Ausgabe 
30.6.1874
 
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Darmstadt

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Nährstoffen, tic wir von einer bestimmten Fläche gewinnen können, zu gering ausfallen und ist aut fcicitm Grunde tai Stehenlasten Del Grales, bi- e- einen etwas höbern Sntwicklungsgrad erreicht bat, nolbwentig Um nach beiden Seiten bin gereckt zu werden, ist der geeignetste Zeitpunkt nun ter, trenn die den Hauptbestand der Diese au-mackenden Gräser eben in Blüthe zu treten beginnen. In zweifelhaften Fallen, oder wo andere Umstände die Einhaltung ter ^richtigen Mähezeit nicht gestatten, wird man meisten- bester thun, lieber etwa- zu früh al- zu 3un1, ®J1yTn Sbent ereignete sich auf dem Lutwig-bahnbof ein! spät zu mähen. Cs wiegt hier namentlich auck der Umstand noch schwer, daß beim Reifen der Ter etwa 22 Jahre alte Bauarbeiter Anthe- aud Seeheim sprang näm Körner auch der Durzelstock erschöpft wird und da der nachfolgende Gra-wuch- sich doch bei»

Vermischtes.

Gießen. 29. Juni. Die oberbessischen Bahnen haben im Monat Mai 3981 fl. mebr eingenommen, al- m der gleichen Periode de- Vorjahre-. Die Lotalemnahme seil Januar ieut «in Mehr von 13,904 st. 0 3

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langt haben, entbehrt, wie wir aus bester Quelle mittheilen können, jedes Grundes. (Darmst. Ztg.)

Darmstadt, 29. Juni. Gestern ist der Großfürst Wladimir, heule der Großherzog von Mecklenburg in Jugenheim angekommeu. Für morgen ist der Besuch des Kaisers Wilhelm angemeldet. Uebermorgen trifft der König von Württemberg in Jugenheim ein. Am 2. Juli findet eine große Hosjagd im Park von Wolfsgarten statt.

Berlin, 28. Juni. Der ehemalige König von Hannover war in Gmun­den nicht unerheblich erkrankt, befindet jetzt aber nach demHann. Kurier" wie­der aus dem Wege der Befierung. Eiterbildungen in den Wandungen der Unterbauchgegend haben eine glücklich verlaufene Operation nöthig gemacht, die durch einen Wiener Arzt vollzogen wurde.

Berlin, 29. Juni. Nach vorläufiger Bestimmung trifft Fürst Bis­marck Mittwoch hier ein und reist nach dreitägigem Aufenthalt nach Kissingen weiter.

Potsdam, 29. Juni. Die Gemahlin des russischen Botschafters v. Oubril ist gestern Abend im Juugftrn-See beim Neuen Garten verunglückr; dieselbe wurde zwar aus dem Wasier gezogen und in's Leben zurückgernfen, starb jedoch heute morgen.

Fulda, 27. Juni. Neuerdings verlautet, es sei nicht der Bischof von Paderborn, sondern der Bischof von Ermeland mit der Redaction des gemein­schaftlich zu erlasienden Hirtenbriefes betraut worden. Man will daraus auf eine mehr versöhnliche Richtung der Conferenzen schließen. Bischof Krementz verweilt noch hier und wird am Feiertage Peter und Paul am nächsten Mon­tag die Festpredigt halten. Tic anderen Bischöfe sind abgercist.

Fulda, 29. Juni. Gestern sind Bcrmittlungs - Vorschläge nach Berlin abgegangen. Von der Antwort auf dieselben wird es abhängen, "ob der gemein­same Hirtenbrief des Bischofs erlasien wird.

München, 29. Juni. DasSüdd. Corresp.-Bur." meldet: Die vou der Patrioten Partei abgegebene Mißtrauens Erklärung hat keine Mlnisterkrisis hervorgerufen. Dagegen ist eine Krisis im Patrioten-Club ausgebrochen. Abg. Freytag will seine Stelle als Vorstand des Clubs niederlegen, mehrere Club' Mitglieder treten aus.

/rantireicö.

Paris, 28. Juni Die heutige Truppen - Revue auf der Ebene von Longchamp fand bei schönstem Wetter statt. Eine unabsehbare Zuschauermenge wohnte derselben bei. Der Marschall-Präsident Mac Mahon war von einem glänzenden Generalstabe umgeben. Man bemerkte die Generale Ladmirault, Cissev, den Herzog von Nemours imb die Militär-Attachvs der fremden Mächte Der Präsident und der Vicepräsident der Nationalversammlung, sämmtliche Minister, viele militärische Notabilitäten und viele Deputirte waren anwesend. Die auswärtigen Gesandtschaften befanden sich auf der reich geschmückten Regie rungs-Tribüne. Nach der Revue wurde Marschall Mac Mahon voii den Zu- schauern sehr lebhaft begrüßt.

Paris, 29. Juni. DasJouriial ofsiciel" veröffentlicht einen von Mac Mahon aus Anlaß der gestrigen Revue an die Armee gerichteten Tagesbefehl, worin derselbe die Soldaten wegen ihrer guten Haltung und ihres guteii Geistes beglückwünscht und sagt: Es ist Sache der Armee, mich in der Ausführung der Aufgabe zu unterstützen, mit welcher die Nationalversammlung mich betraut hat: für die Dauer von 7 Jahren die Ordnung und den öffentlichen Friedeii aufrecht zu halten. Kommen wir dieser Verpflichtung bis zum letzten Augen­blicke nack, indem wir überall die Autorität und das Gesetz aufreckt ballen.

Spanten

Madrid, 29. Juni. Bei Muro in der Nähe von Estella bat ein Ge fecht stattgcsunden, in welchem General Concha getödtet wurde. Die Armee selbst hat keine erheblichen Verluste erlitten. Zum Nachfolger Concha's im Obercommando der Notdarmec ist Zabala ernannt, der beute Vormittag nach dem Hauptquartier abgeht Cottoner ist zum Kriegsmuiister, Sagasta zum ConseilspräsiRenten ernaunt.

sich mit dem zur Heubereitung bestimmten Gra'e, wenn dasselbe erst nach der Samenbilbung gemäht wird; luer geben die Körner nun natürlick ganz verloren, Ein weiterer Nachtheil besteht hier aber noch darin, daß eie Holzfaser sowohl an Menge wie an Härte fortwährend zunimmt, also auch die noch zurückgebliebenen Nährstoffe immer schwerer assimilirbar werken, tfe müßte demnach das Gras um so großem Futierwerth haben, in einem je frühem Stadium es ge» chnitten worden ist, und e- ist dieß thatsächlich auch der Fall, denn während ganz junges Gras z. B- 24% Proteinstoffe und 24% unlösliche Pflanzenfaser enthält, hat es zur Zeit ter Blüthe nur noch 12» 0 von erstem (ift also nicht einmal mehr halb so viel werth), dagegen 30% von letztere; bei völliger Reife stellt sich das Lerhälmiß ungünstiger Junge- Gra- ist demnack et» vollkommene- Kraftfuttermittel und in feinem Nährwerth len Körnern mindesten- gleich, während ausgerciftes Gra- nur al- Magenfüllung-material angesehen werten kann, das nicht mehr werth ist, ale reife- Strob. Bei zu frühem Stäben würde nun allerding- die absolute Menne an

LandwirthschaftlicheS.

(Mitgekheilt von der höheren landwirthschaftlichen Lehranstalt in Worms.)

Der richtige Zeitpunkt der Hcuwerbung. E« ist schon so oft und so viel übet diesen Gegenstand geschrieben worden, daß es beinaheMaster in den See tragen" heißt, wenn die Sache noch einmal bcrübrt wird. Die kann aber so lange al- nicht genügend in Anregung gebracht angesehen werden, als sie noch nicht überall in die Praxi- ausgenommen worden ift und das ist leider noch an vielen Orten der Fall.

Der Wertb unserer Futtermittel ist (sonstige normale Beschaffenheit vorausgesetzt) be­kanntlich größtentheils von dem mebr oder weniger großen Gehalte an Siweißkörpern, stickstoff freien Extractstoffen, Fett und Muieralsubstanzen abhängig. Je mehr von biejm Stoffen vor Händen und je lerchter sie den Verdauungssäften des Thieres zugänglich sind, um so wirksamer wird auch da- Futter sein. Nun sind aber durchaus nickt zu jeder Zeit diese nährender Bestandtheile in gleicher Menge oder in allen Theilen der Pflanze gleichmäßig vorhanden , e< findet vielmehr eine beständige Wanderung statt, so lange die Pflanze im Wach-thurn begriffen: ist. Don den Blättern aus, wo diese so wichtigen Stoffe aul der von der Pflanze theil- durch die Wurzeln, tbeils durch die Blätter aufgenommenen Nahrung gebildet werden, nehmen sie ihren Weg zurück in den Halm und werden da theils zum Weiterbau der Pflanze selbst ter wendet, tbeils auch an bestimmten Stellen abgelagert. Sobald die Blüthe vorüber ist, wandern alle diese Substanzen dem Korne zu, um für da- künftig daraus entstehende Pflänzchen einen möglichst reichen Nährstoffvorrath zu bilden; ja sogar die Wurzel muß einen Theil ihrer Bestand- theile zur Erhaltung des künftigen SprößlingS abgeben, Es ist deßhalb leicht erklärlich, warum die Samen so außerordentlich reich an Nährstoffen sind, während die übrigen Tbeile nur noch vcrhaltnißmäßig wenig enthalten; ebenso leicht begreiflich ist es auch, daß alle Pflanzentheile, | mit Ausnahme der Körner, vor der Blüthe nahrhafter fein müssen, als nach Derselben, so em ballen z. B. zur Zeit der Blüthe Hülsenfrüchte im Kraut 14 -15<> 0 Protemstoffe, zur Zeit der' Reife nur 7k, dagegen in den Samen 22240 0, die Getreikearten zur Blüihezeit im Halme < u- Zur Zeit der Reife nut 2 4°0, dagegen in den Samen 12 14%; ebenso eerhält e-

den Ortsbürgern allen männlichen Einwohnern zuerkannt, welche die Reichs-lUch in Dem Augenblick auf ei» »eiere, al« eine Cocomotive heranbrauste und denselben buch. Angehörigkeit besitzen und seit 2 Jahren ihren Unterstützungs-Wohnsitz in der'ü^lich in 3 Theile zerschnitt- Der Unglückliche ist nicht verhettathet. Der Unglück-fall erklätt Gemeinde erworben haben, vorausgesetzt, daß sie zur Zeit der Wahl 25 Jahre L',* ^tT*' * "" ®'6"n **' unC |o "" »°" nud.

alt sind und vom 1. Januar des tem Jahr, in welchem die Wahl staitstndet, Darmstadt, 27. gunt Wi. au« R,uft-di ,emeid« wird, bat sich Main» zur 8b. vorhergehenden Jahres Einkommen Steuer zahlen. Dieses Princip ist in den Haltung des nächsten vundesschießen- bereit erklärt; sollte Mainz noch zurücktreten, so in Mann- Landgemeinden und Städten gleichmäßig dnrchgesührt und geht weiter als die &eim .?5no~men-

Bestimmungen der preußischen S.äd.e Ordnungen, welche die Stimm Berechti- in ®

gung von einer bestimmten Lteuergtotzk abhängig machen. Aus obiger Vor- lenkte sich zuerst auf den Hausknecht und man war bereits ,rn Begriffe, der Staatsbehörde »n. fchrist bezüglich des Erwerbes des Unterstützungs-Wohnsitzes folgt, daß Ein- znge zu machen und den Verpacht gegen Den Hausknecht außzusprecken, al« bei halbgeöffneter wohner, welche am 30. Juni 1871 das hessische Heimathsrecht in einer Ge- ^^5 ^.en ea6.,m Seitenzimmer anweiende Fräulein bemerkte, wie

meind- bejesien haben deshalb nach 65 pos. 1 des Reichs - Gesetzes Vctn ,^blne9

6. Juni 1870 am 1. Juli 1871 den Unlerstutzungs-Wohusitz tn der Gemeinde und dieselbe unter das cpha trug, al-balD wieder ersckeinend und^sich so barmlc/ stellend al« hatten, diesen Unterstützungs-Wohnsitz bei den bevorstehenden Wahlen seit mehr ?b gar Nichts vorgefallen wäre, üs wurde nun unter dem Sopha Sucke gehalten und man als 2 Jahren erworben haben, deshalb als stimmberechtigt zu betrachten sind. ianV^n9n' ä-1!' i?Uun neuunfc noch blanke Mün.en. «ngesicht«

Diejciugcii E.uwohner dagegen d.e am 3», Ium. 1871 kein H-imath-recht in nunm'hr"Lsp?'. h^b'^d".^ Dnb»Än7a^w^"^ w

der Gemeinde besaßen, für welche daher nach § 60 des obigen Reichs-Gesetzes Morgen stahl er wicver eine Reicksmark und jetzt wurde er eingespertt, was ohne den der Lauf der zweijährigen Frist zum Erwerb des Unterstützungs-Wohnsitzes am Spiegel wohl dem Hausknecht passirt wäre.

1. Juli 1871 begann (also am 1 Juli 1873 endete), haben bei den bevor- r ?unL nco? 8^crn au^ brannten hier 6 Häuier und

stehenden ersten Wahlen kein Stimmrecht, da sie den Uuierstutzuugs - Wohnsitz Sckaven von ca. 10,«>00 fl. erlitten haben. Verbrannt sind außerdem 3 Sckweine ^ndeß der noch nicht seit 2 Jahren erworben haben. Dieser Grundsatz folgt aus den matkrielle Verlust fällt hier weniger ms Gewicht; die unglückliche schon lange erkranktt Tochter Schluß-Bestimmungen des Reichs-Gesetzes über den Unterstützungs-Wohnsitz und br« Betroffenen starb in Folge der hierdurch auSgestandenen Angst. (92. W. Ztg.)

ist durch Ministerial-Entscheidung bereits als richtig anerkannt worden. . , k"~9l(-an einc 2m Inseratentheile der MenerDisch. Ztg." !e,en wir

Darmstadt, 27. Juni. DasMainjer Journal" erwähnt eines Ge UünVüonTbönbeni »nmirtt »d?7<d"!mch nicht

rüchtes, wonach die wegen Meineids gegen einen Gerichtsbeamten aus Ober- einmal rechtscrtigen kann. Vernimm sie daher auf diesem Wege, vielleicht gelingt die Versöhnung. Hessen eingeleitete Untersuchung niedergeschlagen worden sei. Dieses Gerückt, Ich nng allerving« ein Gedickt^ miii foigenden^Worten an: von welchem wir bis jetzt lediglich aus demMainzer Journal" Kenntniß er-

Irn schwarzen Trauerkleide, Den Busen weiß wie Scknee", aber liegt Denn darin Verdarnmen-werthrs? Hättest Du doch um den Schluß gefragt, Dem Mißtrauen wäre gar nicht zum Ausbruche gekommen. Der Schluß lautet:

Sitzt auf dem Mast die Schwalbe Und wandert über See."

(Langt nicht!) Vor einiger Zeit erhielt ein Einjährig-Freiwilliger der Garnison I. einen Gelvbrief von seinem auf Dem Lande wohnenDen Vater mit 30 Thlr. Inhalt, welcher nicht vollständig franfirt war. Die wenigen, zur Vervollständigung Der Frankatur ersorderlicken Pfennige notirte Der betreffende Postbeamte auf Dem Couvert unter der neben Den aufgeflebun Freimarken geschriebenen Bemerkunglanat nicht." Der »Dreffot jedenfalls über die Post. lenDung in hoher Freude bezahlte ohne weiter zu sehen oder zu rechnen Die Nachforderung unD sand erst später die Bemerkung des PostbeamtenLangt nicht." Erstaunt über diese, rote ihm scheint, hier ganz unpaffende und ungehörige Bemerkung; an 'einer finanziellen Ehre ange­griffen und stark beleidigt, schreibt Adressat an die Postbehörde in JE., daß er sich genötigt sähe, sich an das Reichs-Ober-Postamt beschwerend zu wenden, wenn eS einem Untetbeamtcn der Post nochmals einfallen sollte, auf seine Geldbriefe Die Bemerkung zu machen:Langt nicht", Denn sie kennten weDer seine Bedürfniffe, noch seine« VaterS Geldbeutel, und hätten deshalb solche Dumme Späße strengstens zu Unterlasten Ob er Antwort erhalten?

Wesel, 21. Juni. In einer hiesigen Wollfabrik wurde gestern Nachmittag ein junger Arbeiter von 23 Jahren von einem Treibriemen erfaßt, von Demselben gegen Die Decke geschleu­dert und tobt zu Boden geworfen. Genick und Arme waren zerbrochen. Der Unglückliche hatte nämlich Die Unvorsichtigkeit begangen, Den großen Treibriemen, der sich verschvben hatte und m vollster Umdrehung befand, in die Furche zu schieben, wobei er vom Riemen gefaßt und getödtet wurde. Es ist Die« das Dritte Opfer dieser Maichine innerhalb eine- Jahre«.

Die New-York. Hand.-Ztg. erzählt von Rochefort:Seine Vorlesung in der «a demy of Music hat kaum einen Succfcs deslime gehabt, Der Saal war nur zur Halste gefüllt unD Diejenigen, welche durch ihre Abwesenheit geglänzt, haben nicht- verloren, Denn Die Rede de- Laternenmannes enthielt nur zusammengestoppelte Phrasen über die bei der Niederwerfung der Commune von Den Versailler Truppen verübten Grausamkeiten und Angriffe gegen Mac Mahon, ohne Die üblichen Krastau-drücke. Das Merkwürdigste an der verfehlten Angelegenheit war aber, daß Rochefort, besten Haß gegen die Prussiens beinahe eben so stark ist wie gegen Napoleon und seine Familie, von einem Prussien, einem hiesigen deut'chen Opem-Unternehmer, für besagte Vorlesung 500 D- Honorar empfing. Die Vorlesung sollte angeblich zum Besten der in Neu-Caledonien cjilirten Gefangenen Statt finden, lief aber auf nicht« Anderes al« eine Privatspeculation hinaus. Vielleicht gereicht e« Herrn v. Rochefort zur Genugthuung, daß der Prussien einige Hundert Dollars bei Der Spekulation zugesetzt bat."