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Donnerstag den 29. Oct,

Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhaus die Grund- 1 .. - l zr - i .. .. C X in SHlttahrtm

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Carl Demuth, Neuenweg B- 183

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Aber für Pflicht halte ich es, auf jenes vernichtende Urtheil hinzuweisen und das Publikum hierauf aufmerksam zu machen, damit es erkennen kann, welchen Werth, oder vielmehr Unwerth diese beiden Schriften haben, und sich von den verlockenden Anzeigen dar­über in den Zeitungen nicht bethören lasse. [7)iefe Urtheile sind zu lesen auf pag- 73 und pag- 122 des Hahn'schen Buches.)

Man achte darauf, die echte Ausgabe meines Buckes,

die 33 Original-Auflage von LaurentiuS

zu bekommen, welche einen Oetav-Band von 232 Seiten mit

60 anatom. Abbildungen in Stahlstich bildet u. mit dem Namens­stempel des Verfassers versiegelt ist.

des Carl Seyfried in Butzbach Jahre and erweit verpachtet werden.

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5165) Zwei große Erkerfenster und eine zweiflügelige Glasthüre sind billig zu ver­kaufen bei F. Halber g, Kirchcnplatz.

Die Kaiserl. und Königl. Hof-Cbocoladcn-Fabrik von Gebrüder Stollwerck in Cöln übergab den Verkauf ihrer vor­züglichen Fabrikate in Gießen Herrn Wilh- Flett.(3916

Flur-Nr- d/4445 4/a 4/51 4/s6

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1232

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für Gießen und Umgegend

von

I. Th. Haubach,

Gießen, Seltersweg 1S7,

ihres Werthes. . , 20 Sgr., auf eine Weise und in Worten aus, welche ich ausRück- sicht für die dort Angegriffenen und Charakterisirten hier nicht wiederholen

Kesondeie Aekcmntmachung

Ocffkiitliche 2tuffvrdcrunq.

5080) In Sach»« des Friedrich B ang von Gießen, Klägers gegen A Rühl von Gießen, gegenwäi tia unbekannt w«, Beklag­ten Forderung betreffend, wird dem Beklag­ten dessen Aufenthaltsort bescheinrgtermaßen unbekannt ist, eröffnet, daß Kläger gezen it>n bei unterzeichnetem Gericht Klage auf Zahlung von 30 fl Mi-th- für di- 3-u vom 15. Juli bis 15. L-Pt l I. und 34 fl. 52 tr. Mr Frühstück Mr di- Zc.t °°m 16. Juni bis 27. Äugusl l. I erhoben habe, und ihm aufgegeben, sich binnen zwei Monaten bei Meldung der Annahme des Zugeständnisses des Klag,nhalttz und des Ausschlusses mit Einreden auf die Klage, deren Einsicht >n der Regisiratur des unter- ziichneten Gerichts freiste t erklären.

Alle weiteren Verfügungen für den Be­klagten werden nur durch An eften an das Gerichtsbrett bekannt gemacht.

Grobherzogliches Stadtgericht Gießen- Bötticher. Oppermann.

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^Gioßherzogliches Örtsgericht Gießen.

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Gießen, den 24. Oct- 1874. Grobherzogliches Ortsgencht Gietzen.

Mülle x.

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CM Nachmittags 2 Uhr,

ßa auf dabi-sii,°m Rathhaus -IN chnurgt- ck-s B-st-ck m-istbicl-nd v-rst-ik-rt w-rd-n.

Gießen, den 24. Oct. 1874.

Grobherzogliches Ortsgericht Gießen.

Nach Erlaß des Ministeriums des Großh. Hauses der Justu und des Auswärtigen d. d. 1. August 1^72, Nr. - 308, sind d,e Pfandbriefe für die Anlegung von Mündelgeldern ge> eignet.

VrüM und bfhaltet das Beste!

5206i Herr W. H. Zick-nheimer in Main,. .

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5204] der

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Herr Jngenmey, Geh. Kanzleirath a. D. in Bonn, berichtet unter'm 21./2. 73: Patientin spürt Lindelung und Erweichung der Geschwulst und gewinnt daher an Ver­trauens

Herr Jos. Ur su ng in Kempen, berichtet unter'm 23.2. 73: ..Auch freue mich, daß die Klostermittel in hiesiger Stadt so segens­reiche Wirkungen ausüben wie z. B-beider Frau Joh. Eicker gegen Fallsucht" rc.

Herr A- Seidensticker in Böckum, be­richtet unterm 23. 2. 73.Ich fühle mich sckon viel munterer und im ganzen Körper wohler" rc.

Di- Pfandbriefe können von der Bank und ihren Betriebsstellcn bezogen werdet^ ^pbriefe zerfallen in Stücke von Thlr. 1000, Mr. 500, Thlr. 200 Tblr 100 Sie' sind bis zum 1. Ottober 1876 unkündbar. Vom 1. Oktober 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Ver- l00fUn®kmSanb6nef« sind mit halbjährlichen am 1. April unb 1. Oetober der verloosten Pfandbriefe erfolgt f allen Verttiebsstelleii, insbesondere aber in Mannheim, ^ctb^bc^, . ruhe, Freiburg i. B., Constanz, Frankfurt a. M , Stuttgart unb Basel (zum Tagescourse der Gulden.)

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