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Deutschland.

Darmstadt, 11. Februar.

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lassung aus der ^Volksschule nicht mebr mit der Konfirmation, j. hängig davon mit dem Lcklnsic deS bctr. Lchulbalbjabres erfolgt.

Dom Nbein, 7 Februar.

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Die Lehrer de- Bezirks Oroß-Bufeck werden zu einer Konferenz,

Donnerstag den 18. Februar, Morgens 10 Uhr, in Groß-Bufeck, eingeladen.

Gießen den 11. Februar 1875. Büchner. Sreis-Lchulinfpector.

sch.»..». l«-^» li-b am Komtaa mäbrenb te» ®oti(»biffte» * daratMadUbn Dor.

r Oft Hf , faH, über roelthen brr(Sref. 3*3-" folgendermaßen bmdjtct wird: STer an

Ec. Äfluiftl. Vofaeit ter Großherzvg haben der Kapelle fungirenbt «eifthebe kam im ii.rlaiife feiner 7,,/

allergnädigst geruht: am 30. Januar den Rechiiimgs Inteiidanteu bet ter Ober: Glaubeuslosigknt und Gottlosigkeit unjerrr Tage r. * .V

hessischen Eise.,babu-Geselllchas., August Reuuing, den Pharackter al» R.ch würbe tie äferfolgung unsere! Kirche und ihre? Diener Lllmm!r br^

nungsrath zu verleihen. _ jabrbnen Wf*fe wurden geschmälert und nnterbnirf, ibe «rtibeiten einfalia

Au» dem 1vropl>er;vgthum Neffen, 8. F.bruar Ta» neue befdjtfatt ..heben; die Bischöfe und «rieft» wtoSta briBfebe Schulgesetz fammt den neuen Perwaltuug.gefetzeii nnb bet «opulatien, Staaten in die Wefänguiffe geworseii oder übet ti tomutn aeiaat d.e ä ^sle Ja selbst den »N ihrer »u-führung berufenen Steilen, in manchen Stücken noch an ter Ausübung de, gottt-bienstlicheu Haiiblnuge» geb,ntert tau ber f° "bekannt, batz es nicht an Mitzverstäuduiffen mit Mißgriffen allerorts zügrllofen Presse die Untergrabung alles Gntrn und Stillleben oefta?t?t <h£ fehlen wird. So sind KreiSrätbe nnb «re,«schul,nspeetoren bei tnlhümlichen Schamlosigkeit mache sich allenthalben breit und die ilulctu.it Serben täoh* Meinung, datz in d,e neuen «reielchnlcommisfionen Geistliche nicht wählbar an Einfluß. Was Wunder, wenii da die Verbrech«, in nie «ehn^r fflüt a* feien Wird nach diesem Mißverständmß »erfahren, so werden diejenige.. El', mehrten, die Sittenlosigkeit Alles überwuchere und £ WUo X ÄJJ mente au« der KretSschulcommission aulgeschloffen, d,e trotz des Geschrei- in- wild rung der Jugend überhand nehme 1 Doch seien hieran webe bi»,,," n,andren Lehrerkreisen das meiste Derstaubnitz für d,e V-lkserzitbung, da- Schnld, die nach .nie vor ihre Pflicht erfüllten, noch auch Ne «inb r wärmste Herz für den Lehrerstand und die beste Zeit zur Perwal,ung solchei, klärl.ch sei dies Alle» . wenn man bedenke, daß der ffinflufc berielhen n «mte» haben 6» wu.den bannt nicht nur die wenige» ultramontane» Geist, unb aufgehoben werbe u. w. Schulb sei auch daß Griene i.lZn »S i l liehen von bet Wahl der Krcisfchulcommifsioi, ausgeschloffen, sonder» der Au«- die man ohne Gewissen« Beichwerbe nicht befolge» könne Th«

sZlub würde sich mich aus die liberalen protestantischen Geistlichen erstreck,n. logen, ertönte hier die Stimme des Ort» Vorsteher» laut 'tu biettrrbiat hn, 2Ber aber hat z. B. in der zweiten hessischen Stände kommet mebr für die em.Daran trägt nicht der Staat die Schuld sondern die rtH-K.n i> Volksschule und den Lehrerstand das Wort ergriffen unb zwar ohne vom Cb. weiteren Äenßerungen wurden burch da« daraus folgende aUfeitne Rufen und mann de« Landlehrerverem» tnipmrt zu sei», al« die vier i» der zweite» Kam- Durchei,,a»derschre,ei, .verständlich. Der Geistliche sah sich aenö.biat bl, sid-ude» protestantische» Pfarrer ? - Rach Art. 76 des Schulgesetzes Predigt nnb den Gottesdienst zu schließen, und unter großer Erregtheit'zogen wählt der ÜreiSaiiSschuß aus teil zu Mitgliedern deS ^rei-tageS wählbaren die Anwesenden von bannen. $

®n»oh»ern deS Kreises drei Mitglieder zur Kreisschuleommissio». Rach Art. 25 Müncdcn, 8. Februar. Die Klerikalen haben bereit« ein klein,« »« der «reisordnung ist zum Mitglied des Kreistag« jeder Kreisangehörige wähl- kuns,smiel erfunden, um der kivilebe entgegenzuwirken i ba« to»"»oebe,we' bar, welcher die allgemeinen Erfordern,e der Wählbarkeit zum M.tgliede desBayer. Boteil. gibt nämlich folgende Parole an», die bei dem beut ä,n GemeinderatbS, bezm. der -stadtverordneten-Berjammluiig, in der Gemeinde Stande der Dinge jedensall» ihre Befolget fiiiben wird »atbohidie lSH,?n eine« WoHiflitze« besitzt. Nach Art. 15 der Städte- und Landgemeinde-Ordnung Es wird künftig eine doppelt schwere, eine zu tief in da, Gewissen «greifende ist zur stadtverordneten^Versammlung und zum Gemeinderaih wählbar jeder Sache fein, ei» Kind zu verheiratbe». Jbr werdet teil böchste» Grad t,r Stimmberechiigte (Art. 13, 14), welcher nicht in Folge einer Verurthrilung Vorsicht anwenden, bie Tasche fest,»halten und die Zahliing einer Tiilalft Aschig zur Bekleidung offeiitlicher Aemter ist. Nach Art. 16 sind von dieser eines Heirathsgulr« ausdrücklich an bie Bedingung deS erfola.en

ausgeschloffen z. B. die Geistlichen Schullehrer, Bürgermeister. EbeabsÄ.iffes knüpfen müsien, .iiSbefo.idere vor "die em^ftrÄ

Beigeordneten, alle Magistratspersonen. Dieser An. 16 enthält aber nicht - feine Gut-Übernahme vornehmen bürfen. u».ai|n,iue

unb da« ift das Mihverständniß - die allgemeine» Erfordernisse der Wäblbar-s Strafiburfl, «. Febrnar DerGermania w,rb über den Inhalt feit zum Gemen,betath unb der Etadtverorbneten - Versammlung, sondern führ, desconfiscirte,, bischöfliche» Hirtenbriefes folgenbe Mittbeilnna aemartu ' nur bie Ausnahme,i sur diese localen Eorporationen auf. Wie trotz Art. 16jTer Buchof veröffentlicht in seinem Schreiben bie tfneuclifa de« ibeiL bie Bürgermeister, Beigeordneten, Magistrat-Personen in bie Sreisschulcommis , Baiers , das Jubeljahr bctr.; er fordert die Gläubige» -um eifrigen Gehe» A?'L|l|"5rf "n* if'"tVbn? * 'fl andUI ®c'^lld>c und Schullehrer statthaf,. auf, denn, fährt er fort,wo wir unfere Blicke !>,wenden nach Nor^ und Gesetzlich ist der Geistliche nicht von der Watzl zur Krei-ichiileommission aus West, weit hinaus über die Meere, u, die Nähe und irer.ie alle«

geschloffen. Wir wurden sehr beklagen , wenn die protestantische Geistlichkeit schworen gegen den Herrn unb seine» Gesalbten. Oie in ben rrften Taarn

nidit so viel Liebe inib Ansehen im laude besitzt baß ihre» päbagogisch gebil- ber Christenheit sehe» mir bie Petrus unb Paulus lm Kerker die Athanasius

beten Mitgliebern nicht em Ebrensitz in den neuen «reisschulcommisfionen an nub Ührvsostomn» in der Verbannung, bie Laurent,u» nnt Vineeniiu- ihr,»

gewies.m wnrde. (N. Frkstr. Pr) Eigentbums beraubt, bie^ Wahrheit in Wort unb Schr.s, gefangen bie Lüge

Berlin, 8. ffsibrnar. Die Vorgänge ,n Frankreich habe» manche auf nicht nur in Freiheit, jonbern bejolbet, d.n Iudaffen dir reizendsten'Sockspeis gewagte Conjeetiiren Hin gebaute Politik innerhalb der deutschen Grenzen bis bargeboten, um sie au» allen Gegenben heranzuziehen, und sie ohne Seiibinn auf Oeitere« In euitge Verwirrung gebracht. Nach Staatsstreich und bona!ohne Vollmacht, ohne Weihekraft, sie, die tobten ©lieber der Kirche bem partistifcher Restauration sieht eS in Verfailles noch nicht au». Der fortgesetzte armen und gläubigen katboliichen Volke als Diener des lebenbigeil ®oti<i mit ©treit der Parteien zeig, aber aiich, daß Frankreich für eine Amon nach;Gewalt aufjujwingen unb solcher Gestalt Diejenigen, denen man -chug und Außen ans lange Zeit hm nicht cumial politisch gerüstet fein wird. Die».Schirm schuldig ist, mit Hohn und Sacrilegien zu sättigen iS 3^1 kommt dem allgemeinen Frieden zu etatten und man wird sich bat über bei) Der Correspondent bemerkt bazu: 1 '*

un« um wenigsten beklagen. 1 Line solche Sprache ist wahrlich eine« Bischof» würdig. Wenn man fie

- Berlin, 9 Februar Graf Usebom, ber 1872 bie Stelle eine» Gene- einem Bischof nicht mehr gestatten kann, so bleibt »ich,« Anderes übria als wl=®irecter« ber königlichen Muieen provisorisch übernommen bat, wirb sein die Kirche» zu schließen und auf deren Ibüren zu schreiben ijn diesem Lande (5ntlo|iimg#^e)ud) clnreichen, weil er nicht die Unabbängi^keit genießt, welche ist die katholiiche Religion . .

mit seiner Stellung verbunden sei ober verbiinben sein sollte. Gestern fuhr) Die Herren können ba« ja ein Mal probiren!

?5()d)<m»n,Tl1t«M,n. ®rThn6 Cl" llnf^hdl,r 6arneval»zug, >» bem man gegen Metz, 7. Februar. Wie bie .Z. f. 8. hört, ist nunmehr der Bau-

Öt.fli!. <i !- n , plan für die ganze auf reichsländischem Gebiet gelegene Strecke der Mosel­

eitrJ d'b'uar Die liberalen Blätter machen setzt darauf auf Babu von Trier nach Metz genehmigt. Diese Bahn tritt bei Sietck ui t,,i merksam, daß da« neue Civilstand» Ge,etz nm dem Tauszwang auch teil Eon- Bezirk Lothringen em unb vereinigt sich über «vnigsmachern in 5?ict.iibcfen firinationSzwang aufgehoben habe. DieVoss. Ztg. bemerkt, obgleich darüber mit der Reich» Eisenbahn Luzemburg Metz. Die Ichwieriae Frage über tie (ri Inne besondere Verfügung an das Pnblikum erlafsen sei, ,o erscheine diese An->Mündung ber Bah» in DiedenHosen ist bem Vernrbmru nach zn Gunsten de» I i?n^na",aim*#rbam*l*tfh|*h,iUt ^""lennung gebracht, daß jetzt bie Ent winer Zeit von der vnguete Commission befür i orteten Projr.t der Errichtung lafhina au« ber fRalHiAule ..... - --------------, sonder» un.b. eine» großei, Central B.tbuhvfe» m Diebenhofe» auf der durch den F ftniig«^

* iSanal und die Mosel gebildeten Insel entschieden. In diesen ILeniral'Bahn. I

K CTn-n, ' lc wunderlichen Vruif, welch< sich faft bof werden sodann die vwr vmen von Vu^mbura, Men Ledon und Trier

täglich mit den 15 Millioneu Katholiken dcS Deuttchen Reiches, von denen eiumünden. die wenigsten sich um ihr Treiben kümmern, ihrMartvrium" verfüpen otir stch gar der Zahl der angeblichen 205 Millionen ter (nde bctimeu um DcncrrCltfl,

die Herrlichkeit de« armen gefaiigeuen Papste» in'» b,lle Licht zu setzen - Wir», «. Februar. Der bentige ,PoIksfre.md publidrt einen flirten, fleben nut merkivnrdigen L cmoiistrationS - Projekten um. Der Vorstand des bries des Larduials Rauscher, welcher das auf 1*75 fallende kirchliche tubfl.

verein- der deutschen ttatholiken- batte als lSegenmutel gegen die Streichung und den durch räpstliche» Lchrnben vorn 24. De^mber 1874 v,rhfbnirn

bed deutschem Gesandtschaft- Postens beim Papste eine Adresse an denselben be 'lblaß uun (Gegenstände bat Da- Hirtenschreiben, welches sieben Uralten schloffen. Dieser Plan ist nun dahin erweitert, die «drefie von allen Katbo 'üllt. ichließt mit der Ctrmabnung. daß die Lammlunaen für die DedünniNc liken Deutschland- unterzeichnen zu lassen und eine große Deputation nach t ee bnl. Ltudles ui der,eiben Weise, wie seit 1871 jedes Jahr an den Lasten Rom als^.Botschaft de- katbolischen Polkes" tu senden. Diese Deputation Renntagen, mit Ausnadme des Palmsonntags, startnndet. '

soll die Spitze tmfT '^clkSwallsabrt bilden welche um Ostern in Rom tur Da- Llaterland" berichtet i -Die gestrige (37j Nummer des Ha* -

C|lltr7rfn fc*U- L^r tc<l :Ne,(b 1,1 München, sür Oester- t'rland- ist connscirt worden. Als Hauptgrund der Eenn-eatio.i wurde "unS l r aumhben; die Vereinigung aller Ddeilnebmer die römische (5orrefvontenz beieichnet. welche einen Hirtenbrief der chilenischen

sr r.n d, i'k nr° «n ö<ntrum dieser -weiten Austage «'»Löfe entdtelt. Außerdem sollen noch die zwei Leitartikel .Die Omnipotenz der Parav'^ IVonialaden scheint in Mainz, und «tn< Organisation dieser An- ter Ltaaisgewalt- undPcrzw.tstungskampf- tncnuunirt sein.' *

gelegendett un L>erk zu seii. Bel dem bekannten fanatischen Vifer der Elite r r .

tcr Ultramontanen und dem Umstande, daß diese überhaupt nicht wählerisch JrflllHrflCl).

Oft'f!7wn ,U",.m"*T,fltn >'"d g guranien betbenuiebaffen, mag tiefe Part», 9 Februar. Pa»«ehe Umverlel mad>t folgende Mittbei- fth r v» v ir,rbe»,amrntlitb für bie Nömer, weleb« fid) lang: .Dte benotrrtiftiftbe Propaqanba kennt fern Maß unb Hel mehr

b kbrtr b'ftor'sl"" Grfolae erinnern werben. Wir nnb IM Besitze einer ter frmofen ebetograpbuehen Visitenkarten bie mit

^rcriio, v. yedriiar. In der Eapclle des Dorfes Gierst bei Erefeld dem Ponratt des Lohnes Napoleons III geschmückt sind und die am 16. März