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Herzog Max Emanuel in
Ccrtificat Nr. 75 877.
589 Wienenborgasse, Ofen
sehr gefährlichen Lungen- und Luftröhren - Katarrh,
von Kopfschwindel und Brustbe*
Florian Köller,
gerathen werden.
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Familie dem protestantischen Gottesdienste bei. Bayern ist heute Mittag eingetroffen.
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K K- Militärverwalter in Pension.
Na. rhaster als Fleisch, erspart die Revalescitre bet Erwachsenen und Kindern 50 ihren t reiS in anderen Mitteln und Speisen.
28. Februar 1872.
Seit 26 Tagen habe ich die Gottgesandtc Revalescifcrc allein genossen. Liese göttliche Gabe der Natur hat bei mir, in meiner verzweifelten Lage, Wunder gewirkt weshalb ich keinen Anstand nebme, dieses Heilnahrunpsmittel die zweite Offenbarung für die leidende Menschheit zu nennen. Diöe köstliche Rwaleecicre hat mich von einem
Helft'ngborg, 19. Juli. Prinz Friedrich Karl von Preußen traf gestern mit der Corvette „Nymphe" hier ein und stattete alsbald dem in So« phiero weilenden Könige einen Besuch ab, welchen der König Abends erwledene. Die Corvette ist heute früh nordwärts abgesegelt.
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f&hische Nord . . do. Max . ■
Telegraphische Depeschen.
Wien, 19. Juli. Trotz der Derby'scheu Protest-Depesche hat England seine Thcilnahme an dem KriegSrechts-Cougreffe angekündigt, Frankreich ernannte den Baron Bande zu seinem diplomatischen, den General Chaurand zum militärischen Bevollmächtigten.
Kissingen, 19. Juli. Der preußische Minister des Innern, Graf Eulenburg, ist gestern wieder von hier abgereist — Fürst Bismarck unternahm gestern einen größeren Ausflug nach Klaushof und wohnte heute mit seiuer
Obligatio1 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do.
In Blechbüchsen von '/, Pfund 18 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr., 2 Pfund 1 Thlr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 Sgr., 12 Pfund 9 Thlr. 15 Sgr, 24 Pfund 18 Thlr — Revalesciere Biscuilen : Büchsen a 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Tblr. 27 Sgr., — Revaleatiere ChoculaUe für 12 Tasten 18 Sgr., 24 Tassen 1 Thlr. 5 Sgr., 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr., 12 » Tassen 4 Thlr. 20 Sgr., 288 Tasten 9 Thlr. 15 Sgr., 57b Tassen 18 Tblr. — Zu beziehen durch BarryduBarry LEomp. in Berlin, 178.Friedrichs- stratze, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delikatessen- Händlern. In Gietzen bei Müller * Schwager.
des Polizei-Präfekten verlangt, worauf denn auch Decazes hätte abtreten müffen. Mac Mahon aber, der durch de Samt Paul und aiidere Bonapartisten bereits stark compromittiri ist, wagte auf die Entlastung des Polizei-Präfekten nicht einzugehen. Zourtou hatte aber auch im Ministerrath nicht durchsetzen können, daß die Negierung erkläre, die Republik werde nicht zum Nachlheil der Royalisten und Imperialisten begünstigt. Die Mehrzahl der Minister soll eben nicht abgeneigt sein, den Antrag Perier's atizunehmen, falls derselbe, wie es fast sicher ist, von der Kammer mit 30 bis 40 Stimmen Majorität angenom men wird.
— Der Minister Decazes hat von Spanien eine längere Note wegen der Begünstigung der spanischen Carlisten durch die französischen Behörden erhalten. Die Note weist mir Bitterkeit darauf hin, daß dieser schreckliche Bürgerkrieg ohne französische Unterstützung schon tätigst beendet sein würde; und macht zugleich Frankreich für alles Geschehene verantwortlich. Der officiöje „Moniteur" enthält einen Artikel, der darzuthun jucht, daß die Regierung nicht gegen die völkerrechtlichen Gesetze verstoßen habe, der Regierung aber doch den Rath gibt, weitere Maßregeln zu ergreifen und den bezüglichen Präfekten abzusetzen.
Paris, 16. Juli. Die Eorrejp. „Havas" meldet: „Unter Napoleon l. erfand man die Degenstöcke, unter d-r dritten Republik haben ivir Kerzenstöcke Dieselben sind wie die gewöhnlichen Spazierstöcke, und man braucht nur an einer Feder zu drücken, so springt die sich selbst anzündende Kerze heraus, die auf die mittlere Dauer einer Procession hergerichtet ist."
Paris, 18. Juli. Die „Agence Haoas" meldet: Gerüchtweise verlautet, daß alle Minister ihre Demission gegeben haben. Es wird versichert, der Herzog v. Broglie sei mit der Bildung eines neuen CabinetS betraut. Andererseits sagt man, der Herzog v. Broglie habe die Neubildung des CabinetS zurückgewiejen, und wäre der Herzog v. Decazes damit beauftragt. In parlamentarischen Kreisen heißt es, daß Marthieu Bodet zum Finanzminister ernannt sei. Wahrscheinlich wird der Antrag auf Vertagung der DiScussion über die constitutionellen Vorlagen btS zum Winter eingebracht werben.
(Engfanb.
London, 18. Juli. Ein Gerücht besagt, Rußland hätte mit Kaschgar ein geheimes Bündiuß geschlossen zum Schutze Kajchgar'S gegen China und zur Sicherung neuer Handelsstraßen für Rußland, doch wäre Landerwerb dabei nicht beabsichtigt. Hier befürchtet man, daß das Gerücht wahr spreche. Der englische Handelsvertrag mit Kaschgar läßt Waffenhülfe ganz unerwähnt. — Die Nachricht, daß ein englisches Schiff kürzlich den Carlisten in Spanien eine Ladung Kmpp'jcher Geschütze geliefert habe, ist, obschon sie bestritten worden, gut verbürgt tlnd richtig. Es war auch ein größeres Quantum Munition dabei — In Manchester und anderen Orten tritt fühlbarer Wassermangel auf. — Nach Brüssel soll, dem Vernehmeu nach, eveneuell ein Militär-Attachö zur Berichterstattung abgehen. Einem Gerüchte zufolge wäre General Walker dazu auserseben.
London, 18. Juli. Der Herzog v. Edinburgh ist nach Darmstadt abgereist.
— Die Kohlengruben-Besitzer der schottischen Grafschaften Tifl und Clack- manan beabsichtigen, in 14 Tagen den Arbeitslohn um 15 pCt herabzusetzen.
Schweinfurt, 19. Juli. Die Entlassung des Pfarrers Hauthaler aus der Haft erfolgte auf Grund günstiger Zeugnisse seiner geistlichen Oberen, der österreichischen Behörden und seiner Heimaths - Gemeinde. Es ist übrigens durch eidliches Zeugniß von Augenzeugen festgestellt worden, daß Hauthaler kurz vor dem Attentate mit Kullmann gesprochen hat.
Madrid, 19. Juli. Tie CarÜsten haben, laut ofsicieller Mittheilung, Cuenca genommen. Die amtliche Zeitung veröffentlicht ein Teeret, durch welches in ganz Spanien der Belagernngs-Zustand eingeführt wild, ein zweites, welches die Beschlagnahme carlistischer Besitzungen verfügt, um daraus die Familien der fürstlichen Ofsiciere und Soldaten entschädigen zu können, ein drittes, welches eine außerordentliche Äiishehung von 125,000 Mann bis zum 23. August anordnet. — Die „Epoca" dementirt die Gerüchte, daß die Königin Isabella beabsichtige, ihre Abdankung zu Gunsten des Prinzen Asturien zu- rückzuziehen.
Paris, 19. Juli. Das neue Ministerium ist noch nicht gebildet. Der Herzog v. Decazes ist bemüht, die Krisis zum Abschluß zu bringen. An der hartnäckigen Weigerung der äußersten Rechten, sich an der Organisation der Gewalten Mac Mahon'S zu beteiligen, sind die Versuche Broglie's zur Cabi netsbildimg gescheitert.
Paris, 19. Juli. Das „Journal officiel" meldet: Fourtou hat feine Demission als Minister des Innern gegeben, welche von dem Präsidenten der Republik angenommen ist. Der Kriegsminister Ciffey ist interimistisch mit dem Ministerium des Innern betraut worden.
Darmstadt, 20. Juli. Das Preisrichter-Collegium für das Landes Denkmal empfiehlt einstimmig zur Ausführung den Entwurf von August Herzig in Dresden; den ersten Preis erhielt Hermann Schubert in Dresden; den zweiten Robert Diez in Dresden. Außerdem viele Belobungen.
Königsberg, 20. Juli. Die „Ostpreußische Zeitung" meldet: Kurz vor dem Quednauer Tummult wurden folgende social-demokratische Schriften unter der Landbevölkerung verbreitet: ein Joh. Most unterzeichneter, in Chemnitz gedruckter „Mahnruf an die Feldarbeiter" und in Zürch gedruckte „social- demokratische Arbeiter-Lieder."
Stuttgart, 20. Juli. Dem „Schwäbischen Merkur" wird ans Hei delberg geschrieben: „Profeffor Schultz in Straßburg, welcher einen Ruf nach Heidelberg erhalten hatte, hat sich für Heidelberg entschieden und wird im Wintersemester seine theologischen Vorlesungen als Nachfolger Holtzmann's beginnen.
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Darmstarr. Die Uebersicht über Cie Production bei dem Betrieb der Bergwerke und Salinen im Großherzogthum Heften für das Jahr 1872 zeigt, daß die Proamz Oberhcften in » Braunkohlenwerken 931,519 6tr. Braunkohlen im Werthe von 127,»90 Thlr. mittelst 463 Arbeitern förderte. — Auf Erze wurden 25 Bergwerke und zwar fast ausschließlich in Oberheften betrieben, die an Eisenerz, Bleierz, Kupfererz, Manganerz zusammen 2,5o6,5ll Ötr. im Ge,ammtwerth von 472,754 Thlr ergaben und eine Belegschaft von zusammen 874 Personen hatten. — Mit der Salzgewinnung aus wäfterrger Lösung war in den drei Provinzen je eine Saline beschäftigt. Die Productton betrug im Ganzen 308,409 Gentner Kocksalz im Werthe von 194,463 Thaler. Davon waren aus gradirter Soole doigestellt #3,554 Gentner, au» nicht gradirter Soole 224,85 > Gentner, wozu im Ganzen 198 Arbeiter erforderlich waren.
Darmstadt. Daß es mit der Schulbildung im Großherzogthum nicht schlecht bestellt ist, hat sich durch die im Ersatz Jahre 1873 74 bei der Großh. Heft. 25. Division angefleUten heisiichen Untertanen abermal» gezeigt. Gingestellt wurden aus der Provinz Starkenburg H34 Mann, wovon 3 ohne Schulbildung; aut Oberheften 1103 Mann, dabei 5 ohne Schulbildung, aus Rheinheften 678 Mann, dabei 2 ohne Schulbildung. Während der lebten 6 Ersatzjahre wurden im Ganzen 17,907 Mann eingestellt, wovon nur 76, oder 0,43 Procent keine Schulbildung genoßen hatten.
— Im Piötzensee bei Berlin ertrank jüngst ein Mann beim Baden. Die Tribüne schildert den Unglücksfall, der durch einen Nebenumstand merkwürdig ist, wie folgt: Während der Unglückliche noch mit den Fluchen rang, eilte ein in der Rahe ftationtrier Hnglet herbei, um Den Ertrinkenden mittels der Angelruthe zu retten. Aber kaum hatte der Angler die Angel, ruthe in den Sce hinabge,endet, ai6 zwei am Ufer stehende Hunde des Verunglückten den Angler wüchend anfielen und ihm die Kleider zerrissen. Erschreckt ließ dieser die «ngelruthe los und der Badende ertrank vor feinen Augen. Die Hunde hatten in den Bewegungen des Anglers eine Scfahr für ihren Herrn gewittert und bereiteten demselben durch ihren treuen Uebcreifer em frühes Grab.
Frankfurt, 18. Juli. Bor einigen Tagen gelang es einem der neu angekommenen jungen Leoparden des zoologischen GartenS, sich zwischen den oberen Gitterstäben, welche die Bedachung des Käsig» bilden, hmourchzuzwängen und in einen über dem Raubthierhause hin ziehenden Hohlbaum zu kriechen. G« wurden sofort die umfaftendsten Vorkehrungen getroffen, um Dem Thiere das B erlass en seines Zufluchtsoctes unmöglich zu machen, und mittelst einer entsprechenden Falle gelang es am Abend, dasselbe wieder einzufangen. Die zum Schuge des Publikums getroffenen Sicherheitsmaßregeln waren derart, daß Die Besucher, deren Zahl sich am Rachrnsstage auf einige Tausend belaufen mochte, sich mit völliger Ruhe im ganzen Garten bewegen konnten. (5m Kommando Soldaten war schnell an Ort und Stelle und umstellte mit geladcnem Gewehr den bedrohten Punkt. Am Nachmittag kam noch eine Anzahl Jäger, welche, wenn es dazu kommen sollte, mit an der Jagdparthie Theil nehmen wollten. Kurz nachdem die vermeinte Flucht des Raubthieres bekannt wurde, stürzte Alles dem Ausgange des Gartens
zu mit dem Rufe: „Der Leopard kommt l" Die Angrenzer an der Pfingstweide schlossen
die Thüren und erst allgemach kehrte auch bei ihnen die frühere Ruhe und Sicherheit zurück.
— (Zur Sittengeschichte des Clerus.) In der am 3. d. M. stattgehabten Sitzung der
bayerischen Kammer, gelegentlich der Berathung über eine Forderung für Den Religions unterricht, gab Dr. Volk einige erbauliche Exempel, wie Die Pfarrer Den Religions Unterricht handhaben. Wir entnehmen den Ausführungen de» genannten Abgeordneten: Im Mai 1872 habe derselbe Pfarrer, von dem er schon Etliches erzählte, bei der Erklärung des Kindeomordes zu Bethlehem zu den Kindern gesagt: „Kinder, der Herodes war wie der Bismarck. Dieser Viechkerl will auch Alles aus dem Wege räumen, was ihm nicht paßt!" (Gelächter.) Am 17. Mai habe dieser würdige Herr weiter gesagt: „Ihr Liberalen mit euerem Bismarck! Da ist mir der bayerische Hiesel noch lieber als dieser Biechkerl!" (Gelächter. Rufe rechtS: Wo? Namen.') Der Name komme schon noch. Am 16. Mcü habe der Pfarrer den Kindern beim Communtonv Unterrichte von Dem Könige Pharao erzählt, der auf dm frommen Joseph gefolgt sei und die Israeliten gedrückt bebe; dabei sei dem ReligionSlehrer dcr Verglttch eingefallen: „Einst war eS bei uns auch besser; bann ist dieser Bismarck gekommen, und gerade so, wie jetzt dieser Saurüpel die Religion m Posen ausrotten will, so wollte der neue König von Aegypten auch Die Juden auSrotten." (Rufe rechts: Namen!) Ein anderesmal jagte der nämliche Pfarrer zu einem Kinde: „Du Ochs, du machst gerade ein Gesicht wie dem Älter, der ist ein Liberaler!" (Rufe rechts: Namen!) Er (Redner) werde sogleich einen bezüglichen Brief dem Herrn Minister v. Lutz übergeben, damit dieser wisse, mit welchem Pfarrer er es zu thun habe, und damit der Herr Bischof von Augsburg auf Befragen den nöthigen Aufschluß geben könne.
Schloß Heiligenberg bei Jugenheim an der Bergstraße, 13. Juli. Heute Nachmittag, 5 Minuten vor 4 Uhr, sehr heftig auftretender Erdstoß, verbunden mit donnerähnlichem dumpfen Getöse, etliche Sekunden anhaltend.
Hemmung befreit, die allen Medicinen Jahre lang getrotzt. Diese Wunderaade der Natur verdient sonach das höchste Lod und kann der leidenden Menschheit bestens an-
(Eingesandt.)
Die vorgestrige Einweihung des Wenzel'schen Saales verlief in schönster Weise, nur war zu bedauern, daß daS Orchester so schwach besetzt war. In der Ankündigung als Große- E^tra Eoncert hieß es, daß das ganze Musikcorps spielen würde und doch waren im Garten kaum die Hälfte der Musiker; es ist dies eine eigentümliche Art das Publikum heranzuziehen. Nachdem das Eoncert im Garten vorbei, wurde ein Tänzchen in dem prachtvoll erleuchteten Saal arrangirt, welches Alt und Jung animirte. Herr Wenzel credenzte seinen Gästen zur Einweihung aus einer riesigen Flasche em ächtes Glas Rheingauer und hielt eine kurze Am spräche, worin er für die Sympathie seiner Gäste dankte und bemerkte zum Schlufte noch; daß er, da er seither wegen seiner kleinen Schoppen öfters in Mißkredit gebracht worden sei, in Zukunft einen Schoppen geben würde, wie et eben einen in bie Höhe hielte, nämlich eine ganz kolossale Flasche, von riesigem Gebalte. Die späte Nacht trennte die munteren Gäste.__________
Wien Giranten Straft und Gesundheit ohne Mediciu und ohne Aoftcn.
„Revalesciere Du Barr) vou London.“
Seitdem viele Aerzte und Hospitäler die Wirkung bei belicaten Rcxalesciere du Barry anerkannt, wirb Niernanb mehr bie Kraft bieser köstlichen Heilnahrung bezweifeln, und führen wir die folgenden Krankheiten an, bet denen sie sich ohne Anwendung von Medicin und obne Kosten bewähr : Mapen-, Nerven-, Brust, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Äthern-. Blaien- und Nierenleiden, Tuberculose, Schwindsucht, Astbma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Härnorrboiden, Wassersucht. Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Lhren- braufcu, Uebelkett und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht- — Auszug aus 80,000 Certisicaten Über c^enesunaen. die aller Medicin widerstanden:
Ans allen gro sie oft ffinfilid :ni Menjchenknäuel tonnaie aus der T ( jiifmafö zu Worn in damals gchohl ntle Tausend 1 nUchtiz (ein, dam
Auch in den; ^l-scheu selten ai
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