6Nii
niDalter 3 . fprp6 l.• y r
gni* etntdj4^T(ld) 2 Tiart MW eiU®rtn<fT(cbR. T*«id, < Voß bqtqrn »tn:tl|cbrlid) I Start 60 Pfennig.
Gitßcmr Anztigcr.
<frr< .t rt>* f.tftUdl, mit 'l*i entart.
Ettedttien 5 angltiltrj, klt. 8. «t. t.
ction.
ta«n Pjz, ^MuUet s'Mn.
ark,
«4|«uj ®t: iS« SBtbingnn SlältnifffH tnh.
r*|l "ii g|i I
Anzeige- und "Amtsblatt für den Kreis Hießen.
Lamstag dcn 5. Jiiiii __
~ Amtliche r~£ heil.
L c h rtrt o n f c r c n z.
»«*-. m ’',rt7X£K<ÄÄ»”'’
nach
B u d) n c t , Krcisfchuliufpector.
DcutschtaiiN.
Mit dem heutigru Tage treten die in
Eitler.
Oesterreich.
Aus Pcranlasiung der Rede von Derby in der Mon-
061IU118 di! i<\
arten, [»»>' 'f?
iWrlmdpi--
armen N-i
11, daß auch -
1 MttlW
Zla^on für y ,
Grünberg cinqeladcn. Gießen, den 2. Juni 1875.
auch das ||
f große territpi idierbtü.
sellschaft:
nicht per Ui schsptseu, rkte niedriger t. n nur bis p
>att von 41 :
Mitglieder bt Herlingen befn:- n-Erniäßigur^ d perjMiM f
SarmflübL
XL in
tret in Mi
>. Kochmas UM.
-den solide, tlH Darmstadt.
My!
9|eutn®eflJ>
Sichere und P
SW.
■g&S rteiiS'’* , —TT^ittnen
WJ 8,,*
AK-
Bern, 3. Juni. Bundeeratb Borel hat heute die Erklärung abgeae- ;Mi daß ei bie ihm angebotene Stelle des Directors des internationalen Poft-Bureaus annebme. und zugleich seine Entlasiung als Bundesrath ein-
"“Ä*. 2 Juni. Di. «T. 27 brt Sh»,iw,» Rkgihun,-.
WÄ”'V. 3.*—M... dh B,i»,.i »— dh WM Wh sondere die Bildung der Wahlbezirke betreffend.
2 Ucbcrsickt der für das Jahr 1875/77 genehmigten Umlagen zrir 23e_ streitung der Bedürfnisse der israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises
Darmstadt, 3. Juni. Die Stadtverordneten sprachen sich mit 32 2 Stimmen für die Einführung von Eommunal.Lchulen aris.
Berlin, 2 Juni. DaS Abgeordnetenhaus hat heilte den,AE^tzentwurf,
brück Rheda wurde in der Untersuchungs-Sacke wegen Verlesung des genannten Hirtenbriefes gegen vier Geistliche auck Martin wieder heraligezogen und zusatz- den'l!ä) zu einem Monat Festungshaft vernrtbcilt, welches Urtbnl daS htesige - Appellations Getickt bestätigte. Die hiergegen von Martin ^mgeleg e Richtig- -i -.....—Das Urtbeil deS
auf Grund de? fog. Kanzel - Paragraphen die Bestrafung jedes verkündenden Geistliche» als Tbäter und des Persasiers des Hirtenbriefe« al« Anstitters l-der kinzelin» Strafthat zur Folge habe. Da« Strafmaß für den bethciligten Bischof fei na» den Grundsätzen über die reale Concnrvnz zu bestimmen. — Das Amtsblatt ter Regierung zu Minden bringt einen Erlaß des ( ommistars für die Verwaltung der Diöcese Paderborn, weither den mit Corporationsreckteu ausaestatteten Klöstern dieser Diöcese die Veräußerung von Immobilien verbre- lct ' alle vom Disckof Martin ertbeilteir Ermäcktlgnngen zu solchen Veräußerungen für zurückgenommen und alle von demselben ertherlten generellen und antitipirten Ermächtigungen gleichen Betreffs für ungültig erklärt.
I^ulda 2 Juni. Ter Polizeianwalt hat gegen dreienigen diesigen Damen, welche für die katholischen Geistlichen, denen wegen ihrer Renitenz gegen die kirchenpolitlschen Gesetze dre Dotationen auS Staatsmitteln durch da« Gesetz vom 22. April a. c. entzogen worden sind, collectirt haben, in Gematz- hcit der Polizciverordnunq vom 5. Februar 1874 Anklage erhoben und es ist b.'i der Ltrasabtheilung des hiesigen Amtsgerichts Termui zur Verhandlung gegen dieselben auf den 16. d. Mts anberaumt worden. Richtsdestoweniger nehmen diese Sammlungen immer noch ihren ungestörten Fortgang.
Metz 30 Mai. Ter „Germania" schreibt man mit schlecht verhehl- tcm Lerger über das „französische Gesetz": In Folge der Auffindung eures : alten aus Revolutionszeiten stammenden französischen Gesetzes, nckck welchem der Präfekt die Processionen verbieten konnte, wurde heute die Frohnleichncrms Procession still im Innern der Kathedrale. ohne die übliche Betheiligung der riin, 2 Ium. W0 UDgwrvncuiivuuv v«< V '!Linzelvfarreien abgehalten. Run „lieb' Vaterland, kannst ruhig fein." Turch
b-tr. Von Ankauf »nd bie BoNendung ^r Pommer fchen En traw h d d , E i fettcfi bu die Herzen der .wiedergewo,menen Brüder" stets
- •*
anaen« Sodann wurde der vom Herrenbause zurückgel-ngt- Gesetzentwurf
über tu- Vermöge,,s>Verwaltung der fatboliitbcn Kirche» Gemeniden mit einen $gjc|1 2 «„z Vernnlastung der Rebe von ^er°v in »er w,-°»-
Amenbcmeiit von Webrenpfeimig zu § 12 geiiehmigi. na» welchem die Ge st tfg ,nalücben Dberhause? wirb auf bas Bestimmteste eonstaNrt,
luten vom Vorsitz im Kirchen Vorstände ausgeschlossen bleiben,olleii. ü Qcstcr?eich die Betbeiligung an der Vermittelung Englands rundweg ab-
Uebrigen wurde da« Gesetz ohne weitere Deränderungen adnomm n. dtzL | (,ine Zeranlastmig erkannte, der deutschen Regierung den
Berlin. 2 Ium. Der „Rvrdd. Allg. Ztg zufolge tauteie oer n.°ai. v Tendenzen zu msinmnu.
des König« von Schweden b.i dem gestrigen Deieuner i" b-r Ka riw d -5 3. I,„Die Kaiserin Elisabetb wird im Laufe des «ommers
W B s&*ä -*« LL L»«rrv
S' SmU ''» . t'-' SJttJKJJjj, Wl-N. 2 Imh tM. !»(»■». M W«««" »M.
Preußen lebe hoch!" . , . - ... b.6 im r-aHe eines sein ganzes Auftreten war mit glänzenden Triumphen begleitet. Richt mit Un.
KL f C. Berlin, 2- In»'- , Pd,iadelvbia die Gläu- rccht siebt man in diesem Entzezenkommen Seiten« der Bevölkerung -men
finanziellen Mißerfolges Seitens der W-ltan«st llnng n™ « die guten Au-fich,en der liberale,, Regierung be. den bevorstehenden
biger auf die ausgestellten Güter Beschlag lege» d,e obneb.n ------------ warnte vor -naher.
SftÄ'ÄÄ -"" «-**—*“
ä «~m - <«*“
»hd» »,i«. sorgniß von einer Bef»lag»°bme od.r un> daß gleichbedeutend seien mit der Eröffnung de« Krieges zwischen dem Handel zweier
' der Betbeil,gung an b-- «usstckung m Phüadelpb^^bb i^^ebaltung Por.-feuilles bestimmt zum Minister-PrLfidenten auS-r,ehen Seiten Europas unb namentlich T-uischlands bemjein soll. c , .
OlMUJEl(y
tiefer Art von ... - - .
ui lasten. - Hoffentlich ^vtrd, da größeres Jntcreste von S-..- - .
Sckmerzenskindc Philadelphias zu >e l - Martin wird, wie die
Paderborn, 2. Ium. 1 dungshaft von einem Monat!
„K. V.-Ztg." mittheilt, demnächst auf s Reue eznei wurde bcu
zu verbüße» habe». Wegen Festungshaft verurtbeilt, welche Strafe T-i
ragÄTSÄw *»• ®- ®"* «— ***
Gen-ralwahlen. Tisza empfahl enge« Zusammenhalte» und warnte vorengher-
Neilvs-vmmi„ee-n herzigem Parti-nlarismus; er bob mit Nachdruck hervor — was be, der Be- G-rüchttn Roliz qenom- beutung, welch- d,e zwischen Q-st-rr-,» und Ungarn schwebende Handel«- und O ‘ ...Ji._-.i_ Zoll frage gegenwärtig angenommen bat, befonders lobenswerth ist daß der
Nachtbeil welche,, der e,ne Tl-e,l be« Staates dem anderen bei dem Ausgleich der b-id-rfeitigen Jnterefien im Wege der DerstLndignng zufüge, stets geringer
diesseitige» Provinzen gegrnnbet-n PräPara. den^Ansta ie ' zn h ch ( nr V JU ^,^,^,de ist vom Cb.r-Iribnnal verworfen worden
Hessen) »nd Vmbcnfel« (für «larkenbnrg) in Wirksamkeit. fflCenn _man fnb n e jltl)lllllllÄ sgh„ au», daß die Derkündigung des genannten Hirtenbriefe» webrfack die Besürchtnng hegte, es werde an Beengen für bwsc Anstalten l Naraarapben bie Bestrafung jede« verkündenden
seblen so bat setzt der Erfolg in dem Maß- da« Gegentheil ergeben, da« man beinahe an zu großem U-b-rstnsie leitet. Für Lindenfels sind nicht weniger al« 53 Schüler angemeldet, und es müßte danach eigentlich schon eine -treu, nung in zwei Parallel. Elasten stattfinden, wofür freilich das Lehrer > Personal fehlt. In tiid, find über 30 Zöglinge eingeschrieben.
Darmstadt, 2. Juni. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben mittelst allerhöchster Entschließung <1. d. 28. v. Mt« den Mtmstenal - Can,lew Inspektor bei Großherzoglichem Gesammt-Ministennm. CanzleiratH Fn'br'ch Müller unter Anerkennung seiner mehr als fünfzigjährigen treu geleisteten Dienste aus sein Nachsuchen in den Ruhestand ,u versetzen und den Mmistertal Eanzlisten erster Klaffe bei Großherzoglichem G-sammt-M,wster,um, griedrich Jaide, zum Ministerial-Lanzlei.Inspektor bet gedachtem Ministerium ju


