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das indessen zu spät ankam. Eine halbe Stunde, bevor das Boot ankam, neigte sich der Mast, auf dessen äußerste Spitze die Bedrohten sich geflüchtet hatten, und die Unglücklichen ertranken.

Die Zion-Capelle zu Nottingham war letzten Sonntag der Schauplatz einer Scene, wie sie glücklicher Weise selten vorkommt. Ein Theil der 5hr= chengemeinde war mit der Wahl des neuen Geistlichen nicht zufrieden und be- schloß, diesem alle mögliche Opposition zu machen. Als der neue Geistliche am Sonntag Vormittag den Gottesdienst abhielt, protestirte die Opposition in einer dem Orte nicht angemessenen Weise Der Geistliche ließ sich nicht ab­schrecken, und seine Gegner beschlossen, ein anderes Mittel zu ergreifen. Zum Abendgottesdienste waren sie zeitiger in der Kirche und hatten einen Geistlichen nach ihrem Gefchmacke auf die Kanzel gesetzt. Nichts desto weniger beschloß der zu spät angekommene Herr den Gottesdienst abzuhalten. Er ließ einen Choral singen, die Gegenpartei sang einen anderen. Er verlas einen Psalm, dieweil der andere Kandidat eine Predigt hielt. Je nach ihren Sympathieen mit dem einen oder anderen Seelenhirten lauschten die einen Diesem, die an­deren Jenem, sangen sie den einen oder anderen Hymnus. Das wenig erbau­liche Schauspiel dauerte den ganzen Gottesdienst hindurch in Gegenwart einer hochwohllöblichen Polizei, die sich wohlweislich des Einschreitens enthielt, weil die andächtigen Gemeinde-Mitglieder sich keine offenen Gewaltthätigkeiten zu Schulden kommen ließen.

Jlußlünö.

Petersburg, 18. November. Die Nachricht, daß der Khan von Khiwa die russische Negierung ersucht habe, ihm gegen einen Aufstand seiner Unterthanen zu Hülfe zu kommen, ist gänzlich erfunden.

Die Nachrichten einzelner deutschen Zeitungen von einer hier entdeck­ten Verschwörung und massenhaften Verhaftungen sind, sicherem Vernehmen nach, durchaus grundlos. Es sind weder einflußreiche Personen verhaftet, noch größere Vermözens-Sequestrirungen vollzogen worden. Betreffs der angeblichen Untersuchungs-Commission in jener Angelegenheit liegt wahrscheinlich eine Ver­wechslung mit der Disciplinar-Commission zur Untersuchung der unruhigen Auftritte in der medicinischen Akademie und dem technologischen Institut vor.

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') Obgleich wir vor einiger Zeit eine kurze Noti, über diese« großartige Journal ver-

)arsür besetzt batten und der Sultan von Darfür n*1, X0,* ' bcl allgemeinen Aussehen, welches dasselbe erregt , lM

' Interesse unsere« Leserkreise« für geboten, einen ausführlicheren Artikel darüber folgen ;u lassen.

Die Redaction.

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Lokal-Notiz.

Gießen, 19. Nov Von geschälter Hand gehr uns nachfolgender Artikel zu, welchem wir im Interesse der Allgemeinheit gern Raum gewähren:

Ö8 wäre wünschenswerth, wenn von Rechtskundigen die Geschäftötreibendcn, welche borgen , über Die Nachtheile aufgeklärt würden, welchen sie sich aussetzcn, wenn sie nicht sofort mit dem neuen Jahr ihre Geschäfte in der Reichsmarkrechnung führen und die crebitirten Bc träge in Mark und Pfennigen ins Buch schreiben. Die Fragen würden wohl sein: Sind Forderungen, die nach dem 1. Januar 1875 in Gulden und Kreuzer contrahirt und gebucht wurden, überhaupt bei Gericht einklagbar^ Und wenn dieses mitJa" beantwortet wird, kann der Gläubiger Zahlung in Mark und Pfennig verlangen, wenn alles alte Geld aufgehört hat gesetzliches Zahlungsmittel zu jein, ocer muß er sich Zahlung in altem Geld auch bann noch zum Nennmerlh gefallen taffen, wenn es von den öffentlichen Lassen nicht mehr genommen wird und nur noch zu geringerem Cours oder gar nur zum Metallwerth zu verwcchSlen ist "

Z rie in ton pe IVoDihn fcpftdrfltor iienl

(Eelegrapljildje Depejctjeu.

Vcrlin, 18. Nov. Die Führer sämmtlicher Fractionen sind schon heute einig, Forckenbeck morgen mit Acciamation wiederzuwählen. Die Accla- mation wird Windthorst beantragen.

Berlin, 18. Nov. Reichstag. Fortsetzung der Vankgesetz - Debatte. Reichscommissär Michaelis rechtfertigt den Entwurf, der an die bestehenden Verhältnisse anknüpfe, eine Umwälzung des Verkehrs bei dem Uebergang der Silber-Wahrung in die Gold-Währung verhindern und dem schwankenden Be­darf nach Zahlungsmitteln genügen solle. Kardorff bedauert, daß der Bundes rath den Antrag des Reichstages auf Errichtung einer Reichsbank nicht mehr berücksichtigt habe. Staatsminister Delbrück erwidert, baß aus der vorjährigen Münzdebatte die Stimmung des Reichstages für eine Reichsbank nicht wie heute hervorgegangen sei. Der dem Finanzminister Camphausen gemachte Vorwurf des PartiknlarlSmus sei unbegründet, da sich nur das Reichökanzler- Amt mit der Frage befaßt habe. Unruh befürwortet den Anschluß an das englische System, Camphausen bezeichnet die Besorgntffe wegen der im Ent würfe vorgeschlagenen Notensteuer als unbegründet, rechtfertigt nochmals die Contingentirungsbestimmung des Entwurfs und hebt hervor, daß der Entwurf Deutschland die großen Vortheile der englischen Peel-Acte sichern und es zu­gleich vor deren Schattenseiten bewahren sollte. Einem Bankgesetze mit einer unmodificirten Peel-Acte würde er niemals zustinimen, die bezüglichen Vor­schläge des Entwurf« würden auf das gejammte Bankwesen Europas reformi- rcnd einwirken. Camphaujen weist den Entwurf des Partikularismus zurück. Siemens erklärt, er und seine Freunde ständen vollständig auf dem Boden des Entwurfs, hielten aber eine Reichsbank für dessen nothwendige Consequenz. Nach der Rede Siemens bringt Valentin einen Schlußantrag ein. Vor der Abstimmung findet eine zweistündige Debatte zur Geschäftsordnung darüber statt, ob der Antrag Lasker auf motivirte Ueberweisung des Bankgesetzes an eine Commission zulässig oder nach dem Antrag Windthorst's abzuweiscn war Diese Frage wird mit 138 gegen 148 Stimmen verneint Präsident v. Forcken deck erklärt hierauf : Ich hatte als Präsident meine Absicht dahin geäußert, das; der Antrag Lasker geschästordnungsmäßig zälässig sei. Da das HauS dagegen entschieden, so lege ich hiermit mein PräsidenteN'Arnt nied er." (Große Sensa­tion) Viceprästdent v. Stauffenberg übernimmt den Vorsitz. Die Frage: Soll der Bank Gesetz-Entwurf an eine Commission gehen" , wird durch eine ilio in partes mit 158 gegen 127 Stimmen bejaht. Die Vorlage geht an eine Commission von 21 Mitgliedern. Schluß der Sitzung um 43/t Ubr. Nächste Sitzung morgen Nachmittag 2 Uhr. In derselben findet die Wahl eines ersten Präsidenten statt. Bei den heutigen Stadtverordneten-Wablen in 14 Bezirken wurden sechs Mitglieder der sogenannten Bergpartei gewählt und vier bisherige Sthdtverordnete, darunter ein Angehöriger der Bergpartei, wiederqewählt.

Bern, 18. Nov. Die altkatlwliscke theologische Facnltät der kiesigen Universität bat sich constituirt. Tecan derselben ist Profeffor Dr. Friedrich. Die Vorlesungen beginnen am 23. November.

Der Inhalt einer jeden Nummer diese« Riesenjournal« zerfällt neben den prachtvollsten Illustrationen in fortlaufende böckst spannende größere Romane au« den Federn der derühm testen und beliebtesten deutschen Schriftsteller, sowie kleinere interessante Erzählungen, populär - wissenschaftlicke und zeitgeschichtliche gediegene Schilderungen und Aufsätze, deren jede j; .immer mehrere enthält, und am Schluß eine Serie Miscellen, eine Chronik der Gegenwart, Hnefccten, Dilderräthsel, Charaden ?c., so baß dieAllgemeine Familien-Zeitung" an Größe uno Reich baltigteit beS UnterbaltungSstoffeS alle anderen Journale weit übertrifft und auch andiCnbnt unb Gelegenheit keinem derselben nachsteht. Dabei bietet aber dieses Riesen-Unterhaltung« Journal auch noch ben großen Bort hei!, daß eine jede Nummer desselben ein viel griene« ®tu bfr fortlaufenden Romane auf einmal bringt, al- die- naturgemäß in den anderen fit* neren Journalen der Fall sein kann. Man braucht hier nicht, kaum mit Lesen begonnen, wieder abzubrechen, um sofort den kaum aufgenommenen Faden der Erzählung wieder zu verlieren, ttn Umstand, der bisher so häufig Aversion gegen da« Lesen größerer Romane in Wochenjournalen erzeugt hat. Die Bedeutung diesed Dortheils dürfte umsomehr schon in den ersten Nummem ^kannt worden fein, al« dieser Jahrgang mit zwei äußerst spannenden Romanen:Auf der Bahn deS Verbrechen«" von Ewald August König, ein Kriminal-Roman au« der moOernen Gesellschaft undGraf Ketlan der Rebell" von Max v. Schlägel, zu welchem der be­rühmte Verfasser seinen Stoff au« ungarischen Magnatenkreisen geschöpft bat, beginnt £tt Hauptscenen de« erstem Roman« find außerdem von Künstlerhand 'in Abbildungen dargestellt.

Eine weitere Frage war die, wie da« »inbtnben eine« so großen Journale« Überfluß gemacht werden kann, denn schon die bi-ber üblichen größeren Journale ergaben, wenn ringe» bunten, einen höchst unbequemen schwerfälligen Kvlost, der dann nur noch als Bilderbuch zr dienen pflegte, weil er zum Leien zu unhandlich wurde. Die iflufhirteAllgemeine Familien» Zeitung" soll aber in erster Linie ein Unterhaltungs-Journal sein, in dem man auch später noch mit Vergnügen liest. Zu diesem Zwecke will die DerlaqShandlung keine Einbanddecken. (erben für jeben 3al>rgang sehr billige prachtvoll gepreßte Snveloppen' in englischer Leinwand ta der Gro«e de« gebrochenen, also halben Format«, offeriren, in welche die Nummern alSdann i» 3h trockenem Zustande lofe bineingelegt werden. Will man spater in einer oder der andern 9fr*- mer Nachlesen, so nimmt man die betreffende Nummer einzeln au« der Enveloppe heran« fann sie in jeder Stellung und Lage bequem handhaben.

Nach allem Diesem ist e« wohl unzweifelhaft, daß ein Unternehmen, welche« in fo emi­nenter Weife allen Anforderungen gerecht wird, sich auch bei un« rasch einbürgern und stck allerorts Freunde erwerben werde, denn Dank bet in der aanzen Welt einzig dastehenden eluifr liehen Organisation deS deutschen Buchhandel« kann fick Jedermann diese« großartige Ieurnal auf da« Leichteste verschaffen; man braucht fick nur an eine beliebige näckstgelegene vuchb-wid- lung ju menten, denn bekanntlich führt jede Buchhandlung Bestellungen auf alle in Deutschland erscheinenden Journale auS , weil jede Duckbandlung wieder mit allen einzelnen Journal ver- legem In Verbindung steht. Probe Nummern kann man sich ebenfalls auf gleichem Wege ver­schaffen; biefelbm hat jeder Buchhändler in der Regel vorräthig. So ist der prompte Journal- bezug Jedermann unb überall ermöglicht, wozu ja auch noch kommt, daß sämmtlicke Postämter allerort« Abbnnement« auf Journale annehmtn Öerabe diese beiden gemeinnützigen Crganh iatiomen find -um großen Tbei! der mächtige Hebel zur Verbreitung der Presse geworden und haben damit die Volksbildung in die entfernteren Gauen getragen; sie find die kräftigen För­derer deutscher Kultur, deren Errungenschaften fick schon jetzt so glänzend bewährt haben und

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Varis, 18. Nov. Nachdem die Armeecorps-Ches« eine starke Ab­nahme der Armeestärke in Folge der Entlassung der Altersclaffe von constatirt baben, ist von dem Kriegsminister, derAgence Havas" zufolge d-e Besttmmung getroffen worden, daß das Contingent von 1870 nach Euistellun- der Altersclaffe von 1873 entlaffen werden soll. Die Einstellung aefchte'.t wahrscheinlich im nächsten Februar.

Literarisches.

C Das Stuttgarter Riesen-Journal.

Es ist ein höchst interessantes Sulturbilo, die Entwickelung der periodischen Literatur» verfolgen, denn in ^ spiegelte sich zu aller Zeit am deutlichsten der Fortgang menicblthi ? hT9 arnb J<0en Wissensdrangs. Arn raschesten in steigender Progression 'sind in ^eubeb lanb die Wandlungen in der poltttschen Presse vor sich gegangen, während die Unterhaltung 3°umale hi« vor Kurzem noch immer in verhältnißmäßig engen Ärenzen bewegten. T\-. lern Herbste endlich war es hcschieden, auch sie um einen bedeutenden Schritt weiter >u führen ndem sich die in Stuttgart erscheinende ittuftrirteAllgemeine Familien Zeitung» zu ewcw ?Jn^°?Tn.Q ®oIße bTn r,e' «"ragen durch bte gediegenste Redacii "

unb brillanteste Ausstattung, nunmehr ben ersten Rang unter allen deut.chen Unterhaltun-z. 3ourna en etnnimmt, |o baß btcse Neuerung ohne Zweifel al6 Epoche machend in der ber periobiichcn Unterhaltungsliteratur bezeichnet werden muß

Tie leitenden Momente bei dieser neuen großartigen Schöpfung sind kurz in vier Worte zuiammen-ufassen: viel, gut schön und billig, unb e« muß Staunen erregen, w.e et ' b-n anspruchsvollen Bedingungen in so wahrhaft eminenter Seif,

öMjeltig zu erfüllen Nur ein energischer Sprung aus dem Alltäglichen heraus und wenn auf der Bahn des Fortschritt« konnte zu solch überraschendem Erfolge führen, wie ihn die Allgemeine Familien-Zeitung" auiweist.

Dennoch kann der Gedanke nur in Deutschland neu genannt werben, benn im Auslaß« cricheinen Unterhaltungs - Journale in so großem ZeitungSsormat schon feit längerer >{nt uni zwar unter enormem AnNang; ja auch in Deutschland haben die p o 11 ttf <h e n ' lournale r tUn0W/ "Hannover sche Eourier",Hamburger Nachrichten-,ihruiietiuna- ..Norddeutsche Allgemeine Zeitung" u. a. bereits den Weg gezeigt, wie mit Raum uno Druch ^nenestparniß dem Abonnenten viel Lesestoff zugeführt werden kann, und c« war eigentlich rur Cae Ei be« Columbus, bieses große Format auch auf UnterhaltungS-Journale aniuacntcn.

Die technischen Schwierigkeiten, welche hiebei zu überwinden waren, da das reutiht Publikum gewöhnt ist, bei illustrirten Unterhaltung« Journalen, die höchsten Anforderungen ^"ganz der Aus|tattung zu stellen, waren allerdings nicht gering; es galt nicht nur allem ttn ~TUt$. "nes so riesenhaften Formates elegant unb fein auszuführen, sondern e« kam autt baxauf an, bte 1 ebenen Illustrationen so zu plaeiren, daß dieselben nicht beschädigt trüiten

.c'er ^c,er Journal zusammenfaltet, um es bequem leien zu können. Auch tt /

-Schwierigkeit wurde praktisch überwunden und die ..Allgemeine Familien-Zeitunq- kann m er Tlittc gebrochen werden, ohne selbst sehr große Illustrationen auch nur im Geringsten v; ©erleben und cd ist dieselbe alsdann leichter und bequemer in der Hand zu halten nr> zu lesen als die anderen größeren Journale, welche man nicht brechen darf, weil sonst m Illustrationen rühmt würden. Auch ist bei der dreiwöchentlichen Lieferungsausgabe de, ,8!; gemeinen Familien-Zeitung" die Einrichtung getroffen, daß die darin besindlichcn Wochm '..um mern nickt an die Umschläge festgeklebt werden, so daß man sie einzeln au8 denselben nehmen ,n Mitte brechen und so auf weit geschicktere Art handhaben und lesen kann, als du« V»' einem ganzen Hefte der bisherigen großen Journale möglich ist.

Wurde auf diese Weise für die schöne und praktische äußere Einrichtung und AuSsiatiung E?^^sen-Journals Sorge getragen, so muß man doch vor Allem über die Reickh htiqkei! und Mannigfaltigkeit des Gebotenen am meisten erstaunen, dennjede einzelne der nöhentht erscheinenden Nummern dieses Riesen. Journals" gibtan Inhalt ben Umfang eines vellstän. bigen mittleren Romanbanbes", so daß also der ganze aus 52 Nummern bestehende Jahrgang 52 solcher Bände füllen würde, und dieß Alles bei einem Subscr,ptionSprei« een viertel, iäljrlidj 15 Sgr. 51 kr rhein. ober 4 Sgr. 14 fr. rhein. pro dreiwöchentlicke Lufirung. em PreiS, ber ohne Zweifel al« nahezu unglaublich in be« Worte- vollster Bedeutung de- zeichnet werden muß.

Vermischtes.

, , t2 Nov. Heute früh brach eine furchtbare FeuerSbrunst in der DosfiiL»

Hof.Eonbitoret auf ter «nhaltstraße au«. Fünf Mäocken, Hausgenosfinnen. sind verii.nn auck ein Feuerwehrmann ist umgekommen. Die EntstehungSuriacke lag bei ber Bäckerei.

h c. ^^Enach. Nov. Von ben meisten deutschen Universitäten sind jetzt «epräfintaihe ber burschenschaftlichen Verbindungen zu einem ttongrej hier versammelt. Die Verhandlun-n gelten der ichon lange erstrebten Einigung aller Burschenschaften gegenüber ben 6oro«.®erbi» bungen. Wie wir Horen, sollen die Verhandlungen dieSmal mehr Aussicht auf Erfolg bittm

?Qbcn 8U bem Kongreß Studenten au« Berlin, Bonn, Breslau, Hrlle, Omfen>ji>, ^^rburg, Gießen, Heidelberg, Jena, Erlangen und München eingefunben.

&aaa, 18. Nov. Die zweite Stammet genehmigte mit 40 aeaen 20 ten Gcs.^twurf. welcher die Regierung ermäch^t. die Befugniß der Privatlente zur Ausprägung von Münzen zeitweillg zu suspendrren. v 1 H

Konftantiuopel, 18. Nov. Aus Cbartum wird gemeldet, daß die

egvptiscden Truppen D " '

fallen sei.