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liche Verwendung finden sollen. Selbst für den Transport der für die einzeln l tun Bahnen bestellten Dienstkohlen werden die hierfür bestimmten Wagen zu-.

eingegangen sei.

Paris, 18. Februar, ser Handelsstandes hat einen

Jrnnlueidj.

Eine große Anzahl von Notabilitäten des Pari- Ausschuß gebildet, um Thiers im Grand Hotel

rückgewiesen.

Trier, 18. Februar. Das hiesige bischöfliche Seminar hat seine sämmt- lichen liegenden Güter, worunter Monaise, Zellingen, an einen hiesigen Pri- vatmami Puricelli verkauft (Tr. Ztg.)

Reuß, 18. Februar. Ans die von der hiesigen Handelskammer nnterm 29. v. Mts. an das General-Postamt gerichtete Eingabe ist vor einigen Tagen

Berlin, 17. Februar. (5s war ein unbarmherziqer NeujabrSgruß, al? der erste Buch­halter eines hiesigen bedeutenden Geschäfte-, die neueste Ausgabe des Berliner Adreßbuches für 1874 durchblätternd, zu seiner Verwunderung bemerkte, daß sein Name unter der Han«, nummer der Firma, in welcher er beschäftigt war, nicht fehlte, daß aber sein Stand mit Hausknecht" verzeichnet^stand. Es tröstete ihn^ keineswegs, daß Len übrigen Gcschäftscollegcn , jedoch erhöhte sich

ehemaliger Gerichtsvollzieher aus Ereil bei Paris, der zwei Jahre lang in Bad Homburg eine Grafenrolle gespielt, und Paul, ein äußerst eleganter junger Mann, auS Marseille gebürtig wurden zu je acht Jahren dcr'elben Strafe verurtheilt.

Trier, 11. Februar. Heute Vormittag ist durch den Executor der diesigen Strafeasie abermals beim Herrn Bischöfe zur Pfändung geschritten Horten, da derselbe die 'Gelder tu denen er verurtheilt ist, noch nicht gezahlt hat, und die Beschlagnahmen, zu Lenen man geschritten, die Summe noch nicht deckten. Der Herr Vi'chof ist jedoch anscheinend so arm daß dieser Schritt ganz erfolglos blieb, denn es fand sieb kein Object vor, welches der Pfändung Werth gewesen wäre.

der evangelischen Gemeinde zu Gießen.

Gottesdienst.

Sonntag den 22 Februar 1874: Morgens: Pfarrer Landmann Nachmittags: Pfarrvikar Schlosser.

Die Pfarrgeschäste für die Woche vom 22. bis 28. Februar 1^74 besorgt Pfarrer Landmann.

ein großes Fest zu geben.

Der kaiserliche Prinz wurde bei seiner Gebllrt für eine größere An­zahl von Millionen versichert, welche die Assecuranz-Gescllschasten am 16. März auszahlen; die bonapartistische Propaganda kann in Folge dessen noch eifriger betrieben werden.

der Bescheid eingegangen. Betreffs der Wiederabschaffung der Postpaketadressen lautet dieselbe unter gleicher Motivlrung, wie in der Antwort an die Barmer Handelskammer, ablehnend Jngleichen erklärt das General-Postamt auf die ....._______ _ t M wii6xrwt o

Wünsche Betreffs der Aufhebung des Frankirnngszwanges für Pakete und ähnliche Titel, wie B.' ^Stub^nbolm/r". 'iDttnstmE«'btt^ Werthsendungen und der Allsdehuung der ersten Zone von 10 auf 15 Meilen das Erstaunen, als er Len jüngsten Lehrling alsBanquier" aufgeführt sah. Einen lewigen

nicht elngehen zu können, da es überzeugt sei, daß nach längerem 23e|M)en ®(!abcfn6i(l,^cit verlangt, fcU

des neuen PortotnrisS für Paket- und Werthfeuduugen, wenn die jetzt noch ($omVtoir, von bn «eJUta Adreßbuchs wurde R-ch^chaf^g^rd^t und'fchittßlich auf zu geringen Erfahrungen beruhenden Urtheile sich genügend geklart hatten, der Sündenbock der verdrießlichen Geschichte in dem Lehrling - Banquier ermittelt. Derselbe

die großen Vortheile, welche er bietet, mit Entschiedenheit zur Geltung kom- hatte ein strenges Jnquisitorium zu bestehen und rückte endlich mit dem Geständniß heraus, den

men werden bekannten, von dem Herausgeber des Avreßbuches umhergeschickten Zettel für die Einzeichnungen

Strafiburst, 19. Februar. Das 'Elsässer Journal" sagt daß die Le b^

vom Bischof Näß UN Reichstage abgegebene Erklärung bezüglich des H-rankfur- nichts, und der Herr Buchhalter figurirt ein ganzes Jahr hindurch als Hausknecht, der Eassirer ter Friedens-Vertrages in der Bevölkerung Straßburgs eine bedeutende Auf- als Dienstmann u. s. w. in dem berliner ÄLreßbuche. Die erzürntenjungen Leute" haben regung hervorgerufen habe. Die Erklärung Werre nothlvendig eine andere Par- gegen. ^n UebMhater gerichtlich einschreiten zu können; denn,

tei-Classtrung herbeiführen. Im Uebrigcn will das Blatt fein Unheil über den Sünders für unstatthaft. * StaatSanwalt.chatt d.e Verfolgung b,8 boshaft.n

Verlauf der gesammten Debatte zurückhalten, bis der stenographische Bericht in >iumininm uuullrmnihiiimuiiim.

Getaufte.

Den 15 Februar.

Florian Köller, Militärverwalter in Pension.

A«s)ug <rus t>en Kirchenbüchern der Stadt Giessen. Evangelische Gemeinde.

5r o V n l i r t c.

Medici» und ohne Kosten.

Ilevalesciere Du Barry von London.

Seitdem Seine Heiligkeit der Pabst durch den Gebrauch btt belicnten Hcvales

EnglanO.

London, 18. Febrnar. Der englische Reisende Dr. Veke meldet von dem Meerbusen Akabah, daß er den wirklichen Berg Sinai eine Tagreise nord­östlich von Akabah anfgefunden habe. Die Höhe werde von den Arabern

Untergebenen seine Anerkennung zu zollen.

(Ein Gebetbuch für Soldaten.) Für das 13. Armeekorps sind laut dem

Dem Bürger zu Allendorf, Kreis Biedenkopf, und Kutscher dahier, Heinrich Krafthöfer, ein Sohn, Karl Ludwig Balthasar Philipp (Smil Martin,

: Büchsen ä 1 Thlr. 5 Sgr. und 1 Thlr 27 Sgr-, ....... 24 Lassen 1 Thlr. 5 Sgr-,

48 Lassen 1 Thlr- 27 Sgr, 120 Tassen 4 Tblr. 20 S^r., 288 Tassen 9 Thlr. 15 Sgr-,

B o u rg en Bresse. Die in Deutschland unter dem Namen derMetzer Fälscher 157b Tassen 18 Thlr.; in Tabletten für 12 Tassen 18 Sgr-, 24 Tassen 1 Thlr. 5 öotv baudc" bekannten Falschmünzer wurden so eben vom hiesigem Schwurgerichte verurtheilt. Dee 48 Tassen 1 Thlr. 27 Sgr. Zu beziehen durch Barrp du Barry & Comp. m Hauptangeklagte Maulnr, der in Aachen, Hamburg, Metz und Homburg vor der Höbe die größten Berlin, 178 Friedrichsstraße, und in allen Städten bei guten Apothekern, Droguen-, Betrügereien anögeführt, erhielt lebenslängliches'Zuchthaus. Die Mitangeklagten Dumont, ein Lpecerei- und Dettcatesscnbändlern. In Gießen bei Müller L Schwager. (203b)

. . .w . , - . Den 15. Februar. Philipp Christian Horeyscck, Bürger und Schneidermeister

Dschebel cl nur, Berg des Lichtes, genannt. Auf dem 5000 Fuß hohen Gipfel dahier, des verstorbenen Bürgers und Schneidermeisters, Georg Christian Horeyleck, erklärt Veke die Ueberbleibsel geopferter Thiere, etwas tiefer einige sinaitische ^clidyr Sohn; und Katharine Auguste Kraft, des GrobherzoglichenGensd'armen da Inschriften gefnnden zu haben; von letzteren nahm er Abschrift. *ier ^onrab Äva*t# ^clld,c Tochter.

«flficn.

Singapore, 19. Februar. Der holländische Consul macht bekannt, geborenVcnU22. Januar.' ' " ......

daß die feindlichen Forts genommen seien. Die Hollander hatten 3 Todte Denselben. Dem Bürger und Fabrikarbeiter, Ludwig Engel, eine Tochter, und 13 Verwundete. Die holländische Artillerie verläßt Atschiu mitsammt Elisabeth Helene Johanne Georgine, geboren den 16. December.

einem Theile der Truppen. Der übrige Tbeil bleibt, um die Moschee und den Denselben. Dem Bürger zu Treis a. d. Lumda, und Bahnhofsarbeiter da. Di. HM«;«*» f* »ich,«» t,- M*. M

Monsuns fortdauern. dahier, Georg Heim, eine Tochter, Anna Karoline Elisabeth, geboren den 29. Januar

_=J . .i . -'.i.'" ' --------------- = Beerdigte.

. ,, t r, m . ,n ' ., c, kl - l , l< r ä Denselben Susanna Schmidt, geborene Löber, Wittwe des verstorbmen

R-'"bUs-m-ntrgksc^ 10,936 fl. 40fr. für Ä.,°ng- nnb Gobctbüchcr fflürflcn3 unb M-bgerS, Adolf Schmidt, alt 73 I. 11 M. 5 gestorben den 15 erforderlich, und zwar für ein ganz neues. Es ist cm gar reichhaltiges Buch sagt der

fiä'rw fJinc" 2 *-!? mehr gottseligen Stoff enthält, old ein durch- 0 Den 19. Februar. Elisabeth Dapper aus Kesselbach, Kreis Grünberg, alt sehmtUich konstrulrtes Schwabengemuth zu prastiren vermag. Aus dem Buche tbedt das Blatt ._>q c\ neftnrhrn hm 17 ^ehntnr *

einstweilen nur den Schluß der Vorrede mit, in welcher das Buchden frommen Knechten" ' ' . - __________

empfohlen wird. Es heißt allda:Eine Rüstkammer sei es Euch, daraus Ihr nehmet den rs h /> , <

Harnisch Gottes, den Gurt der Wahrheit, den Panzer der Gerechtigkeit (vorerst noch zweireihig), MrilHtCll llllV

den Schild des Glaubens, den Helm deS Heils (mit der preußischen Spitze), das Schwert des Geistes (auch als Haubajonnet zu verwenden), ja die ganze geistliche Waffenrüstung der Christen, auf daß Ihr am bösen Tag Widerstand thun, Alles wohl ausrichten und daS Feld behalten möget . . . Der Herzog unserer Seligkeit aber . . . mache Euch stark in der Macht seiner Starke, daß Ihr nicht matt werdet in Eurem Muthe, sondern laufet in Geduld in dem , t.

Kampfe, der Euch verordnet ist." eiere du Barry glücklich wieder hergestelll und viele Aerztc 11:1b Hospitäler die Wirkung

Ein Urtheil über die Deutschen von einem deutschen Professor vor derselben anerkannt, wird Niemand mehr die Kraft dieser köstlichen Heilnahrung bc-

1 50 Jahren. (Erzählt von AlphonS Gr. Ballestrem.) Dr. Nicolaus Hieronvmus Gund, Zweifeln, und führe,, i.ir die folgenden Krankheiten an, bei denen sie sich ohne Am liug, Profeffvr an der Universität Halle, gab seinen Zuhoerern im Jabrc 1715 folgende Wendung von Medicin und ohne Kosten b.'währ.: Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Aufschluesse ueber Deutschland und den Charakter der Deutschen:Der Teutsche ist mölan- Leber , Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tubereulose, cholico Sanguinicus. Aml.iiion ist so wenig bei ihm alS dominans passio. Die Luft ist Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosig- schon etwas Kalt, dicker, hat nicht so viel Feuer, es gebet alles schon gegen Mitternacht zu. kett, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwinoel, Blutaufsteigen, Ohren- Sio haben kein groß Feuer, sie sind stark, groß, ihre Sveise und Trank macht starke Leiber, er brausen, Uebclkeit und Erbrechen selbst wähtend der Schwangerschaft, Diabetes, Mc- frist gern Fleisch. Es kann kein anderer, als eine schwere, dicke, viereckige Maschine heraus- laucholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht. Auszug aus 80,000 kommen. Ihr starkes ©ebluctc macht, daß sie Hexen und Gespenster sehen. Denn die Hexen Cectificaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden: sind nur wo mau Bier saeufft, Wuerst, Schweinefleisch, Schinken frist. Nebstdem sind, die (5crtificat Nr. 73 877. 580 Wiencrthorgasse, Ofen.

Teutschen wolluestig, fressen, saufen, beurathen fruehe und wenn sie die Kinder hören schreien, ^3- Februar 1872.

so plempern (schlagen) sie darauf. Ein SteuWeber arbeitet mehr mit der Hand als mit dem ^eit 26 Tagen habe ich die Gottgesandtc Hevalcscierc allein genossen Diese Kopfe. Die Wollust der Teutschen macht, daß sie Faullentzer sind, daher kommt'S, daß sie im göttliche Gabe der Natur hat bei mir, in meiner verzweifelten Lage, Wunder gewirkt. Kriege davon lausten, dulce bellum inexpertis, drum ist cd nicht möglich, daß ein Teutscher weshalb ich keinen Anstand nehme, dieses Hcilnahrungsmittel die zweite Offenbarung aufkömmt, wo ein Franzoß bei ihm ist; beim waß er verdient, vcrsaufft er wieder und arbeitet für die leidende Menschheit zu nennen. Diese köstliche Revaleeclero Hut mich von einem nicht so fleißig." sehr gefährlichen Lungen- und Luftröhren - Katarrh, von Kopfschwindel und Brustbe-

Scoip, 15. Februar. Gestern stand vor dem hiesigen Schwurgericht die verwittwete klemmung befreit, die allen Medicinen Jahre lang getrotzt. Diese Wundergabe der Frau Ulrike Eugenie Ruhnke aus Lüllemin unter der doppelten Anklage: am 15. August v. I. Natur verdient sonach das höchste Lob und kann der leidenden Menschheit bestens an- vcrsucht zu haben, ihren Ehegatten durch Gift zu tobten unb am anderen Tage darauf ihn gerathcn werden. cv< * ** H a ,T ***

^"rch Gift gelobtet zu haben. Auf Antrag des Staatsanwalts Nübesame wurde die Angeklagte 3?- K-

wegen des Giftmordversuches zu 10 Jahren Zuchthaus und Ehrverlust auf gleiche Dauer, -- M

wegen des Giftmordes wurde sie unter Verlust der bürgerlichen Ebreurechte zum Tode ver- Nahrhafter als Fleisch, erspart die Bevalcsciöre bei Erwachsenen und Kindern DU urtheilt. Frau Nuhnke nahm ihren Urtbeilöspruch gelassen entgegen. ' Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.

Die clericale Schlesische Volkszeitung "enthält folgendes Inserat:Gott der All __ In Blechbüchsen von V: Pfund ^8 Sgr., 1 Pfund 1 Thlr. 5 Sgr-, 2 Pfund 1

mächtige stärke unseren hochtvürdigsten Herrn Fürstbischof in seinen schweren Leiden und schenke Lhlr. 27 Sgr., 5 Pfund 4 Thlr. 20 <vgr., 12 Pfund 9^ Thlr. 15 Sgr- , 24^Pfund lo ihm Kraft und Gnade! Täglich wollen wir die allerseligste Jungfrau Maria um ihre Fürbitre Thlr. Revalesciere Biscuiten: TV-* * D

für seine fürstbischöflichen Gnaden anrufen. Sämmtliche römisch-katholischen DienstmädchenIB^raloscidro (.'booolatöo in Pulver für 12 Tassen 18 Sgr Bre-lau S." 48 Taffen 1 Tblr. 27 Sar.. 120 Taffen 4 Tblr. 20 Sa. .

Der w i s ch t « S. Den 15. Februar. Heinrich Georg Krahl, des Bürgers zu Ulfa und

m . , j» «y, fk ,, Heizers an der Oberhessischen Bahn dahier, Johannes Krahl, ehelicher Sohn, als 1

Vom Zugmantel, 16. Februar, fdjreibt man derMrh. Ztg.": Vor Kurzem sollte jjf. 17 x. gestorben den 14. Februar

L Py«« °mtttch g,sperrt werden und e- lwtte der Lnndrath dem Amtmann vertrauliche Denselben. Christian Reitz aus Stockhausen, Kreis Grünberg, alt 17 I,

Mtttheilung gemacht, daß unter dessen Zuziehung die Sperrung des Pfarrers dann und bann fiCftorben den 1J Februar

erfolgen solle. Der Amtmann hatte darauf nichts Eiligere« zu thun, als den Psaner zu Den 17. Fcbrua,. Carl Christian Horepftck, des Bürgers, und Sattler-

benachrlchttgen, er möge an dem bezeichneten Tage doch ja zu Hause bleiben. Als nun Land- Christian Horcyseck, thelichcr Sohn, alt 2 M. 8 T, gestorben den 16. Febr

rat() und Jmtmann per Extra 'Chaise m dem Ort emtrasen, war oer Vogel, den sie suchten, £cn zg Februar. Helene Karoline Louise Emilie Lang, des Grotzherzoglichen ausgeflogen. Der Landrath oruckte snne Verwunderung lneruber aus, worauf der Amtmann Oberförsters, Ludwig Lang dahier, eheliche Locher, alt 17 I 1 M. 3 D, geworben bemerkte:Nun, lch hatte dem Pfarrer voch extra geichneben, er sollte heute zu Haus bleiben." t)cn Februar

Dem Landrath ging,jetzt ein Licht auf, und er konnte nicht umhin, dem Scharfsinn seines Den 18. Februar. Ein todtgeborener Zwillingssohn, des Bürgers und W lers, Jacob Wichner, geboren den 17. Februar."

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