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. verbürgen können vor Kurzem der Regierung von Paraguay aus Sudbeuticyiano (Lyocoladen vieler yirnrn «Leitens oer ^ury oer Ldettauösteuung als die vorzüglichsten bezeichnet

tJ; nb Whelnbcnen) zwei Colonijationsanerbietungen gemacht worden, was uns veranlaßt, wurden, hatte ihr die Lieferung der Dcfferte zu den Festlichkeiten im Kaiser-Pavillon der Aus-

infhmais auf schon oft Gesagtes zurückkommen. Paraguay, als Land, eignet sich unbestritten stellung eingetragen, woran sich oben erwähnte Auszeichnung knüpfte. Diese Auszeichnung ist

ausqettichnet für ellie M^sen-Ansievclung, jcbod) sind di- Malen V-rhältnisj- daselbst so um so w.rthvollcr, als si- di. einzig, ist, weich, auf das Ausland kommt."

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FStoliXÄ1." »"ch'^sch U"S'" Iid> " Frankfurt a. M., St Janu». Du B°r!' .»'.hu- °uf Ml««»W

'u , Li.. ..... 9htÄivnnbpTuna nach Paraguay verlocken lassen. Notirunqen zu Anfang in fester Haltung, jedoch schwächte sich dieselbe im Verlaufe deS Geschäfts

Wechsel

Oberhessen

77

Pistolen

9 4042

flffgemeiner Anzeiger

Die Balserische Stiftung,

<T\iA ru Aufsetzen und Zerschlagen der Steine für,1316 Fichten- und Kiefern - Stämme von

AV V cy u die Straße von Gießen gegen Klem-Linden, 14 bis 33 Centmlr. Durchmesser und

309)

Lauterbach werden im Jahr

von 4 bis 14 Mtr. Länge mit 288,49

den

1. Juni Viehmarkt,

den 2. Juni Krämermarkt,

2. November Viehmarkt.

im Landkalender und anderen

Die

206 OÄlftr. Flächengehält, dann

294

16/im

5.

6.

deutuni wicwol

October Viehmarkt, October Krämermarkt,

den den den den den den

lDKlftr.

432 !

1874 wie folgt abgebalten:

den 16. Februar Viehmarkt,

den 23. März Vieh- und Krämermarkt,

den 27. April Viehmarkt,

Administrator: K. D o r n s e i f f.

6. Juli Viehmarkt,

3. August Vieh- und Krämermarkt,

14. September Viehmarkt,

hat die Genehmigung nicht erhalten, was den betreffenden Steigerern hiermit zur Kenntniß gebracht wird.

Notirungen zu Anfang in fester Haltung, jedoch schwächte sich dieselbe im Verlaufe deS Geschäfts etwas ab, als von Berlin etwas mattere Course eintrafen. Am Speculationsmarkte zeigte sich einige Realisationslust in Folge der seit gestern besieren Course. Im Ganzen war das Geschäft wenig belebt, obgleich nicht zu verkennen, daß gegenwärtig ein größeres Animo, als zu Beginn des Jahres vorhanden ist. Nachrichten, welche stimulirend auf die Börse hätten cinwtrken kön­nen, lagen auch heute nicht vor. Creditactien bewegten sich in der Nähe von 248'/z, Staats- bahnactien nahe 346>/z. Lombarden blieben 166. Oesterreichische Bahnactien still. Elisabeth matter. Galizier fest. Ungarisch-Galizische gesucht. Alte Bayerische Ostbahn zu höherem Course gefragt. Bankactien waren in ruhigem Verkehr. Oesterr. Bankactten und Prov.-Disconto besser. Darmstädter und Deutsche Effectenbank beliebt. Bankverein matter. Silberrente höher. Neue 6o/gige ungarische Schatzanweisunqen und Neueste Russen in gutem Begehr. Von Loose- effecten 1864er und 1860er gesucht. Nassauer 25 - fl. - Loose höher. Meininger und Freiburger offerirt. Von fremden Wechseln London angeboten. Wien gesucht.

Pftrdeversteigerung.

303) Dienstag den 27. d. Mts-, Vormittags um 10 Uhr, wird in der Gendarmerie-Caserne zu Gießen ein.ausrangirtes Dienstpferd gegen gleich baare Zahlung öffentlich versteigert.

Gießen, den 21. Januar 1874.

Großherzogliches Gendarmerie - Divisions- Commando Oberhesscn.

Supp, Major-

Gießen, den 21. Januar 1874.

Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: Schäcker, Kreisbauaufseher.

'is" sagt: Bismarck suhlt mus. Wir werben biejen / Ehrlichen Kampse als em- uns, in Frieden und Al­khaltung in feinem Falle

t Provinz Burgos, 3000 haben große Verluste ev in von Valencia nach AI- zt und hat 33 Arbeiter

mben «

Kalendern aufgeführten hiesigen Märkte fallen dagegen weg.

Lauterbach, den 19. Januar 1874.

Großh. Bürgermeisterei Lauterbach.

L i st.

ungefähr Flur Nr. U/220

Acker hinter dem Stein­brunnen auf dem Stum- pfenweg,

Acker auf der Hohleiche, zur Backsteinfabrikation

Holzversteigerung im Gießener Stadtwaide.

K Montag den 26 Januar 1874,

04 von Vormittags 9 Uhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, District Fuchsbau, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als:

Actieu.

5«/g östr. F. St. E. B. 346V2

Lombard. Bahn 165-/2

Ludwigsh. Bexbach 184 2

Maxbahn 1251/»

Bayer. Ostbahn 115

Rhein-Nahebahn-Act. 31 Hess. Ludwigsb.-Act. 1463/4

Hospital für Augenkranke, KrebS- und Knochenfraßleidende, wurde den 5 Januar 1874 eröffnet und können von dieser Zeit an Kranke ausgenommen werden. Unbemittelte, nach vorhergeganzener Anmeldung nentgeltlich. ,

G ießen, Wilhelmsstraße. Administrator: Arzt:

~ ~ r c r vr. Winther.

Fersteigerungen.

307) Die am 12. d. M. abgehaltene Versteigerung über das Brechen, Anfahren,

1873, zu Hoflieferanten Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin von Oesterreich, unter Anerkennung der Vorzüglichkeit ihrer Erzeugnisse, ernannt worden. Der Umstand, daß die Chocoladen dieser Firma Seitens der Jury der Weltausstellung als die vorzüglichsten bezeichnet

Die Herren Oberförster, Bürgermeister und Ortsvorsteher erlauben wir uns darauf aufmerksam zu machen, daß bei den jetzt beginnenden Holzversteige-

Goliisortcii.

fl. kr.

Pr. Friedrdor 9 56/z57 V

Holl. fl. 10 St. 9 5254 Ducatep . . 5 3234 20 Frankens. 9 2021 Engi. Sover. 11 4749 Russ. Imper. 9 42 44 Dollar in Gold 2 24^251/2

Holzverstetgerung

in der Königl. Oberförsterei Krofdorf.

186) Dienstag den 3. Februar er., um 9 Uhr Vormittags,

werden zu Krofdorf bei Wirth Kahlert nachstehend bezeichnete Hölzer öffentlich meistbieteud versteigert:

District 10 a (Diebskaut). Buchen: 219 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke, Reiser.

District 75ab cd (Lindenschied). Eichen: 1 Stamm von mittleren Dimensionen, 1 Rmtr. Scheit. Buchen: 3 Stämme von mittleren Dimensionen, 951 Rmtr. Nutzholz (Felgen), Scheit, Knüppel, Stöcke, Reiser.

District 73ab (Lindenschied). Eichen: 74 Rmtr. Scheit, Stöcke, Reiser. Buchen: 303 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke, Reiser.

District 77a (Hohenschied). Eichen: 1 Rmtr. Scheit. Buchen: 316 Rmtr. Scheit, Knüppel, Stöcke, Reiser. Kiefern: 21 Stämme von stärkeren und mittleren Dimensionen, 304 Rmtr. Scheit, Stöcke, R:iser.

Krofdorf, den 19. Januar 1874.

Der Königliche Oberförster: v. Meibom.

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einer Segittunj mittelst er Jtuntiahir eiligen

*" infolge jinb f,st Wejirks Prmitnit ing Cl1 protestantischen Theil

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ben in ganz Rnpland S» g von Samara

reifen die bis letzt ans n ausgedehnten R°G» Lersaininl»ng

-S--

geeignet, zum dritten und letztenmal meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 18. Januar 1874.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen.

W o r t m a n n.

Prioritäten* 3°/0 östr. Stsb.-Prior. 61% 3°/q östr s. Lombard 49% 3°/q Livorneser 32^2 5o/0 Tuscaner 52 5% Elisabeth.-Prior. 923/< do. II. Emiss. ÄöTeKensIoöse7

Darmstädter fl. 50Loose 25 __

Kurh. 40 Thlr. Loose 697/r, Nassau 25 fl. 49 Braunschweiger 227< 3° 0 Oldenburg, ä 40Thlj. 37 Vz 4% bayr. Präm.-Anl. 115 V2 40/g badische Loose 114 Badische fl. 35 Loose Oestr. fl. 250 v. 1854 93 1858r Prioritätsloose 187 1860r Loose 945/g 1864r

Kbr^nt W zur Auswanderung nach Paraguay verlocken lassen.

_ Aus Darmstadt 15. Januar schreibt man der Franks. Ztg.:(Sine gestern vor den gegenwärtigen Assisen abgehanvelte Anklage gegen den Dienstmann Hornung dahier wegen eines an und für sich unbedeutenden Eigenthumsvergehens, depen der Beschuldlgte auch sur nickff schuldig befunden wurde, erweckte in so fern das höchste Interesse, als die Anklage zur Charak- terisirung der Persönlichkeit des Angeschuldigten folgende bts setzt von dem Beschuldigten im Laufe der Verhandlung in allen Tyeüen bestattgtc,^wahrhaft roman hafte Lviiode aus dessen Leben an das Tageslicht forderte. Seit einigen Jahren besteht dahier ein bcWkb seines Geschäftsbetriebes nicht sehr gut beleumundetes Heirathsbureau. Eines Tages wurde Hornung dabin citirt, und ihm von dem Chef des Bureaus eröffnet, daß er em Geschäft machen könne, es handle sich lediglich darum, daß er sich mit einer fremden Dame welche zu diesem Zwecke demnächst hieher kommen werde, eopuliren lasse; hiefur solle er l>'0 Gulden und einen neuen schwarzen Anzug erhalten; die Sache habe für ihn weiter keine Be-

ia denn nach 4 Wochen werde er wieder getrennt fern. Das Geschäft war für Hornung, iM ihm ursprünglich nicht einmal der Name seiner Zukünftigen genannt wurde, zu ver­lockend er erklärte sich bereit. Die Heirathspapiere wurden von dem geschaftlgten Heiraths- aqenten auf ertheilte Vollmachten hin bestens besorgt, und nach einigen Wochen kam wie Hornung in der gestrigen Verhandlung in höchst drastischer Welse erzählte - der Helrathsagent emeä schönen Morgens auf dem Markte zu ihm und eröffnete lhm, daß er am Nachmittage des nämlichen Tages in der hiesigen sogen. Stadtkapelle getraut werden solle. In der That wurde er des Nachmittags in den ihm zugesagten schwarzen Anzug gesteckt^ und zur Kirche gefahren, woselbst sich oie Braut, di- allen Anzeichen nach den besieren Standen angehort und deren Papiere sie als ein Fräulein U. Sp. aus G., Regierungsbezirk Magdeburg, auswtesen, m einem besonderen Wagen ebenfalls einfand. Der Trauungsaet wurde von dem Pfarrer in aller Form vollzogen, das bedeutungsvolle Jawort gewechselt; der junge Ehemann aber durfte contractmnyig die Süßigkeiten der Ehe nicht genießen, vielmehr drehte ihm seine Angetraute mit ihrem Trau­schein in der Hand, unter der schützenden Obhut des Heirathsagenten den Rucken und ist für ihn spurlos verschwunden, ihm als alleinigen Trost die zugesicherten 100 Gulden zurucklassnid. Welche Gründe Fräulein U. Sp. veranlaßt haben, sich auf diesem bis jetzt noch ungewöhnlichen Wege den Namen einer Frau zu erwerben, ist bis jetzt noch nicht aufgeklärt; traurig an ber Sache aber ist, daß Hornung durch diese seltsame Verbindung gehindert ist, seine langjährige Geliebte, die ihm bereits vor jener Heirath mehrfache Pfänder ihrer Liebe geschenkt hatte und mit welcher er auch jetzt wieder zusammenlebt, zu ehelichen, denn Hornung ist bis heute noch nicht getrennt und es ist zu einer Trennung bis jetzt auch keine Einleitung getroffen."

_ 3ur berliner Sittengeschichte erzählt dasFremdenblatt:" Zu einem an der Ecke der Kastanien-Allee patrouillirenden Schutzmann trat vor wenigen Tagen ein Knabe von etwa 7 Jahren mit den Worten heran:Sie, Schutzmann, meine Mutter will einen Eimer auf Die Straße gießen, fassen Sie sie doch mal ab." Die Denun.iation eines so sugenolichen Welt, büraers qeqen seine ciqene Mutier empörte selbst den Mann des Gesetzes, doch er folgte dem Knaben und unterrichtete die Mutter, sie ersuchend, den Inhalt der Eimer auf dem Hofe unter; zubringen, von demliebevollen" Berichte ihres Kindes.Warum behandelst Du meinen Vater so schlecht," war Die Antwort des Jungen auf die Ermahnung der Mutter.

Wie die Ostsee Zlg^ aus Warschau meldet, sind in Sudwest - Rußland Raub- und Mordanfälle seit einiger Zeit so sehr an der Tagesordnung, daß die Sicherheit der Person und des Eigentbums allgemein bedroht erscheint. In der Regel werden die räuberischen Ueberfalle des Nachts ausgeführt und am meisten sind ihnen die Edelhöfe ausgesetzt. Einem des Nachts^ von einer Näliberbande in seiner Wohnung überfallenen Gutsbesitzer Tolkacz wurden von den ' Unmenschen nacheinander Ohren und Nase abgeschnitten und dann die Augen ausgestochen., Der Verstümmelte endete sein Leben unter den gräßlichsten Schmerzen. Auf eben so grausame.------o.. . .

Weife wurde ber Besitzer bes Gutes Felfztyn von Räubern ermorbet unb barauf bas Schloß Inserate in dem vollständig außgeplünbert. In manchen Kreisen Wolhyniens, namentlich m ben Kreisen Owrnkj 0

und Sitomir, werden die Raubmorde sogar am hellen Tage ausgefuhrt. Auch im Kreise Ka-, »H3Cnl(irCr

mieniee in Podolien sind zahlreiche Raubmorde verübt worden. Dte das Land durchziehenoenf

Räuberbanden sind zahlreich, gut bewaffnet und wohl organisirt. Manche zahlen 8 12 My- eine große Verbreitung finden.

glieder und führen Pferbegespanne mit sich, auf denen sie das geraubte Gut schnell wegschaffen Hochachtungsvoll

und in Sicherheit bringen. Die Wachsamkeit der im ganzen Lande alarnnrten Polizei hat sich: Anzeigers

bis jetzt erfolglos erwiesen ____2______________________

Oesterr. Silberrente 650g n Papierrente 61

Spanier, neuest. 3°/q 15a g Amerik. Bonds 1881r 102

n n 1882k 98^ n 1885r 101 4

1887r 101^,

Äctieflfc«

Frankf. Bank 148'/z Frankf. Vereins-Kasse 89 Lärmst. Bankact. 388 Rheinische Hyp.-Bank Wien Bankactien 1021 Oest. Creditact. 249 Galizien

« 16 Januar Heute früh verschied nach kurzer Krankheit unser berühmter Ana-^ Frankfurt.Die weltberühmte Firma Gebr. Stollwerck in Cöln a. Rh./ welche in

. WiFriifDöif^ Geb.' Rath Pros. Dr. Mar Schultze, ein für die Wissenschaft wie für! neuester Zeit eine Filiale dahier errichtet hat, ist durch Cabinetsschreiben, d. d. Wien, 22. Dec. tont Unb J) IP 7 / ,71 1R73 an .fSnffifFprnnfpn Maiestäten des Kaisers unb her Onifprin .Cipnevrei* uni«v

Cubmtr.,

103 Fichten-Stangen mit 10,73 Cubmtr.

Die Zusammenkunft ist auf der Licher Chaussee an der fünften Schneiße.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juli 1874 gestattet-

Gießen, am 20. Januar 1874. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _________________Vog t._________________ 265) Montag den 26. Januar 1874,

Nachmittag» 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhaus die zum Nachlaß des Friedrich S cb w a a b ge­hörigen Immobilien und zwar die Besitz­ung auf dem Seltersberg, eingetheilt in die Hofraithe und 8 Bauplätze, jeder von

Borseiiuachricbteü.

21. Januar 1874

Preuss. 4</2° 0 Oblig. Frankf. 3Vg% Oblig. 893/8 Nass. 31/2° 0 Obi. 92/r Kurhess. 4" 0 98/2 Gr. Hess. 5° 0 Obi.

. 40;0 M 100

r. 31/20/0 97

Bayer. 5%

4 y 0 1.jährige 101'/r

40,0 1jährige 97i/g

Würtemb. 4 ,/2°. 0 Obi- 1015/g Baden 4i/2°/o ObL c. E. L. 101'/t

Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg

k. 8. 99'/z

k. S. 100 k. 8 1047/s k. 8. 1051/8 k. 8. 931/2 k. 8. 1051/g

Leipzig

k. 8. 105

London

k. S. 118

Lyon

k. 8.

Paris

k. 8. 93%

Wien

k. S. 103

ditto

m. 8. 103

ditto

1. 8. 103

Disconto 4

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