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öJarautifeii beanspruchen,

JournalGlobe" bemen«

Parlaments.

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solch, Weile ju hörn,. an ürnk für biejempen, die e» b * da in untrrtt<6cn.

über febni Euch

6.

7.

8.

lirt In -henbe

ihm die humane, geniale jtirma Browlp und Cie- verhallen rholte a r n u n g '> Heil langer all 3«) Jajrcn e;ist meisten! aus D'Utschen dest

(Wieder h

London unb anderen englischen Großstädten eme

Lmlaroi n *

All die neueste und glänzendste (hftnbung omrrikam'chen Ü»cnM sind nach der tkrl ßllont-^riru- g die palentnien Haushaltungsmatratze n von Biowlg und (o IN ac. , ; f i i empfetkn Alle lag «blätter sind dieser (5 nndui g voll, da sie wirklrchUi glaul llche-j zu leisten vermag. J>i alücklicher tlater erlieft fürjhcb <nro. cm, m welchen er demjenigen dir Summe von 5UO XpUail bietet, der ldm n. chzuweiiiN vermöchte, daß eine s lche palent'rie Haayhalluii.»-Hange Matratze, die daü Jolumei ganz einfacher Malrrtzee nicht überschreite«, nicht für neun Personen. sage .0 Later, Mutter und sieden Zkindei, ausreichend ge.-ügr Za Jtinbci in der Leget früher ,u Bett zu geben pflegen, iührt der geistvolle Eröpfer Meter neuesten und großarngst.n Idee der Neuzeit nu*?. so lege man dieselben nach einander, mit dem ju >gnm degin« ncnd auf die Mal.atze da» leichi in Bewegung zu setzende Lchauke.w >k wird sie um 50 Zeit Prozente fiÖfter in den Schlaf bringen, all j-des andere SvUem Einge- schlafen, trage der ,,staunte und erfreute Later sein Kind stillschweigend heraus und lehne es an die iBan?, wo es ollerding» unter Loraussrtzang no,maler Winkel» Verhältnisse dis an den Morgen ruhig weitrrschlafen wird Nachdem alle sieden Kinder out diese Weise an den Wänden herum ichiaien schlage der müde tibemann dasselbe abwartende Verfahren mit seiner @athn ein Auch sie wiege er in den Lchlum-

oll' dem ferne Ruhe und seinen ,trieben meliert, in die er Z it brr r äu'chungeH sich Jeder nach da» ihm bohlt Ersatz bieten könnte, bieiel i-lwa« wnb

geboten, setzt Euch m ben Besitz ein,»

Musikwerkes.

tftfab.

der

der Ration entspricht.^

Bukarest, 29 Noveinber. Die Deputirten Sammer wählte einstimmig den Fürsten Eihika zum P ästdenlen ; die «d maligen Prce.Präsidenten wurden w'edergewählt Unter denselben befinden sich der trübere Minister deS Aeutzern Poer-sro. L^as gesnm nte Bureau ist r g,er"ngesreundlick

Neber >2 p i e l werke

In dieser Zeit, iro der Handel stockt, Lerluste und Unanneh.nlichkeiten jeder flt das leben verb Ilern. wo man an sein n Freunden die t aungnei Erfadru- en machh wo die hingedei due liebe nicht eiroieberi, oft mit Untreue e.nölten wird daß mol

tftrpaiaturen am Lhurme betreff mb Tie Ku'nrbme be» i»rndteenrag? pro 1875 hier Kosten decretar D r Ausführung der Fr edbossoidnuptz.

Letrefftn Sid) Borid ktstimmimg dezüc hm»it Waunl g ßllmmtM t aÜt in ' Crtibü 2. aüt m brüten der &(

nb »ein I. 3ai zehestea Zidres £ie 3mm Viten abhängig, ha Iadre, in h imneifttr in btf] (nn Llimmrtch! |nwr Hebutt. ti lieft seit »fltbi uhsrnveisen bat.

Ltiaunsahi, tag bi» zum 31 Jibtti 1876 tl faaelMj oder 6

SHmmbmtbt « lifpnxfi nehm T then, am

zu verlieren. die Schwierigkeiten der Loge nickt noch Regierung für die italienischen Titelbesitzer dieselben wie solcke den anderen Gläubigern gewäbrt werden.

CiiQr«inö.

Dieselben weiden von I H Heller in Lern In eine Vollkommenheit g» liefert, daß sie Jedem, der einigermaßen Freude an Musik d't. für oben e-caatel Eriotz knete:', da felbiflen etn zauberhafte» 1eben inne wob t <u* der ®*llaueueUun| in Wien erregten feine in seinem von ihm erbauten Pavillon auizestellten Spielerei fe biird) ihre ZbonfüUe, .Nri<bbalti|feu unb baimanische 8>oU<i buiu ihrer obwechielnb ernste«» und heitern Melodien das g ößte flune.er und lenkten for .eietzt die 3 euieint Ausmeikl'amkeit des u-usikliedende' Pi-dlikum» aus sich, und wu de Herr Heller für seine Leistungen auch m t der -UerMenftmebaiUe ausgezeichn t

R in IZegen'iand, noch so foilboi. er'etzt e n solche» Weik, heb jemand, so schenkt der Wahl Eures Herzens em 'olches. was Worte nicht vermögei. vermag baHdW ganz gewiv

Tem Leidenden, dem Kranken gewähren sie Zerstreuung, interbalten, mache»

urtbeiLna dreies ''/achwerk» .bei -ei ttn n C b.ne, ü erlasse, beflernigi ich je ui VII R kl er, b-ffet ben Empfang bes lobcsurtheil» danke hm iüi den

cht.ti.ichen Rath ,b« Vorbereitung* und wünsch«, dag a sich eine» so iuh 0<n B^utzt sein» erfreuen möge, rote ich es stell in mir trage Karl Lolkheimer, kömgl Bez rks»

wer unb, ihre im Irautr.e lächelnden L ppen küssend, richte er sie ebenfalls zum Wer- lerschlasen an der Wand auf fliebonn Alleinbesitzer der patenttrten Hau»»altungl' Hänge-Matratze, lege er sich ruhig nieder und freue sich der wirthichastlichen Er» sparnisse, zu denen

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Rom , 29. November. In der Deputirtenkammer erklärte der Minister des ftenßern auf eine Inrrrpellatton wegen Wahrung der Inter,sie« der italie- Nischen Besitzer türkischer Werrdtitel: tu Regierung habe sich in« Einvernehmen mit den anderen Mächten gesetzt. Obne btc Notbwendigke,t aus dem Gesicht zu vermehren, werde die

London, 29. November Das ministerielle , tirt entschieden sämmtliche Nachrichten von der frühzeitigen Einberufung des

k i« dezahluna 1« in b<r birst, £j***l,m ÄMilili Wen, Rt Hb yse \ teiner/gg

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7 ^HcrstoG e-jj* iimha*

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Frankreich.

Pari-, 28. November. In en>er heute abgehalieuen Persammlung tn Linken welche sich mit der Ängelegenbe.t deS Änkaufs der Suez ßamhÄcttrn durch die englische Regierung brschäfttgte, wurde zwar allgemein der Äuffassung Ausdruck gegeben, daß der Schritt der englischen Regieniug eine große Trag, weite involvire, jedoch der Ansicht zustimmt, daß eine Interpellation nickt an- sei. Der Moniteur' läßt sich babin vernebmcn, daß die svstemati. scheu Gegner der ägyptischen Ger,cktS - Reform für die Einbuße, welche der Einfluß Frankreich- in Aegypten erfahren habe, zum Theil verantwortlich zu machen feien. ... .,

Pari», 29. November. Die Blätter veröfleutlicken e,n Rundsckrelben des Präsidenten der Suez Canal-Gesells siaft, Ferdinand v LtflepS. welches den Ankauf der Aktien des Kbedlve durch die britische Regierung zum Gegenstände hat. In dem Rundschreiben erinnert Herr v. LeflepS daran, daß bei der Subskription auf die Suez-Eanal-Aktien ein bedenkender Tbeil dem englischen Capital reservirt gewesen sei. England habe sich indeß bei der Zeichnung nickt betheiligt vielmebr daß Unternehmen fortwährend bekämpft. Heute nun nehme England den Antheil, der ihm in lovaler Weise Vorbehalten war, in Empfang, folglich werde es gezwungenermaßeu auf die feindselige Haltung, die cs gegen­über den Intereflen der Aktionäre und Gründer des Canals vielfach beobicktet habe, verachten müflen. Herr v. Lesieps .ft der Ansicht, daß die innige Soli­darität, welche zwischen dem französischen und englischen Capital bei der rein industriellen und friedlichen Anebeuliing des Canals fortab herrschen werde, als eine erfreuliche Thatsache zu begrüßen sei.

Versailles, 29. November. Em von Ferav flinkes Eeutrnm) beantrag­tes Amendement, welches darauf bezweckte, Algerien 6 De»M>rte zu bewilligen, wurde von der National-Versammlung mit 379 gegen 330 Stimmen abgelehnt, worauf die Sitzung aufgehoben ward.

Otnfien,

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fcen Borgang als eine reine Zmanz -Maßregel ohne politischen Hintergrund darstellt, vier in Wien herrscht jedoch die politlscke Anffaflung vor.

Peslh, 29. November DerPesther Lloyd" meldet, daß der Kaiser die Kündigung deS austr» - ungarischen ZollbündmfteS gutgebeißcn bade; eine beutiae diesbezügliche Interpellation versprach Minister Koloman T'Sza morgen zu beantworten. DemPesther Lloyd" zufolge wird die Antwort dabm lauten, daß tu Kündigung keineswegs einen Bruck i.wolo.re, sondern den Bcgknn neu anzuknüpfender Perbandlungen bezeichne, die innerhalb eines Iabres i.othwen- dig zur Einigung führen muffe.

Unb nunQ We hnackk^gefchcnkr. die Euch oft f« viel Kopft'rtzechens mach-« was kann bet ü*atu der Wettm. btr Bräuuaan oc: Braut, der Fr und dem Frrunbe willkammenerrs fchenkrn? Tiefe belien Euch aul allen öaleaenbria; <» sind iMe..rn» stände, bi« stets an den Oeber erinnern unb Ibn lieb unb u: rrrje|l<i in i<tcn.

Um überzeug, zu sein ein Werk von H ller zu erhalten, ist e a n rathia usten, sich direkt an bas Haus 'elbst zu wenden jedes feiner Werke trijtfeinen Samin.

Illustriere Pr«i» öeurante »erben Jedermann zügelandl, mb jeder luftrat uch auf das Neinste Werk sofort ausseführt.

Berlin, 30. November DaS Verbleiben Keudell'S in Rom gilt erst jetzt als gesickert. - Der Ankauf der Suez.Eanal Aktien von Seiten Englands wird hier allgemein günstig beurthetlt. - DaS Entlaftungsgesuch Folk's wird

Verusischtes.

München. 27 12oo. Der Bezirk» Ami",ann Volkheimer in yrlburg (Ober» p'alz) bat. wahrlcheinüch, weil er da» katholische 6asin? m Velburg lchloß unb di« Bürge utei'!«; seines A : isdezirke» ]ü ,'i ei mahnte, politisch selduständlger <u werden unb sich nicht am gciitlichen Gängrlbande fstdtE zu lassen, durch die Post em »st

i Sülm fintr U,atlftll £2«8m bi 5»'«4

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4 N°g,

Gauner- unb Schwindler bände- Eine der Haupterwerdsauelleii dieser laub.rcn Efes ll» schast besieht darin, bei kleineren (Merotrbtrelbenbtn, bei denen sie mit Recht Unkenntnis mit Expoiigeschäsien voiausietzi, Laarcndestellungen zu machen und solche ent vedrr gar mchl obei mit ganz wt tblofen IJapieien «.Wechseln jc ' |u bezahlen In frü e er Zeil verschafften sich diese »Ritter vom Stegreif' die Adressen von Fabrikanten ^>and> werkern :c, schrieben an dieselben unter Assectirung mägli ft großaetiger IRantcren und suchten sie zu kleineren oder größeren Waareniendungen zu verlocken Je schtechter der Veichäst»gang im Allaemeuien war, desto airiger wurde das genannte Schwindler» geschäsi betrieben unb belto leichter glückte es. vertrauensiellae Op'er in-i arn iu locken In ber Reuel gaben jene Lchwindlerfirmen andere Name« ihres Belichters als Referenzen für Auskunft an dnb gar sich selbst, in ein sie unter oerichiedenen Firmen auftraten. Ja es kommt vor, daß sie sogar reipcttabl« deutiche Firmen nennen, denen sie unb ihr Betrieb gar nicht bekannt sind, mbeor sie ooroussetzen, daß bi< Nennung solcher Namen allein genüge, Leichtgläubige zu blenden. Die o>e,i geschil» dellen Geschäfte reuffiren in neuerer Zeit besser als früher, denn ein früher unbe­kanntes Etwas ein wiikliches Betriebs«apltal in Gestalt von Ausgaben zahl­reiche Annoncen scheint in» Geschäft gesteckt und dabei namentlich kleinere vocaldlattte. gewählt zu werden, um bei einem weniger geichäitskundigeii Publikum ins »ich: ge Fahrwasser zu gelangen Möge das geichäftstreioende Publikum vo.stehende Schilde» tung beachten und an fremde unbekannte Firmen nur bann jMaare adsenden. wen» das haare Geld dafür vorher eingezahll wird.

Dtez, 24 Nov (Postgebäude) So können sich denn bt« Einwohner vo» Wiesbaden mit denen von Diez herzlich trösten: trotzdem der uAcmeinbeiatb zu Dtez ber Cbapoftbirtctlon mehrere passend« Local« inmitten der Stadt zum Miethen für bas Pon Amt bezeichnet, ti otzbem ber hiesig« kaufmännisch« Bei ein si h ebenfalls ae bleie Behörde mit motioliien Gründen gewendet hatte und ganz« Geschäftshöuier eben» falls inmitten brr Stabt zum Mtethen ausfindig machte unb der D>r«ct>on deze chnet«, hat man dennoch das Haus de» Zimmermeisters Lo:enz braufeea aa der llhau'i e nach Limburg aber nabe o«m Bahnyote gelegen für das Local des Dtezer Postamts Dirn 1. April 1876 ab auf längere Zeit gemtethet: zu naufiautschen und Zhurn unb Doris-Zeiten suchte man dem Handelsstand, überhaupt dem Neue,zahlenden Pudlikum entsprechend nur Postlocale möglichst inmitten der Stadt: warum man d.ciem Züunichz jetzt Hohn ipnchi, begreifen wir nicht; triftig« Gründ«, di« nicht blos Knauierei en:» halten, möchten wir hierfür gerne einmal hören: doch was liegt daran, das Pudlikui« hat ja Zeit unb Muße, sich feine sieden Lochen zu holen. iVergl Mi«0rn, D :N

Bis zum 31. T«tembtr d. I sind die meinen auf DHaler oder Gulden lau­tenden Banknoten unb (Kassenscheine zur Einlösung aufgeiufen und werden also von diesem Dag« an werthloS Man wird allo gut thun, bet Zelten solche Scheine nicht mehr in Za»lung zu nehmen. Wir bemerken i och, daß die preußischen Banknoten zs JÜlllUinil'IL Dhaler f)UU, 100 und 50. die preußischen Kasfenicheine zu Dhaler 5 unb i noch nutt

. , , , - . lausgerufen sind, mithin noch genommen werden können

Bukarest, 27 NovemSek -elAS die feterltcke Eröffnung ber-----

Kammern bur* den Fürsten strtt-efnnden Die Thronrede (onftaliit, daß Ru»l minim seine Perpfticktunqen skrupulös erfüllt habe und das Budget des nächsten Jahres im (Lleickgewtcht sei, obne daß man dem Lande neue Cvfrt aufzuer-I legen branckle. Dteier gut« Stand ber Finanzen werde den Eretlt befestigen unb Jenen Recht g den, welche die ökonomische Entwickelung Rumäniens wo» den finrnz,eilen Wechselfällen anderer Staaten, mit benen wir nichts gemein Haden, zu trennen gewußt. Die B ziehungen Rumäniens zu ben Mächten des Auslandes leien die b ften fie schwebenden Verhandlungen bezweckten bie Regeluna der gemeinsamen Intereflen durch Evnvent'onen.Sßir konnten nur mit lebhafter Aufmerksamkeit be Eretgiifle jenseits ber Donau verfolgen. Dank unserer qiinstizen Lage konnten wir bisher auf bem Wege friebhtfcrr innerer Reorganisation fortschretten, welcher 28eg den wirklichen Vedürfnisien

setzt auch officrö- bementirt , . . . .

* Berlin, 30. November. E- bestätigt sich, daß der AnNage-Senat deS

Staat- Gerichtshofs in seiner am Sonnabend abaebaltenen Sitz-mg gegen dm Grafen Arnim die Untersuchupg «egen Lande-Verrat Hs beichloflen hat. Tem Vernehmen nach ist Kammergerichts'Ratb Luclv "it der «zudrung er > ,(r« aro^tm verickloifeiKs LLnitnuck mit der Adresie .An ben köntgl Herr» suchuna beauftragt. Der russtlche Reichkanzler, yurst Gortschakoff, ist deute ^eiirf^Hmimann Utolfbeimer. Beidurg' tPostzercher -teum^ki) zugestellt erhalt«::, V?1 »mfirtrorten und im russischen Bolschafts Hotel abgesttegen. desiei. Inhalt lautet: .^j-f Karl volksnme , Z. in Velburg, ist durw Beichlriß

yrn «rirzz ii ber «Heimen Behme heute |Uin lobe rerurtfteilt ws den: D'«i>« sur Dan achach ung

llcrreicu. unb eventueUm Vorbereitung Vollzugsorgan. Zeit urb Crt burd) den >11 Ritte«

- r i<Ü8<iebt fft Drr ilommune' Veznk« AmtMunn tiolfbumer ve öffentlich! d escn

BIien, 29. November. Der englische (vesandte «uebanan tbetlte bi«r [Q^rjtl^in j_ sch n t fern Veu erken .Ind.iu ich : ttw» !ode^> nheil der C *:ni

vergessen, unb vergegenw-rtigen df« önnnnun» an ufüifl d»« Zeiten A ch eine lübt liebe Idee ist «s von vielen ber Herren Wirth«, daß sie solch« Werk, zur Unterhaltung «iesen 1 Dec )n Nachstehendem losten wir die Daaesordnun, für id «r Herren (Bälle sich onld-afften, unb erwe »t sich auch tu »r.kiicher Nutze > auf S di« »ibuna der Stobroermbnrtrr rcnnrrfta0. ben 2 Decemder 187», «ach. ikviden'ie. da ntitürlutoroeii« Mefe It t» dahin wieder kehren wo sie stelegenheit haben, mittaa. tz Ubr, im Ratdhau.'aale folgen 'u * ----- ew-r MUUMr

I cUeiucd be» iJaiiwirths BalidasarJen, um Bauerlaubniß Die Erdet una der domwilnalsteuern del Wegzügen detr. Den Druck eint: Seichich'e von «'eßen belr Den Weg noch der D«u» i»ießener iKüter -rvedition detr- t»efud>e um B freiung von Schulgeld. Nück'iände an Otommunalt^rtraben von 1^75 belr Die »i'i'chasfung «ine» Heerdes ia ein ftätifd>e» Dborhau». Den W-'sserabflutz an bem Haufe brr Jost Bellofs ©ittroe in ben (Fi4«n detr.

TbttN, 29. November- Der englische Gesandte Vuch-rnan theilte bl,Vlache!i4;<n Jnj feft n t fern Beu «rken .I bm tnb-rlt einer Dcrbu'icken Iuftrvction» - Depesche mit, n'elcke den Ankauf itdjf t ü - -

ft .n1| nftien (fbeDtot durch England zur Kenntniß bringt ur.c- welche 'ich auch Gommanc ncr.nf. I - öanal.?CVen : r. OT.6^?l nstn nol.t.schen Ai^rarunt -M-r qe>«llm und Strolche', de