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Allgemeiner Anzeiger.

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die

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Georg Volk, Grünbergerstraße.

4944) Eine eiserne, 6 Fuß breite, wohl-

00

II. von Garben- Obst-Versteigerung

Peter Heller

Nächsten Mittwoch den 23. d. M-,

Vormittags 10 Uhr,

S. 308, sind die Pfandbriefe für die Anlegung von Müll-

xxxn.

Stadtger.-Assessor.

delgeldern geeignet.

Pfandbriefe können von der Bank und ihren Betriebsstellen bezogen

[4590

ernannt.

4450)

Bötticher, Stadtrichter.

-r.

Mitwoch den 23. Sept-, Morgens 9 Uhr,

bis

18

Die werden.

Tie

(4293 I Blitz.

Donnerstag den 24. Sept., Vormittags von 10 Uhr an, und

Markt-Anzeige.

4608) Montag den 28. Sept. d. I. wird in Heldeiib eigen der II Krämer- Markt abgehaltcn, wozu hiermit höflichst eingeladen wird. Abgaben werden nicht erhoben; für alles Erforderliche ist hin- reichend gesorgt-

Großh. Bürgermeisterei Heldenbergen.

Löhner.

Z Montag den 21. l. M,

L Vormittags 9 Uhr,

soll auf dem hiesigen Ratbhause Pflaster- arbeit, veranschlagt zu 330 fl., versteigert werden.

Gießen, den 18. Septbr- 1874.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen- Bogt.

'Versteigerungen

Aepfel-Versteigerung.

Mittwoch dm 23. September soll auf dem Hofgut Winnerod bei Gießen, Station Reiskirchen, das diesjährige Er- trägniß nnn 200 bis 300 Maltern Aepfel auf den Bäumen in verschiedenen Abthei- lungen an den Meistbietenden versteigert werden- "542

Zusammenkunft am Hof, Morgens um VzlO Uhr.

Steuerregulirung betr.

4605) Das Verzeichnis; der, seit der Steuerregulirung 1873 neu erbauten sowie der durch Bauveränderungen im Werthe erhöhten oder veränderten Gebäude und der ganz abgegangenen Wohnhäuser und Ge­werbsanlagen liegt zur Einsicht der Bethei- (inten 4 Wochen lang auf unserer Geschafls- stube offen. Innerhalb dieser uncrltrccb liehen Frist müssen etwaige Einwendungen gegen die Einträge dieses Verzeichnisses schriftlich vorgebracht werden

Später erhobene können nicht mehr be­rücksichtigt werden.

Gießen, am 16. Septbr. 1874.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen- Vogt-

«öffentliche Ladung

Betr. : Das Schuldenwesen des

Zur Vertriebsstelle haben wir die

Gewerbe-Bauk in Gießen

Aepfel

kauft Ludwig Herbert, Mäusburg.

Nack Erlaß drs Großh. Badischen Ministeriums des Großh. Hauses ider Justiz und des Auswärtigen d. d. 1. August 1872, G.-Bl. Nr.

Versteigerungs-Anzeige.

4592) In Hotel de lEurope, Kurstraße Nr. 350 werden

Donnerstag den 24. Sept. d. I., von Morgens 9 Uhr ab, tbeilungshalbcr eine Parthie complete gute Betten, Canapes, Stühle, Tische, Nacht­tische, Comoden, Schränke, Spiegel, Kofferböcke rc. und diverse weingrüne Fässer öffentlich freiwillig gegen gleichbaare Zah­lung versteigert. Kaufliebbaber werden hierzu eingeladen.

Bad Nauheim, den 18. Sept. 1874. Großherzogl. Ortsgericht Bad Nauheim.

Sckutt.

bietend zur Versteigerung kommen. Arnsburg bei Lich, den 18. Sep. 1874.

S e i tz.

4614) Wegen Ladenvcränderuna, verkaufe Lackhüte, Cattun und Moirö-Schürzen, Glace-Handsstuchc, Band, Tüll, Spitzen, Shlipse, Damen- und Herren-Kragen und Manschetten zu Ein­kaufspreisen, und bitte um zahlreichen Zuspruch.

16. l^andauer.

loosunq amortisirt.

Die Pfandbriefe sind mit halbjährlichen am 1. April und i. October zahlbaren Zins-Coupons versehen.

Die Zahlung der Zinsen und der verloosten Pfandbriefe erfolgt bei allen Dertriebsstellen, insbesondere aber in Mannheim, Heidelberg, Karls­ruhe, Freiburg i. B., Constanz, Frankfurt a. M, Stuttgart nnd Bafel (zum Tagescourse der Gulden.)

Betr. : Die Wahl der Stadtverordneten.

Dienstag den 22. September d. I., Vormittags von. 8 Uhr und Nachmittags von 2 bis 6 Uhr, wird die Wahl von

Obst Versteigerung.

Z Mittwoch ben 23. Sept. d. I., von Vormittags 9 Uhr an, werden auf dem Neuhof bei Leihgestern, eine bedeutende Quantität Aepfel baumweise öffentlich meistbietend versteigert.

Mittwoch den 21 October 1874,

« Vormittags 11 Uhr, bei Meldung des stillschweigend erfolgenden Ausschlusses von der Masse dahter anzu­melden und etwaige Vorzugsrechte bei Meldung Verzichts auf dieselben zu begrün- ^Gleichzeitig soll in diesem Termine die Güte versucht, und eventuell ein Mastern- lütor und Gläubigerausschuß erwählt, so­wie deren Befugniß festgestellt werden.

Die nicht erscheinenden Glaubrger werden in diesen Punkten als den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen beitretend ange-

Flaschen ä 12 fr., sowie auch in Faß zu beziehen von dem Export-Geschäft

Fran; Schirmer.

Niederlage bei Herrn (4416

Eonrad Weidig, Seltersweg, Ludwig Zimmer, Neustadt,

Pfandbriefe zerfallen in Stücke von Tblr. 1000, Tblr. 500, Thlr. 200, Thlr. 100. Sie sind bis zum 1. October 1876 unkündbar. Vom 1. October 1876 an werden die Pfandbriefe innerhalb 36 Jahren durch Ver-

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Bestellungen bitte bei Chr. Wagner, Löwengasse 117, abzugeben.

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Nachmittags von 2 Uhr an, werde ich im Saale der Restauration Hoffmann" im Bramm'schen Hause in der Neustadt dahier eine große Parthie neue seidene und Zanella-Regenschirme für Herren, Damen und Kinder öffentlich ver­steigern. Sammtliche Schirme sind nach neuestem Geschmack gearbeitet.

Gießen, den 19. Sept. 1874.

M. Pilger.

Stadtverordneten der Stadt Gießen vorgenommen werden.

Unter Verweisung auf die Bekanntmachung vom 11. d. M. in Nr. 213 dieses Blattes ergeht an alle Stimmberechtigten t:: nochmalige Einladung, an besagtem Tag sich persönlich einzufinden und ihre Stimmen abzugeben.

Gießen, den 18. September 1874.

Der Bürgermeister:

Wiener Bier von H. Henninger K» Söhne, (Brauerei Stein).

Erlanger Bier

der David Wahl'schen Brauerei, in

Triebviertel- Verpachtung.

£ Montag den 28. d. M-.

Z von Nachmittags 2 Uhr an, werden die UniversttätS-Triebviertel an Ort und Stelle unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen öffentlich verpachtet.

Flurschütz Völker dahier tft beauftragt, etwaigen Interessenten Auskunft über das zu verpachtende Gelände zu ertheilen. Un­mittelbar nach dieser Verpachtung soll die Erndte von einem Morgen Kartoffeln des landwirthschaftlichen Versuchsfeldes öffent­lich versteigert werden.

Gießen, im September 18/4.

Großherzogliches Univ-Rentamt Gießen. Schmidt.

werden in der Schulstraße alte THÜren, Fenster, Bretter, eine fast neue Aufziehma­schine von Eisen, altes Vaubol; rc. öffent­lich meistbietend gegen gleich baare Zahlung versteigert.Carl Vogt.

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Jede Flasche trägt die gesetzlich beponirte Schutzmarke und tft mit einer Gebrauchs-Anweisung versehen- (4589

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H. Müblig, Wagner.

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Gegen Peter Heller II- von Garben- 100111111^03 ±v uy»,

leid) ist der förmliche Eoncursproceß er- sollen aie hiesigen Aepfel baumweise meist- fannt worden. Es werden daher Alle, - 1 ------- '

welche Anspiüche an denselben zu bilden haben, hiermit aufgefordert, solche in dem

zur ferneren Benutzung brauchbar zu machen.

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Jedermann ist hierzu erngelaoen. _______

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Gießen, am 1- September 1874. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. - - - Stammler,