ii ien
T
überwiesen.
nträ statt.
Allgemeiner Anzeiger
Monat
H
Der Gerichtstag
4981)
Wilh. Klee.
Bekanntmachung.
Vormittags 9 Uhr-
5ei find bfl4"C
Dr. H e tz.
Müllgruben der Zeughaus-Kaserne
ii
ii
ii
den den den den den
ti ti ii ii
ii ii
ii ii n
ii
März April Mai Juni
11., 12.
15, 16.
12, 13.
12, 13.
9, 10.
14, 15.
10,
14,
11,
11,
8,
13,
1875:
ii
December den Januar den Februar den
Der Lalircr hinkende Bote
ist erschienen und zu haben bei
jtfcaft aeratbenen Insurgenten angeordnet. — Wegen der aus der .Virginius"- Affaire berrührenden Entschädigungs-Forderung der Unions-Regierung an Lpa-
auf Beigeordneten Seipp.
Berlin, 14. Oct. Der dcutscke Bäckercongreß, welcher am Sonntag seine Sitzungen hier eröffnete und an dem circa 35u Backer und Conditorcn Theil nahmen, hat beschlossen, als dcn Minunalsatz für ein Wcißbrödchen 5 neue Pfennige, also l3/i Kreuzer aufzustellen und nur Weißbrödchcn zu diesem Preise zu backen. Das „Berliner Tageblatt" sagt zu diesem Beschlusie: „Ein so einseitiges und rücksichtsloses Vorgehen zeugt von vollständiger Unkenntniß der den Markt beherrschenden Lcrhältniffe."
— (Ein fataler Druckfehler ) Habe der gütige Leser Nachsicht, so schreibt die „Schweizerische Handels-Ztg.", wenn er bei uns einmal einen recht argen Druckfehler findet! Wie leicht ein solcher Verräther sich einschleicht, weiß nur unser Einer. Da will ein Berner Blatt am Freitag dem bevorstehenden Benefiz der Frau Theater - DirectoriN eine freundliche Empfehlung widmen mit den Worten: „Eine reichliche Einnahme könne der schöneren Hälfte der Direetion keineswegs schaden." Aber ein unheilstiftender Setzer-Lehrling verschiebt das „keineswegs", und die ganze Stadt liest, daß eine reichliche Einnahme der „keineswegs schöneren" Hälfte der Direetion nur schaden würde. (!)
Mainz, 14. Oct. Bei der in unserer Nachbarstadt Castel stattgehabten Gemeinderaths- wähl wurde bekanntlich Herr Höfel von sämmtlichen Wählern, welcher Partcifarbc sie auch angehörten , wieder gewählt. Beinahe gerade so einstimmig war die Wahl des genannten Herrn zum Bürgermeister; die einzige Stimme, welche er nicht bekam, fiel auf — seine Frau. Ein galanter Wähler hatte nicht versäumt durch Abgabe eines Zettels mit dem Namen der Gemahlin des genannten Herrn ihr ein doppeltes Anrecht auf den Namen „Frau Bürgermeister" zu geben.
(M. «nz.)
— Das Hamburger Postdampfschiff Thurtngta, Capt. Meyer, von der Linie der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt - Aetien - Gesellschaft, trat am 14. Oetobcr wiederum eine Reise via Havre nach New-Zjork an.
— Das Hamburger Postdampfschiff Cimbria, Capt. Brandt, von der Linie der Hamburgs Amerikanischen Packelfahrt-Actien-Gesellschaft, welches am 30. September von Hamburg via Hävre abging, ist nach einer schnellen glücklichen Reise von 12 Tagen wohlbehalten in New Aork angekommcn.
II aus verkauf’.
3656) Ein Haus mit Hofraum und Hinterhaus zu verkaufen. Wo, sagt die Exped. d. Bl.
Wet die erfolgte (?
WgsHeier berflw: Derben namentlich!
Justiz-Gesetze und h-
eiegerbund Mck chstag zu richten: eral-Appell angetnit ng, daß der niimnd tr, in hohem fc. nüber den schling stellung DfittW
entspreckeuden Vni ibringen dieses pafn: Reichstag möge W
Marlsr. Kzl
men nach wird;<i 1 Bier anö Schl-' nb nity nach N
10, 11, 12.
8, 9, 10.
Vermischtes.
Beuern, 16. Oct. ©ti der am 9. d. M. abgehaltenen Bürgermetsterwahl dahier wurde
C i n g e s a n d t.
Am vergangenen Sonntag veranstaltete der Sängerkrcmz im neuen Saalbau des Herrn Wenzel ein Coneert zum Besten der Abgebrannten in Meiningen, und dadurch bestätigt sich gewiß abermals der Ausspruch: „Da, wo man singt, da laßt euch ruhig nieder, denn böse Menschen haben keine Lieder." Der Verein hat seine Kräfte einem edlen Zweck geliehen, und, wie wir hören, war der Erfolg ein recht schöner, denn es sollen weit über hundert Gulden für diese armen Menschen erzielt worden sein, und die Gesellschaft hat dadurch abermals bewiesen, daß sie nicht zu den Letzten gehört, wenn es gilt, Nothleidende zu unterstützen.
Was nun die Leistungen dieses Vereins betrifft, so sind dieselben nur mit dem Prädieat „sehr gut" zu bezeichnen, denn die Gesänge wurden in jeder Beziehung mit bekannter Meister- scbaft vorgetragen, und der Dirigent des Vereins, Herr Steiner, welcher mit gewissenhaftem Eifer bemüht ist, den Verein immer zu vervollkommnen, sah sich auch an diesem Abend reichlich für seine Mühe belohnt. Die ganze Gesellschaft hat dafür, daß sie ein gutes Werk stiftete, einen sehr vergnügten Abend verlebt, dies beweist der wahre Beifallssturm, welchen sie den Sängern nach jedem vorgetragenen Liede zollte.
Aber auch der Gastwirth, Herr Wenzel, bat wesentlich zur Heiterkeit der Versammelten beigetragen, denn nicht nur Speisen und Getränke ließen nichts zu wünschen übrig, sondern auch die Bedienung war eine äußerst freundliche und aufmerksame. Da gewiß auch das Local, in dem man sich befindet, sehr viel zur Stimmung beiträgt, so darf sicherlich dem neuen Saalbau ein Antheil an der Heiterkeit nicht versagt werden. Derselbe ist aber aber auch in der That in jeder Beziehung Pracht- und geschmallvoll ausgtstattet, und namentlich ist die Beleuchtung eine brillante zu nennen. Möge das Publikum dem Herrn Wenzel, welcher große Opfer zur Ausstattung und Verschönerung seines Gartens und seiner Loeale gebracht hat, durch fleißigen Besuch zu cntickädigen suchen.
Harmonikas, en gros <t en detail, empfiehlt die 11. Hutfolpll’sche
Mu.bikhandlung
in Giessen.
Preiscourante gratis. Reparaturen werden gut und billig ausgeführt. (4667
t »tuet ,TE ber ' Mi-l to*
W
hlvcndig-
Samstags um 5 Uhr Abends.
Gladenbach, den 15. October 1874.
Königliches Amtsgericht Abth. II.
G e l Hard.______
5143) Im akademischen Forstgarten am Schiffenbera sind zu verkaufen: Rotbeichen --------- «x (9jähria, 15 Stück), Birken (50), Ulmen j 1. die Reinigung der Kasernen Bettwäsche (200), Fichten (1000), Kiefern (700), Lär- Vormittags 8Vi Uhr. chen (100), Erlen (500) und Akazien (150).
2 die Reinigung der Kockberde und Näheres beim Gartenaufseher Carl ' ’ eisernen Oefen nebst Ofenröhren, D örm er.
' ----- i (Sieben, den 20. Oct. 1874.
Die Direetion des Forstinstituts.
und des Garnison-Lazareths, Vormittags 9Vr Uhr,
4. die Uebernahme des ausgelaaerten alten Beltstrohs, Vormittags 10 Uhr. Die Bedingungen liegen im Geschäftszimmer zu Einsicht aus.
Gießen, den 23 Oct. 1874.
Großherz^gliche Garnison-Verwaltung.
111 Posen ebech mn gestifteten > )lc Jury ihren In
h wad bei RG r kurzem Ach Herbst-Ansenlhch
bei noHchen egem&HN* m Namen beö Mw I vorgenommen ।
M« md » । ■eftbantet, ;
ran N* * Sprache auögebW « die 6*$
[.ct ooii W'L
Kän. F.f ‘«5
m berrn'?"1 C
’J11 Nutzte. G.,.
, ® n8e eint niuBfen, fo J’ilajfenbtn
’9 Vt ben
kbll^et ftitjü 3enm Di-PrM,j. ma tl W« N”lietn, iiitii:
aehalten werden: 1874: Im
IUustrtrrc Jagdzeitung, Organ sur Jagd, Ftscheret und Naturkunve. Herausgegeben von W. H. Nitzsche, Kgl. Oberförster. — Leipzig, Verlag von Heinrich Schmidt. — Preis 1 Thlr. halbjährlich in allen Buchhandlungen und Postanstalten. No. 2 dieser ' reichhaltigen und beliebten Jagdzritung ist erschienen, enthalt: Der Fang des Steinmarders von A. v. Han st ein Die Vogelschutzfrqge und die Jagd von E. v. Wolf- fersd orff (Fortsetzung) Ein streitbarer Bundesgenosse des Jägers von O. v. R lesen tb al. Ein Schattenspiel von O. v. Ries ent ha l. Das Reichsstrafgesetzbuch und die praktischen Bedürfniffe der Jagd. Eine Fuchsjagd an der Kegelbahn. Ein Jagdabenteuer. Ein Jrrthum. Ein Reiher greift eine Ente u. f. w. u. s. w. — Illustration: Ein Schattenspiel.
'_____________________Der neue Jahrgang hat am 1. October angefangen.
Telegraphische Depeschen.
Berlin, 21. Oct. Die „Nordd. Allg. Zlg." bespricht die Berliner (ioneivontcni der „Wiener Tageepresse", betreffs der Unterredung des danl- s^ Gesandten auf dem auswärtigen Amte über die schle-w.g-,chen Ausweisungen , deren Inhalt von der gcsttigen telegraphischen Meldung zwar etwas abweicht, die darin aber richtig wiedergegeben worden sei, daß der dänische Gesandte mit gebührender entgegenkommender Hosl.chkeit empfangen worden sei u.d d>e Zusage erhallen habe, daß, wenn er weitere Mttiheilungen und Er- läuterungen über die Ausweisungs-Maßregeln zu mache,, habe deren Prüfung in einer de» durchaus guten Beziehungen beider Neiche entsprechenden Weise e,folge» werde. Bon einem Zugeständniß durch die Lvkalbehorden begangener Fehler sei umsoweniger die Rede gewesen, als d,e im Interesse der Ruhe und Ordnung in Schleswig getroffenen polizeilichen Verfügungen bereits vor und nach jener Unterredung dem deutschen Gesandten in Kopenhagen als uolhwendig „id durch die Ansgewiesenen selbst herbeigeführt bezeichnet wurden. Weitere Mittheilungen des dänischen Gesandten seien nicht erfolgt. Der „sie chS- Anzeiger publicirt eine Verordnung des Kaisers über die Einberuffing des Reichs-
Francisco, 21. Oct. Weitere Nachrichten von den Sainoa- -fufeln melden ebenfalls, daß das deiitjche iirieg-schiff „Arcona" «new Hafen d, r Samoa-Insel» angelaufen und von der dortigen Regierung d e Wm, X r zuvor stipulirten Eutschädigungssumme für die dort angchedelten deutsch.» Staatsangehörigen verlangt ha,. Zur Herbeiführung der Zahlung I« von den Deutschen ein Gebietstheil in Pfandbesitz genommen worden, worauf die „Arcona den Hafen wieder verlasten habe.
London, 21. Oct. Nach Berichten aus Bueuos-Ayres vom IS. Oct, wurde die Congreß-Sihnng am 19. Oct. geschlossen. Der neue Präsident Avellaneda empfing das diplomatische Corps. Der Jnsuegentenfnhrer Rwas wurde geschlagen. Von Montevideo ist ein Jnsnrgenteu-Dampfer mit Mann- chasteu und Kriegsvorräthen für die Insurgenten abgegangen.
Konstantinopel, 21. Ott Oesterreich, Deutschland und Rußland verhandeln andauernd mit der Pforte, um deren Eimvilligung für den Abschluß van lbandelsverträgeu mit Rumänien zu erlange». Jedoch sind keine Anzeichen vorhanden, daß diese Mächte sich über die Zustimmung der Pforte hmausseßen
Juli
September den 9., 10., 11.
October den 7., 8, 9.
November den 11-, 12., 13.
beginnt Donnerstags Nachmittags 2 Uhr
Aeiigeöotenes.
Darmstadter Haus.
(f\ A usdauer.)
Neu hergerichtele Lokalitäten
5168) Empfehle verschiedene feine Biere, «reinflehaltene Weine, MittagStisch zu 20 !und 27 fr-, sowie Restauration a la carte und endigt > jeder T°ges«ll„
Billard.
Pfianzen-Verkanf.
5164) Die Gerichtstage während des Geschäftsjahres 1875 werden an nachfolgenden Tagen in dem Gemeindelocale zu Rodheim a. d. Bieber ab-
Mittwoch den 28. d. M-
sollen in dem Geschäftszimmer der Gar-. nuson-Verwaltung — Grünberger Chaussee
| — nachbenannte Reinigungs-Arbeiten rc. > (yntleeruna der Latrinen- und
lm Sudmissions- resp. Llcttattonswege ver-, 3. dle^,.^ntl ^^ ^abaus Kaserne js.eben werden, und zwar: ~
ic ucuuuiuivMi -o— v v . der seitherige Bürgermeister Otto trotz der außerordentlichen Slnfhengung einer Gegenpartei
it.il ift eine Einigung bisher nicht erzielt, wahrscheinlich werden die ame- m(t prcßer Majorität (beinahe 100 gegen 42 Stimmen wiedergewählt). Es hat sich hierbei erhobenen Schaden-Ansprüche schiedsrichterlicher Entscheidung erwiesen, daß der Kcrn der Gemeinde die Verdienste des Gewählten, der nun schon fett 1837 i[dnq^ti|ciiv ityvw. in b(t Grmrindc gewirkt, zu würdigen wußte.
c ie|en. _ .. . Die große Mehrheit der Gemeindeglicder brannte vor Erwartung, welche« Resultat die
— Die Nachricht von dem Eintreffen ves oeutscyen Stng s , n Wahl ergeben würde und ein donnerndes Hoch erschallte, als Herr Otto hervorging. Bis spät
Arcona" ui einem Hasen der Samoa (.Lchister-) Inseln ist nicht weiter jn tie Nacht hinein verblieben die Wähler in freudiger Stimmung beieinander und der Gewählte
, Jv . zeigte, daß er die Ebrc und das Zutrauen auch zu würdigen wußte, indem er alle Wähler iu
bestätigt. einem Essen, wobei das Trinken nicht vergeffen, in verschiedenen WtrthShäujern des Orts einlud.
-----—~~~~~~ " ====^== EttingShausen bei Lick, 11. Oct. Heute wurde bei der vorgenommenen Dürger- meistcrwahl der bisherige Bürgermeister Herr Heinrich Sommer ll. von 70 beteiligten Wählern einstimmig wiedergewählt; gewiß ein Zeichen, wie der Genannte das von der Gemeinde in feine Dienstführung gesetzte Vertrauen bisher zu rechtfertigen gewußt hat.
Rödgen, 12. Oct. Bet der heutigen Bürgermetsterwahl wurde der seitherige Bürger, meister Jnderthal von 72 Abstimmcnden mit 71 Stimmen wieder gewählt, 1 Stimme fiel
5165) Zwei große Erkerfenster und eine uoeiflügelige Glasthüre sind billig zu ver- kaufen bei F. Halb er g, Kirchenplatz. Gebrüder Wei# müller
in Frankfurt a. M.,
Fabrik: Kies Rc. 9 in Bockcnheim; Einrichtungen für Holzschueidercien, Bierbrauereien, Mühlen, Dampfziegelcien, ferner Kabel nnb Auszüge jeder Art, 5155s Dampfmaschinen rc._________
5169) Ein Haufen guter Pferdemist ca. 30 Wagen. Wo? sagt die Exp d. Bl.
’1 l’tllS8rc6lnu, 21. Oct. Das Reichs-Obcrhandttsgericht hat die Co»- ttfsiouäre der Rumäuifche» Eff-nb-hu-Actie»-Gesellschaft Herzog v, Rat.bor, Üerwa v. Uiest, Graf Lehndorf und Dr. Strousbcrg, rn dem Proceß der hie. sigen Actionäre solidarisch zur Zahlung von 7>/2 Proc. Zinsen auf die alte»
'iklensbura, 21. Ott. Die „Flensburger Norddeutsche Zeitung" meldet aus Grnvenstein: Im zweite» schlesw.gscheu Wahlbezirk ,w»rde w.e vorans- aesehe», Ahlemann zum Landtags-Abgeordneten wiedergewahlt. Die Deutsche» stimmten für den Regierungs-Präsidenten Bitter. . . .
Flensburg, 21. Oct Im ersten schleswlg schen Wahlbezirk wurde, wie die „Flensb. Nordd. Ztg.^ meldet, Krüger zum Landtags-Abgeordneten wiederaewählt. Die Mehrheit der Wahlmänner der Stadt Hadersleben stimmte für den Candidaten bet Deutschen, Regierungs-Präsidenten Bitter.
Sbariö 21. Oct. Eine Madrider Correspondenz dernentirt die ui der Augsburger „Allg. Zeitung" ausgesprochene Behauptung, daß der hlesige spa- n'sche Gesandte, Veja de Arrniso, in seiner neulichen Note nne persönliche Po- link'zur Geltung gebracht habe. Die Correspondenz versichert, daß die Note von Arrniso vor der Ueberreichung in Madrid unterbreitet und dort gebilligt jei, nnd überhaupt zwischen dem Genannten und der spanischen Regierung volles


