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d. I., iin Beichlußnahme vorgelegt worden.
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Spanien.
ankommenden Fremden von den Bahnstationen nach Detmold und den umlie'
Der KriegSmimster Iooellar reist heute Äbero
BesoldungSrückstände in Münze auszuzahlen.
Herstellungen der Fassungen des Abgeordnetenhauses in zwei Punkten abgeän dert, obschon der Regiernngs • Gcmmifjär die Amendements als unann.bmbar
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Posen, 7. Juni.
Prüfungsreglemcnts zur Prüfung der Apotbekergebülseu ist von dem Reichs- Botschafter in Paris. Graf Apponyi, fe ne Demission eingereicht und solle kanzler dem Bundesrath, entsprechend dem Beschlusie desselben vom 19. Febr. der österreichische Botschafter in Nom, Gras von Wimpffen, an feine 3teÜt
gerichte und da- Verfahren in Verwaltungestreitiachen werden die Beschlüsse Begehung gewisier Verbrechen, ein. des Herrenhauses unter den von Windthorst ^Bielefeld) beantragten Wieder
Fürsten Deutschlands und an die Senate der freien Reichsstädte ergeben lasten. Vom deutschen Kaiser soll eine zusagende A twort bereits enigetroffen fein Die Kosten der Einrichtung der für ihn herzurichtenden Zimmer sind auf 16,000 Tbaler veranjchlagt. Durch seine Anwesenheit wird die nationale Feier, welche einen so wichtigen Zauber auf daS deutsche Gemüth ausübr, die rechte
diesigen Blatt an die Gräfinnen Rothenburg. Nachkommen deS erloschenen Hauses Hohenzollern • Hechingen aus morganatischer Ehe denken. Die ganze Moiuteuniotiz ist einfacher Unsinn (Züdd. Preffe.)
- Prinz Otto, Bruder u iseres Königs, Vesten Befinden feil einiger Zeit vielfach die Hoffnung erweckte, daß er von feinem G.müthSleiden genesen fet, ist neuerdings erkrankt. TS zeigen sich dabei Spuren religiöier Schwärmern und zwar, wie sich auS einem großes A Ziehen erregenden Vorfall am frühen
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Pari-, 8. Juni. Der jüngste Sohn des Trafen von Pans, Pnrz ltzung Charles, ist plötzlich gestorben.
Bersaille-, 7 Juni. Die National Verfammlung fetzte die Berathurg
Der Domherr Kozrnian ist wegen Verweigerung über den Gesetzentwurf betr. die Freigebung des höheren Unterrichts, fer.
feiner Zeugen Aussage in der Angelegenheit der Excommunicatlon deS Probstes (5 m Amendement, welches den bischöflichen Diöcefen in gleicher Weife wie tri Kick in Kähme wieder verhaftet worden. Departements die Befugnitz vetleibi, Anstalten für den höheren Unterricht rt
Deffatt, ö. Inin. Man ist IM Bändchen Lipp« bereit- emftg mit den errichten, wurde genehmigt Bifchof i panloup so rach für den Entivur. Vorbereitungen zum 16. August d. I beschäftigt, an welchem Tage die feier Namens der Dreißiger Commission wurde von deren Berichterstatter Vaboulare hebe öinroeihung de- Hermannsdenkmales erfolgen foU. Tie Feier verspricht der Bericht über den Gesetzentwurf, betr. tie öffentlichen Gewalten, vorgeleg.
Jlllßlflllö.
Petersburg. Die russische Negierung bat, wie der „Tstsee-Ztg." a.1 Warschau gemeldet wirb, mit dem feit 13 Jahren in Perm intemirten ebetr>
fügt sei.
Berlin, 7. )uni. Die mehrfach auS Posen erwähnte Angelegenheit deS Gutsbesitzers v. Minkowski verhält sich nach dem „D|ien. Pozn.", wie folgt: Eine- Tages erhielt Herr v. Mmkowöki einen anonymen Brief, den er nach Durchlefung verbrannte Zn diesem Briefe wurde er benachrichtigt, daß eine Person nach Samter kommen werde, welche ein Geschäft in Kwilcz habe, und gebeten, diese Person am anderen Tage dahin zu senden. Die mit
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'DfMitM) (Hilft borfn 22- October 1859. auf. Wen von diesen nun die Gräfin von Girgenti
.ucuipujiuiiu« mit ihren nerwiilweten Neiden beglücken soll, dürfte schwer abzusehen sein.
Berlin, 5. Juni. Die „Nordd. Allg. ytg." bestätigt. daß in der Nock abenteuerlicher ist die Nachnchr deS .Moniteur* von der Vermäblu.ig
Rheinprovinz für einige Pfarrer auf Grund der von ihnen dem Tber-Präsiden. deS Königs AlpbonS von Spanien mit einer dem deutschen Kaiserhause nahe
ten eingereichten schriftlichen Esklärmigen mit Genehmigung des CultuSminifterS verwandten katholischen Prinzessin. Abgesehen von dem staatsrechtlich kau«
die Wiederaufnahme der eingestellten Leistungen aus Staatsmitteln ver- ganz correcken Au-druck „deutsches Kff'erhauS" besitzt die katholische Linie der
Hohenzollern gar keine heirathsfählge Prinzessin, min müßte denn mit einem
Weihe erhalten _ _
München, 6 Juni. Der „Gothaische genealogische Kalender- bildet ligen Erzbischof von Warschau, Feliuski Unterhandlungen angeknüpft, um 1:« neben der ..Augsb Allg. Ztg" das eigentliche Handbuch „für Staatsmänner zur Resignation auf den Warschauer erzbischöflichen Stuhl -u bewegen. S« und Diplomaten-, scheint aber auf der Redactiou de- Pariser Moniteur verspricht ihm, fall» er biefe Forderung erfüllt, bi» an fein Lebensende fcj nicht zu Ratde gezogen zu werten. Nach dem gedachten Blatte sollte nämlich,'ganzes Jadrgebalt zu zablen und ibm die Erlaubntß zur Auswanderung ir< wie bereits gemeldet, die verwittwete Gräfin v. Girgenti, Schwester teS Königs Ausland zu en bellen. D er Prälat glaubt die von ihm verlangte Rengnatil Alpbons von Spanien, einen bayerischen Prinzen bciratben. Das besagte ohne papstl'che Genehmigung nicht geben zu können, und bat um tie örlaubrf Gotdaische Handbuch weist aber an unvermahlten und unoerlobien bayerischen gebeten in tufer Angeleaenben mit dem Papste in Eorrespondenzverkehr tretii Prinzen. abg scheu von jungen Jnfanten- nur die Prinzen Cito, geboren, zu dürfen. Der Fürstbischof Feltnski unterließ e- im Jahre 1862. den dam^ 27. April IMfr, Arnulf. geboren 6. Juli 1852, und Ludwig Ferdinand, ge. zur Vorbereitung der Revolution in Scene gesetzten kirchlich-nationalen Demcn-
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und da- Zustandekommen des Gesetzes erschwerend erklärte. Nächste S
fltiibrn Crtitbafttn, foirie na* tem gtftl'lapt ,u i*affcn. sind Ummili*, Madrid. 7. Innn „...h,...,,..,*... .....
Suorivttft. klbft d.k ■Bautrnivaoen m*t a»«e<nommtn, btreil« mit V'tcklaq nJ(b $altncia ab. um ten Obcrtefebl über tie Senlrume^rmee ju übrnte!« belegt per ,wrfi von Detmold bat «nladoogen au fdnmüi*e reüiereute mHI_ Der Päpstliche Ruortu« Cimeont beantragte, tem spanischen «lerul t<
überaus großartig zu werden. Schon haben sich in runder Summe 30,600
Fremde, darunter 8000 Studenten, angemeldet. Und nicht allein aus Deutsch- (EnQ(QHÖ.
laut sind diese Meldungen eingegangen. Fast alle europäischen Länder, selbst London, 7. Juni. Im Unterhause theilte Whallev mit, daß er den Amerika, werden durch dort lebende Deutsche vertreten sein. Begretstickerweile nd(fcft Dwraeli interpelliren werte, ob er davon unterrichtet fet. daß eine b 'st daS reine, kaum <000 Einwohner zählende Detmold nicht im Stande, die nächtliche Anzahl von Jesuiten trotz dem Gesetz in England ansässig ist u.o herdeiströmenden Schaaren zu beherbergen Man wird bei Detmold sowohl. cb tlf ^f.,cninq bereit fei, dieselben zu verfolgen, oder welche Maßregeln ft al- bei den nächstgelegenen Oreschasten Zelte und Baracken errichten, um der |on^ u eTÄTeifen gedenke Maste der Besucher ein nothtürftiges Unterkommen zu ermöglichen. Um die
Berlin, 8. Juni. Das Abgeordnetenhaus hat heute die Provinzial- fcrfimpii
Ordnung in namentlicher Abstimmung mit 213 gegen 148 Stimmen ange» OQJlDclfl-
nommeu. Dern, 7. Juni. Der Biindesratb hat der Bundes Versammlung die
Berlin, 8. Juni. Abgeordnetenhaus. Der Gesetzentwurf über die Ankündigung des Rekurses der Berner Regierung gegen die Aushebung der 1 ZinS Garantie für die Prioritäts-Anleihe der Münster Enscheder Eisenbahn wird Ausweisung der katholischen Geistlichen angezeigt. Der Rationalrath -ar an tu Budget-Eommisfion aewiesell. Achenbach äußerte im Laufe ter Debatte, Stämpsti von Bern -um Prästdenteii und Frey fBasellaiit l zum 'Vice Präsi daß tie Regierung die Absicht festhalte einen Anschluß derHarbnrg'Hannover'- deuten gewählt. Im Etänderat schen Bahn an die Berlin Wetzlarer Bahii herzustellen. Das Provinz-Dotations- Droz aus Chau;-de -Fonds zum Vice-Prasidenten gewählt wordeii.
Gesetz wird mit von Rickert unh Lauenstem zu Art 18 und 20 beantragten llcfniflL
Abänterungs-Anträgen, womit der Haudelsminister sich einverstanden erklärte unter Aufrechterhaltung der sonstigen Beschlüste dcs Herrenhauscs genehmigt Druffel, 8. Juni. Der Justiz inifter brachte in der Depuiirtenkammer Bei der Berathung des Gesetzentwurfs über die Verfassung der Verwaltungs- ten angekündigien Gesetzentwurf, betr. die Strafbarkeit des Anerbieten- zur I
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Lioilkleiveni angethane Person, welche Herr v. Mankowski mchr kannte, kam
zur bestimmten Zeit an, wurde auch gastlich empfa igm und am anderen Lage Morgen des Frohnleichnamstag s in der M.tropolitankirche ergibt, in sehr be mit den Kutschpferden des Herrn v M. nach K vilcz gesendet. Herr v. Man» denkliche n Grade. Auf die Königin. Mutter, welche tn Hoheuschwangau ver ' koivSkl hat den Gast nicht nach seinem Rarnen gefragt- Von dem aus Kw.lcz weilt, soll der sofort zu deren Kenntniß gebrachte Vorfall einen so ichlimmen zurückgekeyrt-'n Kutscher hat Herr v- Mankowski erst erfahren, daß die abge- äuiörutf gemacht haben, daß sie sich seitdem sehr unwohl befindet und daS Versendete Person ein Geistlicher sei, welcher nach Kwilcz gefahren, um Herrn langen. hierher zu kommen, vorerst nicht aufführen kann.
Kick zu excommilniciren, was er unterwegS dem ihn fahrenden Kutscher mitge» München, 7. Juni. Die spmisch bav rlsch.hohenzollern'sche „gamihem rhkilt hat Dies alleS hat Herr v. Mankowski beschworen. L ine Verhaftung Verbindung" ist'kläglich tn das W ister gefallen und die ..morguiatiicheu- Töch erfolgte weil er sich weigerte, den Namen der Person zu nennen, von welcher ter des au-gestorbenen Hauses Hohenzollern Hechingen bleiben mit ter Aufgabe aller W>hrschetnlichkeit nach der Bries stimmt und die Herr v. Mankowskiseiner Regeneration der spanischen Dynastie verschont, so gut wie ein anderer, kennt, da ihn die Hmdschnft bekannt ist. lals ein bayerischer Prinz einmal künftig die Zähmung der verwittweten Gräfia
Kl f C. Berlin, 7. Juni. Wie in parlamentarischen Kreisen verlau-'von Girgenti jetzt als präsumtive Thronfolgerin .Prinzessin von Asturien" ge fet, hat die Eisenbahn-Commission des Herrenhauses den Ankauf der Pornrn-r'- nannt, zu übernehmen haben wird. In Madrid will man von dies r ganzen schen Gentnlbayn genehmigt, hingegen den Beschluß über den Ankauf der sublimen Idee deS Pariser „Moniteur nichts wisten und verweist dieselbe be Berliner Rordbahn noch ausgesetzt, da der Fürst Putbus der Commission eine nebst den an sie geknüpften hochpoliti'chen Speculationen in den Tartarus der darauf bezügliche ausführliche Denkschrift vorzulegen angekündigt hat. — schnöden Crfindiingen. Der Gokhaliche „genealogische Kalender" aber strahlt Vielleicht bekommt der Abg. LaSker hierdurch Anlaß, diese fürstliche Gründer- purpurner als jemals in dem Glanze einer unbestrittenen Autorität für fürst, geschichte zum Austrag zu bringen. liche Vermählungen.
Kl. f. C. Berlin, 7. Juni. Die Commission der Telegraphen- und fXoftcrveirfx
Postbeamten hat beschlossen, nach den Beispielen von London und Paris auch
in Berlin die pneumatische Briefbefördernng, allerdings nur in geringem Umfange, Wien , 6. Juni. Der Kaiser hat dem Herrn Payer zur Herausgabe cinziiführen. Die Haupt-Telegraphen und Haupt - Postamts - Bureau; werden seines Werkes über die österreichisch ungarische Nordpol - Expedition eine Sud« mit den Eisenbahnstationen und sonstigen paffend gelegenen Telegraphen- und vention von 4000 Fl. ans Privatmitteln bewilligt und zugleich di e von Herrn Post Aemtern durch pneumatische Röhren verbunden und Depeschen, Briefe und Payer erbetene Widmung des Werke- angenommen.
namentlich Stadtposibriefe mit Hülse derselben befördert werden. Wien, 7. Juni. Der Erzherzog Albrecht ist heute in Begleitung bei*
Kl s. C. Berlin, 7. Juni. Ein im preußischen Cultusministerium auf ObersthofmeisterS Baron Piret und des Flügeladjutanten Grafen Wallis von Ersuchen deS Reichskanzleramts ausgearbeiteter Entwuif eines einheitlichen hier abgereist. — Wie das „Wiener Tageblatt" erfährt, hätte der österreichische


