geistlichen anderer (Soufelftou...JoUtn bat die franztsiiche Polizei «achforschung.n angestellt, b.« jetzt abrn gegenwärtig Gehalt« - Verbesserungen bewilligt würden, weliche mcht gleichzeitig^bl.« i^'nl . ’
ten k. tboliichtn Geistliche» »n i^>".".,ü!> imt'die^B.schöfe selbst von sio»« Üvinmanto« bekleidenden Generale besagt: ein Jeder müsse sein Verholter
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" J £ie ^orde 3nntni versäüosteii halten werde. — Die „Azeuce HavaS erklärt die Melhuili
ba6 p„ R1Ui„ dns.«?» d"eniwch,Hnäh»«°'buich den Landtag b.e a..«wärt,g«r Blätter di« ».tlaffung der M.l.tä, Alterlkasi« m HW bub ruuij, oap oer xi, , als die Bischöfe selbst begonnen und fei dann plötzlich nstiek worden, aus ncherster Ouelle für gänz
eanttiou verw.. foH« ^taiwnen i.m teren huridb>i,nng«.sich - ch u,.begrüntet; di« .lier.Nafl« von l-70 würde .rn nächsten io «.gut nut, glauben werden, ß ' • bfl tfr ^nriUiauua entlasten werden, von einer früheren Sntlastung sei niemals die iNtfct gewefei
^n«. ,o. ÄPlli. 1^,,.» t„ von der .Post" gebrachte! I ten 1Ätaat»atkn(n arboriam in sein odrr nicht. Artikels sagt der .Momteur" : S» e^ftire tu Frankreich kein, Krieg» Pxrte.
«ach päpstlichem L«sind > *w, ^.u,Ue unsäglicher Iraner und Kammer, Regierung, Journale unb Bevölkerung seien darin einig. bie Wett-
W'N» di« «äingabe Einstellung« Gesetz eine ^-uell« .niog»»«. ^raue^ J» gtlttt|„ ailjU,rtfnnMI unt Allee ... verrnr.b.n wa« Ander..
Yibn'l*<7o" vor Verkündigung der vatikanischen «eschlüfle derartige Zustände «nlatz bieten ktante, den «rieten in grage zu Nellen. Alle Journale äusirn | aiB Folge der letzteren voraussahen und mil beredten Worten öffentlich oerkun- deten, sich ielbst fragen, ob sie nicht viellricht durch treue und feste VeNretung ihier 'lleberzcugung unser Vaterland vor Wirren und Friedensstörungen zu be« wahren vermocht däiien, welche sie selbst damals vordersagten und die mir jetzt „ut ihnen beklagen, schließlich wird der lLrzbischof ersucht, den übrigen Mitunterzeichnern der Immedia» Eingabe dieses Schreiben mitzuthellen
Berlin, iö April. Die .Rordd »Ug. Ztg." schreibt: Der Artikel der Poft vom 9. April enthält allerdings nach einer Seite manches Wahre verbindet damit aber eine so sorgenvolle Ansicht von der Gegenwart und Zukunft, daß wir widersprechen müssen, zumal unsere jetzigen mtrmatton.iltn Be- zitdungeu keineswegs so ungünstig sind, wie sie dort erschnnea. Die sranzsiiA scheu Maßnahmen in 'btefelbe^^uXt Fädigkeit dos Ißscadre und den Dienst Betrieb der Marrne.Etabliffement» aus
einen beliiiruhigenden iadarakter an ucy >»s ieucpret ein, oap vir,civte mu/i w tm . .. «>__<___«. _____ __nn. -»__» . —
lc,,UÄ4^aniUX>n Äna’ni-cm.natr an» tteeoif«, »nt M< innat :n Uibo* j7Jr’n ^ar°
w.n4 5“ we Y Si«e^i.'^ni rüstet, gebrascht u.t.R de bezech neu de, Anedr. ck nan türfe de,gleiche» Nicht
-,N DrU.el zwNkn mit 17»*" << « «««« t < thun, „au* we,m ter i' treffende Tr heiße." Sine noble Rache an
tr6!! Vbti Vlri 7 «bi. 2, wnd mit 14 gegen 7 Stimmen beseitigt, indem e» such dl« bei enlfm abwesenden und voeläung unschädlich gemachten Gegner!
•dJMnii st2it FeßungShasi belassen wirb - ®d dem OrdevAgeiez Art i erbebt sich zu dem. Der Redacteur des „Baverifche» Vaterland" und der damit verbundene«
Li«'- -U übrigen« m.t ten be teu Blättern fjuaugied gute Gesdiäste
« niHfü^WHWr aca €taT< unc W^sfer chleben für bafleloe au^tedjen unc He uv.l gemacht Haden Di« Kvstcil. 'nelchc fie r« 111104x11, werden, ba Geistliche unb
fc,?ninnabme ter °ov tet Alterten Kammer e«eytttte* Äeg,'Ning»d,ilaze «nbi<t. Artikel 2 HeNtN, tU (rill Honotgl beaiiprlichen. die c.geiitllcheo Mitarbeiter sind, nvldbec ten im Lativl beliebeBNn ""b"cb"' UitterrichksvAen ihren bisherigen au^ äußere Aiissiattung sich m bescheidenen ibrenzea hält,
« . 8 e&ü.^-0.^ 1° fan,;. 'n«0..,™ r. '»tagt. So betwt «, w brn Irtzrrn Irbrrr, habe st» bet 1
»rib^dadkn 6<ine Untnllügung aut 6uallmiiltin za gewähren, zurückgezogen Hai, angenorn« 8—lO.tMK) st. belausen.
" 2 u .tn6 ou, Difterenzen zwischen Den beiden Sammern be|euigi und die Se ege elie jlXuncbf II , 10. Apnl. Abgeordnetenkammer Isultiisre
. .t'.mtnen 0"rnäch'i k«nnm'n nach die bekannten Eiienbahnvoriazen y neüahon ZAltiA t Ab v Pie Artikel 5-


