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Aecht kölnisches Wasser

von Jean Maria Farina.

Meine Niederlage davon in der Expedition des Gießener Anzeigers empfehle ich 8 fl per Dutzend. 4 fl. per halbes Dutzend und 45 fr. per Glas gehorsamst. ö p. per ^ugeno, » u Johann Maria Karina in Köln.

und weniger schmackhaft. Ja selbst ta8 Untcrstreuen von Stroh, das mit dieser Pflanze unter-

fl (f A e m e i n e r Ä n j f t q e t.

Emil F i s d) b a ch.

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zur

Eiugcmachtt Sbirtings, wollene und baumwollene Halstücher,

'Hitfliuie 8t Vnrttche Tchürzen;euqe, wollene und baumwollene Strickgarne, ^bit ®gffi.ib. ffiiNfl. Rockzeuge, Bettzeuge und sonstige in dieses Fach m einschlagende Artikel.

empfiehlt

empfiehlt

Zlry find aus Mrsachk. Aus

CT5 -r CQ

Aelegenheit der teil Einwohner der Commune glaubte allge-

1O

Blüthenmehl, Mandeln,

Ferdinand Hofberg^

im Hause des Herrn I. Rothenberger, Lindenplatz.

Louis Rothenberger,

Neuenweg 193»

empfehlen

I. A. Busch Söhne

gen uorgciiom- eoffen, konnte lenten enipsan-

18 gußeiserne Garten «stützte mit Holzsitz und

Rosinen,

Orangen, Citronen, Gg. Wilh. Weidig.

mittag zu Fuß allgemein be* orsosahrt, mor«

Citronat, Orangeat, Corinthen, Rosinen, Citronen, Apfelsinen, sein gest. Zimmet, ,, Raffinade

Der Einfluß des Alters der Samen auf die Art der Entwicklung und die Die dadurch entstehende Festigkeit und Härte des Grasbodens verhindert die niedriger Größe der ünue ist wiederholt Gegenstand zahlreicher Versuche gewesen. Im Allgemeinen stunden Theile Wurzrlsckosse zu treiben, wahrend die obersten Augen der Wurzel absterben, scheint daraus bcrvorzugehen, baß altere Hülsenfrucht-, sowie zweijährige Gurken- und Melonen- wodurch das Feld von jenem Unkraut befreit wird. Uebrigens wirkt jede wiederholt gegebene, samen rvcniqer stengeU und blattüvpige, dagegen früchtereichere Pflanzen hervorbringen, während reiche Düngung ähnlich, indem sie üppigern Graswucks hervorruft, der den Schachtelhalm neuer Same Pflanzen liefert, tie sich durch energische Blatt- und Stengelentwicklung auszeichnen, überwuchert und endlich ganz unterdrückt.

aber weniger Samen tragen. Sollten sich die Ergebnisie dieser Versuche im Großen bestät.gen, » so wäre damit ein sehr schähenswerther Fingerzeig gewonnen, um btc FrageAlter oder neuer Same?" mit Leichtigkeit für spccielle Fälle entscheiden zu können.

Die als probates Hausmittel

gegen Verschleimung, Heiserkeit und katarrhalische Affectionen so beliebten

Stoll werck'sehen Brustbonbons

aus der Fabrik von

Franz St oll werck,

Hoflieferant, Köln, Hochstraße 9, dehnen ihre, in ganz Europa bereits errungene ausgedehnteste Verbreitung nunmehr auch auf alle übrigen Welttheile aus. (1135)

gt di-R-zi-nV (ine SS«®

fl> 2)011

Ieilgebotenes.

Loose

Bremer Ausstellung ä 1 Thlr.. Wetterauer ä 36 fr., Marburg-Kirchhainer

1Q Dmvniutl lvctvtll ES versteht unter Nußbäumen gewachsen und mit schwarzen, schon schimmlig und schmierig gewordenen rur Nerwenduna kommen dürfen die Blüthen untermischt war, bekommen hatten, stark speichelten, vermehrten Durst, aber geringen ® ", . . o' ....f Appetit zeigten, nicht mehr aufstehen konnten, in Krämpfe versielen rc. und innerhalb 21 Stunden

#2^ ein E [(t l'»1' s&S,»

Auostcllung ä 36 fr.

find in der Cxped. d. Bltts.

zu haben._______

| Fcinstcs Schweineschmalz

euivfieblt Emil Fischbach.

oglie uub ®ou« * Belcastel habe des Cabmcts lleihe zu 94.55, bigte in dritter Arbeit von Kin- hes vor.

heute das G> " ersahrt, daß itituiten rverve; cheu.Bodet w

Holztehne, 1 feine Kinder­bettlade , 2 Comoden,

Rachttische, runde Tische, zu verkaufen.

Fußboden-Anstrich.

Fußbodenlack, sofort trocknend, Leinölsiccattf, zum Einölen, Oclfarbc, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend,

sowie alle sonstigen Ingredienzien zum An­streichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt

ÄIÜVEIIKIUF

!zu bedeutend billigeren Preisen, als: Kaetune, Druckzeuge,

"'len an,, an.

«fjiebtnen ktt N

* Nnt.

Bisinnj '« aber big W seines Aufenthalte täglich bie

gesunden, ^kaiserliche vvrden.

Mx Haien !e Schiffe un­gutesten oder ufen/ in denen schriftlich an, | lludersetznngen s öffentlichen ' M Jtzen- t ttm Fürsten werden die 50 zeu. ferner das , asten und das

Für die von Herrn rillig «L Cie. in Kitzingen a. M. fabri- cirteii, n euerfundenen patentirten, auf der Wiener Weltausstellung preisgekrönten Artifel

1 ^yidtinanftrid) und pidtiiwlcum

habe ich den Alleinverkauf für das Großherzogthum Hessen übernommen.

Diese Fabrikate haben bereits schon großen Anklang und Anwendung gefunden nnd sind von fallen Seiten Anerkennungen der günstigsten Nesultate eingelaufen.

Die Platinanstrichmasse (auf Holz, Eisen, Stein rc.) legt die feuchtesten Wände trocken und ist ein unbedingtes Schutzmittel gegen Säu­ren und Dämpfe, gegen Holzwurm, Schwamm, Steinfraß, Nost rc. Sie steigert sich mit der Zeit bis zur Härte des Stahls und ist die Witterung, die Tem­peratur und das Wasser auf dieselbe einflußlos, weßhalb ihre Dauerha^tig» feit eine enorm lange ist.

Als Häuser-Anstrich ist sie daher ganz besonders zu empfehlen, umsomehr sie billiger als Oelfarbenanstrich ist und diesen auch noch durch ihren stets behaltenen schönen Glanz bei Weitem übertrifft und kann sie in jedem Colorit geliefert werden.

mit dieser Masse angestrichen, können mit Soda

O HfjVWvllf und Seife gereinigt werden, wodurch sogar der Glanz des Anstrichs noch erhöht und seine jahrelange Haltbarkeit nicht beeinträchtigt wird.

Das Platinoleum ist ein Ersatz für Wachstuch, Linoleum rc. und zu Fußboden-, Wand- und Dachbekleidungen sehr brauchbar. Obgleich bedeu­tend billiger wie alle anderen Fabrikate dieser Art, übertrifft es dieselben an Haltbarkeit und Eleganz.

Proben, Profpecte, Preiscourants, Gebrauchsanweisungen, Atteste rc. lie­fen zur gefälligen Ansicht bei mir offen und stehen auf Wunsch zu Diensten.

Bei Herrn Jean Boeck, Seltersweg C- Nr. 193 habe ich die alleinige Niederlage für Gießen und Umgegend errichtet, woselbst auch jede nähere Aus­kunft bereitwilligst ertheilt wird, sowie Muster zur Ansicht offen liegen.

Darmstadt, im Mai 1874.

4uyu*t Wiener,

Hauptagent für das Großherzogthum Hessen.

biTa, ;,nt ist ,6 fast unmöglich, doit ein, Spur »on einem Büffel zu sehen, e8 feien } v. Renelt, daß Pferde die lungere Zeit -nb-Itend mit Heu, d°« zum gißten rhefl NU, fc^nn fc9eren8bl'eicbcnte (Sebeine. Ame?ie°nische Blätter bedauern dieses unverzeihliche Gemexel, d,er Pflanze bestand «futter, wurde. 4uleSt wie delrunten »an emer Serie zur andern

denn deren b,ermeße rs «rrckes sondern nur des Aelles wegen ausgerotw, werden tiumeUen, in hitrerern «rate flch karr» mehr auf den Fußen halten tonnte», kurzen «them

^welch gr° 7rtig?r We^d^^M»g gesüh"-ttd, aeh^ am Hessen daraus dervor, dah jmd dehl«m.gten Puls rr bekamen, stark lchwr,.,.., di, Freilust ver.erm und ^«ägig«

man schon von P.rnirrs Zeiten an den Schachtelhalm als ,h Gift.

Ä:W % in -in. Uon ^ Büffel D.e, Maffen^ngen haben »fl.n,e fitt unsere Haus.hie^betta^. haben, weil

di- d«'i' L^'g^kweibUch» Man daß v.ele Mutterschafe nach dem «en Genuffe des grünen Schacht,khaimes .«werfen'

llchcn, 60 bin: fux c>ao ein ? hnih -in ftnhf wird An Hornvieh in grünem Zustande verfüttert, bemmmt er der Milch ihre öligen Duttertheile,

hofft, daß die Regierung dieicr unfnn g 8 anaeMcn bat die interesiante Entdeckung macht di« Butter weiß und'talqartiq, zusammenhanglos, den -äse mager, vermindert die Freß-

A -Ust, «rursach, Schwäche, Kraft.osigkefl, Mangel an ^e.ü, auszed?,nd.s Fieber und endlich

gemacht, dap das Schaukeln zu d ' J L . fn b Scekrcmktwit au den Tod. Ist das Vieh von Jugend auf an tk|c Rührung gewöhnt, so schadet sie weniger,

Uch zu dem Zwcckr betrieben er , 3 9 b- 3 vor'üalichc Reiter dock acht oft schon deßhalb, weil eS in diesem Falle häufig in einem so erbärmlichen Zustande sich be­schützen. Die Europäer, sagt er, sin g k welche unsere Landsleute so viel sindet, daß thatsächlich nichts mehr daran zu verderben ist. Wird solches Futter an Mastvieh

ihnen die philosophische und l.tcrarUche fem-^Bildung ab auf welche unsere^ Landsleute ^so^wl ^füttert" s° nimmt die Mästung nicht zu, das Fett wird weißlich' das Ffleisch schlaff, bleich Werth legen Ihre Lebensweiic ist übrig ch ch-nickast und die ^unciauna »wischen und weniger schmackhaft. Ja selbst das Unterstreuen von Stroh, das mit dieser Pflanze nnter- als die Japanern selbst. Elser,ucht ist eine verbeiratbete Paare qanz öffentlich Arm mischt ist, soll bei fetten oder Aufzuchtskälbern krampfhafte Zuckungen, Durchfall und Aus-

Gatten und Gatt.n ,st so groß, daß man häufig genug vcrheirathete Paare ganz ostcntl.ch Arm ^ranlaffen. Es gilt dieß sowohl vom Sumpf- (E. pulustre,) wie vom Ackerschachtel­in Arm spazieren ficht. - - ' - - - - - - 1

Königs Reisstärke

Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, empfiehlt

(2134)____________Emil Fischbach.

2540) Eine transporktable Minera l- Waffer-Budc, 2,5 Meter hoch, 2,5 Meter breit und 1,5 Meter tir, verschliefibarer Thüre und mit 2 Rollläden verse en, ist billia zu verkaufen. Wo? sagt die Epped. d. Bltts.________________________________________

Aechte Neapoltr. Maccaroni,

Eiergemüsenudeln,

Türkische und Bamberger Zwetschen, Apfelspalten,

Brünellen,

ReineclaudS,

Birnen,

1305) empfiehlt Emil Fischbach.

2160) 4 Erkerthücen mit (SlaSscheiden sind billig zu verkaufen.

Carl Bera-

Derarftung durch männliche Blüthen vom Wallnußbanm. In manchen so wäre vamit ein sehr )chatzen»werryervmgerzclggcivvnttrn,uiil .. ................ Gegenden kommt cs bäufig vor, daß Wallnußbäume auf Wiesen sich befinden, die entweder ab-

Same?" mit Lelchtigkett für spccle e goi ( J ) Jfnmafre 'b ß Stenael und Blätter iu geweidet werden oder deren Futter grün verfüttert wird. Wie vorsichtig man dabei zu verfahren Da, wo die gelammte grüne oder dürre Pflanzenmaffe, d. h. Stengn und Blatter, zu Beobachtung EberSbach's, nach welcher drei Stück Rindvieh, die das Gras, da«

Futterzwecken verwendet, die Hauptlache t en, ß ' werden V* unter Nußbäumen gewachsen und mit schwarten, schon schimmlig und schmierig gewordenen

Schwerpunkt auf Kürnergewinnung gelegt wird, altes Saatgut verwendet werden. ( sich von selbst, daß unter allen Umständen nur Samen ihre Keimfähigkeit bewabrt haben. Hinsichtlich der- Verwendung uberjahriaen G-trerdeS zur -

^ffen"^daß^"mit^Au^nahme^wenig" ^'pecüller"Falles neue^S^etreide den Dorzug"verdient. Dortheilhaftc Verwcrthuug thierischer Eadaver. Um thierische Stoffe ohne

' ' g?acl,tbeiliae Wirkuna dcS Schachtelhalmes. Ein auf feuchten Aeckern Zeitverlust und ohne die beim Vcrwcjungsprocesse entstehenden unangenebmen Ausdunstungen

und Wiesen dir häufiges Unkraut ist der Schachtelhalm (Equiselum), den man in verschiedenen nutzbar zu machen, schlägt Dumas vor, die weichen Theile des todten Thieres in eine sehr

Srten trifft Abaeikben davon daß er das Gedeihen der Culturpflanzen in hohem Grade hindert, schwache Lösung von Salzsaure ünzutauchen, wodurch sic aufgelöst und in einen weichen Brei

ZL »rtraa auo wesentlich schmälert, hat er auch noch ganz besonders den Nackthcil, daß er, verwandelt werden. Mischt man noch rohen, phosphorsauren Kalk h.czu, so entsteht daraus

an die HauSthicre in größerer Menge verfüttert, entschieden schädlich wirkt. So beobachtete ein sehr werthvollcr Dünger.

___________________Halm (E. arvense). Als Auörottungsuüttel stehen Tiefkultur und Entwäfferung, sowie fleißiges . . * (.Aebd Ausziehen bevor sich die Sporen bilden konnten, obenan. Auf Grasländern empfiehlt man das

X^UilOWtrtPTCpaTrilty ,starke Ueberdüngen mit Schweinemist und das mehrere Jahre wiederholte, vorsichtige Abweiden

(Ddlßctbeili von der höheren landwirtüschaftlichen Lehranstalt in Worms.) :mit Pferden und Schafen. Dor Eintluv dc» AlterS der Samen auf die Art der Entwicklung und die

feinst gestosi. Raffinade, Große und kleine Rosinen, L

Mandeln, Citronen, ao

Gcstoß. Zimmt, Citronat und Orangeat

empfihlt____________Emil Fischbach.

Frische Hefe

b« I. Leun, Asterweg.____________(2525

Aus der Kunstmühle der Herren Franz Peppler & Co empfehlen wir in bester Qualität: Feinstes Blüthenmehl,

WaizenmehlRr.1,

n «i 2,

und fleben wir solches zu denselben Preisen, wie in der Mühle, ab.

I A Busch Söhne.